Richtige Jahreszeit wählen für Florida.
Coast-Coast ist schon ne Ecke.
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Eine interessante Aussicht
Bei dem neugebauten Teilstück RW in Maisach Richtung Malching hab ich im Unfall-Atlas keinen gefunden mit Radbeteiligung. Dafür müssen die Radler jetzt bei zHg 70 kreuzen, mit familienfreundlicher 2,48cm breiten Insel.
Statistisch steigt also die Wahrscheinlichkeit für einen Eintrag mit Radbeteiligung.
In Unistädten wird zum Teil viel Rad gefahren. Boulder z. B. DS gibts sogar viel Radwege und Markierungen auf den Landstraßen.
Rad fagren ist meist weniger das Problem, zu Fuß gehen gehört oft nicht zu den gedachten Fortbewegungsarten außerhalb des Stadt/Ortskerns. Es gibt zum Teil in Gewerbegebieten etc. keine Gehwege
Oh ja, vor allem in den USA hat das eine völlig andere Dimension, in der Nicht-Autofahrer als komplett unwichtig und teilweise nicht des Lebens würdig angesehen werden. Mit dem Rad fährt angeblich nur, wem wegen Suff der Führerschein abgenommen wurde und mit dem Bus fahren nur Drogensüchtige. In Wohngebieten werden Gehwege herausgerissen (!), damit da niemand herumgammelt - Erwachsene fahren schließlich mit dem Auto zum Nachbarn...
Das ist stark verkürzt und kommt ganz auf die Gegend an.
Na ja, der Flow Trail ist an sich harmlos, da kann man auch Kinder runter radeln lassen.
Aber hinten im Hänger flott gefahren, da hätt ich Angst ums Gestell der Kinder.
ok, Hänger leer. So genau hab ich gar nicht hingesehen, schätze das Kind ist entweder mal sehr unerschrocken, oder wird sich nicht mehr freiwillig auf ein Fahrrad setzen.
Manchmal denke ich schon drüber nach, ob das fahren im Kinderhänger so schlau war, bei dem Fahrstil, den meine kinder heute pflegen. Immerhin kennen sie die meisten Verkehrsregeln, die sie großzügig ignorieren.
Ich fürchte der Bike-Park am Geisskopf ist nicht der einzige seiner Art. Gehen solche Fahrradunfälle in die Verkehrs-Unfallstatistik ein, oder nicht?
Wie dem auch sei, wünsche ich allzeit Unfall-freies Fahrradfahren, auch im Radel-Park.
Lässt sich ja einfach herausfinden:
Und damit eindeutig nein, denn da gibts in Unterbreitenau von 2016 bis 2022 nur einen eingetragenen Unfall, was das Geschehen am Berg schon extrem verharmlosen würde.
Da ist aber noch Luft nach oben ...
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Ging ja um den Kinderhänger hinten dran
Macht viel Spass, bergab gehts aber oft von selber schneller als 15km/h.
Insofern sollte man dieses natürlich sofort verbieten.
Gab es da nicht auch mal ein Video von Danny Macaskill?
K1 hatte die Trails recherchiert vor dem Besuch beim Geiskopf und ist dabei beim Flow Trail über dieses Video gestolpert:
So ab 1:40min ist zu sehen, was ich meine
Bei Danny war der Hänger ja sicher leer sein, ich hoffe hier war ers auch.
Ist denn schon wieder 1. April?
Ich seh die meisten außerörtlichen Radwege als nicht straßenbegleitend an, bei uns sind die zu 95% dem Fahrbahnverkehr untergeordnet. Gibt kaum Kreuzungen, wo das nicht so ist. Dann queren einige die Fahrbahn, die Wege sind also zwischendurch unterbrochen und sind nur immer Abschnitte.
Ullie Es gibt reversible Trägersysteme für KFZ, die einen unkomplizierten Transport von bis zu vier Rädern ermöglichen. Gerade bei Urlaubern siehtman diese häufiger. Bei Vans oder Wohnmobilen oft auch gleich fest installiert.
Nachdem in der Regel eine mehrköpfige Familie die Radtransportmöglichkeiten der Bahn und auch der Fernreisebusse sprengt, bleibt einem gar nichts anderes übrig, als die Dinger selber zu transportieren. Es scheitert ja schon oft an der Buchung, wenn es keine Direktverbindung gibt.
Nachdem das simpel Radlträger sind, auf die man natürlich auch Kisten, Kinderwagen, Rollatoren, etc montieren kann, entsprechen die in der Regel der StVZO (Breite, Überstand), und können an Transporter und PKW legal gefahren werden.
Welche Animositäten wer wie hat ist die eine Sache.
Aber ich fände es z. B. wichtig um abzuschätzen, wie groß ist der CO2-Abdruck von so einem Lebensmittel.
Z. B. verwenden die Münchner Großbrauereien viel Malz aus Frankreich, was bedeutet weite Wege, mehr Kunstdünger, mehr Pestizide, .....
Und läuft dann unter dem Label bayrisches Bier.
Andere haben zwar eine Sudstätte, füllen aber ganz woanders ab. Da kann dss fertige Bier schon die ersten 1000km auf dem Buckel haben.
Dann laufen viele Biere nur noch als (lokale) Marke, werden aber irgendwo gebraut und abgefüllt.
Kundenverarschung läuft so weit, das extra eine "Brauerei" (ohne Betriebsstätte) gegründet wird von einem durchaus lokalen Unternehmen, um dann eine neue Marke einzuführen. (Das greisslige Chiemseer als Beispiel)
Andererseits werden einige Süßgetränke vielleicht direkt in der Nachbarschaft abgefüllt.
Die meisten Biere haben rundumerun 400kcal pro 1 Liter.
Ob die Information jetzt tatsächlich so interessant ist, k. A. Es wäre für die Brauereien aber kein Problem, die wissen, wieviel.
Heutzutage für den Verbraucher viel interessanter, weil entweder nicht angegeben, oder mit Floskeln versteckt: Wer hat das Bier wo gebraut, wo wurde es abgefüllt. Woher kommen die Rohstoffe.
https://www.zeit.de/sinn/2024-05/f…gen-ordnungsamt
netter Artikel, obwohl ich persönlich das mit dem "täglichen Erleben gefährlicher bis lebensgefährlicher Situationen" für etwas übertrieben halte
Ist Epaminaidos unter die Autoren gegangen?
Was ist so verwunderlich?
Beim KFz-Verkehr und bei der Steuer war sie doch schon immer recht offen dafür?