Beiträge von Autogenix

    Nach dem, was du schreibst, gehörst du eher zu den schnellen Fahrradfahrer*innen. Ist es so, dass du E-Tretroller häufiger überholst? Oder ist es eher so, dass du häufiger von E-Tretrollern überholt wirst?

    Ich werde eher selten von E-Rollern überholt.

    Fahrradfahrer fahren überwiegend entweder schneller (ich vermute ca. 20-25%) oder langsamer als 20 km/h (70-75%).

    Na, da ist ja gut, das keiner genau mit 20km/h radelt.

    Da E-Roller irgendwas zwischen 0 - 20km/h fahren, im Regelfall wahrscheinlich zwischen 10 - 20km/h, siehts doch fast so aus, als ob es da gewisse Überschneidungen gäbe.

    Ich bin bis jetzt nur wenige Male einen, zugegebenermaßen wohl nicht ganz billigen Scooter gefahren, aber der ließ sich problemlos auf unterschiedliche Geschwindikeiten regeln. Der Trick ist: man drückt nicht die ganze Zeit aufs "Gas". Und auf der anderen Seite gibts einen "langsamer"-Knopf, wenn man den rechtzeitig vor dem Stillstand loslässt, dann gehts eigentlich ganz gut.

    Würde jetzt mal frech behaupten, dass die Grundsteuer schon eine Besitzsteuer ist.

    Ob weiterhin in Zukunft nur der Zugewinn besteuert wird, wird sich zeigen. Gerade durch die Anhäufung von extremen Vermögenswerten, könnte die Idee aufkommen, dass da auch die Allgemeinheit davon partizipieren wollen könnte.

    Die Verkehrswacht verbreitet halt die Meinung, für die sie gegründet wurde und das ist die (schon lange) nicht mehr gültige.

    Tatsächlich müssen Fahrzeuglenker an einem Zebrastreifen so weit die Geschwindigkeit verringern, dass sie die Situation erfassen & überblicken können. Und gegebenenfalls dann halten.

    Gilt für Radler übrigens ebenso.

    Meine Theorie ist, dass zum einen die Geschichte schon lang erzählt wird und die Sichtweise "der Stärkere setzt sich durch" einfach extrem durchgängig in dieser Gesellschaft ist.

    Die ganz extrem ängstlichen Radfahrer:innen haben glaube ich irgendwelche Einschränkungen, die sie beim Autofahren selber deutlich einschränken und dies dann auf alle anderen übertragen.

    As letztes ist es unglaublich bequem, also das Auto, und noch bequemer ist sich als eine Art Behinderter darzustellen, dem alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen sind.

    Entsprechend diesen Punkten war die Story seit Einführung des Autos. Und deswegen haben alle das Gefühl, das Auto hat besondere Vorrechte, und je größer und oder stärker das Auto ist, desto mehr Rechte hat der Besitzer.

    Deswegen sind Fußgänger kein Verkehrsteilnehmer und Radfahrer müssen sich trollen, Umwege fahren und dürfen über Buckelpisten, weil der Porsche-Fahrer halt viel wichtiger ist.

    https://correctiv.org/aktuelles/klim…ch-deutschland/

    Mal sehen, ob unser Verfassungsgericht genausoviele Eier in der Hose hat wie das rumänische.


    Immerhin haben sich da wichtige Protagonisten in Deutschland selber lahmgelegt.

    Dank Gründung der Werteunion als Partei haben sich wenigsten einige freiwillig oder auch unfreiwillig aus der CDU entfernt und dürften damit deutlich an Einfluss verloren haben, überschätzt haben sie ihr Wählerpotential auch.

    nannana, noch nicht mitbekommen?

    Die B2 wird auf die OvM/Fürstenfelder verlegt. Das StBA Freising hat tatsächlich zugestimmt.

    Das heißt: es wird sich auf der OvM/FF erst mal gar nichts ändern, die nächsten 30 Jahre bestimmt, weil die muss ja jetzt erst einmal in den Verkehrswege-Plan ;)

    Und in der Augsburger & Münchner Straße ab FFB17 wird sich auch nichts ändern, weil da ist jetzt die Stadt zuständig, die hat kein Geld.

    Verkehrsströme könnten sich ändern wenn die Stadt was an der Hauptstraße ändert, aber die steht ja imho nicht im Verkehrskonzept, und für dfie Pucher und Schöngeisinger haben sie jetzt erst mal eine Parklet-Satzung entwickelt, damit sich da auch nix ändert.

    Na ja, §2 (2) sagt, zumindest nach heutiger Lesung, nicht aus, dass man mit einem Roller, oder Motorrad am rechten Straßenrand kleben muss. Noch nicht mal mit einem Fahrrad.

    Ich denke der Richter meinte damit, dass ein Roller einem KFz nicht das überholen auf dem gleichen Fahrstreifen ermöglichen muss, indem er in den Straßengraben fährt.

    Und, nachdem das ja Roller und keine Fahrräder waren, steht imho auch nichts in der StVO, das ein nebeneinanderfahren mit dieser Fahrzeugart verboten wäre.


    Lustig, mit dem Motorrad hat man solche Probleme praktisch nie. Nur wenn sich Autler schneller/überlegen fühlen, dann kommen solche Sachen wie Rechtsfahrgebot und §1 !!11!!11!!!!!

    - München wird oft von Leuten aus dem Umland besucht und der typische Bewohner des LK Starnberg, Miesbach und Bad Tölz hat nur noch eine geringe Lebensspanne, da ist die statistische Wahrscheinlichkeit das einer mal tot vom Radl fällt relativ groß.


    Ob die allerdings in München Radfahren, wag ich fast zu bezweifeln. Liegt also wahrscheinlich doch am Schampus.

    Bei euch wird tatsächlich kein Laub beseitigt? Und in Hannover sind es in einem Herbst 3500 t? Hat der ADAC bei euch dafür gesorgt, dass alle Bäume abgeholzt wurden?;)


    KJar wird bei uns auf Parkplätzen oder Nebenstraßen Laub beseitigt. Auf stärker frequentierten Straßen, also da wo die Radwege auch sind, ist es auf der Fahrbahn simpel nicht nötig, weil die Autos das Laub zerkleinern, und weg"blasen". Man kann doch schön an jedem Sch(m)utzstreifen sehen, wo der Dreck bleibt und wie viel, und welcher Teil, von KFz befahren wird. Und nachdem bei uns auch die Sch(m)utzstreifen maximal 1x im Jahr gereinigt werden, wirds wohl auf der Fahrbahn nicht öfters sein.

    Irgendwann kommt ja auch Regen und Wind, oder die Schneeschmelze, und dann ist wieder sauber.