Immerhin kann man die Hagebutten beim Vorbeifahren ernten und naschen.
Im Archiv gibts wahrscheinlich keine Bilder von vorbildlicher Infra. Oder der Autor ist so eingefleischter Autler, dass er solche Gehwege als absolut ausreichend empfindet.
Immerhin kann man die Hagebutten beim Vorbeifahren ernten und naschen.
Im Archiv gibts wahrscheinlich keine Bilder von vorbildlicher Infra. Oder der Autor ist so eingefleischter Autler, dass er solche Gehwege als absolut ausreichend empfindet.
Die Zertifizierungs
regeln.. Fragen des AGFK-Niedersachsen transparent. Und nach einem Querlesen dort, muss die Antwort lauten: ja.und die Fragen sind ja auch geil im Abschnitt zur Infrastruktur. Klingt nach "wenn du T30 aber keine Radwege hast, biste raus!"
Zumindest in Bayern war das so, als FFB dort Ausgezeichnet wurde. Es gab bestimmte Mindestvorgaben, viel mehr als folgendes wars aber glaube ich nicht:
- Mobilitätskonzept in dem das Fahrrad erwähnt wird
- Radverkehrsbeauftragter
- Fahrradstraße
Deswegen haben wir dann flugs zwei "Fahrradstraßen" bekommen, ein ~200m langer Abschnitt vor einem Altenheim und eine 180m lange Sackgasse (für Autos) mit "Industrie": Gastankstelle, Autoverkaufsfläche, Werkzeugladen und Fitnessstudio.
Bei der Befahrung wurde durchaus auch bissl kritisiert, immerhin ging die Route über eine der schlimmsten Straßen, aber man merkt schon, dass in unserer Verwaltung das Bewusstsein über die Zustände eher gering ist, ich hätte mich an deren Stelle nie getraut da lang zu fahren.
Und was passierte jüngst in unserer fahrradfreundlichen Kommune: die Verwaltung hatte für den Haushalt 26 alle Gelder für Verbesserungen der schlimmsten Radanlagen-Altsünden-Straßen rausgenommen. Allerdings wurden diese auf Antrag im Stadtrat wieder reingenommen.
Wenn sie dann wenigsten die Schilder abhängen würden.
95% von Yetis Text könnte man auch über unsere Stadt schreiben.
*edit: Außerdem heißt es "Verbot der Einfahrt" und nicht "Verbot der Ausfahrt"
Man muss aber in die die Ausfahrt erst einmal einfahren. Es kann auch durchaus sein, dass die Schilder dem Thema "nicht alle Amazon-Fahrer sind im Rechtsverkehr aufgewachsen" geschuldet sind, dafür spräche auch das englische Amazon-Schild. Dann müsste man aber konsequenterweise auch die Einfahrt entsprechend kennzeichnen.
Ich kenne zumindest den Grund für VZ209-10: Das ist nur ein Parkhaus, das Logistikzentrum befindet sich rechts davon im nächsten Industriegebiet, der kürzere Weg geht dann aber durch Wohngebiet. Und da hat Amazon soweit zugestimmt, diese Route zu vermeiden.
Dass es im Straßenverkehr Gefahrenstellen gibt, die man entschärfen kann, sehe ich genauso. Meistens aber nicht durch den Bau eines "Radweges".
Die Fahrbahn ist die Hölle !!11!1!! Das war schon zu Römerzeiten so
Hmm, wir kennen ja alle die antiken Gehwege.
Bedeutet ja nur, dass man sich mit Radverkehr beschäftigt, also einen Radverkehrsbeauftragten, bissl Radlweg und eine Fahrradstraße, oder so.
Die Stadt FFB ist auch AGFK-Mitglied ....., und dies wird wohl der Grund sein, dass wir nun wieder eine Radverkehrsbeauftragte haben, in Halbtagsstellung, man will es ja nicht übertreiben.
Weil Du verwirrt warst von dem Kopfschmuck des Fußgängers?
Wenn jemand in einer Partei ist, hat die ja eine bestimmte Meinungs-Pluralität. Insofern kann es durchaus Schnittmengen zwischen Parteien geben. Parteien passen ihre Aussagen auch an, siehe z. B. die CSU unter Söder. Das provozierte unter anderem gerade bei uns im Dorf einen Wechsel aus der Partei, Fraktion und Gründung einer eignen Bürger-Fraktion, immerhin 4 Stadträt:innen
Man kann ja auch mal seine Meinung ändern, warum auch immer. Und jemand entscheidet sich dann halt mal für eine andere Partei. Insofern sich AfDler aus der Partei zu anderen wechseln, finde ich das sogar gut.
Schlimmer finde ich wenn Rechtsnationale im sozialen Umfeld und Ehrenamt auffallen (Elternsprecher / im Vorstand von Vereinen etc).
Da ist schlecht dagegen zu arbeiten, in Parteien fällt das eher auf, da sind nur die kleineren Splitterparteien anfällig. Für CDU/CSU/SPD/FW etc ist die AfD an sich ein viel größeres Problem, und die Wirkung in die Parteien ist viel größer, als wenn da jeweils ein paar Rechte Mitglieder wären.
Hannover ist doch die Stadt mit den gefühlten Verkehrsregeln und der Beschilderung mit dem „man weiß doch, wie es gemeint ist“. Insofern vielleicht nicht wirklich erstaunlich?
Und Alfred Dagenbach ("PRO" Heilbronn ist NPDler)
Dachte der wäre früher einer der führenden Köpfe der REPs in BW mit Ausschlußverfahren gewesen, deswegen hab ich mir den Namen gemerkt, und später bei Pro Deutschland.
Wir werden uns damit abfinden müssen, auch Rechtsradikale werden ab und an das Fahrrad benutzen.
Die "Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung" ist seit 01.12.2025 offensichtlich in Kraft.
Ich denke es wäre etwas zu viel verlangt, das jede Partei Buch über alle anderen Parteien-Mitglieder führt.
Rechtlich wohl auch etwas bedenklich.
Die Frage ist doch eher, wenn jemand "ortsbekannt" ist und auffällig war, es sind ja nicht alle AfDler rechtsradikal, ob dann eine Mitgliedschaft möglich wäre. Wenn ein Höcke plötzlich CSU-Mitglied werden würde, oder ein Höwer, das würde wohl schon auffallen.
Wobei ich nur wenige Vereine kenne, die so etwas ernsthaft überprüfen. Was anderes sind Parteien ja auch nicht.
Und die CSU zumindest hat schon so den einen oder anderen Kandidaten in den Reihen .....
Ich war z. B. erstaunt über den aktuellen AfD-Landratskandidaten in unserem LK, obwohl ich nicht uninformiert bin über die Rechten, den habe ich noch als CSUler in Erinnerung.
Denke auf der Markobersdorfer in Schongau will nur eine sehr geringe Anzahl an Radfahrern die Fahrbahn nutzen. Das ist eher so innerörtlich Bundesstraßen-Niveau.
Wie lange wird denn jetzt eigentlich schon über dieses Verbotsverfahren geredet? Bald fünf Jahre? Wieso wird es denn nicht angestoßen?
Weil sich die SPD nicht getraut hat während der Ampel, wohl auch wegen der fehlenden klaren Aussage des Verfassungsschutzes, die es ja inzwischen gibt, nun wohl die CSU aktuell nicht will, weil sie die AfD ja halbieren kann, indem sie AfD-Themen kopiert (*hüstel, hüstel*)
Tatsächlich, mal abgesehen davon, dass die GD nun schlechter zu verbieten ist, so wie die sich erwartbar, und von der Mutterpartei gewünscht präsentiert haben, könnte es (hoffentlich) ein Schuss ins Knie sein für die Partei und eine Diskussion um ein Verbotsverfahren beschleunigen.
Na, begegnet sind sie sich wohl auf diesem Traumstück an Radverkehrsanlage:
Mit 88 fährt man langsam genug, das an der Ecke selbst ein Autofahrer mal reagiert.
Offensichtlich in dem Fall nicht. Er wird wohl auf seine Vorfahrt vertraut haben, was nun auch nicht Sinn und Zweck von RvL ist.
Die Kreuzung scheint problematisch (gewesen zu sein), denn umsonst sind die Fahrbahnmarkierungen da sicher nicht drauf.
Das Schweden am wenigsten Verkehrstote pro 100.000 Einwohner hat und Dänemark am 2. wenigsten in der EU?
Was daran nicht zu verstehen sein soll ist mir schleierhaft.
Jetzt ist die Straßeninfra und der Verkehr in Schweden und Deutschland nicht wirklich vergleichbar, genau wie in Rumänien.
Da sind sich Dänemark und Deutschland wahrscheinlich viel ähnlicher. Wenn das Blinklicht größere Auswirkungen in Dänemark hat, scheint es andere Faktoren zu geben, die dieses dann ausgleichen.
Apropos Auffahrunfälle:
https://www.bikeradar.com/features/tech/…-cycling-safety
These des Beitrags: Auffahrunfälle resultieren aus mangelnder Wahrnehmung, und diese wiederum lässt sich am ehesten dadurch verbessern, dass man die Netzhaut-Sehzentrum-Bewusstsein-Achse durch *variable* Reize herausfordert (also Reflektoren an den kurbelnden Beinen/Füßen, Rücklichter mit wechselnder Helligkeits-Intensität). Weniger effektiv seien Maßnahmen, die lediglich konstante Reize setzen (konstante Rücklichter, Rahmenreflektoren, HiViz/Warnwesten am Oberkörper).
Comments?
Ich denke schon, das blinkende Lampen mehr Aufmerksamkeit erregen, als normale Lichter. Dafür lassen sich Entfernungen deutlich schlechter abschätzen.
Bin aber der Meinung, jemand, der aus welchen Gründen auch immer, Blinklichter braucht um andere Verkehrsteilnehmer als solche zu identifizieren, sollte einfach keine gefährlichen Fahrzeuge fahren dürfen und den ÖPNV, seine Füße oder einen Bubble-Ball nutzen.
Ich gehe auch davon aus, dass, wie bei den Warnwesten, die Aufmerksamkeitsökonomie verschiebt und Leidtragende sind dann die Nichtblinker.