Beiträge von Schlau Meier

    In GB ist die Zahl der Covid Fälle trotz großer Ausbreitung der Mutante zuletzt sogar wieder gesunken. Ich frage mich, wo vor diesem Hintergrund der Alarmismus über diese Mutante herkommt.

    Das muss man sicherlich im Gesamtzusammenhang sehen. Eine Zahl irgendwo aus dem Zusammenhang zu reißen bringt nicht weiter, das machen andere genug. Kann z.B. an den Maßnahmen liegen.

    Thema ist ja dass sich die Variante erstmal ausbreiten muss. Dann kann es sehr wohl sein, dass wir im März, April, Mai 2021 nochmal sehr viel höhere Zahlen sehen, zumal die Schulen ja jetzt erstmal wieder aufmachen.

    Und wenn wir das mit Hilfe der Impfungen und dem Sommer im Griff haben, kommen im nächsten Herbst die Varianten durch, gegen die die Impfung nicht viel hilft, dann kommen im nächsten Winter dazu passende Impfungen auf den Markt und wir haben Mitte 2022 wirklich erst weitgehend durchgeimpft. Im Winter 22/23 machen das noch viele ganz Ungeimpfte durch und erst im Sommer 2023 beruhigt sich alles wieder und wir können ohne Maske in der Bahn sitzen. Reine Spekulation meinerseits!

    Artikel auf DW zu Mutationen

    Ich glaube, wir werden da noch sehr viel Spaß haben.

    Mittlerweile bin ich mir nicht mal mehr sicher ob das von mir geplante Pandemieende (i.S.v. Aufhebung der Maskenpflichten) im Mai 2022 noch zu halten sein wird.

    Es muss Expresslinien und mehrere parallele Bahnlinien geben. Bei 170km und 1 Haltestelle pro km wären das ja 170 Haltestellen. Und irgendwo bleibt ein Zug liegen oder ist die Weiche defekt und das mit Schienenersatzverkehr wird dann auch schwierig...

    Aber Du hast dort dann keine Querverbindungen. Gerade wenn Du Freunde oder ein anderes bestimmtes Ziel hast bist Du auf nur diese eine Linie angewiesen. Und die Nähe zum Stadtrand ist bei uns vielleicht erstrebenswert, wenn man gerne "raus in die Natur" möchte aber dort ist ja nichts anderes als Wüste. Einziger "Magnet" die Küste. Aber die muss dann irgendwie erreichbar sein. Und die wäre ja wohl nur an einzelnen Stellen tangiert.

    Vielleicht war ich da etwas zu voreilig. Der Tarnkappenradler legt sich regelmäßig mit Beamten an, die irgendwo einen schönen Radweg gesehen haben:

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    Wobei man dazu sagen muss dass er im Liegerad und oft mit Hund an der Leine unterwegs ist.

    Sicherlich eher ein ungewohntes Bild, auch wenn es zulässig ist.

    Moin,

    also bei uns versuchen die Lehrer schon über Videokonferenz und Telefon Kontakt zu halten. Die Hefte und Aufgaben werden regelmäßig eingesammelt und korrigiert. Die Lehrerin dreht selber Videos und verlinkt zum Sachunterricht entsprechende geeignete Videos. Nur einzelne Schüler wurden wohl doch zur Notbetreuung einbestellt, da dort zu Hause sonst wohl gar nichts passiert.

    Ich glaube das hängt auch sehr von den Lehrern ab wobei ich schon denke dass das jetzt mehr Arbeit ist als sonst. Die meiste Arbeit ist halt unsichtbar. Gerade die "schwierigen" Fälle werden jetzt für die Lehrer umso mehr Zeit kosten und Familien wo es ganz gut "läuft" werden halt mehr an der "langen Leine" gelassen.

    Moin. Das Gleisbett vom Gütergleis ist ja nicht so wahnsinnig breit aber für 3 Radfahrer nebeneinander (bzw. in Begegnung) sollte es reichen. Ich wüsste nicht, warum man da unbedingt Fußgänger zulassen müsste, zumal es parallel ja bereits Grünstreifen gibt.

    Für mich macht das dann aber die Veloroute 4 zumindest nördlich U Fühlsbüttel für obsolet bzw. unattraktiv. Ich hab mich sowieso gefragt warum man die nicht gleich dort entlang der U-Bahn geplant hat, zumal das ja auch weitgehend durch die Grünanlagen gegangen wär.

    Naja die Rathenaustraße wird denke ich dann eher nach Veloroutenstandard geplant. Fahrradstraße und dann die Durchfahrt unterbinden. Die Alsterdorfer Straße läuft ja eh parallel. Vielleicht bekommt man dann ja irgendwie bis Leinpfad eine vernünftige Verbindung.

    Ideal wäre noch wenn man zwischen Justus-Strandes-Weg und Rathenaustraße das Schwimmbad Ohlsdorf auf der Westseite passieren könnte, auch wenn man die Höhenunterschiede ausgleichen müsste würde man dann nicht mehr direkt zwisichen S-Bahn und Schwimmbad durchfahren müssen.

    Einen Radschnellweg durchs Alstertal Richtung Poppenbüttel fände ich zwar sehr attraktiv, aber ich glaube nicht dass sich das durchsetzen lässt. Sinnvioll natürlich eine direkte Verknüpfung nach Stübeheide und dort Ausbau als Fahrradachse wie im anderen Thread beschrieben (da hätte man das Geld für die Veloroute 4 im Nachhinein betrachtet vielleicht besser investiert)

    Wir sind hier ein wenig Off Topic. Aber ich habe immer noch nicht verstanden, warum hier eine Aufpflasterung Fußgängern Vorrang gewähren sollte.

    "Gefühlt" ja, aber aus der StVO ergibt sich das meines Wissens nicht.

    Wir können uns übrigens das ganze Geld für "Radschnellwege" auch sparen, indem wir einfach die Autobahnen umwidmen.

    Das ging ja schnell.

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    Sorry fürs OT, das musste aber sein.

    Ich hab da auch noch ein Beispiel aus Ahrensburg. Die Fahrbahn hat Vorfahrt, auch vor Fußgängern.

    Das das ungünstig ist hat man mir bei der zuständigen Stelle bestätigt, mein Vorschlag da mindestens mal eine Fahrbahnbegrenzungslinie rüberzupinseln hat man bis heute nicht umgesetzt.

    Und ja, es ist KEINE "richtige" Kreuzung.

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    Warum? Für mich als überzeugten Fahrbahnradler sieht das da recht entspannt aus. Die Nebenflächen würden mich extrem stressen.

    Weil viel Kfz-Verkehr ist, sich hinter einem eine lange Autoschlange bildet und man bei Stau mit drin steht bzw. man nur vorbei fahren kann wenn die Herrschaften rechts genug Platz lassen.

    Von Fahren auf der Nebenfläche hat ja auch keiner gesprochen, das ist verboten.

    Wenn ich da tagsüber lang müsste, würde ich die Straße einfach meiden.

    Damit sollte klar sein, welche Lösung hier gar nicht zu realisieren ist: beidseitige Schutzstreifen.

    Das hat ja auch niemand in diesem Forum angezweifelt.

    Es geht vor allem um den Abschnitt U Klein Borstel - Stübeheide da das ein Schulweg ist und es keine andere sinnvolle Alternative gibt von der Schule (bzw. U-Bahn, Radschnellweg usw.) zum Wohngebiet zu kommen. Und ja, natürlich radelt unsereiner da wacker auf der Fahrbahn, aber für viele andere ist der Abschnitt möglicherweise Grund genug, die Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren. Oder, KSM ?

    Na da war ja jemand fleißig auf Mapillary.

    Da kann mir niemand was von "entspanntem Fahrbahnradeln" erzählen.

    Natürlich sollte man irgendwie mit einer Maximalposition ins Rennen gehen, aber meine Einschätzung ist, dass man wenn man an den entsprechenden Stellen ernst genommen werden möchte, diese nicht ernsthaft vorschlagen sollte.

    Wir können uns übrigens das ganze Geld für "Radschnellwege" auch sparen, indem wir einfach die Autobahnen umwidmen.

    Man kann diesen Unsinn nämlich auch lassen. Alle Separierungsstreifen weg, alle Fahrbahnmarkierungen weg, Tempo 30. Wenn das nicht reicht, dann macht man Tempo 30 und eine für den Radverkehr freigegebene Einbahnstraße.

    Natürlich kann man das machen.

    Hier und heute wirst Du das aber dort nicht durchsetzen können. Vielleicht noch Tempo 30, dann wird sich aber 1. niemand dran halten und 2. der dichte Kfz-Verkehr auch nicht signifikant reduziert.

    Derzeit wird (mit untermaßigen Schutzstreifen in der Dooringzone) die schlechtestmögliche Variante ins Auge gefasst. Es geht darum, das irgendwie zu verhindern und einen irgendwie gangbaren Kompromiss zu finden.