Beiträge von udoline

    Nur zu. Ich bin das Zentrum der kriegsfreien Zone. Mindestens 20 Kilometer Radius um Oldenburg kannste die Fahrbahnen benutzen, eher 30km. Helpsen, Schauder, habe ich 2 mal auf meiner Webseite. Fahre direkt nach Norden, Delmenhorst oder auch Bremen, und dann in meine Richtung. Dann berichte, ab wo man nicht mehr erzogen wird. Noch etwas höher, Berne, werde ich definitiv in Ruhe gelassen, nur ab und zu mal ein Huper.

    1: Er wechselt nicht Fahrstreifen. Er biegt aber auch nicht ab. Queren tut er ebenfalls nicht, denn er will ja einfach nur weiter der Straße folgen. Was also ist das für ein Vorgang? Wer Querung behauptet, muß darlegen, warum dieselbe Tätigkeit unter anderen Umständen „indirekt links abbiegen“ heißt. Auch wäre die Frage, für wen diese ranpappte Fläche sein soll, ergo, ob sie nicht Teil der Fahrbahn ist, zum rechts am Wartenden vorbei fahren.

    2: Das da Links ist ein Gehweg, auch dem 240er wohnt nicht die Macht des Umgestaltens inne.

    Is übrigens Tempo 50, die werden schon wissen, warum.

    In der von Demokratie geplagten Schweiz gehts auch nicht besser. Damit die lieben Radfahrer nicht hier rüber fahren müssen und nach Westen der Luzernstraße folgen, soll nördlich an der Bahn ein neues separates Wegelchen gebaut (Luterbach) werden, mit Brücke, 4 Millionen CHF, mit Rodung, Fledermäusen, allem pipapo.

    Begründung: „Der Stresspegel für Velofahrende auf diesem Abschnitt – insbesondere im Verkehrsknotenpunkt Chrüzplatz – wird durch den Fachbereich Langsamverkehr des Kantons Solothurn als sehr hoch eingeschätzt.“, mit Chrüzplatz = Kreutzplatz. Nicht nur Streß, auch nicht hoher Streß, sondern das Maximum.

    Kann sich irgendwer denken, wie da wohl Streß entstehen könnte? Oder liegt das an der im Schweizer evolutionär angelegten Langsamkeit? Ja, Thomas, ich weiß: Hetzjagd durch den Hintermann, dafür ist der Schweizer eben nicht gemacht. Oder sollte der Streß etwa durch nur teilweise Beblauung entstehen…

    Wo immer man hinsieht, betreutes Radfahren, betreute Teilnahme am Straßenverkehr. Teleporter überall und jetzt!

    aber hey, ich hatte auch in Hamburg schon Autofahrer, die mir aus dem Innenraum ein "Fahrradstraße!!!!" herübergeblökt haben

    Damit ist der Beweis erbracht, das auch sowas dem Verscheuchen dient.

    „Dagegen hält eine Radfahrerin, die erklärt, noch immer würden zu viele Radfahrer auf der Lutherstraße den Verkehr blockieren“: Radfahrer und Radwegbefürworter sind fast 100% deckungsgleich, man muß nur gezielt genug nachbohren. Der Hauptunterschied zwischen Radfahrern und Radwegbefürwortern liegt darin, daß letztere lauter schreien.

    Wie dummdreist kann man sein als Redakteur?

    Bitte frage den Schmidt, direkt per Mail. Ebenso, warum er das Geschlecht verschweigt.

    Wie hierzugegend ein Fall läuft das Wegelchen stets auf der billigeren Seite. Ich fabrizierte gerade Kettlers Äußerungen zur strafrechtlichen Verfolgung der Verantwortlichen auf meine Webseite. Man müßte den Eltern direkt eine Formulierungshilfe Strafantrag zukommen lassen.

    Oh ja, bitte. Statte dein Auto damit aus und gebe die Anweisung. Bei Mißgeschick aber nicht weinen. Das es nicht klappt, kann man Spielen entnehmen, etwa Elite Dangerous, obwohl die Bedingungen optimal sind, keine optische Erkennung, alle notwendigen Daten direkt ohne jede Ermittlung zur Verfügung, die Umgebung unveränderlich, die Geschwindigkeit auf „Gemütlich“ reduziert. Manchmal gelingt es mir, blind und trotzdem schneller zu landen.

    Tatsächlich geraten real existierende RoboCars angesichts simpelster Sitationen noch immer außer Rand und Band oder schalten einfach ab. Es ist eben doch wesentlich komplexer, als man meint, als man als außenstehender auch nur ahnt. Das wird ein wesentlicher Grund sein, die Städte wieder autogerecht zu gestalten, und zwar brutaler, als es je war, das Verkehrsrecht ebenso. Dann ist Fahrrad fahren endgültig abgeschminkt, Halleluja.

    Aber ja, das wird sich ändern. Es wird schön bei 2 km/h beginnen und über die Jahre langsam steigen, bis es dann bei einer genehmen Geschwindigkeit ankommt, nicht dem physikalisch möglichen, das wohl irgendwann erreichbar sein wird. Nutzen wird man das aber nicht für die Garage, na ja, doch, sondern für die Fahrt, goto autogerechte Stadt.

    Ob ein Roboter es wohl schafft, draußen Fahrrad wie auf einem Lineal gezogen zu fahren? Nur 50 Meter am Stück? Ich glaube, mir gelingt das selten, zufällig, ebenso wie mehrere Sekunden zu stehen. duck.ai sagt: Fahren möglich, wie Mensch vergleichbar, sehr langsam fahren und stehen aber deutlich im Hintertreffen.

    Gut, soweit zur Lage der kommenden Androiden-Nation.

    Mich hat die Todeszone angesprochen, könnte aus Mad Max stammen, na ja, wahrscheinlich aus reichlich Geschichten. Als Motiv würde ich eher den Zuschauer annehmen, der soll Radwege wollen, Wahlkampf eben. Nachtrag: Jetzt verstehe ich das erst. Klar, genau so, 2 Adressaten.

    Gleich mal teilnehmen… No, Anmeldung erforderlich, natürlich über dritte zum Datengrabbeln. Und die Jugend „Welchem Geschlecht gehörst du an oder fühlst du dich zugehörig?“ Mein Geschlecht ist natürlich „Verkehrsteilnehmer“, fehlt, mist. Gut, jedenfalls auch da wieder mehr sprachzerstörte Radwege, unser Ghetto soll schöner werden.

    "Todeszone" - Wie eine Radlerin ihren Arbeitsweg erlebt
    Julia Gais pendelt mit dem Rad zwischen Waldkirchen und Passau. Ihr Arbeitsweg zeigt, wie riskant Radfahren im Alltag sein kann. Warum sie von "halbherziger…
    www.br.de

    „Todeszone“ — Wie eine Radlerin ihren Arbeitsweg erlebt

    „Im Krisenfall bedeutet es den Tod, ich kann nicht ausweichen.“

    100% Propaganda. Und Bernd Sluka macht mit, statt von seiner eigenen Webseite zu zitieren. Den hatte ich damals anscheinend falsch eingeschätzt.

    Die Details sind zu zahlreich, sie hier alle aufzuzählen.

    Und schon kommt die Bestätigung für die Marotte, das andere für die eigenen Entscheidungen verantwortlich sein müssen.

    Pedelec-Sicherheit: Kostenloses Training für über 65-Jährige am 09.09.
    Die Polizei Warendorf schulte 20 Personen praktisch und theoretisch. Weitere Pedelec-Kurse für älter
    www.ad-hoc-news.de

    eMoped-Kurse. Weil Leute mit endlos Zeit nicht gewillt sind, selbst auszuprobieren, selbst nachzudenken, selbst zu beobachten, selbst Schlußfolgerungen zu ziehen, selbst zu üben. Was machen die, wenn sie niemanden finden, der ihnen alles haarklein erzählt? Heulend in der Ecke sitzen? Was die Polizei ihnen da noch rät, ich weiß nicht, ob ich das wissen will, sowas wie „Geben Sie Vollgas und bremsen Sie dann maximal“ wirds schon nicht sein. Aber der Steuerzahler zahlts ja, damit der Teilnehmer auch danach noch wie ein nasser Kartoffelsack drauf sitzt.

    [und mal wieder der ADFC, der damit seine Abkehr von Fahrrad demonstriert]

    54 Jahre, 60 Jahre, Sicher, aha, „Radltouren waren das große Hobby“. Anscheinend sicher darin, das ihnen andere gefälligst jedes Lebensrisiko abnehmen sollen, wie ja auch der Motor jede Anstrengung. Schmal, Holz, feucht, wahrscheinlich auch nicht in beide Richtungen waagerecht. OK, ihn kann man noch Mutig nennen, Risikobereit. Sie zeigt gerade ihre Lebensuntüchtigkeit.

    Schade, das dieses mit einem einfachen „Ist ein Wanderweg, kein Radweg“ abgetan werden wird.

    „Er prallte mit dem Kopf direkt auf einen Stein. Da half der Helm wenig.“
    Interessant, oder, wie selbstverständlich das so festgestellt wird, als könne das nicht anders sein. Im Test: der faltbare Fahrradhelm, der Leben rettet oder Sein Helm hat einem Radfahrer vermutlich das Leben gerettet oder Auf dem Fahrrad können sie Leben retten und so weiter.

    Der Autofahrer müßte seine Verkehrsmittelwahl und Bevorzugung begründen, nicht der Radfahrer. Das umzudrehen entlarvt die tatsächliche Seite des Sprechers. Ebenso die Meinung, der Radfahrer dürfe nicht dieselben Ansprüche haben, die man oder der Sprecher dem Auto ganz selbstverständlich zugesteht.

    Nachdem du drin stecken bliebst, wirds wieder abgebaut.

    Ist doch klar, was passiert: Irgendwer wirft da irgendwas rein, auf das sich das verkeilt, massiv klebt, wat weiß ich, womöglich verletzt sich wer, dann isses wieder weg. Oder paar Schüler der Berufsschule üben sich ein wenig in Handwerk und Technik.

    Teil 1: „Richtung Oberkochen“ und „bog er von der B19 auf die L1084“. Teil 2: „um anschließend wieder auf die B19 einzuscheren.“, zum Umgehen, kein Abbiegen. Ob man auf der L voll beschleunigt…

    Stockend stelle ich mir dabei so vor, das er meinte, einen nicht zu überholenden Lkw oder was noch langsameres zuvor kommen zu können, Überholen per Ausfahrt. Woanders „Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 17.000 Euro.“