Beiträge von Autogenix

    Das eine ist ein Firmenauto, das andere hat hauptsächlich den Zweck Reisen, und mir gehts beim radln gar nicht ums Geld sparen. Weiß, das ist in der Regel der maximale Driver bei Deutschen. Auto kaufen für 80k€, aber dann Diesel weil man 3€ mit jeder Tankfüllung sparen kann und jedesmal ein gutes Gefühl hat.


    Wenn Kohle der Antrieb ist, dann sollte man gar kein Auto haben, das spart auf jeden Fall 6000€ im Jahr. Dafür kann man sich schon einiges an Mietauto oder Carsharing leisten.

    Der Firmenwagen ist halt da und wird wohl solange bleiben, bis K1 den Führerschein macht und den Wagen dann kaputt.
    Der wird gerade auch an andere verliehen, damit die kein Auto anschaffen müssen, deswegen werd ich den wohl aus rechtlicher/steuerlicher Sicht als Privatauto übernehmen müssen.

    Hmm, ich sehe jetzt erstmal auch nicht, dass durch den Radwegebau massenweise Autos ersetzen würden. Dafür sind die Leute viel zu faul. Und die, die nach Radwegen plärren, fahren ja schon Rad, nur halt meistens auf Gehwegen.

    Wobei mit den E-Bikes kommt da schon mehr Bewegung ins Spiel. Auch bei uns Landeiern, es dürfte halt nicht regnen, Wind blasen, Kalt sein, schneien, ..... Und am besten wäre immer Woche 1 im Jahr.

    Selbst in einer Kleinstadt wie Bruck fahren viele kurze Wege mit dem Auto, das sind zwar nicht viele Kilometer, aber dafür besonders schädliche. Und Kostenintensive, das bekommt ein Autofahrer nur nicht so richtig mit.

    Trotzdem, ich habe Zugriff auf 2 Autos, fahre irgendwas zwischen 6-10k km im Jahr mit dem Fahrrad und ersetze damit, auf jeden Fall schätze ich, zu 70% KFz-Fahrten. Wahrscheinlich eher mehr, mag den ÖPNV nicht besonders.

    Eigentlich wollte ich mit meiner Frau am Wochenende nach Bern, natürlich mit der Bahn.

    Sieht nun gar nicht mal so gut aus, momentan ist der Bahnserver down/überlastet.

    Immerhin wird in der App angezeigt das die gebuchte Hin- und Rückreise ausfällt.
    Bei jeder der Alternativen wird angezeigt, dass eine Teilstrecke ausfallen könnte, meistens der Streckenabschnitt von Pasing nach Lindau.

    Wobei ich mir schwer vorstellen kann wie dass dann läuft, manche der Züge sind ja von der SBB oder ÖBB, die werden wegen des Streiks ja wohl kaum in Lindau stehen bleiben.

    Na, wirds wohl das Auto werden, Mofa wird meiner Frau noch zu frisch sein. Bin schon am überlegen z. B. bis St. Gallen zu fahren und ab dann Bahn. Aber dann wirds wahrscheinlich schwierig mit dem Ticket-Preis zurückbekommen.

    Käme eine Maßnahme aus EBE auch für FFB & Co in Frage?

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebers…rheit-1.6337211


    Eher nein, weil kein Interesse, der kommunale Blitzer, im LK FFB gibts es eine Zweckgemeinsschaft, wird in der Stadt kaum eingesetzt.

    Soll wegen klammer Kassen aber jetzt mehr werden
    Würde ich gefragt, wo die besten Standorte wären, würde die Kasse klingeln und die Anzahl der Radfahrer würde schlagartig steigen.

    Welche "unterschiedliche Überholabstandsregelungen" sollen das sein?


    Eigentlich ist ein Radweg, bzw. ein Radfahrstreifen ein eigenständiger Straßenteil, und damit ist die 1,5m Abstand nicht nötig.

    Beim Sch(m)utzstreifen ist das anders, der ist Teil der Fahrbahn, damit gelten auch die 1,5m Überholabstand.

    In der Praxis ist egal, weil

    -> nur ein kleiner %-Satz der Verkehrsteilnehmer überhaupt einen [Zeichen 239][Zusatzzeichen 1022-10], [Zeichen 240][Zeichen 241-30][Zeichen 237], und Sch(m)utzstreifen voneinander unterscheiden können.


    Meine Erfahrung ist gerade, Sch(m)utzstreifen wurden eben genau da hingepinselt, wo man KFz-Verkehr unterstützen will beim überholen. Insofern ist das, wie ich das verstehe, vom Bundesrat vielleicht gut gemeint, aber das Gegenteil ist der Fall.

    • Glaube werde momentan nicht vom VFS beobachtet, ganz sicher bin ich mir aber nicht.
    • einige, kann man auch in der Zeitung viel dazu lesen.
    • Bei mir z. B. ist halt gerade nur demonstrieren, mag (noch) nicht in die Politik. Also nicht weiter, als ich mich bürgerlich engagiere. Aber es steht Dir (noch) frei, dich politisch zu betätigen und Lösungen zu präsentieren.

    Du würdest damit den/der Hambuger StVB unterstellen, die Änderung wäre dazu da Radverkehr zu unterstützen. Oder schlimmer noch, wissentlich damit dem Autoverkehr zu schaden. Das halte ich aus Erfahrung für unbegründet.

    Wir werden sehen, aber imho wird das Argument sein: "ist Bestand", also wird nichts geändert an den Gegebenheiten, was die aktuelle ERA etc. betrifft, das [Zeichen 237] ist nur Unterstreichung dessen, was schon immer gemeint war.

    Richardstraße sieht aus dem Bauch nach etwa 1,25m Breite aus, also für jemanden der seit 1970 nicht mehr in einschlägige Werke des Straßenbaus geschaut hat absolut ausreichend.

    Richardstraße:

    https://www.google.de/maps/@53.57128…i8192?entry=ttu

    vom parallel-Parken dort mal ganz abgesehen... Das müsste man dann nämlich auch verbieten :saint:


    wie kommst Du auf die Aussage mit dem parallel parken? Wüsste nicht, dass das bei einem Radstreifen verboten wäre. In der VwV steht nur was von "in der Regel nicht in betracht" was aus dem Beamtendeutsch übersetzt bedeutet "weiß eh keiner also egal bevor uns der Automob lyncht"

    Den finde ich ja mind. genauso gut:


    Zitat

    Zur Berichterstattung über den Verkehr in Aachen hat sich Monika Welters Gedanken gemacht:

    Ich bin jetzt 73 Jahre alt, habe eine schwere Hirnblutung und mehrere Schlaganfäle überlebt. Wie lange ich allerdings die mittlerweile wildwestartigen Zustände auf dem einst ach so sicheren Bürgersteig überleben werde, wird mir täglich rätselhafter. Mir ist völlig unverständlich, warum diese Radfahrer derart gepampert. Werden. Sie benehmen sich auf dem Radweg, der leider Gottes auf dem Fußgängerweg angelegt wurde, wie die Vandalen. Wagt man auch nur einen Schritt auf den heiligen Radweg zu setzen, ertönt sofort ein wildes Gebimmel und Geschimpfe. Überhaupt ist ein Radweg auf dem Bürgersteig keine gute ldee. Die meisten Radfahrer glauben, dass sie auch auf dem Bürgersteig fahren dürfen, wenn kein Radweg vorhanden ist. lch würde mir wünschen, das die Polizei hier mal mehr kontrollieren würde. Wir Fußgänger sind doch das schwächste Glied der unter den Verkehrsteilnehmern.