Ja, und wenn es dann kracht, war der Abstand nicht ausreichend. Nachdem dann aber das KFz in der Regel nur nur bissl Blechschaden hat, ist es durchaus Sinnvoll, bei ungeschützten Verkehrsarten andere Maßstäbe anzulegen. Warum dann nicht alle Zweiräder einschließlich Mofa & Motorrad genannt sind, k. A.
Beiträge von Autogenix
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Hat hier jemand mitbekommen, das BMUKN sucht Lösungen für die Einhaltung des Klimaziels.
Über die Weihnachtsferien, wo jeder Zeit und Muße hat sich um die Probleme der Welt zu kümmern.
Leider verpasst aber Einsendeschluß ist 18.01., bissl Zeit bleibt noch:
Öffentlichkeitsbeteiligung zum neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung startet- BMUKN - PressemitteilungDie Bundesregierung arbeitet derzeit an einem neuen Klimaschutzprogramm zur Einhaltung der gesetzlichen Klimaziele. Das federführende BMUKN startet dazu heute…www.bundesumweltministerium.de -
Die "einsfuffzich!!" sind ja nicht nur wegen der immer torckelden Radfahrer 1,5m, sondern z. B. auch, weil man ab und an einen Gullideckel oder ein Schlagloch umrunden will, oder einer Tür ausweichen, und vor allem, weil KFz-Lenker auch ab und an Mühe haben, die Breite ihres Gefährts abzuschätzen.
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Das liegt an den empfindlichen, nur mit kaum Gummi besohlten Reiferln und den zarten Federchen der sensiblen vierrädrigen KFz.
Darum muss da immer alles sauber, eben und gut geräumt sein.
Räder sind halt als Einspurfahrzeuge und den großen Reifen viel robuster
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Da steht "gestreut", und nicht "geräumt".
Und dies unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte, also wenig bis überhaupt nie.
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Für Radfahrer, die dort hin und herfahren, gilt übrigens eine zHg von 50 km/h.
Aber nur beim Kreuzen der Fahrbahn.
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https://web.de/magazine/panor…aliert-41726526
Kennen wir auch mit behaupteter / scheinbarer / gefühlter Sicherheit.
Die Eisbachwelle ist wieder da – dank eines HolzbalkensAktivisten haben das Münchner Wahrzeichen auferstehen lassen. Doch sie können sich nicht dazu bekennen, denn es droht ein hohes Bußgeld.www.sueddeutsche.de -
Zumindest früher war es egal ob verweigert oder BW, wenn ausgemustert, dann ausgemustert.
Gerüchteweise war die Wahrscheinlichkeit größer nicht ausgemustert zu werden, wenn schon vorher bekannt. Deswegen haben die meisten, die ich kenne, erst nach dem Ergebnis der Musterung verweigert.
Kann man auch jederzeit, also selbst wenn man schon im BW-Dienst ist.
Verweigert heißt übrigens nicht, dass man im Fall des Falles zu Hause sitzt und urlaubt, sondern durchaus im Sanitätsdienst etc eingesetzt werden kann.
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Na ja, Verwaltungsgericht. Hat also nur geschaut, ob das BIM dafür zuständig war, was es in der Konstellation wohl nicht so sah.
Kann man natürlich anders sehen. Nun können sich ja die Länder Bayern, Sachsen und Bremen zuständig fühlen.
Beängstigend finde ich eher diese Aussage:
ZitatLaut brandenburgischem Verfassungsschutz erzielen die Hammerskins "keine besonders hohe Außenwirkung, da sie aufgrund ihres elitären Selbstanspruches zumeist unter sich bleiben".
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Man lernt immer wieder dazu.
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Wo bekommt man denn in eurem Flachland genug Thermik für ein Segelflug?
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Lieferfahrer fragt sich schon immer, was komisches Symbol auf Lkw-Abladestreifen eigentlich darstellen sollBerlin (dpo) - Ob sich da jemand was dabei gedacht hat? Lkw-Fahrer Thomas Kollbert fragt sich schon seit langem, was es mit den rätselhaften Markierunwww.der-postillon.com
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Foto von Radinfra, oder Foto von Dir höchstselbst?
Als NIchtkiunde kann man bei der Stader Tageszeitung nur immer Titel und Kopf-Bild sehen.
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Immerhin kann man die Hagebutten beim Vorbeifahren ernten und naschen.
Im Archiv gibts wahrscheinlich keine Bilder von vorbildlicher Infra. Oder der Autor ist so eingefleischter Autler, dass er solche Gehwege als absolut ausreichend empfindet.
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Die Zertifizierungs
regeln.. Fragen des AGFK-Niedersachsen transparent. Und nach einem Querlesen dort, muss die Antwort lauten: ja.und die Fragen sind ja auch geil im Abschnitt zur Infrastruktur. Klingt nach "wenn du T30 aber keine Radwege hast, biste raus!"

Zumindest in Bayern war das so, als FFB dort Ausgezeichnet wurde. Es gab bestimmte Mindestvorgaben, viel mehr als folgendes wars aber glaube ich nicht:
- Mobilitätskonzept in dem das Fahrrad erwähnt wird
- Radverkehrsbeauftragter
- Fahrradstraße
Deswegen haben wir dann flugs zwei "Fahrradstraßen" bekommen, ein ~200m langer Abschnitt vor einem Altenheim und eine 180m lange Sackgasse (für Autos) mit "Industrie": Gastankstelle, Autoverkaufsfläche, Werkzeugladen und Fitnessstudio.
Bei der Befahrung wurde durchaus auch bissl kritisiert, immerhin ging die Route über eine der schlimmsten Straßen, aber man merkt schon, dass in unserer Verwaltung das Bewusstsein über die Zustände eher gering ist, ich hätte mich an deren Stelle nie getraut da lang zu fahren.
Und was passierte jüngst in unserer fahrradfreundlichen Kommune: die Verwaltung hatte für den Haushalt 26 alle Gelder für Verbesserungen der schlimmsten Radanlagen-Altsünden-Straßen rausgenommen. Allerdings wurden diese auf Antrag im Stadtrat wieder reingenommen.
Wenn sie dann wenigsten die Schilder abhängen würden.
95% von Yetis Text könnte man auch über unsere Stadt schreiben.
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*edit: Außerdem heißt es "Verbot der Einfahrt" und nicht "Verbot der Ausfahrt"

Man muss aber in die die Ausfahrt erst einmal einfahren. Es kann auch durchaus sein, dass die Schilder dem Thema "nicht alle Amazon-Fahrer sind im Rechtsverkehr aufgewachsen" geschuldet sind, dafür spräche auch das englische Amazon-Schild. Dann müsste man aber konsequenterweise auch die Einfahrt entsprechend kennzeichnen.
Ich kenne zumindest den Grund für VZ209-10: Das ist nur ein Parkhaus, das Logistikzentrum befindet sich rechts davon im nächsten Industriegebiet, der kürzere Weg geht dann aber durch Wohngebiet. Und da hat Amazon soweit zugestimmt, diese Route zu vermeiden.
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Dass es im Straßenverkehr Gefahrenstellen gibt, die man entschärfen kann, sehe ich genauso. Meistens aber nicht durch den Bau eines "Radweges".
Die Fahrbahn ist die Hölle !!11!1!! Das war schon zu Römerzeiten so
Hmm, wir kennen ja alle die antiken Gehwege. -
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Bedeutet ja nur, dass man sich mit Radverkehr beschäftigt, also einen Radverkehrsbeauftragten, bissl Radlweg und eine Fahrradstraße, oder so.
Die Stadt FFB ist auch AGFK-Mitglied ....., und dies wird wohl der Grund sein, dass wir nun wieder eine Radverkehrsbeauftragte haben, in Halbtagsstellung, man will es ja nicht übertreiben.
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Weil Du verwirrt warst von dem Kopfschmuck des Fußgängers?