Hier entsteht der nächste Kreisverkehr: https://www.google.de/maps/@53.60947…m/data=!3m1!1e3
Los geht's von der Glückstädter Straße Richtung Nordost.
Vorher ist das ganze Konstrukt natürlich benutzungspflichtig mit
. Da man auf ein ![]()
verzichtet hat, sehe ich nicht, dass man dem gelben Umleitungsschild überhaupt folgen darf.
Dafür gibt es auch eigentlich keinen Grund, denn außer der Tatsache, dass man dort die Ampel auf dem "Radweg" platziert hat, kann man ganz normal auf der richtigen Straßenseite weiter fahren. Warum also mit Schrittempo auf der falschen Seite fahren?
Die Kombi ![]()
wollte man wohl auf jeden Fall vermeiden, weil man dann ja auch auf der Fahrbahn weiter fahren dürfte, was bei angeordnetem Tempo 30 auch nicht das Problem darstellen sollte. Es scheint aber hier an jeder Baustelle oberste Priorität zu haben, dass Radfahrer im Baustellenbereich auf gar keinen Fall auf der Fahrbahn mitgeführt werden.
Dieses Bild bietet sich in Gegenrichtung:
Auf ein klarstellendes
am Behelfs-Gehweg hat man vermutlich aus dem selben Grund verzichtet wie in Gegenrichtung und das mit Erfolg: Es wird fleißig auf den 0,80m - 1,00m geradelt, anstatt auf der Fahrbahn gefahren. Zum Glück tut es ja nicht so doll weh, wenn man mit dem geisterradelnden Gegenverkehr zusammenstößt, weil der ja weiter vorne auf Schrittempo begrenzt ist.
Im Hintergrund erkennt man schon die nächste originelle Idee:
Trotz unterschiedlich gepflasterter Bereiche hat man sich für ein
entschieden und das ist hier ganz neu: Man weist mit dem
sogar auf möglichen Gegenverkehr hin. Das alles spielt sich auf insgesamt 2,20m "Breite" zusammen mit den Fußgängern ab.
Wenig später soll man dann noch einmal um die Behelfsampel herum fahren, bevor es dann wieder mit
weitergeht.
Das fand ich auch lustig. Vermutlich waren die Absperrschranken ausgegangen. Sieht man, was gemeint ist? ![]()
Da die Ampel derzeit nicht in Betrieb ist, wollte man wohl verhindern, dass da einfach jemand über die Fahrbahn latscht oder radelt, weil er die rote Furt so einladend fand. Außerdem kommt hier nirgends eine Baustelle ohne mehrere
und
aus, also musste man die auch noch irgendwo unterbringen. Es fehlt allerdings bereits das sonst obligatorische
darunter. Erste Fortschritte sind erkennbar. ![]()
Und dann gibt es noch das Teilstück der Schölischer Straße, welches vor der Baustelle des Kreisverkehrs als Sackgasse endet. Radfahrer kommen aber durch, sofern sie bis Haus-Nr. 2 ein Anliegen haben.
Wenn ich hier die erste für Radfahrer und Fußgänger korrekt beschilderte Baustelle finde, bringe ich der Verkehrsbhörde einen Blumenstrauß und eine Flasche Sekt, versprochen! ![]()