Inzwischen hat auch die Stadt Hannover aufgeholt und auf der Hildesheimer Straße im hannoverschen Stadtgebiet einen Radfahrstreifen auf der Hildesheimer Straße angelegt.
Dafür wurde eine Fahrspur, die bisher für den Autoverkehr reserviert war, umgewandelt. (Auf dem Foto stadtauswärts wenige hundert Meter vor der Stadtgrenze nach Laatzen.)
Hier der Link zur alten googlestreetview-Ansicht:
Allerdings ist im Bereich der Bushaltestelle am Brabrinke alles beim Alten geblieben. Schade. Die Idee, den Radverkehr hinter der Bushaltestelle lang zu führen ist allerdings nicht unbedingt nur schlecht. Daraus entsteht jedoch wieder ein Flickenteppich, wie diese Fotos zeigen, die ich stadteinwärts fahrend aufgenommen habe:
1. Radfahrstreifen ohne Rotmarkierung auf der Fahrbahn.
2. Im Kreuzungsbereich dann mit Rotmarkierung:
3. Im Bereich der Bushaltestelle Hochbordradweg mit grauem Verbundsteinpflaster und rot geklinkerten Markierungsstreifen:
4. Zurück auf den Radfahrstreifen, der auf die Fahrbahn markiert ist. Ohne Rotmarkierung, aber mit Mini-Baken auf weißer Leitschwelle:
Soll man sich jetzt freuen über den Radfahrstreifen auf der Hildesheimer Straße trotz der unterschiedlich gestalteten Radverkehrsführung? Oder gerade wegen der unterschiedlich gestalteten Radverkehrsführung im Omnibus-Haltestellenbereich?
Früher war die Omnibushaltestelle Am Brabrinke in der Seitenstraße angeordnet. Das ist ein weniger attraktiver Standort, schlechter ersichtlich und verbunden mit längeren Umsteigewegen. Hier der Link zur alten Googlestreetview-Ansicht: