Nach FFB und München, schätze ich.
Beiträge von Autogenix
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Hans-Zellner-Weg in Starnberg: Radler mit Obst beworfenDrei Jugendliche schmeißen am Donnerstag erst Früchte auf einen 76-Jährigen, dann klauen sie ihm noch das Fahrrad, kommen aber nicht weit.www.sueddeutsche.de
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Hab ich was verpasst? 2027 werden doch bloß die Bussgelder für E-Rollern fürs fahren auf dem Gehweg erhöht, bzw. auf den gleichen Satz wie für Radler gehoben. Und blinken müssen sie dann ab 27.
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da regen sich also Verkehrsteilnehmer der Gruppe A auf, weil Verkehrsteilnehmer der Gruppe B auf "ihren" wegen fahren, obwohl doch nebenan ein bestens ausgebauter Weg extra für Gruppe B gebaut wurde.

Und es gilt auch hier der Überholzwang.

Originalzitat: " ich fahre ja auch Auto!!11!!1!"
Ich korrigiere mal: Die Polizei gibt allein Oma wieder, das Unbekannte grundlos etwas getan hätten, das sich nicht gehört. SZ, das Blatt zum Einwickeln von Fisch, sprach nicht mit dem Opfer und hörte nicht die Täter, weshalb es hier unbedingt verlinkt werden muß.
Meine Erfahrung läßt mich eine ganz andere Version vermuten, ja, auch bei Omas.
Würde ich relativ entspannt sehen und so unwahrscheinlich ist die Oma-Verison nicht, da wirds sicher auch eine Gegenseite geben, aber ganz unschuldig werden die RR sicher nicht gewesen sein.
Die SZ kann die Gegenseite aktuell nicht hören, weil unbekannt.
Bürgermeister bei Eröffnung von neuem Radweg von Auto überfahrenRauting (dpo) - So hat er sich das sicher nicht vorgestellt: Der Bürgermeister der Kleinstadt Rauting in Oberbayern wurde heute von einem Auto erfasstwww.der-postillon.com -
Wolfratshausen: Rennradler bremsen Autofahrerin ausWeil ihnen die 69-Jährige zu langsam unterwegs ist, lassen fünf Sportler ihrem Unmut freien Lauf: Erst überholen sie die Frau, dann fliegen Fäuste und…www.sueddeutsche.de
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Nenne ein großes Medienportal, das diese Meldung noch nicht zum fahrradfeindlichen Sticheln verwendet hat:
In anderer Aufmachung
Wie häufig Radler wohl bei zHg 30 km/h mit 50+ unterwegs sind?
Ich zugegebenermaßen bei uns bergab am Engelsberg.
Aber ob das wirklich problematische Ausmaße hat?
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Ist denn schon der 1. April?
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Wenn Du mit dem Fahrrad über die Fahrbahn fährst an einer Fußgängerampel -> §10
Was eine Fußgänger-Ampel anzeigt ist egal, denn das ist nicht dein Lichtzeichen, solange Du auf dem Fahrrad sitzt. Leuchtet es rot, kann es deswegen auch kein Rotliochtvertoß sein.
Forderst Du grün für Fußgänger, kannst Du selbstverständlich auch mit dem Fahrrad die Straße kreuzen, musst aber auf die Fußgänger auf der Furt entsprechend Rücksicht nehmen.
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Die echten Perlen sind ja die Facebook-Kommentare.
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Der Artikel deckt sich mit meinen wenigen Amsterdam Erfahrungen. Wenn man von den Außenbezirken in die Innenstadt fährt an den größeren Einfallsstraßen, dann stellt sich ein ähnlich wohliges Gefühl ein, wie in München. Zwar ist der Radweg breiter, dafür tummelt sich noch mehr Volk auf dem Wegen, und zwar auch der Gattung Roller und Mofafahrer. Da sind die Fatbikes wahrscheinlich eher weniger Problem.
Und der Ton kann durchaus unfreundlich werden, wenns auf eine Ampel zugeht und sich einer traut, bei rot/gelb schon zu bremsen. -
Das sind aber alle, oder?
In Amsterdam werden ja nicht jedes Jahr 20-25 Radler derbazelt. Berlin warens nur Radler 2024 glaube ich 11.
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Respekt, wer hat den die Container verschoben?
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Da hätte Sie bei mir aber schlechte Karten, die Hamburger.
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Bei deiner Ansicht beginnt es vorher eindeutig als Schmutzstreifen bei der Max-Brauer-Allee, denn ich seh keine blauen Schilder. Die Markierung deutet auf Radfahrstreifen hin, aber blaue Schilder seh ich auch später nirgends solange die Führung auf der Fahrbahn ist. Danach scheint es zum Hochboard und/oder VZ240/241 zu mutieren.
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Da würde ich jetzt ja schon mal nachfragen, wie das gemeint sein könnte.
Ob die vielleicht die Gehwege um die Ecke zu
geadlet werden sollten, oder ob die Schilder einfach vom der Ladefläche mussten. -
Ich dachte immer Busspuren gibts deshalb, damit die Busse beim halten nicht den richtigen Verkehr aufhalten.
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Kannte ich nicht.
Auch wenn es inzwischen besser geworden ist, die meisten Alltagsfahrräder werden durchaus auch absichtlich mit Bremsen ausgeliefert, die so eine Aktion zumindest sehr schwer machen. In der Regel sind die Bremsbeläge entsprechend stumpf.
Bin immer wieder entsetzt, wenn ich fremde Räder fahre, mit welchen Bremsen sich die Leute in den Verkehr stürzen.
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Beim Motorrad war mal die Rede davon, das ABS etwa 10% der Unfälle vermeiden könnte.
Beim Radl, dass in der Regel nach 4-8m zum Stillstand zu bremsen ist, kann ich mir so etwas kaum vorstellen.
Gut, mit den elektrischen Radln ist aber der Anteil an ordentlichen Bremsen am Rad gestiegen, die meisten Alltagsradl waren früher so schlecht ausgerüstet, dass ein Überbremsen fast unmöglich war. Insofern mag ABS durchaus Sinn haben.
Mit dem Bio-Radl ist man ja davor sicher noch eine Zeitlang gefeit.
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Die Beschilderung ist schon abenteuerlich, der Anfang der Route:
VZ 422-50, auf der anderen Seite ist gar kein linkseitig freigegbener Weg, erst ab der nächsten Kreuzung.
Die ganze Kreuzung Speyer-Straße mit kleinen VZ205 gepickt, aber auf der anderen Seite stehen keine wie auch immer gearteten Radwegschilder oder Gehweg frei. Dafür Kombischeiben in den Ampeln.
So insgesamt finde ich die Radverkehrsführung da genauso schlimm wie bei uns.