Beiträge von Yeti
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Mit Entfernungsangabe ist es ja nur eine Vorankündigung. Das eigentliche
fehlt dann aber. Wieder ein gefundenes Fressen für Anwälte, die im Falle eines Verstoßes etwas zum Aussetzen finden. Aber nicht einmal als Vorankündigung wäre es korrekt umgesetzt, denn:VwV-StVO Zu den §§ 39 bis 43 Allgemeines über Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen. Randnummer 48
ZitatEntfernungs- und Längenangaben sind auf- oder abzurunden. Anzugeben sind z. B. 60 m statt 63 m, 80 m statt 75 m, 250 m statt 268 m, 800 m statt 750m, 1,2 km statt 1235 m.
Immerhin haben sie nicht "7,94 m" und "9,13m" geschrieben.
VwV-StVO Zu den Zeichen 205 und 206 Vorfahrt gewähren. und Halt. Vorfahrt gewähren. Randnummer 2
ZitatDie Zeichen sind nur anzukündigen, wenn die Vorfahrtregelung aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (Straßenverlauf, Geschwindigkeit, Verkehrsstärke) anderenfalls nicht rechtzeitig erkennbar wäre. Innerhalb geschlossener Ortschaften ist die Ankündigung in der Regel nicht erforderlich. Außerhalb geschlossener Ortschaften soll sie 100 bis 150 m vor der Kreuzung oder Einmündung erfolgen. Die Ankündigung erfolgt durch Zeichen 205 mit der Entfernungsangabe auf einem Zusatzzeichen. Bei der Ankündigung des Zeichens 206 enthält das Zusatzzeichen neben der Entfernungsangabe zusätzlich das Wort „Stop".
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Stimmt: "Radwege" werden hier gebraut und nicht gebaut.
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Auf den typischen "Radwegen" in der Stadt klappt das nicht, das ist klar. Aber warum sollte man z.B. mit einem S-Pedelec nicht (mit max. 30 km/h) durch eine Fahrradstraße fahren, die nicht für Kraftfahrzeuge freigegeben ist?
Oder warum sollte man damit nicht auf asphaltierten Wirtschaftswegen fahren dürfen? Hier darf ich mit dem Rennrad 45 km/h fahren, aber mit dem S-Pedelec wegen
gar nicht. Mit dem S-Pedelec müsste ich auf der parallel verlaufenden B73 fahren.Warum darf man ein S-Pedelec nicht in der Bahn mitnehmen? Es gibt doch wirklich einige unsinnige Einschränkungen.
In dem Artikel geht es auch vielmehr um Außerorts-Radwege. Mit 45 km/h ist man auf der Bundesstraße ein Alien und das Verständnis der Autofahrer, warum man nicht auf dem "Radweg" fährt, dürfte sich in Grenzen halten. Natürlich kenne ich auch viele Außerorts-Radwege, die absolut ungeeignet sind, um darauf 45 km/h zu fahren, aber ein generelles Verbot, Radwege zu benutzen, halte ich für übertrieben.
Auf der anderen Seite hängt hier unter jedem
außerorts "Mofas frei" (gerne in Kombination mit der Warnung vor Radwegschäden
), aber für S-Pedelecs gilt das nicht.Den Tübinger Kompromiss finde ich gut. Der betreffende Tunnel stellt eine attraktive Fahrrad-Verbindung dar und der Weg ist sicherlich geeignet, um darauf 30 km/h zu fahren.
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Vielleicht wollte man die Furten noch bestehen lassen, weil in drei Jahren dort vielleicht ein Radweg gebraut werden soll.
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Bloß, wie soll so ein "clear exit" aussehen?
Vielleicht sollte er sich dazu mal in Japan informieren. Die haben dafür sehr traditionelle Lösungen.
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Für Christen ist es wohl das Idealbild des schuldlosen Opfers: So wie Jesus ohne Schuld gekreuzigt wurde, soll sich die Ukrainische Bevölkerung von der russischen Armee abschlachten lassen. Wer geschlagen wird, soll bibelgemäß auch die andere Wange hinhalten. Wer selbst vor der Wahl steht, soll das meinetwegen tun. Aber vom warmen weichen Sofa aus zu fordern, dass andere sich ohne Gegenwehr vernichten lassen, ist nicht die Lösung sondern Teil des Problems.
Das erklärt vielleicht unsere Untätigkeit bei der Annexion der Krim, bei den Kriegsverbrechen in Syrien oder bei der Zerstörung von Grosny: Das war für uns alles zu weit weg und schien uns nicht direkt zu betreffen. Nun geht es aber um die Ukraine und in der nächsten Reihe um die EU-Mitgliedsstaaten und Nato-Partner Litauen, Lettland, Estland und Polen. Das war der letzte Weckruf, dass uns das Treiben von Putin eben doch schon längst betroffen hat. Aber anstatt schon vor Jahren damit zu beginnen, sich aus der Abhängigkeit zu befreien, haben wir unsere Abhängigkeit bis zuletzt immer weiter erhöht. Ohne den russischen Angriff würde jetzt Nord Stream 2 in Betrieb gehen und unsere Abhängigkeit von Russland noch weiter steigen.
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Ich hatte Sie kurzzeitig von meiner Ignorierliste gelöscht. Das war wohl ein Fehler.
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Verhandeln ist der Ansatz mit dem eine kriegerische Auseinandersetzung beendet werden kann,
Mit Putin verhandeln? Worüber? Dass er die Krim behalten kann und den Donbass und dass seine Kriegsverbrechen ohne Konsequenzen bleiben und man weiter bei ihm Gas kaufen kann? Das kann nicht Ihr Ernst sein (oder sind Sie vielleicht der Pfleger von Gerhard Schröder?).
Ich gebe zu, dass ich anfangs auch gedacht (gehofft) habe, dass noch eine wie auch immer geartete diplomatische Lösung zustande kommen könnte und dass man Putin auf lange Sicht mit Sanktionen in die Knie zwingen kann. Spätestens seit dem Massaker von Butscha habe ich diese Hoffnung aufgegeben. Mit Putin wird es keinen Frieden geben.
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Da schimpft der deutsche Lumpen-Blogger.
Getroffene Hunde bellen.
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Das passt nicht auf einen einfachen Flyer.
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Die Polizei könnte ja vor der Kreuzung an die Autofahrer Info-Flyer verteilen, auf denen erklärt wird, dass man an roten Ampeln anhalten soll.
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Ich schlage als nächste Eskalationsstufe eine Schrankenanlage vor:
Ich finde es erstaunlich, dass es die Pozilei Lüneburg nicht als nächste Eskalationsstufe in Betracht zieht, dort mal zu kontrollieren. Oder gilt die neue Ampelschaltung lediglich als Verkehrsexperiment in Kombination mit einer Volksabstimmung? Wenn sich die Mehrheit nicht daran hält, gilt es nicht?
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Ich meinte was anderes: Natürlich könnte die Politik Anreize setzen, damit künftig mehr leichtere Fahrzeuge verkauft werden. Aber die müssten dann erstmal gebaut und verkauft werden. Zumindest würden davon nicht die existierenden Schwergewichte von den Straßen verschwinden. Ein Tempolimit würde von jetzt auf gleich den Energiebedarf der existierenden Flotte senken.
Und ob Steueranreize für kleinere Fahrzeuge tatsächlich den Trend zu immer größeren und schwereren Autos brechen würden? Ein großer SUV ist ja ohnehin schon um Einiges teurer als ein Kleinwagen und das hält die Leute auch nicht davon ab, sich diesen Mist zu kaufen. Vermutlich würde das nicht viel ändern, außer dass noch mehr rumgeheult wird, wie sehr die armen Autofahrer vom Staat gemolken werden (mimimi...).
Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich an allen Zufahrtsstraßen in die Städte Betonpoller im Abstand von 1,80m hinbauen. Wer da nicht durchpasst, muss draußen bleiben oder nebenan durch die Mautstation fahren und eine gewichtsabhängige Maut bezahlen. Voll besetzte Fahrzeuge bekämen eine Ermäßigung. Autos, die zwischen den Pollern stecken bleiben, weil der Fahrer es trotzdem versucht hat, durchzukommen, werden direkt vor Ort verschrottet.
Das könnte vielleicht helfen.
