Beiträge von Yeti
-
-
-
-
-
Stade Tourismus hat die veröffentlichte Route jetzt geändert.
-
-
... Fahrradwegeausbau ... Sicherheit ... Jeder Fahrradunfall ist einer zu viel!
Es fehlt hier immer noch ein Facepalm-Smiley, daher von mir ein *kopfpatsch*
Beim BUND Niedersachsen haben wir uns auch für ein landesweites Radverkehrsnetz ausgesprochen. Ganz bewusst kein "Radwegenetz". Ein solches Netz würde aber nicht aus jeweils 2-3 Routen von Nord nach Süd und West nach Ost bestehen, sondern da geht es um die Verknüpfung lokaler Netze und sinnvolle Verbindungen von wichtigen Quell- und Zielorten.
-
-
-
-
An dieser Ampel in Hannover ist es so geregelt, dass eine Extra-Fahrradampel an demselben Mast angebaut wurde, an der auch die Fußgängerampel installiert ist. Und es ist eine eigenen Haltelinie für den Fahrradverkehr eingezeichnet.
Aber da ist es doch eindeutig, weil es ein besonderes Lichtsignal für den Radverkehr gibt. Wenn das rot ist, muss man davor anhalten. Was ist denn daran so schwer zu verstehen, dass sich die Diskussion immer weiter im Kreis dreht?
Schauen Sie doch bitte endlich mal in § 37 StVO 2013
-
Unter der Ampel für den Fahrverkehr auf der Fahrbahn hängt eine Ampel für den Fahrradverkehr. Die Ampel für den Fußverkehr hat eine Kombistreuscheibe:
Soll man sich dann aussuchen, welches dieser beiden "besonderen Lichtsignale für den Radverkehr" gilt? Das ist Murks, denn ich gehe davon aus, dass die beiden Ampeln nicht zeitgleich geschaltet sind.
-
-
Nimm ne Schrottkiste und knalle spektakulär gegen son ollen Pfosten, Tarnfarbe, das kann ja nur Absicht sein.
Das ist auch Teil der Route

-
ein Omniumfahrer kommt überall durch!?

Ja, mit dem Omnium ging auch der Single-Trail am Horstsee

Ansonsten teile ich deine Einschätzung: Dieser Routenvorschlag ist eigentlich allen egal. Und da sind wir bei dem Punkt, der mich stört. Wenn einem Radfahrer egal sind, sollte man sich auch sparen, ihnen irgendwelche Pseudo-Angebote zu unterbreiten. Entweder macht sich jemand darüber Gedanken, oder man lässt es bleiben.
Ansonsten ist das eine Gelegenheit, auf unnötige Einschränkungen hinzuweisen. Manche Stellen wären tatsächlich auch für den Alltagsradverkehr sinnvoll nutzbar.
53°34'14.8"N 9°29'46.3"Emaps.app.goo.glHier wäre Platz, den Weg zu verbreitern, dass man da auch mit dem Fahrrad vom Heidbecker Damm zum Sophie-Scholl-Weg durchfahren kann. Machen sowieso schon viele, aber weil Bordsteinabsenkungen fehlen, fahren die schon 100m vorher links auf dem Gehweg. Selbst, wenn man es nicht umbaut, wäre das einer der wenigen sinnvollen Einsatzmöglichkeiten für
![Zeichen 239 [Zeichen 239]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-239.png)
, denn es geht nur um 10m.Street View-Ansicht von „44°16'52.0"N 6°26'20.0"E“ · Google Maps44.281111, 6.438889maps.app.goo.glHier könnte man das
![Zeichen 250 [Zeichen 250]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-250.png)
gegen ![Zeichen 267 [Zeichen 267]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-267.png)
![Zusatzzeichen 1020-30 [Zusatzzeichen 1020-30]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zusatzzeichen-1020-30.png)
ersetzen, so wie es gemeint ist. Aus der anderen Richtung ist der Barger Weg nämlich gar nicht gesperrt, sondern man will damit nur Durchgangsverkehr von der Harsefelder Straße durch den Stadtteil Klein Thun zur B73 unterbinden.Street View-Ansicht von „44°16'52.0"N 6°26'20.0"E“ · Google Maps44.281111, 6.438889maps.app.goo.glNiemand fährt am Ende der Route die Treppe rauf, keine Frage. Aber vorher an der Bahnunterführung bräuchte man eine Lösung, die funktioniert.
Bei der umfassenden Verkehrszählung vor ein paar Jahren kam heraus, dass diese Unterführung die von Radfahrern in der ganzen Stadt am häufigsten genutzte Querung der Bahnstrecke ist.
Street View-Ansicht von „44°16'52.0"N 6°26'20.0"E“ · Google Maps44.281111, 6.438889maps.app.goo.gl -
Am 27.08. habe ich die Stade Tourismus GmbH (zu 100% Hansestadt Stade) darauf hingewiesen, dass die auf ihrer Internetpräsenz veröffentlichten Routenvorschläge für Fahrradtouren einige Mängel enthalten. Es geht durch die Fußgängerzone, über Gehwege, auf der falschen Straßenseite, über Treppen, Böschungen und Kopfsteinpflaster. Eine Hauptstraße wird an den denkbar schlechtesten Stellen gequert.
Nachdem es darauf keine Reaktion gab, habe ich gestern angerufen. Es dauerte einen Moment, bis die Dame verstanden hat, dass ich mich nicht über die schlechten "Radwege" beschweren wollte. Nach anfänglichem Interesse ("Durch die Fußgängerzone darf man wirklich nicht fahren, da haben Sie wohl Recht") wurde aber schnell in den Verteidigungsmodus gewechselt und darauf beharrt, dass die Kleine Stade-Runde ansonsten einwandfrei befahrbar ist. Gegen das Argument "Ich wohne seit 22 Jahren in Stade und kenne mich aus" konnte ich mit meinen 15 Jahren mit Wohnsitz in Stade natürlich nichts ausrichten und habe das Gespräch beendet.
Ich habe dann trotzdem einen Link zu einer Komoot-Tour geschickt, bei der die größten Schnitzer behoben sind. Dass man bei einer Freizeit-Route nicht so sehr auf die Beschaffenheit der Wege achtet, sondern mehr auf die Landschaft, ist klar. Trotzdem sollte es wenigstens möglich und erlaubt sein, der Route zu folgen. Wenn man es als "Fahrrad-Tour" bezeichnet auch möglichst mit dem Fahrrad.
Die kleine Stade-Runde - STADE Marketing und Tourismus
Ich komme auf sieben Ordnungswidrigkeiten, wenn man der Route exakt so folgt, wie sie veröffentlicht wurde:
Fahren durch die Fußgängerzone (15,- EUR), Fahren durch den Kreisverkehr in entgegengesetzter Richtung (20,- EUR), 2 x Fahren auf dem Gehweg (je 55,- EUR), Fahren in einer Straße, die für Fahrzeuge gesperrt ist (25,- EUR), 2 x Fahren auf der falschen Straßenseite (je 20,- EUR).
Dazu kommen eine Rinderweide und zwei Treppen, sowie ein Abschnitt eines Single-Trails für geübte Cross- und Mountainbiker.
-
Aber das mal beiseite geschoben macht es keinen Unterschied, ob ich bei der Ampel für den Fahrverkehr auf der Fahrbahn oder bei an der Bürgersteigkante gegenüber der Kombi-Streuscheibe halte.
Doch, natürlich macht das einen Unterschied, den Sie selbst benennen:
Fußverkehr, der die Fahrbahn quert, muss die Möglichkeit haben, den Fußweg zu erreichen, sodass der Radverkehr warten muss
Ein weiterer Unterscheid besteht darin, dass das Kombisignal früher rot wird als das Signal für den Fahrverkehr. Querende Fußgänger gibt es dann vorne aber nicht.
-
Preisfrage: welche Ampel gilt denn hier für den Radverkehr (es ist eine "gemischte" Streuscheibe montiert, das kann man im Streetview nicht recht erkennen)?
Das Lichtsignal für den Fahrverkehr ist aus meiner Sicht auf dem "Radweg" unbeachtlich, weil es das besondere Lichtsignal für den Radverkehr gibt und das dann abweichend auf der Radverkehgrsführung gilt. Dass man eine Haltelinie vor das Fahrverkehr-Signal gemalt hat, ändert nichts daran, welche Ampel zu beachten ist, sondern macht nur deutlich, wo die Kreuzung beginnt, vor der man bei rot anhalten muss.
Da die Kombischeibe nur rot oder grün zeigt, wird es auch häufiger passieren, dass diese Ampel rot wird, nachdem man an der Haltelinie vorbei ist, aber noch nicht die Furt über die einmündende Straße erreicht hat. Die Frage ist, ob man dann trotzdem weiterfahren darf, weil man ja die Kreuzung (die offensichtlich schon vorher beginnt) noch räumen darf, wenn die Ampel von grün auf rot umspringt. Man darf bei rot nur nicht in die Kreuzung einfahren.
-
-
Die Ampel, die auf dem "Radweg" steht, gilt aber nicht, weil es ein besonderes Lichtsignal für den Radverkehr gibt.
Wie erreicht man eigentlich den Anforderungstaster? Vorne bei rot warten und wenn die Ampel für den Fahrverkehr (die auf dem Radweg in diesem Fall nicht gilt) grün ist, weiter zum Anforderungstaster fahren und warten, bis auch dort beim nächsten Umlauf grün wird?
Oder muss ich immer vorne warten, wenn hinten das Kombisignal rot ist, weil das ja das Lichtsignal ist, das für mich gilt? Dann muss ich wohl hoffen, dass jemand kommt, der die Regel nicht kennt und für mich auf den Bettelknopf drückt.
Oder darf ich bei für mich gültiger roter Ampel trotzdem bis zum Anforderungstaster fahren, wenn ich auf querende Fußgänger Rücksicht nehme?
Und was gilt, wenn ich mich dort umentscheide und gar nicht mehr geradeaus fahren möchte, sondern in die Straße nach rechts abbiege?
Der querende Fußverkehr hat keine Wartefläche, um den Fahrradverkehr auf dem Fahrradweg passieren zu lassen. Ergo anhalten, denn dem Fußverkehr kann es weder zugemutet werden auf der Fahrbahn zu warten, noch im Bereich einer Haltebucht für den Busverkehr.
Warum sollten querende Fußgänger auch auf der Busbucht warten, wenn sie eine grüne Ampel haben?
Die ganzen Fragen hätten sich erledigt, wenn es vorne eine eigene Fahrradampel gäbe an Stelle des Kombisignals hinter der einmündenden Fahrbahn.