Beiträge von Autogenix
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Hatten wir glaube ich schon, aber nicht so ausführlich
Urteil nach Hup-Terror: Radler dürfen zur Sicherheit mittig fahrenEine Radaktivistin in Dresden zeigt einen Autofahrer an, der dauerhupend dicht auf sie auffährt. Der Fall nimmt mehrere Wenden und ist eine Lehre für viele…www.t-online.de -
Brrr, ich finds ja saukalt. Bin heute zum ersten mal wieder mit Handschuhen gefahren. Kommt mir doch glatt einer in TShirt und kurzen Hosen entgegen...
Unwahrscheinlich, das wir uns heute begegnet sind.
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Verkehr: Pilotprojekt für Radfahrer in OlchingNeue Piktogramme auf der Hauptstraße: „Sharrows“ sollen die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer signalisierenwww.sueddeutsche.de
Ich finds lustig, das man Selbstverständlichkeiten, nach über 25 Jahren, jetzt mit "Sharrows" darstellen muss.
Muss mal schauen, wo genau das gepinselt wurde. Im Geschäftsbereich, oder zwischen Neu-Estinger und Roggensteiner.
Nachtrag: seh grad das Foto unten, das ist im Geschäftsbereich. Da wäre rechts und links auf jeden Fall jeweils 2m Platz für eine Radverkehrsanlage, wenns so wichtig wäre, aber da müssten halt die Parkplätze weg.
In dem Teil ist unter Tags meistens Stau und kaum über Schrittgschwindikeit, wegen Ampel und Ein- bzw. Ausparkenden KFz, Fußgängern,...
Google MapsFind local businesses, view maps and get driving directions in Google Maps.maps.app.goo.gl -
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Bike Sharing Report 2024 von Cycling Industrie Europe veröffentlicht.
The 2024 Edition of CIE's Benchmarking Bike Sharing in 148 cities report launched
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Also ich bin tatsächlich, ganz selten, schon "an den Rand gedrängt" worden. Das war immer dann, wenn ein KFz-Lenker:innen erhöhten und sehr dringlichen Diskussionsbedarf anmelden wollte.
Aber ansonsten fahr ich da, wo ich lustig bin und wenns mitten auf der Fahrbahn ist, ist es mitten auf der Fahrbahn, und genau in dem Moment kann die Blechhäusl-Gesellschaft eben nicht drängen, sondern muss sich in Geduld üben.
Wenn ich auf einem Radstreifen unterwegs bin, überholt der Bus und setzt sich auch mal direkt vor die Nase zum halten. Das unterbleibt dann einfach ohne Radstreifen.
Wenn ich im Verkehrsfluss mitfahre, dann muss ich mich auch nicht erst hinter dem Bus in den überholenden KFz-Verkehr einordnen, sondern bin schon mitten drin.
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Ja, war ja schließlich nicht seit Jahren angekündigt. Das trifft die Autoindustrie somit völlig unvorbereitet.
Und dann auch noch gleichzeitig die Elektromobilität. Wenn man das schon vor 10 Jahren gewusst hätte, aber nun, einfach so?
Nun setzen natürlich alle drauf, das sich die FDP endlich mal durchsetzt.
Gut, das VW schon kundgetan hat, das Arbeitsplätze verschwinden, wenn nicht Milliarden an die Aktionäre überwiesen werden aus dem Steuersäckel. Schätze bei Quandts zuhause machen sie auch schon neue Löcher in den Gürtel.
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Meine Ideallösung für Bushaltestellen ist, huhuhu, Radverkehr einfach frei auf der Fahrbahn fahren zu lassen.
Jede andere Lösung führt zu Konflikten, die Rad alleine, Bus/Rad, Rad/Fußgänger lösen müssen, in rechtlich schwierigen Verhältnissen. Nur der KFz-Verkehr, der rollt natürlich derweil.
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Wie man sieht, vertragen sich Schmutzstreifen und Radstreifen vom Konzept und Raum simpel nicht mit einer Bushaltestelle. Und, wie immer, an der Pinselei ist eindeutig zu sehen, wer hier Vorrang haben soll und
Spoiler anzeigen
der Radverkehr
...................................... ist es nicht
Oh Wunder.
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Das ist ja mal eine Sonderlösung, damit meine ich nicht die an der Bushaltestelle. Die ist genauso gut oder schlecht, wie das oben.
Ein nicht benutzungspflichter Hochboard-RW wird zu einem nicht benutzungspflichtigen Radstreifen (darfs das überhaupt geben?), der verschwindet an der Bushaltestelle , materialisiert sich danach kurz wieder, um dann wieder zu einem nicht benutzungspflichtigen Hochboard zu werden.
Auf der anderen Seite ist ein nicht benutzungspflichtiger Hochboard, der in beide Richtungen freigeben ist.
Kann mir gut vorstellen, was mit einem Radler passiert, der diese zahlreichen Angebote nicht wahrnimmt und selbstbewusst auf der Fahrbahn radelt.
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Geht doch eher um Geschwindikeit: T30/T70 und Kontrollen.
Wenn man T30 im Ort wirklich wollen würde, gibts heutzutage Möglichkeiten (Lärmschutz z. B.). Ist aber sicher eher so, dass das weder die Anwohner, noch die Polizei wirklich wollen.
Das Argument für Geschwindigkeitskontrollen sei die Straße zu kurvig, hab ich noch nie gehört. Da scheinen die Polizisten in Bayern geschickter zu sein.
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Tragödie in der Hamburger Neustadt:
Ein LkwDer LKW-Fahrer eines Recyclingunternehmens hat am Freitag mit seinem Fahrzeug eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall auf dem Baumwall tödlich verletzt.Es war übrigens, sofern ich das richtig gelesen habe, eine LKW-Fahrerin.
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Na, wenn keine eigene Rad-LSA vorhanden ist, dann brauchts halt offensichtlich auch keine.
Auf die Kombi-Streuscheibe kann man ja in der Regel gut verzichten.
Mein Stadt kommt völlig ohne richtige LSA für Radler aus. Klar ist teuer, so viel ist der Radverkehr nicht wert.
Mir fallen 2 Kreuzungen mit Kombischeiben ein, davon ist bei der einen die einzige Kombischeibe simpel falsch, weil davor gar kein RW und danach ein Radstreifen auf der Fahrbahn.
Bei der anderen Kreuzung sind die beiden Kombischeiben wenigsten sinngemäß ok, heißt sie verbinden mehr oder weniger überflüssige RVA.
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Ein Fleißsternchen gibts auf jeden Fall dafür, dass der gute Mann sich höchstselbst auf den Drahtsesel gesetzt hat für dieses Video.
Warum wird eigentlich nicht mal mit einer neuen Fassung der StVO bei §37 6. der Satz (3) gestrichen. Ist ja inzwischen mehr als 7 Jahre her.
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das könnte daran liegen, dass eine relativ große Zahl der aktiven Nutzer einen direkten Bezug zu Hamburg haben

München hatte letztes Jahr glaube ich 4 Radler (und 4 Fußgänger), da ist Hamburg dieses Jahr doch schon weit drüber, oder?
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Der wievielte Tote Radler ist dass den in Hamburg dieses Jahr?
Irgendwie habe ich das Gefühl, meistens wenn toter Radfahrer hier gepostet wird, ist Hamburg der Ort des Geschehens.
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Genau so ist es leider.
Man muss doch nur mal objektiv betrachten, was sich Radler alles antun, nur um nicht mit KFz die Verkehrsfläche zu teilen.
Eng, Rumpelewege, Randstein rauf, Randstein runter, extra Wartezeiten an Kreuzungen. Das muss einem einfach auffallen.
Mein älterer Sohn hat mich die letzte Ferienwoche in die Arbeit begleitet und inzwischen verkeif ich mir Bemerkungen zu seiner Fahrweise, ist jetzt alt genug und muss es selber wissen. Der ist eigentlich gut vorgeimpft. Trotzdem die ersten beiden Tage viel die Fahrbahn gemieden. Ab Tag 3 war er dann auch auf der Fahrbahn, einfach weils schneller, sicherer und konfliktfreier abläuft. Vom Fahrkomfort mal ganz abgesehen.
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In Dänemark gelten als Regelgeschwindigkeiten für PKW:
innerorts 50 km/h
außerorts 80 km/h
Autobahn 130 km/h
60 oder 70 außerorts ist aber relativ häufig.