Wann druckt denn mal jemand „Autofahrer aussteigen“, schön Original, stabil, unters Überholverbot oder Tempo 30 gehängt… oder passend unter ein „Auto“-Schild vor dem Verbot für Radfahrer.
Beiträge von udoline
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„Radfahrer absteigen“ ist aus offensichtlichem Grunde einfach nur unwirksam.
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Dafür ist die angegebene Zeitspanne voll auszunutzen, ±1 Minute.
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Dieser Marvin redet stets von subjektiver oder gefühlter Sicherheit.
Wer weiß, von wem dieser Apologet eingekauft wurde. Studiert Verkehrsplanung, ohne Augen im Kopf zu haben, Fachrichtung Sprachzerstörung. 1:1 ADFC. Es ist wieder der übliche Trick, den gesammelten Mist als Einzelfälle aufzuführen, und Holland ist sowieso besser, isn Naturgesetz.
Und, haste ihn gefragt, ob er deinen dicken Hals kurieren will?
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Interessant an diesem Fall: … Comicform
Aha. Nicht also „Gerade auf einer innerörtlichen Hauptstraße ohne eigenen Radweg stelle ein solcher Straßenzustand eine erhebliche Gefahr für Radfahrer dar.“
Wenn ein Meteorit einen Radfahrer trifft, dann, weils Ghetto fehlte.
Für solch' argumentative Armut scheinen Comics tatsächlich angebracht zu sein.
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Gar nicht.
„Ist das Kunst, oder kann das weg?“
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Herzlichen Glückwunsch. Ich habe vom hiesigen Monopolblatt NWZ noch nie eine Antwort bekommen. Da geht nur Leserbrief.
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Und morgen gibt es hier Hinweise auf Artikel, die raten, nicht in die Steckdose zu fassen. Steckdose = Strom = Elektromopped = irgendwie Fahrrad = radverkehrsforum.de.
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Wenn die Rechtsargumente ausgehen, versucht man es mit globaler Gesellschaftskritik ...
Wenn einem die Argumente ausgehen, versucht man, auf Worten rumzureiten.
Jede Maßnahme ist an ihrer Begründung zu messen, die üblicherweise nicht auf Umfragewerte zielt. Das war meine Aussage. Wollte ich in diesem Zusammenhang Gesellschaftskritik üben, würde ich sagen, das sich der Bürger ohne jeden Widerstand den Rechtsstaat wegnehmen ließ.
Praktischerweise sieht man paar Meter weiter auf diesem Gehwegelchen eine Radfahrerin in Richtung links, und an anderer Stelle zwei Schüler ebenso. Ist die Linksgurkerei dort normal? Wirkung gegen Begründung.
Was fürn Schrott. Erst haut sich Librewolf (=Firefox) für den Apple-Kram allen Speicher rein und ist dann überfressen.
bei Radfahrstreifen plötzlich über den Rettungsdienst
Klar, man hat ja keine Argumente. Zum Ausgleich muß man schnell noch nachtreten: Autofahrer! Wir wurden gezwungen. Wegen der Radfahrer mußten wir euch ausbremsen. Die sind schuld. Nur der Rettungsdienst rettet euch vor dem Schlimmsten, Tempo 5, Dauerstau. Weil die Radfahrer eure Fahrspur wollen.
Erzähle mir niemand, das sei nur Kuddelmuddel.
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Immerhin sprechen Sie ehrlich aus, wozu Helmpflicht-Diskussionen geführt werden
Erstaunlich, oder, wie sie sich immer wieder verraten, die Fans von Unsäglichkeiten, bei ihrem Bemühen, diese an den Mann zu bringen.
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Die Evolution war nie frauenverachtend. Was man heute draus macht, auch Sprachzerstörung, ist es.
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dass die "allgemeinen Verkehrsanschauung" hier einen getrennten G+R erkennen würde
Klar, wenn man sie fragt. Die Befragten sind aber wie Frauen: Das eine sagen, den Mainstream nachplappern, das andere tun, immer schön auf dem Wegelchen watscheln, parken, abladen, usw uwf etc pp. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren Worten. Dieses wird bekanntlich regelmäßig auch nicht unterbunden, sondern gefördert. Sagte ich bereits, deshalb ist die Stadt mein bester Zeuge.
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wenn das nicht dem WIllen der Behörde entspricht
Vorsicht. Ich wiederhole mich, „Das OLG Jena hat es in 4 U 432/04 richtig erkannt: Die Beschränkung der Widmung ergibt sich grundsätzlich nicht aus der Beschilderung eines Verkehrsbereichs mit Verkehrszeichen. Entscheidend für den Umfang der Widmung ist vielmehr der äußere Befund eines öffentlichen Weges, die äußerlich erkennbaren Merkmale der Verkehrsfläche unter Berücksichtigung der örtlich gegebenen Verhältnisse und der allgemeinen Verkehrsanschauung.“
Die Behörde kann nicht (≠ darf nicht) einfach umdefinieren, schon gar nicht in der Weise, das es keine Wirkung entfalten soll, man also nur eine formale Voraussetzung vortäuscht. Dabei muß man berücksichtigen, das Radfahrer auf Radwegen kaum Chancen auf Schadensersatz haben, Radwege also sowieso schon nach ständiger Rechtsprechung keine Verkehrsflächen ausschließlich für Radfahrer sind, sondern eine Täuschung, Schein-Radwege, Fahr-Da-Morganas ©Thomas, ja, auch 241er und 237er. 241er und 237er setzen deshalb außerdem eine baulische und damit wirksame Trennung voraus, welche bekanntlich regelmäßig und in voller Absicht unterlassen wird.
Die genannte Verkehrsanschauung der Stadt selbst ist also, das ihre Radwege ≈ Gehwege sind. Jedenfalls hier, bei den Bildern da oben, und bei vielen anderen Bildern und anderswo selbst inaugenschein genommenen Gelump.
Mit anderen Worten: Die Stadt ist mein bester Zeuge dafür, das es Radwege gar nicht gibt.
Und nebenbei gesagt, die Klägerin oder auch Nicht-Klägerin könnte ihre Erfolgswahrscheinlichkeit erheblich steigern, wenn sie statt zu klagen oder nicht zu klagen einfach gemeinsam mit anderen wie vorgeschrieben auf der Fahrbahn ginge.
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Klar, logisch. Das ist eine Frage der Verpackung. Verpackt: Warum liest man bei euch niemals, das etwas anderes die Ursache setzen könnte bzw. setzt. Nämlich x, y, z. Hier hier und hier.
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Mannometer, heute is was los…
Streit um Hund – Radfahrer zieht Pistole und verschwindet
Nirgends ein Wort davon, das der Hundebesitzer den anderen Radfahrer mittels seiner Hunde gefährdet haben könnte, der Schall-Täter steht fest — „Ich wußte es ja schon immer, Radfahrer sind Terroristen“.
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Ich halte es für eine Mischung aus Ignoranz, Inkompetenz und vollständiger Beratungsresistenz.
Klar, das wissen wir alle, Vorsatz. Frage doch einfach mal, warum bei ihnen nie solche Überschriften wie die genannten erscheinen. Paar Sätze Erläuterung dazu, damit sie sich nicht unwissend stellen können… und schon erfährst du, wo die Mischung aus Ignoranz, Inkompetenz und vollständiger Beratungsresistenz angesiedelt ist. Oder du erhälst die Möglichkeit, einen passenden Artikel zu veröffentlichen (der natürlich dennoch recht harmlos sein muß). Aber wahrscheinlich haste das schon paar mal versucht == dort sitzt die Mischung, in der Behörde sitzt der Vorsatz.
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„Durch den Boom der E-Bikes sind heute deutlich mehr Menschen mit dem Fahrrad auf Sylt unterwegs.“
Durch den Boom der Motorräder sind heute deutlich mehr Menschen mit dem Fahrrad auf Sylt unterwegs.
Das ist keine Verblödung mehr.
Und, klar, weil die Dünen so hoch sind, braucht man einen Motor.
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Schutzlose Opfer: Hürther Todesfahrer verurteilt – der Schmerz bleibtEin unachtsamer Augenblick, ein unaufmerksamer Fahrer, ein Auto oder Lkw: Immer wieder werden Fußgänger oder Radfahrer Opfer.www.ksta.de
Wie ergreifend. Obwohl das sowas wie eine Gesamtschau ist, kein Funke, das eventuell etwas anderes als unabänderliche Ereignesse stattfinden, das ein System dahinter stecken könnte. Null Gehirnzellen in Aktion. Bonelli nennt das Entkopplung von der Wirklichkeit, ich nenne das Realitätsverweigerung. So langsam bin ich dafür, diese ins Strafgesetzbuch aufzunehmen.
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Jau, erste Überschrift: „Wie rücksichtslos ist die Straßenverkehrsbehörde?“, oder „Bürokratische Gewalt auf der Straße“
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Die Trennung Geh-/Radweg ist weiterhin erkennbar ohne Pflichten ...
Wenn das Gehwegelchen so schmal ist, das er gerade so für einen Fußgänger reicht, kann das daneben kein Radweg sein, denn dann ist auch diese Fläche für Fußgänger gedacht, geplant, denn natürlich erwartet niemand, das der Fußgänger im Konfliktfalle wie vorgeschrieben die Fahrbahn benutzt.
Haben wir hier auch. Die Hauptstraße, Komplettsaniert, Geschäfte, Radweg in angeblich vorgeschriebener Breite, Parkstreifen, Gehweg unbrauchbar schmal, Aufsteller und Tische werden außerdem noch genehmigt. Es ist geradezu lächerlich, dort noch einen Radweg erkennen zu wollen.