Tja, was soll man machen so kurz vor der Wahl. Der Diesel-Dieter kann das Feld Tempo 50 doch nicht der CSU und der AfD überlassen.
Beiträge von Autogenix
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Oben, der Fall in Starnberg, da waren wir auch vor 3 Wochen wegen einer anderen Sache im LRA-Starnberg in der großen Runde (StVB, Polizei, OA-Stadt), haben kurz die Kreuzung aber auch mal wieder angesprochen, allerdings wegen einem andern Ast / Problem.
Fühlt sich komisch an, wenn kurz später was passiert.
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Zitat
Ich denke, es geht um die Wahrscheinlichkeit, da wirklich "getroffen" zu werden. Unangenehm ist es auf alle Fälle.
Thomas hat da eine sehr verengte Sichtweise auf Fastgestorben und tot.
Bevor es soweit kommt, gibt es wahrscheinlich 100derte bis 1000sende Fälle im ist ja nix passiert und leichte Verletzungen. Mir sind KFz schon gegen den Spiegel, den Lenker und den Unterarm gefahren. Ich werde mehrmals im Jahr abgedrängt von KFz, die neben mir fahren, ihren Überholvorgang nie abschließen und dann nach 10 Sekunden "vergessen", dass da noch ein Radler neben ihnen fährt. Ich werde absichtlich geschnitten, wer hier nicht.
Alleine die Tatsache, das die Steine kaputt gefahren werden, zeigt doch, das es genug Leute gibt, die ihr Fahrzeug nicht in dem Bereich halten können, der dafür vorgesehen wäre.
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Seitenabstand ist eh nie ein Problem.
Aus reicher Erfahrung eines Alltagsradler kann ich sagen, das ist simpel falsch.
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KFz-Stuer bekommt inzwischen der Bund. Und zumindest ein Bayern wird dann als Ausgleich ein Almosen vom Freistaat an die Kommunen überwiesen. In der Stadt FFB müssten das unter 100.000€ gewesen sein im letzen Haushalt. Also wahrscheinlich der Gegenwert von unter 500 m sanierte Fahrbahn.
Gehwegparken ist ja meist geduldet, da kann man dann schlecht nachher kommen und sagen bitte zahlen. Das ginge ja eigentlich direkt über die Strafzettel zu finanzieren.
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Bin gerade in Berchtesgaden.
Hölle. Ab ca 1700 ist draussen ein Dunst, der nicht auszuhalten ist. Holzfeuerung. extrem. Man sieht richtig die Dunstglocke, die kaum abzieht in der Tallage.
Nächster Luftkurort ist Ainring. Obs da bei Inversiver Wetterlage besser ist, keine Ahnung, wäre aber interessant.
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60.000 empört gekündigt, aber vielleicht 100.000 deswegen eine Mitgliedschaft abgeschlossen.
Ok, extrem unwahrscheinlich.
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(Einige) Autofahrer sind aber der Meinung, man muss die RW auf jeden Fall nutzen, und halt notfalls schieben, oder zuhause bleiben.
Da gibts mit der DGOU und einem Teil der Autolenkenden durchaus Überlappungen
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Zitat
Statement von Prof. Dr. Bernd Kladny, Generalsekretär der DGOU:
„Im Winter ist nicht nur das Radfahren selbst gefährlicher – auch die Situation für Autofahrende ist erschwert. Schnee und Eis auf Scheiben sowie Schneefall führen oft zu eingeschränkter Sicht. Wenn Radfahrende dann unerwartet rutschen oder stürzen, können Autofahrende häufig nicht rechtzeitig reagieren.
ZitatStatement von Privatdozent Dr. Christopher Spering, Leiter der Sektion Prävention der DGOU:
„Radfahrende gehören selbstverständlich zum Straßenverkehr. Unter winterlichen Bedingungen werden sie jedoch für andere Verkehrsteilnehmende schwerer einschätzbar und schlechter sichtbar. Das macht sie nicht zum Problem, sondern zur besonders schutzbedürftigen Gruppe. Um sich selbst und andere nicht zu gefährden, ist es an Tagen mit Glätte und Schneefall verantwortungsvoll, auf das Fahrrad zu verzichten.
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Bei Eis und Schnee kein Fahrrad: Orthopäden und Unfallchirurgen raten dringend abDas Winterwetter hält an und die Notaufnahmen bleiben voll. Orthopäden und Unfallchirurgen versorgen weiterhin zahlreiche Verletzte nach Glatteisunfällen.…dgou.de
Vielleicht sollte man das Radfahren ja sein lassen, mit und ohne Helm. Denn Radler überfordern den MIV einfach zu sehr.
Die armen KFz-Lenkenden, können einfach nicht rechtzeitig und richtig reagieren.
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Die allermeisten Radfahrer haben einen (KFz-) Führerschein schon. Insofern dürfen also die meisten Gefährte bis mind. 3,5t bewegen. Viele bis 12,5t. Welche besonderen Kompetenzen sollen die denn noch erwerben?
Die meisten Verkehrsschilder kennen die Leute, trotzdem würden wahrscheinlich mind. 50% der KFzler einen Radfahrer auf den Gehweg verweisen, wenn sie dürften.Es würde wohl ausreichen, jedem Verkehrsteilnehmer ein Blattl Papier in die Hand zu drücken, auf dem die besonderen Regeln und Schilder für den Radverkehr beschrieben sind. Also am Besten in der Grundschule.
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Schaun wir mal, erst müsste ja eine neue ERA kommen.
In den Ergänzungen zu RASt steht dazu drin "Ausnahmsweise", dieses Wort hat in Bayern auch noch keine StVB davon abgehalten einen Radweg beidseitig freizugeben.In aktuellen Planungen findet sich bei uns auch Mischverkehr auf dem Gehweg recht häufig als adäquates Mittel der Verkehrsführung.
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Eigentlich schon länger her:
Öffentliche Fahndung nach gewalttätigem Radfahrer im Ebersberger ForstNach dem Mann wird öffentlich mit einem Foto gesucht, weil er im Juli 2025 im Ebersberger Forst einen anderen Radler verprügelt haben soll.www.sueddeutsche.de -
Am einfachsten den Straßenbau zur Chefsache erklären. Dann kann man sich den ganzen Mist mit Verkehrsdezernent, Parteien und Klagen/Gerichten sparen:
https://www.ksta.de/koeln/muelheim…rnenten-1194350ist es so, dass Radwege Bestandsschutz haben? Nicht, dass bei uns in der Stadt anders gedacht würde, mir wäre das wiederum neu. Deswegen sollten doch alle 2 jahre die Verkehrswege udn Beschilderungen überprüft werden.
Sonst wären ja alle Klagen seit 98 gegen vorher bestehende Radwege sinnlos gewesen.
ZitatDass auf der Mülheimer Brücke nur schmale Seitenränder für den Radverkehr und die Fußgänger zur Verfügung stehen, falls der Autospur zweispurig bleibt, betonte er allerdings. „Es stimmt, dass wir dann den heutigen Standard für Radwege nicht erreichen“, sagte er. Es sei zwar nicht verboten, den Radweg wie früher am Seitenrand unterzubringen, da es sich bei der Brücke nicht um einen Neubau handelt. „Sonst wären viele Radwege in Köln nicht mehr zulässig“, so Egerer.
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Bissl komisch sieht die Rahmenkonstruktion schon aus. Der Vorlauf dürfte das Radl nicht besonders handlich machen, aber es ist ja auch ein Lastenrad.
Je nachdem, von welcher Richtung die Kraft einwirkt ist das positiv oder negativ, das lässt sich so pauschal nicht sagen.
Glaube aber die Profis in Taiwan würden einen Rahmen so eher nicht bauen. -
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halten wir fest: Schutzstreifen sind Teufelszeug!

Teufelszeug, keine Ahnung, aber in der Regel überflüssig.
Und bei uns werden sie eigentlich nur von den Behörden missbraucht, um den Radverkehr eine möglichst kleine Fläche zuzuweisen, damit der richtige Verkehr nicht behindert wird.
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Aus der VwV:
ZitatEin Schutzstreifen für den Radverkehr ist ein am rechten Fahrbahnrand mit Zeichen 340 markierter und zusätzlich in regelmäßigen Abständen mit dem Sinnbild „Radverkehr“ versehener Teil der Fahrbahn. -
Folge Nr. 6, mit Fahrrad^
Folge 7 auch Fahrrad