Jeder vernünftig denkende Mensch hat sich inzwischen dazu geäußert, dass der Tankrabatt in dieser Form Unfug ist. Da müssen dann halt irgendwelche Strohmannargumente herhalten, mit denen man den Schwachsinn plausibel erscheinen lassen kann.
Beiträge von Yeti
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Es gibt ja nicht nur diese beiden Alternativen.
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Sollen wir zusammenlegen und dir zum 60. einen Helm schenken?
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Dein Sohn ist aber nicht mit Schrittgeschwindigkeit gefahren!!!!!1111elf

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Da sehe ich recht breite, aber schlecht oder nicht befestigte Seitenstreifen und sehe somit schon vorm inneren Auge, dass da gerne mal Radler in diesem abgedrängt werden ...?
Ich kenne ähnliche Straßen hier auch und hatte da noch keine Probleme. Im Gegenteil: Auf solchen Straßen fahre ich am liebsten. Ich verhalte mich aber auch so, dass deutlich wird, dass ich nicht auf den unbefestigten Seitenstreifen ausweichen werde.

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Diabetes Typ II ist m.W. heute eine Volkskrankheit, die ihren Ursprung hauptsächlich in der industriellen Nahrungsmittelproduktion und in der allgemeinen Geringschätzung von Nahrungsmitteln hat.
Die Haupt-Risikofaktoren für Diabetes Typ 2 sind Bewegungsmangel und Übergewicht. Auch dafür wurden bei vielen die Weichen in der Kindheit gestellt. Ich würde auch nicht soweit gehen und sagen "selbst schuld", aber man kann etwas tun, das eigene Risiko drastisch zu senken.
Das schreibe ich jetzt als jemand, der eine gewisse Veranlagung dazu hat, weil mein Vater und meine Großmutter väterlicherseits Typ2-Diabetiker waren und bei dem der Doc vor 7 Jahren auch schon Sorgenfalten auf der Stirn hatte, als er meine Blutwerte angeschaut hat. Inzwischen ist das aber überhaupt kein Thema mehr, nachdem ich 18kg abgenommen habe und 6000-7000km pro Jahr mit dem Fahrrad fahre.
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Schöne Idee. Vielleicht probiere ich in Stade auch mal den Bus aus. In den 12 Jahren, in denen ich hier wohne, bin ich ein einziges Mal mit dem Bus gefahren, weil man mit dem Fahrrad immer und sogar zu Fuß oftmals schneller ist. Das Angebot kenne ich daher kaum.
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Daran erhängen wir Schafdiebe und Leute die achtlos oder frevelhaft die Gefahr eines Wald- und Flurbrands verwirken.
Und Radfahrer mit einer Körpergröße > 1,95m. Ich habe da mit meinen 1,83m noch drunter durch gepasst, ohne den Kopf einzuziehen, aber viel Platz war da nicht mehr. Nun ist das sicherlich kein "Radweg", den man im Dunkeln fahren sollte, weil man da ohnehin in irgendeinem Sandloch stecken bleibt, aber wenigstens einen weißen Streifen hätte man diesem Galgen doch spendieren können.
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Was haben wir denn hier in einer
?Und dann noch mit unzulässigen Verkehrsmitteln genutzt...

So stellt man sich 100% Spaß in Amelinghausen vor.
ZitatBenutzungspflichtige baulich angelegte Radwege dürfen nur angeordnet werden, wenn ausreichende Flächen für den Fußgängerverkehr zur Verfügung stehen.
VwV-StVO zu §2, Rn 9 neu interpretiert in Ebstorf
Hinweis auf unzulässiges Geisterradeln
Und im Hintergrund nochmal
und ![Zeichen 274.1 [Zeichen 274.1]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-274.1.png)
"Lustiger" Streich eines Vatertagsausfluges?
Der Versuch, die Navigarion auf der Rückfahrt mit einem einfachen "Goto Heimatort" dem Garmin Edge zu überlassen, führte mich über den Wilseder Berg, das Epizentrum der Lüneburger Heide. Schöne Landschaft zum Wandern, aber zum Radfahren ist der weiche Sand dann doch eher so mittel geeignet.
Wer es dann noch für eine gute Idee hält, über die Wege diese Tore zu bauen...
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Dienstaufsichtsbeschwerde
Wenn, dann Fachaufsichtsbeschwerde
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Warum sollte ausgerechnet Drecks-Radfahrer bestehen?
Das ist das Letzte, wo es noch gesellschaftlich akzeptiert wird.
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IMO ist damit auch ohne systematische Auszählung der Häufigkeit die Mutmaßung grundsätzlich zurückzuweisen, die Vokabel werde einseitig und parteiisch seitens einer vermeintlich sich mit Ihresgleichen solidarisierenden "Autopolizei" dazu benutzt, um Autofahrer auf Kosten der nicht-KFZ-Nutzer zu entlasten.
Habe ich auch nicht behauptet, dass das nur gegen Nicht-Kfz-Nutzer verwendet wird. Der Begriff "übersehen" wird entschuldigend für den Unfallverursacher benutzt, weil man nicht schreiben mag "hat nicht geguckt", "hat nicht aufgepasst", "war mit der Komplexität der Situation überfordert" oder "hat die Situation falsch eingeschätzt".
So werden nicht nur Radfahrer "übersehen", sondern auch mal Straßenbahnen oder Panzerkolonnen.
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Die Leute richten sich zwar danach, aber sie verstehen gar nichts.
Das ist mir egal, ob sie es verstehen, solange sie sich daran halten.
Vielleicht kann man es ja einfach auch mal aushalten, wenn jemand hupt? Wie wäre es damit?
Ich halte das aus, keine Sorge. Viele, die sich auf der Fahrbahn bedrängt fühlen, weichen dann aber lieber auf Gehwege aus. Ich habe auch mit einigen gesprochen, die mir sagten, dass sie das Gefühl haben, mit dem Fahrrad nicht auf die Fahrbahn zu gehören. Die Piktogramme geben denen tatsächlich mehr Selbstvertrauen.
Aber vielleicht könnte man auch einfach mal dafür sorgen, dass sich Autofahrer an die Verkehrsregeln halten. Wie wäre es damit? Innerorts dürfen Schallsignale meiner Kenntnis nach nur in Gefahrensituationen abgegeben werden und nicht, um seinen Unmut kundzutun. Ich bin eigentlich nicht bereit, immer nur auszuhalten, dass andere sich nicht an die Regeln halten und vor allem nicht, dass das als Selbstverständlichkeit hingenommen wird, selbst wenn dadurch andere behindert oder gefährdet werden.
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...ergo ist diese Diktion auch keine "Ent-Schuldigung", sondern im Gegenteil eine konkrete "Be-Schuldigung".
Mit dieser Interpretation dürftest du allerdings ziemlich alleine sein.
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Polizei und Presse können ja gerne »vermutlich« oder »offenbar« ergänzen.
Die Polizei sollte keine Vermutungen anstellen. Aber dass jemand gemäß Maltes Definition übersehen wurde, ist ebenfalls eine Vermutung: Die Polizei vermutet dann, dass zwar geguckt wurde, aber der Unfallgegner nicht wahrgenommen wurde / oder gar nicht werden konnte ("Toter Winkel", tiefstehende Sonne, dunkel gekleideter Radfahrer, ...).
Was aber offensichtlich wäre:
"...missachtete die Vorfahrt"
"...missachtete den Vorrang"
"...wechselte auf die Fahrspur, wo XY fuhr"
"...überholte vor einer Kurve/Kuppe"
Vielleicht gäbe es auch ein anderes Wort statt "missachten", das keine böse Absicht impliziert. Warum das passierte, wäre dann noch zu klären, ggf. vor Gericht. Stattdessen liefert die Polizei in ihren Pressemeldungen oftmals die Entschuldigung des Unfallverursachers auf Basis von Vermutungen gleich mit. Es wird damit regelmäßig versäumt, z.B. auf das Sichtfahrgebot hinzuweisen oder auf die besondere Sorgfaltspflicht beim Ausfahren aus einer schlecht einsehbaren Grundstücksausfahrt.
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Und in den anderen Straßen, wo ein solches Piktogramm nicht aufgebracht ist? Wirst Du da jetzt verstärkt angehupt?
nein
Malerei führt nicht dazu, die Verkehrsregeln besser zu verstehen.
doch
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Wer soll das verstehen?
Die Leute haben hier bis heute nicht ansatzweise verstanden, dass man überhaupt mit dem Fahrrad auf der Fahrbahn fahren kann und dass das auch meistens erlaubt ist (und meistens zu Unrecht verboten). Gerade gestern wurde ich aus dem Beifahrerfenster lautstark auf einen linksseitigen "Radweg" hingewiesen, auf dem ich gefälligst zu fahren hätte: in einer T30 Zone!
Wir fangen hier quasi bei Null an und daher ist das auch gut so, dass es gekennzeichnet wird, um die Leute darauf aufmerksam zu machen, dass sich was geändert hat. Das richtet sich sowohl an die Autofahrer, als auch an die Radfahrer und es scheint zu funktionieren. In einer Straße wurde ich nicht mehr angehupt, seit die Piktogramme da sind. Außerdem sieht man seitdem mehr Fahrräder auf der Fahrbahn.
Sobald das als normal akzeptiert ist, sollte man auf die Malerei verzichten, das ist richtig. Aber bis dahin können sie meinetwegen die ganze Stadt voller Fahrradpiktogramme malen, bis es auch der Letzte kapiert hat.