https://www.nahverkehrhamburg.de/ berichtet von allen Bezirken, was die Parteien in Sachen Verkehr (ÖPNV, Radverkehr, Parkplätze, etc.) vorhaben.
Beiträge von Gerhart
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"Ein Helm beuge schlimme Verletzungen vor. „Ohne den sollte man sich nicht auf ein Pedelec setzen“, sagt Christoph Wilk vom Verkehrsministerium."
Ich beende mal das Zitat:
Zitat von NPUnfälle verhindere das allerdings noch nicht.
Ich bin einmal mit nem E-Bike gefahren, Motor auf volle Leistung gestellt (man will ja auch Spaß haben). Nach einem Anstieg mit anschließender scharfer Kurve hätte ich mich fast hingelegt, weil ich zu schnell war. Mit nem normalen Rad wäre mir das nicht passiert, das fährt sich in so einer Situation einfach anders. Mit etwas Übung ist sowas aber sicher kein Problem.
Ich denke mal wenn man 78 ist und die letzten 60 Jahre nur mit dem PKW gefahren ist, kann es durchaus gefährlich sein, ohne Übung einfach mal auf's E-Bike zu steigen. Das muss man schon langsam angehen.
Mit dem Alter gehen auch allgemein Reaktionsvermögen und Geschicklichkeit verloren. Und Verletzungen heilen schlechter ab.
Insgesamt finde ich den Artikel in Ordnung, wenn man von der Helmforderung absieht.
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moderne Hochboardradwege
Und nicht zuvergessen: Aus Sicherheitsgründen benutzungspflichtig.
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Erstens, annehmen, dass es dem Festungsbauer schlicht egal war, wie die Radler durchkommen und er um Radverkehr kein Fachmann war
Das läuft unter dem Motto "passt doch". Radfahrer suchen sich ihre Wege sowieso selbst.
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Das Übergangsgeld wird "nur" für 18 Monate gezahlt. Also wirst du wohl die "Versorgung" meinen.
Maximal 6602€/Monat, ab EIntritt in die Pension. Muss noch versteuert werden. Und dafür muss man auch erstmal 27 Jahre abgeordnet gewesen sein, was häufig einem Großteil des Arbeitsleben entspricht.
6602€/Monat Brutto ist schon viel für Rentner, aber sicher nicht "fürstlich".
Wie gesagt, in der freien Wirtschaft lässt sich viel mehr verdienen.
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Da ehemalige Abgeordnete ja ein fürstliches lebenslanges Gehalt bekommen
Bitte um einen Beleg.
sollte dies mit einer Reglung verknüpft sein, dass alle weiteren Einkünfte sofort davon abgezogen werden. Das würde Bestechungen durch spätere, gut bezahlte Posten verhindern.
In der freien Wirtschaft lässt sich deutlich mehr Geld verdienen als in der Politik.
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Rotlichtverstoß von Radfahrern ist in Hamburg wohl auch keine relevante Unfallursache, oder?
Ich kenne die Zahlen nicht. Aber ich sehe häufiger mal irgendwelche Aktionen, die ich so nicht gefahren wäre.
Wirf doch mal einen Blick in die Unfallstatistiken; ich meine, die seien auch nach Verstoß ausgewertet.
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Ja, typisches Wahlkampfmanöver. Schön dass die CDU so tut, als würde sie die Verkehrswende unterstützen; das legitimiert die Politik derjenigen Parteien, die schon lange für das Thema kämpfen. Wählt einfach das Original.
Die Union ist populistisch und dreht sich mit dem Wind. Die haben schon versucht, Konzepte der Neo... err.. AFD zu kopieren, hat letztlich nur der AFD geholfen. Wenigstens werden jetzt die Linken und Grünen kopiert.
Und so geht die Selbstverzwergung der CDU weiter.
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Es gibt immer nur einen Mangel an billigen Arbeitskräften.
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Wo es hapert? Personal. Irgendwer muss die Dinger fahren.
Anstatt die Arbeitsleistung bei MOIA zu verschwenden, sollte man mehr Bus/Bahn-Fahrer ausbilden. Und wenn nicht genug Leute Bock auf den Job haben, muss man mehr Geld oder bessere Arbeitsbedingungen bieten.
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Angenommen, ich schubse im Museum jemanden, der stolpert und haut eine teures Ausstellungsstück vom Sockel. Ich haue unerkannt ab. Ist nun der Geschubste Schuld (weil "fahrlässig" gestolpert?) und muss den Schaden ersetzen (sind wir beide dann etwa "Gesamtschuldner"?)...!? Eher nicht. Da kann es meiner Ansicht nach auch keine Rolle spielen, ob ich oder der Geschubste Hausverbot hatten. Im Grunde wird hier die Missachtung einer Radwegbenutzungspflicht missbraucht, um dem eigentlichen Opfer nochmal eins reinzuwürgen!
Um's nochmal zu wiederholen: Aus dem Urteil geht nicht hervor, dass es diesen LKW überhaupt gegeben hat. Der Radfahrer hat's behauptet, ob an der Behauptung was dran ist, wissen wir nicht. Wenn das Gericht auch keine Belege hatte, dass es diesen LKW gab, ist das Urteil dem Grunde nach richtig.
Der geschädigte PKW-Halter hat seinen Schaden selbstverständlich ersetzt zu bekommen. Der Radfahrer darf nun gerne versuchen, den LKW-Fahrer in Regress zu nehmen.
Den Kram mit der RWBP hätten die trotzdem lassen sollen.
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Danke für's Bildermachen! Ach wäre es doch schön, wenn man sich für Radverkehrsinfrastruktur auch mal soviel Mühe geben würde.
Stattdessen werden maximal dringend nötige Sanierungsarbeiten am Bestand durchgeführt (Kopfsteinpflaster ist natürlich erhaltenswert) und hinterher das Label "Veloroute" draufgeklebt.
Davon abgesehen halte ich dieses Projekt prinzipiell für sinnvoll. Der freiwerdende Platz kann sicherlich sinnvoll genutzt werden. Und vielleicht gibt's auch was für Radfahrer, z. B. eine neue kreuzungsfreie Verbindung zwischen Süder- und Norderelbbrücke?
Hoffe du kriegst dein Brompti wieder entsandet

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Mit dieser Argumentation des Gerichts könnte es der Beklagte schwer haben, die Kosten an seine eigene Haftpflichtversicherung abzugeben.
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Die obige Drucksache gibt's schon lange nicht mehr; ich vermute dass die Vorstelliung gar nicht stattgefunden hatte.
Nun steht das Thema wieder auf der Tagesordnung: https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008244
Montag, 06.05.
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Sicher?
Ja. Man kann unmögliche Dinge nicht erzwingen.
Außerdem ist der Vergleich nicht gut. Posteo betreibt einen Kommunikationsdienst, für den besondere Gesetze gelten. Wenn man davon ausgeht, dass sich der Account-Inhaber zu einem späteren Zeitpunkt nochmal einloggt, kann man natürlich technische Vorkehrungen treffen, dessen IP-Adresse dann zu protokollieren.
Und zu guter Letzt habe ich eine technische Lösung beschrieben. Man kann immer Gesetze erlassen, die solche Lösungen verbieten.
Meine Idee ist es, dass man keine solchen Gesetze erlassen braucht.