Welche Animositäten wer wie hat ist die eine Sache.
Aber ich fände es z. B. wichtig um abzuschätzen, wie groß ist der CO2-Abdruck von so einem Lebensmittel.
Z. B. verwenden die Münchner Großbrauereien viel Malz aus Frankreich, was bedeutet weite Wege, mehr Kunstdünger, mehr Pestizide, .....
Und läuft dann unter dem Label bayrisches Bier.
Andere haben zwar eine Sudstätte, füllen aber ganz woanders ab. Da kann dss fertige Bier schon die ersten 1000km auf dem Buckel haben.
Dann laufen viele Biere nur noch als (lokale) Marke, werden aber irgendwo gebraut und abgefüllt.
Kundenverarschung läuft so weit, das extra eine "Brauerei" (ohne Betriebsstätte) gegründet wird von einem durchaus lokalen Unternehmen, um dann eine neue Marke einzuführen. (Das greisslige Chiemseer als Beispiel)
Andererseits werden einige Süßgetränke vielleicht direkt in der Nachbarschaft abgefüllt.