Also Österreich macht das zum Teil sehr erfolgreich, z. B. am Brenner. Da stehen dann, neben Schildern an Stau-Wochenenden einfach Streifen in den Ausfahrten und fragen die Leute, die abfahren wollen nach der Begründung. Die wäre dann zum Beispiel eine Buchung im Wipptal.
Beiträge von Autogenix
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Könnte man das?
Warum sollte man das?
War ja gerade ein Radlgroßereignis und deswegen dürfte ich jetzt 4 Wochen lang auf den Fahrten nach München kleine Gruppen an Rennradlern beobachten. Und ich glaube nicht, dass davon viele in einem einschlägigen Verein Mitglied waren. Lustigerweise ist es diese Woche schon wieder vorbei gewesen, das Phänomen.
Was mich jedes Jahr wundert, man sieht die Leut nur beim Giro und bei der Tour Abends auf der Straße, aber trotzdem muss ich echt schwitzen, wenn ich dran bleiben will.
Demnächst: Autos nur noch über den Motorsportverein zu kaufen.
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Die gleiche "Zeitschrift":
Hitzestress für E-Bike-Akkus: So schützt du die Lebensdauer deiner BatterieDer Sommer lockt mit sonnigen Tagen und langen Touren – perfekt für das E-Bike. Doch während wir die Wärme genießen, leidet ein zentrales Bauteil unseres…www.velototal.de -
Da ist mindestens ein Fehler drin, an Fahrrädern müssen keine Rückleuchten und Scheinwerfer fest verbaut sein.
Warum sollen Verkäufer, die ein Sportgeräte wie Rennrad oder Mountainbike bewerben, deren Zweck der Wettkampfeinsatz ist, die StVZO §67 beachten und daran Speichenreflektoren basteln?
Ich bin schon gespannt auf die Deutschland Tour, wenn dann alle Profis mit Z-Reflektor, Pedal- und Speichenreflektoren unterwegs sind. Gibt dem ganzen sicher einen besondern, deutschen Touch.
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Tja, man sollte halt auch mal an die ängstlichen Fußgänger denken, die halt nicht auf einem Gehweg neben den Autos laufen wollen, sondern lieber sicher auf dem Radweg.
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Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Fußweg nicht mit dem Verkehrszeichen 254, Verbot für Radverkehr
, ausgeschildert werden darf. Allerdings ist zu beachten, dass die Beschilderung so angebracht ist, dass sie sich ganz eindeutig auf den Fußweg bezieht!
Warum sollte man überhaupt
auf einem Gehweg aufstellen?
Wie Sie paar Zeilen weiter unten richtig bemerkt haben, ist es sowieso nicht erlaubt darauf zu radln.Dazu meint die VwV zur StVO
ZitatDie behördlichen Maßnahmen zur Regelung und Lenkung des Verkehrs durch Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sollen die allgemeinen Verkehrsvorschriften sinnvoll ergänzen. Dabei ist nach dem Grundsatz zu verfahren, so wenig Verkehrszeichen wie möglich anzuordnen.
und im nächsten Absatz
ZitatVerkehrszeichen, die lediglich die gesetzliche Regelung wiedergeben, sind nicht anzuordnen.
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Denke schon, war nicht vor Ort. Baierbrunn ist ein Eckerl weg
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München: Radfahrer in Baierbrunn bei Frontalzusammenstoß schwer verletztBei einem Zusammenstoß in Baierbrunn ist ein 32-jähriger Münchner schwer verletzt worden. Der andere Radfahrer blieb nahezu unverletzt.www.sueddeutsche.de
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Das siehst du so. In Hannover, aber auch andernorts gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass ein so angebrachtes Verkehrszeichen Zeichen 254, Verbot für Radverkehr, nicht für die ganze Straße von Hauswand zu Hauswand gilt, sondern lediglich für einen Teil der Straße, z. B. für eine bestimmte Fahrspur oder hier für den Fußweg.
Es zeigt einfach die Inkompetenz der StVB.
Bei uns gibts so etwas auch, wenn auch selten. In der Regel da, wo ein Radweg oder ein freigegebener Gehweg endet.
Und es liegt (auch) daran, dass überall Gehwege zum Radfahren freigegeben sind und missbraucht werden, dann brauchts natürlich eine deutliche Klarstellung, wenn es mal ausnahmsweise nicht der Fall ist.
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Aber dafür wird keiner in Haftung genommen.
Das Problem bei der Höhe der Geländer ist ja, dass dann vielleicht jemand von der Verwaltung zur Verantwortung gezogen werden könnte, wenn was passiert.
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Na, rechts ist der Gehweg halt wegen der Parkplätze schon bissl eng, also wurde, sicher schweren Herzens, die Radwegpflicht entfernt. Und weil man an die ängstlichen Radfahrer, und die ärgerlichen Autofahrer denken muss, war die logische Schlussfolgerung: den Gehweg auf der anderen Seite freizugeben, natürlich beidseitig.
Die ängstlichen Fußgänger können ja nun auf dem rechten Gehweg laufen.
Und weil sich dann die KFZ-Lenkenden über die nicht-ängstlichen Radfahrer beschwert haben, hat man halt in der Richtung die Straße für Radler gleich mit
gesperrt.
Seit dem muss man auch die blaue Markierung auf der Fahrbahn nicht mehr nachmalen.
Die spannende Frage: Wird irgendwann einem neuen Zuständigen bei der ersten Verkehrschau auffallen, was für ein Schmarrn das ist, und wenn er es ändern mag, wird ihm dann gleich gekündigt?
Die Stelle hier mit der Kombisscheibe in der Ampel, die runderherum mit
garniert ist, finde ich ja am allerbesten.
Mit Radfahrenden haben die es in Hannover auf jeden Fall nicht so. -
Zitat
Der Autofahrer war nach Angaben der Polizei 93 Jahre alt und körperlich nicht mehr in der Lage, den Wagen sicher zu steuern.
Die Versuche der Rettungskräfte, den Radfahrer wiederzubeleben, blieben erfolglos. Ob dem 93-jährigen Autofahrer dauerhaft der Führerschein abgenommen werde, sei Gegenstand der Ermittlungen, so eine Sprecherin der Polizei.
Also den Führerschein sollte man ihm auf keinen Fall nehmen. Statistisch ist es extrem unwahrscheinlich, dass das noch mal passiert und er wirds sich sicher zu Herzen nehmen. Oder so. Freiheit!
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i
c) Kombi aus a+b...
Ich finds ja schon lustig, dass Du meinst, da ist ein Verkehrszeichenplan vorhanden.
Also wenn dann von der StVB, und das wäre schon erstaunlich, aber von einem ausführenden Unternehmen? Die schauen ins Lager, packen ein was sie finden, und stellen auf, was den Weg auf die Ladefläche gefunden hat.
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Geht wahrscheinlich eher um den Bauplan.
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Aber dann sind es doch gar keine Fahrrad-Fußverkehr-Unfälle. Sondern Tierunfälle, und die dürften dann unter Sonstige fallen, oder?
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Eine Tatsache bleibt leider, Radler benehmen sich da deutlich daneben. Allerdings wäre es schön, wenn die Gemeinde gegen KFz-Lenker ähnlich durchgreifen wollen würde. Aber wenn sie lasern, dann sind ja alle potentielle Opfer.
Nachdem das rechtlich Grauzone ist und nur mit Anwesenheit von Personal (Polizei) funktionieren würde, wirds wohl kaum besonders schmerzhaft für die Radfahrer.
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Ganz klar ist zu sehen, dass die Straße übergangslos in den schmalen Bereich weitergeführt wird, wo nun der Betonpoller steht.
Das liegt, soweit ich mich daran erinnern kann, daran, dass früher die Wendelsteinstraße auch bis zur Gutenbergstraße durchging. Früher war da, wo Du die Fotos geschossen hast, rechts Wiese/Feld. Mit der Erweiterung des Gewerbegebiets wurde dass dann geschlossen. Und ein Fußweg quer durch geführt.
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Was da nicht alles gefordert wird.
Hat schon jemand Radar am Radl gesehen? ABS gibts ja inzwischen.
Vielleicht demnächst ein Perso-Scanner, Freigabe von Leistungsstufen dann nach Alter. "Sport" dann nur bis 35, ab 65 nur noch Eco.
Wann Seniorenverbot für KFz mit einem Leistungsgewicht von weniger als 10kg/PS?
Wann Supermarktparkplatz nur erlaubt für Senioren mit Einparkassistenz-System und umlaufender, nicht abfärbender Gummistoßstange?
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Müsste sich um diesen, reinen Gehweg handeln:
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Oder mit einem Fahrschein 1. Klasse.
Inwiefern wäre das die Lösung?