Wenn jemand in einer Partei ist, hat die ja eine bestimmte Meinungs-Pluralität. Insofern kann es durchaus Schnittmengen zwischen Parteien geben. Parteien passen ihre Aussagen auch an, siehe z. B. die CSU unter Söder. Das provozierte unter anderem gerade bei uns im Dorf einen Wechsel aus der Partei, Fraktion und Gründung einer eignen Bürger-Fraktion, immerhin 4 Stadträt:innen
Man kann ja auch mal seine Meinung ändern, warum auch immer. Und jemand entscheidet sich dann halt mal für eine andere Partei. Insofern sich AfDler aus der Partei zu anderen wechseln, finde ich das sogar gut.
Schlimmer finde ich wenn Rechtsnationale im sozialen Umfeld und Ehrenamt auffallen (Elternsprecher / im Vorstand von Vereinen etc).
Da ist schlecht dagegen zu arbeiten, in Parteien fällt das eher auf, da sind nur die kleineren Splitterparteien anfällig. Für CDU/CSU/SPD/FW etc ist die AfD an sich ein viel größeres Problem, und die Wirkung in die Parteien ist viel größer, als wenn da jeweils ein paar Rechte Mitglieder wären.