Beiträge von Yeti

    Guter Gedanke: Wer mit dem Auto gegen eine Einbahnstraße fährt, könnte ja den richtigen Verkehr behindern (Todsünde).

    Aber [Zeichen 250] ist bestimmt nicht so gemeint, und wenn doch, dann nur eine Schikane.

    [Zeichen 244] und [Zeichen 267][Zusatzzeichen 1022-10] sind insofern redundant, als dass von dieser Seite nur Radfahrer in die Straße einfahren dürfen. Für Radfahrer bedeutet das [Zeichen 244] zusätzlich noch, dass sie auch aus dieser Richtung nebeneinander und nicht schneller als 30km/h fahren dürfen.

    Wenn von der anderen Seite [Zeichen 244][Zusatzzeichen 1020-30] steht, dann dürfen Anlieger da natürlich von der anderen Seite auch mit dem Auto reinfahren und dort parken. Sicherlich gibt es dazu auf der anderen Seite auch ein [Zeichen 220-20][Zusazzeichen 1000-32].

    In Stades erster (und einziger) Fahrradstraße hat man den Autofahrern durch ein zusätzliches [Zeichen 260] die Bedeutung einer Fahrradstraße erklärt. Was aber auch nicht ganz richtig ist, da die Fahrradstraße von der anderen Richtung her auch für Anliegerverkehr freigegeben ist. Die Straße ist also nicht für Kfz gesperrt, sondern es besteht von der einen Seite her für Kfz nur ein Verbot der Einfahrt, also [Zeichen 267][Zusatzzeichen 1022-10].

    Mal angenommen, Autofahrer würden die Bedeutung von Verkehrszeichen kennen und sich daran halten, dann müsste in einer Fahrradstraße, die für den Anlieger Kfz-Verkehr eine Einbahnstraße ist, auf der einen Seite ein [Zeichen 244] und auf der anderen Seite [Zeichen 244] [Zusatzzeichen 1020-30] + [Zeichen 220-20][Zusazzeichen 1000-32] ausreichen.

    Weiß jemand, wie viele Kinder noch geimpft werden sollen/wollen? Ein befreundeter Kinderarzt impft Kinder und Jugendliche seit dem Sommer. Anfangs vor allem die mit erhöhtem Risiko, später alle, die wollten. Wenn ich ihn das nächste Mal treffe, frage ich ihn mal, wie hoch er den Anteil der bereits geimpften Kinder und Jugendlichen einschätzt.

    Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass schon viele, die eine Impfung wollten, eine bekommen haben. Bei den Kleinen mag das aber vielleicht anders aussehen und vielleicht mache ich mir einfach ein falsches Bild.

    Der Kinderarzt erzählt aber auch von Eltern, die ihre Kinder bei ihm nicht mehr behandeln lassen wollen, weil er Impfungen klar befürwortet.

    Gibt es eigentlich eine Studie, wie hoch der Anteil bei Kindern und Jugendlichen ist, die aufgrund einer asymptomatischen und daher unbemerkten Infektion bereits immun sind?

    Ich fände es sehr ärgerlich, wenn die Kinder, denen so viele Opfer abverlangt wurden, jetzt kurz vor dem Bereitstehen der Impfung quasi zur Infektion freigegeben werden.

    Da stimme ich zu. Ich gehe aber nicht davon aus, dass das noch 3 Monate dauern wird, bis alle Kinder, die geimpft werden sollen, damit durch sind. Kinder mit erhöhtem Risiko sollten auch bereits die Möglichkeit einer Impfung erhalten haben.

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    Anwohner einer Sackgasse geplagt von Flut selbstfahrender Autos - WinFuture.de

    Jetzt sei zu erwarten, heißt es in dem ZDF-Bericht, dass umgekehrt Kunden von Lebensmittelgeschäften einklagen,

    Man könnte auch im Gericht die 2G-Regelung anwenden und mit der Verhandlung abwarten, bis die Ungeimpften genesen sind.

    Meins wurde zuletzt auch wenig gefahren, da ich seit eineinhalb Jahren nicht mehr auf Dienstreise war. Insgesamt hat das Brompton vielleicht 1000km runter, daher also fast alles noch quasi neuwertig :)

    Beim weißen Transporter könnte es sich um das Unfallfahrzeug handeln. Das spräche dafür, dass der Junge auf dieser Straßenseite gefahren ist. Aber es ist unklar, in welcher Richtung.

    Von dieser Stelle scheint das Foto mit dem Hubschrauber herzustammen, letztes Jahr noch ohne "Radwegschäden"

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    *edit: Hier noch ein Bild mit [Zeichen 240] aus dem Jahr 2018

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    *nochmal edit: auch im Juni 2021 noch keine "Radwegschäden" (Bild in Gegenrichtung): https://www.mapillary.com/app/?focus=pho…4922239719&z=17

    Selbe Stelle vor 4 Jahren: Initiative Cycleride - Kategorie: 2. Platz - Landkreis Harburg - Bild: Nachtrag Ortseingang-2

    Es wäre interessant, wo der Junge tatsächlich gefahren ist: Ob er auf dem schmalen Gehweg ins Wanken und auf die Fahrbahn gestürzt ist, oder ob er bereits auf der Fahrbahn unterwegs war. Die Stelle auf dem Bild, wo der Rettungshubschrauber gelandet ist, muss ja nicht die eigentliche Unfallstelle gewesen sein.

    Keine Ahnung. Auch das derzeitig erhöhte Verkehrsaufkommen würde vermutlich nicht ausreichen, Tempo 30 gerichtsfest zu begründen. Allerdings scheint bislang noch niemand dagegen geklagt zu haben (hoffentlich liest das niemand, den ich hiermit auf die Idee gebracht habe).

    Solange man nicht in der StVO innerorts Tempo 30 zur Regelgeschwindigkeit macht, schätze ich die Chancen, dass die Anordnung dauerhaft von Bestand sein wird, als sehr gering ein.

    Meine Mutter wohnt in einem kleinen Dorf in Südniedersachsen. Wegen der Sperrung einer nicht weit entfernten Bundesstraße gibt es in dem Dorf seit einigen Monaten deutlich erhöhten Ausweichverkehr, obwohl die offizielle Umleitungsstrecke nicht durch dieses Dorf führt.

    Dennoch hat man nicht nur in allen Ortsdurchfahrten, die auf der offiziellen Umleitungsstrecke liegen, sondern auch entlang der möglichen Ausweichstrecken vorübergehend Tempo 30 angeordnet. Und was das Beste ist: Eine Woche nach Einführung wurde sogar geblitzt und seitdem halten sich fast alle viele daran.

    In Deutschland ist Tempo 30 nach der Straßenverkehrsordnung aber nur an sensiblen Ort möglich, wie etwa an Krankenhäusern, Schulen oder Kitas.

    Dort muss es jedenfalls nicht besonders begründet werden, sondern die Tatsache, dass dort ein Krankenhaus, eine Schule oder Kita ist, reicht als Begründung für die Anordnung von Tempo 30 aus.

    Möglich wäre es auch sonst viel häufiger, wenn man es denn wollte. Ganz im Gegenteil: Überall, wo es benutzungspflichtige Radwege gibt, die nicht den baulichen Voraussetzungen der VwV-StVO entsprechen, dürfte die Situation nicht durch eine Beschränkung des Radverkehrs in Form einer trotzdem angeordneten Benutzungspflicht "gelöst" werden, sondern müsste durch die Anordnung eines Tempolimits die (angeblich) bestehende besondere Gefahrenlage reduziert werden.