Auch rechtlich und auf den ersten Blick praktisch nichts bewirkendes hat bei der einschlägigen Klientel eine Wirkung, hier gleich mehrere davon.
Beiträge von udoline
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54 Jahre, 60 Jahre, Sicher, aha, „Radltouren waren das große Hobby“. Anscheinend sicher darin, das ihnen andere gefälligst jedes Lebensrisiko abnehmen sollen, wie ja auch der Motor jede Anstrengung. Schmal, Holz, feucht, wahrscheinlich auch nicht in beide Richtungen waagerecht. OK, ihn kann man noch Mutig nennen, Risikobereit. Sie zeigt gerade ihre Lebensuntüchtigkeit.
Schade, das dieses mit einem einfachen „Ist ein Wanderweg, kein Radweg“ abgetan werden wird.
„Er prallte mit dem Kopf direkt auf einen Stein. Da half der Helm wenig.“
Interessant, oder, wie selbstverständlich das so festgestellt wird, als könne das nicht anders sein. Im Test: der faltbare Fahrradhelm, der Leben rettet oder Sein Helm hat einem Radfahrer vermutlich das Leben gerettet oder Auf dem Fahrrad können sie Leben retten und so weiter. -
was schwer fällt, wenns Vordermann ein Radfahrer ist, zum Ausgleich um so leichter fürs Umkurven eines Autos.
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Was die Behauptung, hatte ich letztens hier genannt, Radwege beugten Alleinunfällen vor, konterkarieren würde. [Ohne Smiley]
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Der Autofahrer müßte seine Verkehrsmittelwahl und Bevorzugung begründen, nicht der Radfahrer. Das umzudrehen entlarvt die tatsächliche Seite des Sprechers. Ebenso die Meinung, der Radfahrer dürfe nicht dieselben Ansprüche haben, die man oder der Sprecher dem Auto ganz selbstverständlich zugesteht.
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Nachdem du drin stecken bliebst, wirds wieder abgebaut.
Ist doch klar, was passiert: Irgendwer wirft da irgendwas rein, auf das sich das verkeilt, massiv klebt, wat weiß ich, womöglich verletzt sich wer, dann isses wieder weg. Oder paar Schüler der Berufsschule üben sich ein wenig in Handwerk und Technik.
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Teil 1: „Richtung Oberkochen“ und „bog er von der B19 auf die L1084“. Teil 2: „um anschließend wieder auf die B19 einzuscheren.“, zum Umgehen, kein Abbiegen. Ob man auf der L voll beschleunigt…
Stockend stelle ich mir dabei so vor, das er meinte, einen nicht zu überholenden Lkw oder was noch langsameres zuvor kommen zu können, Überholen per Ausfahrt. Woanders „Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 17.000 Euro.“
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Ja, Absicht, nicht Dummheit oder Unwissen.
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Dieser Annahme stehen die Fakten entgegen.
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Ich warte noch auf den Tag, das der ADAC Einsteigerkurse für Golf-Fahrer und für Mazda-Besitzer anbietet, um ihnen das schöne Autoleben schmackhaft zu machen. Die seit Jahrzehnten immergleichen Argumente, mit denen Fahrrad fahren verboten wird.
wenn ich wie ein Kind an jeder Kreuzung absteige und schiebe, ist es unattraktiv
Mal sehen, ob daraus nun ein Strick folgt.
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Warum dann der Smiley? Als Zielscheibe?
Das würde jedenfalls die Verzerrung der Wahrnehmung erklären, warum ein statistisch sehr geringes Risiko das Verhalten viel stärker beeinflusst als z.B. das statistisch viel größere Risiko, auf einem "Radweg" an der nächsten Kreuzung umgenietet zu werden.
Wahrnehmung. Hmmm, nö, dafür findet gar nicht genügend von hinten statt. Tatsächlich nimmt man die Propaganda darum wahr. Dasselbe gilt fürs Wegelchen. Ergo sind nicht primär die Radfahrer zu Blöd*, sondern diejenigen, die ihnen beides einpflanzen. Und schon ist die Menge auf eine Handvoll geschrumpft, die man dafür bequem einknasten könnte.
*Eigentlich doch, die könnten ja mal nachdenken, zumindest auf Hinweis.
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Radfahrer stirbt auf B19 – Autofahrer bricht vor Gericht in Tränen auswww.schwaebische-post.de
„Übersehen“, das ich nicht lache. Wer wettet jetzt schon, daß das nicht zutrifft? Nachsehen erst nach interner Festlegung.
Street View-Ansicht von „Aalen“ · Google Mapsmaps.app.goo.glWer wettet jetzt?
„Vorfahrt gewähren“ aus Gewohnheit mit Full Speed überfahren?
Das ganze ohne etwas, das man „Radweg“ zu nennen übereinkam, aber genau das die Ursache ist.
„nahm bei Dunkelheit und Nebel einem Radfahrer die Vorfahrt“ lautet es im ersten Teil der zweiteiligen Serie. Vergewaltiger sitzen 7 Jahre im Gefängnis, obwohl niemand tot ist. (Kontra von Thomas erwartet, Absicht ≠ Versehen.)
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Und wenn man der letzte Besucher ist? Nächster Tag geschlossen. Kopfkino.
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Mein Anliegen ist zunächst die Botschaft
Problem: Das ist zu einfach, das darf einfach nicht sein, denn daran verdient niemand und damit kann sich niemand zum Büttel machen. Deshalb darf es auch keine Fahrbahnnutzer geben, auf die man so gerne als Bösewichter zeigt und meint, sie auch noch mit den bescheuertsten „Argumenten“ ausmanövrieren zu können. Denn mit jeden Fahrbahnnutzer fallen für jeden deutlich sichtbar die Argumente. So hat Jeder Radwegfan die Absicht, eine Brandmauer zu errichten.
Vielleicht sollten auch wir ein wenig zündeln. Zum Beispiel mit der den Radwegen immanenten Selbstjustiz, die sich die Fans anrechnen lassen müssen. Oder der mit Radwegen einhergehenden Unrechtsjustiz. (Alles drei macht meiner Meinung nach Radwege Verfassungswidrig.)
Erst vorhin sah ich wieder bestätigt, das man motorisierte Erzieher schon am ordentlichen Überholen erkennt, Westerstede, wie meistens.
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Das wird ohnehin demnächst realisiert per Fernsteuerung, dann ists von jetzt auf gleich Tempo 0. Glücklich ist dann, wer im Oldtimer flüchten kann.
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ständig deutlich vorsichtiger sein zu müssen
Nicht zu vergessen, das man auf Radwegen rechtlos ist.
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Besitzstörung, und dann empören sie sich. Untätig, aber dann ermitteln. Nächstes mal: Tor schließen, nachträglich Eintritt verlangen. Müll und Kacken kostet extra.
„der Helm, der bei dem Unfall zerbrach, rettete ihm womöglich das Leben.“
Gar nicht auszudenken, was der noch gerettet hätte, wäre er nicht zerbrochen. Der Leser ist so bescheuert, für wie er gehalten wird.
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Sie flüchten auch nicht, sondern wollen sie gerne. Das müssen sie glauben, weil sie sonst nicht mehr in den Spiegel sehen könnten, denn sie benutzen ja oft genug Fahrbahnen und auf Wegelchen ists ebenso beschissen. Dieser Glaube ist Mehrheitsfähig. Die Dicht-Überholer und Gefahren dienen dann wiederum der Rationalisierung ihres Glaubens, ebenfalls mehrheitsfähig. Jeder dieser Schritte ist Resultat der Evolution. Ein Teufelskreis, der von außen befeuert und von innen stabilisiert wird.
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nicht eine längere Strecke mit 40 km/h fahren kann
StrohMANN.
von denen viele gerne den Fahrradweg benutzen
Dank der vorsätzlich geschaffenen Bedingungen und der Propaganda (wieder mal ADFC), daher kein Argument.
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dass du sie für "zu doof" erklärst!
Das tut der ADFC ständig, der lebt davon.
nicht weiter als 10 bis 15 Minuten Fußweg entfernt sind
Die Agenda der Kontrolle über jeden einzelnen.