einen internistischen Notfall
Dann nehme ich alles zurück. Entweder späterer Zeitpunkt oder unvollständig, weil nicht angemeldet.
einen internistischen Notfall
Dann nehme ich alles zurück. Entweder späterer Zeitpunkt oder unvollständig, weil nicht angemeldet.
„Seitenabstand, so wichtig!“-Virus
In der Brutalo-Zeit konnte ich daran die Wahrscheinlichkeit einer Erziehungsmaßnahme bzw. Belehrung ablesen.
aber in diesem Fall fanden sie den Schutzstreifen wohl gut
Klar fanden die den gut, nicht nur in diesem Fall, denn er ging mit einer Lüge einher. Zeitgleich wurde nämlich 70 km/h angeordnet. Um mal meine Webseite zu bewerben, etwas runter, „Modellprojekt“.
Spontaner Vorschlag: Schnellabbieger, voller Elan, voll gerammt, Radfahrerweitwurf, Lenker verreißen statt bremsen.
Jupp, „Die Wucht, mit welcher der Kastenwagen die Bikerin rammte, muss groß gewesen sein: Die Front des Autos wurde stark beschädigt.“
Auf Facebook sind sich alle einig, Geradeausfahrer rechts vom rechtsabbieger fällt auch an einer so offensichtlichen Stelle lieber nicht auf.
Ich wollte nur drauf hinweisen. Amgesichts des sowieso geringen Unfallrisikos interessieren mich eher andere Effekte. Und das aller Radfahrerlaufstallmist verboten gehört, egal, ob man dem im Einzelfall etwas positives abgewinnen kann. Nicht, das ich noch zum Streifenbefürworter werde.
Ach ja, zum 42. mal erwähnt. Glaube ich, hab nicht mitgezählt, muß man ja nicht, wenns um Wegelchen geht. (:
Aber auch „Erstens wurden im Mischverkehr generell geringe seitliche Überholabstände (Rad-Kfz) festgestellt.“, ohne mich gefragt zu haben, denn ich kann diese nicht feststellen. Im Gegenteil kann ich sagen, das „geringer Überholabstand“ nicht (allein) auf der Eigenschaft „Mischverkehr“ beruht. Pophankenweg ohne Anbauten, auch in der Brutalozeit wars immer Vorbildlich, auch kein Drängeln.
Tendenz könnte es auch in Punkt 3 geben.
Hat hier wer die SVG von
NUeB.net | Fahrrad | etc | Schilda: Dosentür
gesichert oder weiß, wo man die findet?
und just im unpassendsten Moment begonnen hatte, sich neben ihn zu setzen.
Sowas habe ich auch schon gesehen, das Bild entspricht einem von denen im Kopf meiner Webseite und war an genau jener Stelle, allerdings hatte ich in der Sekunde die Knipse nicht schnell genug ausgerichtet. Auf 240er vor der Auto-Front auf der Bordsteinkante lang zirkeln wollen, damit in der Linie und direkt vor dem Linienbus, der immerhin grad noch bremsen konnte, ich glaube, der Fahrer hats geahnt.
Dieses Ausschalten jeder Denktätigkeit auch in unrunden Situationen ist Folge von Wegelchen. Man kann vermuten, das Malereien sowas noch mehr fördern.
Es müßte Strafanträge regnen, aber das Interesse tendiert gegen Null.
Besagt das gelbe Schild was hier relevantes?
Als Radfahrer muss ich etwa 5 Mal absteigen und wieder aufsteigen.
Also wenn ich muß, dann muß ich, so wie jetzt gerade. Alles andere ist freiwillig, Formalie, „Soll“.
Als ich noch klein und schnell war, las ich in einem Buch, es sei unter Modellbahnern verpönt, eine Lok einfach so aufs Gleis zu setzen. Nur Radfahrer finden nichts dabei, das auf Befehl hin in Groß nachzumachen. Man sollte mal untersuchen, welche Qualität und welche Qantität an solcherart Hindernissen und/oder Schildern akzeptiert wird. Dasselbe den Kfz-Verkehr betreffend, und warum nicht auch den Fußverkehr. Der Wille der Radfahrer zur Selbstdemütigung ist kaum zu brechen, das hat echte Hollywood-Qualität.
Welch' ein Zufall, das ich gerade auf meiner Webseite tote Links dazu repariere, man, ist das eine scheiß Arbeit! Einige Sätze.
Diese habe ich als beispiele.miniabstand drin, nachher kommt beispiele.mikroabstand dran. Da gibt es nichts schönzureden, das ist Vorsatz. Und jedes mal kommen sie hervor und zeigen auf die Allerschlechtesten, die Nicht-Allerschlechtesten zu rechtfertigen und schönzureden.
vom KFZ-Verkehr zu erwarten, dass er die Mitte der Fahrbahn nutzt?
Selbst ein 4jähriger erkennt mit einem Blick, warum das eine schlechte Idee ist. Wie mag wohl Ullis Mission lauten…
Manchmal auch dann, wenn ein Radfahrer den Streifen benutzt
Dieses Resultat kann ein sechsjähriger vorhersagen.
Aber nichts geht drüber, wenn mans selbst gesehen hat. Schützenhofstraße, nie was gewesen, neuer „Schutzstreifen“, ein Toter, zweiter Toter. Just, als ich mir das ansehe, kommt ein Linienbus: Dessen Fahrspur kaum breiter ist als er selbst, der Fahrer fährt zentimetergenau mittig (wenn man das noch so nennen kann), der Todesstreifen weniger als doppelte Radfahrerbreite, der Benutzer sieht wie eingeklemmt aus. Praktisch genau das Bild, das ADFC und Co. hernehmen, wenn neue Streifen gewünscht sind, links Lastzug, Radfahrer, rechts Auto oder kleinerer Lkw, nur mit mehr Platz dazwischen. Die hiesige Malerei kam, weil die Anwohner über dichte Überholabstände jammerten.
So, merkt man das?
Meine Oma hatte auch immer Antworten parat, jedoch waren diese nie so gehaltvoll — und hatten auch nie einen satirischen Unterton. 100pro!
Genau so wars ja auch geplant, damals, als man diese Malereien bewarb. Dieses Resultat wurde doch bestimmt auch in Untersuchungen festgestellt.
Will man die Brauchbarkeit einer Untersucherung bewerten, muß man deren Vorgehensweise untersuchen. Will man die Brauchbarkeit von KI-Antworten bewerten, muß man die Trainingsdaten und die Fragen untersuchen.
Frage die CDU danach.
Dann müßte man den Grund eruieren. Nicht, das man den Leuten nur den Bus weggenommen hat.
(Hier kann man neuerdings Samstags kostenlos Bus fahren, wo die neuen Nutzer herkommen, fragt niemand, dafür aber wegen der 600k€)
4) Lügen, das es nur so kracht, denn 2) muß zutreffen.
dass die Zunahme des Radverkehrs auch dort feststellbar ist
Etwas in den Munde zu legen war nicht meine Absicht. Wenn es irgendwo zunimmt, muß es woanders abnehmen. Wenn man die eine Seite beobachtet, könnte die andere ja ebenfalls auffallen. Nur genau das + zu nennen, wie hier geschehen,
„236.057 Radfahrer am Pophankenweg unterwegs“, 1000er-Marke geknackt, erheblich mehr als vor dem neuen Wegelchen mit glattem Holzbrückchen, wird natürlich prompt diesem zugeschrieben, statt den paar Artikeln darüber. Also nur das + ist zumindest irreführend.
Es gibt nämlich für Hannover keine eigene Straßenverkehrsordnung.
Ich habe eher den Eindruck, das sich jeder Bürgermeister und jeder Verkehrsausschuß eine eigene Version baut. Warum sollte das in Hannover anders sein. Und es gilt nunmal das, wogegen die staatlichen Institutionen nicht vorgehen.
Sollen all diese Radfahrer am Rhein die Polizei anrufen und um eine Weisung bitten?
Ja bitte, unbedingt. Nur um zu zeigen, das sie den ständigen Müll nicht mehr akzeptieren. Erst wenn das passiert, ist auch in Deutschland eine Revolution nicht mehr ausgeschlossen.
Gleichberechtigung
Offiziell vielleicht, als Tarnung. Thomas' Antwort ist die lange Version davon. Auch haben die Mitglieder die Ängste, die ihr ADFC ihnen einredet, beides kann gut gepflegt werden, denn „Die Menschen hatten sich das Fragenstellen und das Verstehenwollen abgewöhnt.“ (Jung Chang).
Meiner Beobachtung nach fahren die Leute auch dann mehr Fahrrad
Und beobachtest du auch, wo weniger fahren? Nicht, das du womöglich in jenem unentdeckten Wunderland wohnst, in dem Radwege Autofahrer zum Umsteigen bewegen.
Mittlerweile wird die groteske Diskriminierung … auch für jeden Deppen sichtbar
Sichtbarkeit != Wahrnehmung. Und wenn ausnahmsweise doch, wirds wegerklärt, schön nach auswendig gelerntem Schema-F. Vielleicht metamorphiert der ADFC deshalb zum Motorradklub, zur Zweigstelle des ADAC. Denn die Diskrimierung des Radfahrers fällt dann weniger ins Auge, wie es ja auch einem Autofahrer nicht in den Sinn käme, den Radfahrer als diskrimiert anzusehen oder auch nur diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen.
Wer weiß, ob nicht das angestrebt ist, dem ADAC neue Mitglieder zuzuführen, durch Absorbtion desselben oder umgekehrt. Obwohl, das Feigenblatt „Fahrrad“ wird weiterhin benötigt werden. Oder der ADAC hält sich den ADFC, an einer Leine, die auf Knopfdruck einzieht.
Klar, weil er ordentlich behaart ist, der Arsch.
Für mich hat dieser Teil der Kreuzung frappierende Ähnlichkeit zu der von anderen Gruppen geforderten "Schutzkreuzung"
Längst ist offensichtlich, das es so läuft wie mit dem fehlgeschlagenen Kommunismus, ääähh, Sozialismus: Das war halt kein richtiger Sozialismus. Die „Schutz“einrichtungen waren nie gut genug.