Der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung ist jetzt auch dahinter gekommen, dass seine Mandanten beim Parken auf Rad- und Gehwegen relativ schnell mit einem Punkt versorgt werden könnten und fordert eine Verhältnismäßigkeit der neuen Bußgelder:
Externer Inhalt twitter.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Man will damit sagen: "Wir parken weiterhin auch auf Geh- und Radwegen. Es ist uns völlig egal, mit welchen Bußen oder Strafen dies belegt wird. Wir tun es trotzdem. Damit Ihr mal klar seht! Also bringt die Verschärfung der Sanktionen für Fußgänger und Radfahrer rein gar nichts, weil sich für sie nichts verbessert. Denn Ihr wisst ja: Wir werden es trotzdem tun. Wir lassen und nicht belehren und auch nicht beeindrucken. Aber hört doch bitteschön auf, uns Punkte und Führerscheinentzug anzudrohen. Dass wäre fatal, denn dann könnten wir ja nicht mehr auf Geh- und Radwegen parken bzw. unseren LKW hiervon nicht mehr wegfahren. Möglicherweise müssen wir dann sogar unseren Beruf wechseln. Dann werdet Ihr schon sehen, was Ihr an uns hattet. Also: Lasst uns das tun, was wir bisher auch immer getan haben und lasst uns jetzt bitteschön in Ruhe!"