Deswegen intrigiert die Partei ja vor allem in Brüssel, da ist am effektivsten.
Beiträge von Autogenix
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Die FDP möchte den Deckel auf CO2 beibehalten (s. Zertifikatehandel), so dass die international vereinbarten Emissionsziele weiterhin erreicht werden.
Was sie nicht möchte, sind detaillierte Vorgaben, wie die Industrie das macht. Denn Politiker haben von so etwas keine Ahnung.
Unter anderem die FDP intrigiert ständig und leider sogar sehr erfolgreich das die CO2-Bepreisung niedrig bleiben und der Zeitpunkt einer ordentlichen Besteuerung immer weiter nach hinten geschoben wird.
Insofern ist es klar, dass die Partei schwer dafür ist, weil die Auswirkungen momentan marginal sind.
Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass es möglichst unsozial verläuft mit der CO2-Steuer indem sie das Klimageld verhindert.
Es ist also eine WIN-WIN-WIN Situation: Klimaschutz findet praktisch nicht statt, wird von den Ärmsten unverhältnismäßig mitbezahlt, für die Industrie und die Porschefahrer alles im Rahmen.
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Na, das typische. Die nächste(n) Generationen werden sich schon was einfallen lassen.
Und haben umso mehr Ansporn, je dringender die Probleme werden.
Also leben als ob es das letzte wäre, umso schneller und effektiver geht’s danach.
Es gibt sicher schon ein Kindergartenkind, dass schon ganz genau weiß, was mit dem Atomüll passieren wird. -
Klar, man wollte auch schon damals das Gehende und Radelnde Elend nicht sehen, wenn man komfortabel durch die Landschaft gleiten wollte. Damals war Flächenverbrauch auch nicht wirklich Thema.
Wobei es als Fußgänger schon netter ist, nicht direkt neben dem BrumBrum laufen zu müssen.
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Tja, das scheinen seit 1976 nicht ganz so viele motorisierte Verkehrsteilnehmer gesehen zu haben.
Die Regelkunde ist bis heute eher mangelhaft.
Geil ist der RO80 als dauerhaftes Negativbeispiel. Hat sicher VW gesponsert den Film.
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Weil wir keine FPÖ haben in Deutschland?
Ansonsten ist die FPÖ deutlich älter als die AfD und hatte schon entsprechend ausreichend Zeit für (noch mehr) Skandale, die der geneigte Wähler offensichtlich wieder vergessen hat. Aber imho ist die FPÖ heute auch nicht viel mehr rechtsradikal als unter Haider.
Nebenbei haben die Österreicher den großen Vorteil alle im Widerstand gegen Hilter-Deutschland gewesen zu sein und konnten so früher wieder ohne schlechtes Gewissen rechts wählen, bei uns musste da erst etwas Gras drüber wachsen, aber inzwischen scheinen die Hemmungen ja auch nicht mehr sehr groß zu sein.
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Ich weiß nie so recht, ob man darüber noch Witze reißen sollte ... okay, man kann sich mit Sarkasmus auch Mut zusprechen.

Als ich eingeschult wurde, hieß der Bundeskanzler Kiesinger und "mein" Landesvater Filbinger. Mit "Brandt an die Wand" konnte man Wahlkampf machen, und der Söder-Vorgänger Strauß tönte, jeden umbringen zu wollen, der ihn daran hindern wolle, an die Macht zu kommen. Die NPD holte. geführt von einem Menschen mit Vornamen Adolf, bei der Bundestagswahl 4,3 % ... und kurz danach erschien ein Buch, das Rowohlt als Reaktion auf eine hitzige Bundestagsdebatte produziert hatte:
https://www.zvab.com/9783499114144/…-3499114143/plp
SPD-Finanzminister Möller hatte der CDU in der Haushaltsdebatte an den Kopf geworfen:
Da gäb es aber zur FDP auch einiges zu sagen. Allerdings ist das einfach 3-4 Generationen Politiker her
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Gibts das nicht? Soweit ich weiß, muss man erfasstes Mitglied eines erfassten Vereins sein... Weiß ich von einem Bekannten

Nur wenn Du im Club Grass anbauen und kaufen willst.
Du darfst auch privat einfach drei Pflanzen ziehen und besitzen darfst Du natürlich auch.
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Na, das ist halt Politik. SPD und Grüne halten ihre Wähler halt für ähnlich Faktenresistent wie die anderen Parteien auch und deswegen muss ein Ereignis wie das in Magdeburg zu Aktionen führen, auch wenn das Ergebnis im Endefekkt gar nichts damit zu tun hat.
Aber was gemacht und den Pöbel beruhigt.
Ein AfD-Verbot wäre vielleicht angebrachter, nach einer genauen Untersuchung.
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Entsprechend der StVO ist hupen ein Warnsignal, das innerorts sogar nur extrem eingeschränkt zu nutzen ist.
Wenn ein KFz-Lenker schon selber der Meinung ist, er muss Radfahrer vor seiner Anwesenheit warnen, sollte er simpel nicht mehr ein KFz führen (dürfen)
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Hab mir auch gedacht, wer macht denn im Jahr 2024 noch eingewachsene Bäume weg?
Sind die nicht mehr ganz sauber? Das dauert 10-20 Jahre, dass das wieder so aussieht wie vorher. Und das alles wegen genau was?
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Nach dem, was du schreibst, gehörst du eher zu den schnellen Fahrradfahrer*innen. Ist es so, dass du E-Tretroller häufiger überholst? Oder ist es eher so, dass du häufiger von E-Tretrollern überholt wirst?
Ich werde eher selten von E-Rollern überholt.
Fahrradfahrer fahren überwiegend entweder schneller (ich vermute ca. 20-25%) oder langsamer als 20 km/h (70-75%).
Na, da ist ja gut, das keiner genau mit 20km/h radelt.
Da E-Roller irgendwas zwischen 0 - 20km/h fahren, im Regelfall wahrscheinlich zwischen 10 - 20km/h, siehts doch fast so aus, als ob es da gewisse Überschneidungen gäbe.
Ich bin bis jetzt nur wenige Male einen, zugegebenermaßen wohl nicht ganz billigen Scooter gefahren, aber der ließ sich problemlos auf unterschiedliche Geschwindikeiten regeln. Der Trick ist: man drückt nicht die ganze Zeit aufs "Gas". Und auf der anderen Seite gibts einen "langsamer"-Knopf, wenn man den rechtzeitig vor dem Stillstand loslässt, dann gehts eigentlich ganz gut.
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Dem, was Christine Lehmann sagt, kann man kaum etwas hinzufügen.
Außer, das (E-) Roller sich etwa im gleichen Geschwindigkeitsbereich bewegen wie gemütlich Radelnde, insofern problemlos die gleiche Verkehrsfläche teilen können, was im Regelfall die Fahrbahn sein sollte.
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Tod des Fahrradaktivisten Natenom: Öffentliche Verhandlung vor Gericht entfälltDer Autofahrer, der den Fahrradaktivisten Natenom überfahren hatte, hat seinen Strafbefehl nun doch akzeptiert. Der ADFC kritisiert fehlende Aufarbeitung.taz.de
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Würde jetzt mal frech behaupten, dass die Grundsteuer schon eine Besitzsteuer ist.
Ob weiterhin in Zukunft nur der Zugewinn besteuert wird, wird sich zeigen. Gerade durch die Anhäufung von extremen Vermögenswerten, könnte die Idee aufkommen, dass da auch die Allgemeinheit davon partizipieren wollen könnte.
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jetzt, lieber Yeti, bewegst Du dich aber aber in riskante Bereiche. Die Straße auf dem Foto wird sicher am Tag von 1000 Fahrzeugen benutzt.
Und von 50 Radlers.
Puhh, das klingt gefährlich. -
Wollt ich auch grad sagen, beim Immobilienbesitz wird der "Besitz" sehr wohl besteuert, aber nicht der Wert, und, außer in wenigen Ausnahmefällen, auch keine Wertsteigerung desselben.
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Die Verkehrswacht verbreitet halt die Meinung, für die sie gegründet wurde und das ist die (schon lange) nicht mehr gültige.
Tatsächlich müssen Fahrzeuglenker an einem Zebrastreifen so weit die Geschwindigkeit verringern, dass sie die Situation erfassen & überblicken können. Und gegebenenfalls dann halten.
Gilt für Radler übrigens ebenso.
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Meine Theorie ist, dass zum einen die Geschichte schon lang erzählt wird und die Sichtweise "der Stärkere setzt sich durch" einfach extrem durchgängig in dieser Gesellschaft ist.
Die ganz extrem ängstlichen Radfahrer:innen haben glaube ich irgendwelche Einschränkungen, die sie beim Autofahren selber deutlich einschränken und dies dann auf alle anderen übertragen.
As letztes ist es unglaublich bequem, also das Auto, und noch bequemer ist sich als eine Art Behinderter darzustellen, dem alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen sind.
Entsprechend diesen Punkten war die Story seit Einführung des Autos. Und deswegen haben alle das Gefühl, das Auto hat besondere Vorrechte, und je größer und oder stärker das Auto ist, desto mehr Rechte hat der Besitzer.
Deswegen sind Fußgänger kein Verkehrsteilnehmer und Radfahrer müssen sich trollen, Umwege fahren und dürfen über Buckelpisten, weil der Porsche-Fahrer halt viel wichtiger ist.