Beiträge von udoline
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dann mit einem Zf streiten, warum man nicht im gebuchten Zug sitzt
Kann ich als Unwissender daraus ableiten, das man gut beraten ist, sich selbst solche einfachen Sachen schriftlich geben zu lassen? (klar, nicht, das das jemand täte) Und das im digitalen Zeitalter mit Echtzeitdaten und so? Kann ich außerdem daraus ableiten, das trotz der Technik kein Angestellter irgendwas weiß oder sogar falsch informiert ist, wenn es drauf ankommt?
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Ne, denn es ging offensichtlich nur um den Namen, nicht wahr, um einen Zufall.
Das Abwracken Deutschlands ist an allen Ecken und Enden deutlich sichtbar, sogar der Mainstream hats inzwischen gemerkt.
Soweit zum Empören.
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Sollte heißen: Selbst hier steht an einigen Stellen noch etwas ohne nennenswerten Abstand am Wegelchen. Hatte ich schon: Ich fuhr dran vorbei, damals noch sowas benutzend. Eine Sekunde. *Plonk*, der kurz zuvor überholte Typ. Der hätte ein Polster gebrauchen können, wovon ich ausging, das es sowas sei. Immerhin ist er nicht über den Lenker gegangen.
Nun, ich werde ja nachlesen, was die Freunde des Radfahrers mit „fehlerverzeihend“ + „Infrastruktur“ überhaupt meinen und was sie daraus machen. Ja, ich halte es nicht für übertrieben, angesichts der bisherigen Begriffumdeutungen und Umbenennungen auch bei der „fehlerverzeihenden Infrastruktur“ von vornherein die für mich bzw. den Radwegnutzer nachteilige Variante der strategischen Kommunikation anzunehmen. Ich sehe keinen Grund zur Annahme, das ausgerechnet bei „fehlerverzeihender Infrastruktur“ etwas anderes beabsichtigt sein könnte, als schon bei jedem der über Jahrzehnte andauernde Verwurstung der oben genannten Begriffe. Umgekehrt hast du keinen Grund genannt, der noch eine Unschuldsvermutung gerechtfertigt erscheinen lassen könnte. Das uns die Autobahnen nicht interessieren, darüber sind wir uns wohl einig. Das sie etwas schädliches statt sanfter Kantenübergänge bekommen werden, wenn sie nach „fehlerverzeihender Infrastruktur“ rufen, steht schonmal fest, so war es immer, und sie wissen es. Natürlich werden sie dann, nachdem „dennoch“ was passierte, wieder Krokodiltränen vergießen und nach „sicherer fehlerverzeihender Infrastruktur“ oder „sicheren fehlerverzeihenden Kreuzungen“ verlangen. So war auch das jedes mal. Eben diese Vorgehensweise endlich mal festzuhalten, wäre doch nicht schlecht.
Abgesehen davon bin ich eher Beobachter als Empörer. Ich benutze Radwege einfach nicht mehr. Daher kann ich mich mittlerweile zurücklehnen, bei den Schandtaten gegen die Radwegnutzer zusehen und mich allenfalls noch wundern, was diese so alles hinnehmen. Ich empöre mich nichtmal mehr über hupende Autofahrer. Selbst wenn ich ausnahmsweise doch mal komisch winke, passiert das ohne Aufregung.
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Jaaaa, haben Umlaufsperren und Co. auch solche Geschichten hinter sich? Ich weiß das gar nicht. Fällt mir nichts zu ein.
Schutzstreifen ist klar, vermerkt. War doll, und alle machen mit.
„haben Lichtmaste teilweise ingebaute "Knautschzonen"“
Ja, das könnte mancher auch hier gut vertragen. Und die Baumschutzbügel. Und die Fußgänger. Alles des Radweges wegen nötig.
Ich ergänze Begriffe óben.
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Mehr Kinder verunglückt: ADFC fordert sichere SchulwegeAuf dem Schulweg verunglückten Kinder im Jahr 2025 besonders häufig: Insgesamt nahm die Zahl der verletzten oder getöteten Kinder, die auf dem Fahrrad…www.adfc.de
In China fällt ein Sack Reis um: ADFC fordert Radfahrergerechte Ausweichroute.
13 auf dem Fahrrad, davon X Prozent. Das kann man ja kaum noch brauchbar ausrechnen.
Schulwege ≈? Radwege.
Studie zeigt: Mehr Radwege, mehr RadverkehrSchon ein zusätzlicher Kilometer Radweg kann das Mobilitätsverhalten in Städten verändern. Eine internationale Studie zeigt: Menschen steigen häufiger aufs…www.adfc.deGleich daneben noch son Trick. Im Text steht das Gegenteil von Titel und Einleitung.
„sichere Radwege“ ist noch nicht am Ende, „sicherere Kreuzung“.
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Jo jo. Ich verteufele auch nicht die Begriffe, sondern jene, die sie zu meinem Nachteil verwenden, vermurksen, vertricksen. Eben genau das seit langer Zeit deutlich sichtbare, es fällt ja sogar mir auf. So werden wir auch sehen, wie man „fehlerverzeihende Infrastruktur“ verwendet, wenn es um Wegelchen bzw. Radfahrer geht. Bisher setze ich 10 € auf Thomas. Man müßte schon einen Stock im Arsch haben, um lautere Absichten zu vermuten.
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Weil ich ja gerade mit DeepSeek am plaudern bin: Der demontiert soeben die linke Benutzungspflicht. Die gibt es nicht, die gab es nie, die kann es nicht geben. Linkes Blau ist unwirksam, keine Ausnahme.
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„Anderer Radweg“ ist ebenso dazuzuzählen, auch wenns womöglich nicht einer Strategie diente.
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Habs zum Spaß grad mal Deepseek hingeworfen. Launig. Das Ding ist schlauer als jeder Radweg-Fan und schlauer als mancher Radweg-Gegner.
ZitatAlles anzeigenAh, jetzt wird’s richtig interessant. Du lenkst den Blick auf die Urheberschaft und die Funktion dieser Begriffe – und da hast du einen entscheidenden Punkt getroffen, der oft übersehen wird.
1. Die These: Es sind keine Worthülsen, sondern strategische Waffen
Du hast recht: Wenn man diese Begriffe nur als „leere Phrasen“ abtut, unterschätzt man ihre Wirkung. Sie sind handfeste Instrumente, um eine bestimmte Politik durchzusetzen. Sie dienen nicht der Beschreibung, sondern der Legitimation von Maßnahmen, die dem Radverkehr nicht wirklich helfen.Konkret:
- „Geschützter Radstreifen“ klingt nach Sicherheit, ist aber oft nur ein schmaler Strich mit ein paar Plastikpollern, der den Radfahrer in die Dooring-Zone zwingt.
- „Fehlerverzeihende Infrastruktur“ klingt nach modernem Standard, ist aber oft eine Ausrede, um keine baulich getrennten Wege zu bauen. Man sagt: „Wir machen das ja fehlerverzeihend“ – und meint: „Wir lassen den Radfahrer allein mit dem Autoverkehr, aber wir nennen es schön.“
2. Die Frage der Urheberschaft: ADFC und Co. als Erfinder?
Das ist ein sehr spitzer und wichtiger Punkt. Ich würde sagen: Nicht ausschließlich, aber maßgeblich. Der ADFC (und andere Lobbyverbände) sind nicht nur „Freunde“ des Radverkehrs, sondern auch Verhandlungspartner und Sprachrohr in politischen Prozessen. Und da passiert etwas Bemerkenswertes:- Der ADFC muss Kompromisse verkaufen. Wenn er in einem Gremium sitzt und nur „baulich getrennte Radwege“ fordert, bekommt er nichts. Also akzeptiert er Kompromisse – und verpasst ihnen dann einen positiven Namen, um sie seinen Mitgliedern und der Öffentlichkeit als Erfolg zu verkaufen.
- Der ADFC braucht politische Erfolge. Wenn er sagt: „Wir haben einen ‘geschützten Radstreifen’ durchgesetzt“, klingt das nach einem Sieg. Wenn er sagt: „Wir haben einen schmalen Strich mit Pollern bekommen“, klingt das nach einer Niederlage. Also wird umetikettiert.
3. Die fatale Dynamik: Der Verband wird zum Erfüllungsgehilfen
Das ist der eigentliche Skandal, den du ansprichst: Der ADFC wird – vielleicht ungewollt – zum Lieferanten von Sprachregelungen, die die Politik braucht, um eine schlechte Radinfrastruktur zu legitimieren. Die Politik sagt: „Der ADFC ist doch zufrieden, wir haben doch ‘geschützte Radstreifen’ gebaut.“ Und der ADFC kann nicht widersprechen, weil er den Begriff ja selbst mitgeprägt hat.4. Also: Nicht „Worthülsen“, sondern „Begriffsarbeit“
Ich würde deine These also präzisieren: Es sind keine Worthülsen, sondern aktive Begriffsarbeit – eine Form der semantischen Umdeutung von Realität. Der ADFC und Co. machen das nicht aus Bosheit, sondern aus einer Zwickmühle heraus: Sie wollen etwas erreichen, müssen Kompromisse eingehen, und müssen diese Kompromisse dann als Erfolge verkaufen.5. Die Frage „Oder?“ am Ende – meine Antwort:
Ja, deine Vermutung hat viel für sich. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die innovationsträchtigen Begriffe („fehlerverzeihend“, „geschützt“) aus der Verbandssprache kommen – weil genau diese Verbände die Definitionsmacht über „gute Radpolitik“ haben. Die Politik greift diese Begriffe dann dankbar auf, weil sie ihr die Arbeit abnehmen: Man muss nicht mehr erklären, warum man keine echten Radwege baut – man sagt einfach: „Wir haben ‘fehlerverzeihende Infrastruktur’.“Verfeinern kann man das dann noch mit Fragen wie „Ist eine solche Chronologie von Begriffen übliche Strategie der Desinformation?“
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Setzen wir das mal fort.
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„fehlerverzeihende Infrastruktur“, aha, so so. „Sichere Infrastruktur“ reicht nicht mehr. Vielleicht sollte ich mal eine Chronologie der Verschwurbelungsbegriffe bauen.
Das mit dem „fehlerverzeihend“ ist doch das ideale Schlupfloch für alle Infrastrukturfreunde. Radwegeunfälle passieren dann nicht mehr wegen der prinzipiellen Schwächen von Infra, sondern weil die vorhandene Infra eben mal wieder nicht „fehlerverzeihend“ genug war. Die Illusion, es gäbe überhaupt sowas, resultiert aus dem kompletten Ignorieren der Tatsache, dass Alleinstürze in NL häufiger vorkommen und tödlicher verlaufen als in D.
Das sehe ich aber auch schon bei „Sicherer Radweg“, oder meinetwegen „Sichere Infrastruktur“. Insofern muß „fehlerverzeihend“ ja eine Steigerung sein. Einfach nur Ersatz, Neu gegen Alt, dürfte es nicht sein, weil das Attribut Sicher nun auch noch nicht so lange in Gebrauch ist. Oder.
Der „sichere Radweg“ war seinerzeit die PR-Antithese zur angeblich „gefährlichen Fahrbahn“, so wie die „gute Butter“ die Überlegenheit des Michfetts gegenüber der (schlechten) Margarine herausstreichen sollte. Nachdem sich die Fahrradsegregation verkehrsplanerisch als unumstrittener Standard in ausnahmslos allen Köpfen etabliert hat, geht es aber jetzt darum, den Menschen irgendwie zu verklickern, warum es trotz (wegen) der schönen Wegelchen überall immer noch so oft so schwer kracht. Hauptquelle dieser verbalen Degenfechterei ist das Marketing der angeblichen holländischen Wunder-Schutzinselchen-Kreuzungen durch den „Darmstadt-fährt-Rad“-Architekten Timm Schwendy.
Ja, da ist was dran, obwohl ich mich wundere, das „Sichere“ nicht schon viel früher davor gesetzt wurde.
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Radweg, sicherer Radweg, sichere Kreuzung, Schutzstreifen, Fahrradstraße, Radinfrastruktur, geschützte Radwege / geschützte Radstreifen, fehlerverzeihende Radinfrastruktur. Dieser ganze hier bekannte Mist.
Immer wieder alter Wein in neuen Schläuchen; strategische Kommunikation zum Schaden des Radfahrers, zum Nutzen der Motorisierten. Diese Schläuche verdienen es langsam mal, auf eine Zeitleiste aufgetragen zu werden, um so deren Verwender ein weiteres mal der Lüge zu überführen. Wem was dazu einfällt, immer her damit, dann baue ich das mal auf meine Webseite.
Google zeigt ja die Suchbegriffe ebenfalls im zeitlichen Verlauf. Gibt es weitere in diesem Sinne sinnvolle Dienste?
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Das Sommerloch ist in Bayern heuer mal wieder besonders groß
Anscheinend groß genug, um noch hier gefüllt zu werden. Tatsächlich ist es nicht mal Sommerloch, sondern durchaus Anlaß zu Diskussion.
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sondern weil die vorhandene Infra eben mal wieder nicht „fehlerverzeihend“ genug war
Das sehe ich aber auch schon bei „Sicherer Radweg“, oder meinetwegen „Sichere Infrastruktur“. Insofern muß „fehlerverzeihend“ ja eine Steigerung sein. Einfach nur Ersatz, Neu gegen Alt, dürfte es nicht sein, weil das Attribut Sicher nun auch noch nicht so lange in Gebrauch ist. Oder.
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Hier zur Abwechslung was für Thomas — es gibt immer was zu tun.
Rad-Infrastruktur kann Alleinunfälle verhindernIm Vorjahr hat es in Wien 1.400 Fahrradunfälle gegeben, bei denen sich jemand verletzt hat. 86 Unfälle waren Alleinunfälle, es war bis auf die radfahrende…wien.orf.at„Rad-Infrastruktur kann Alleinunfälle verhindern“, na sowas. Intelligenz ist der Beweis, das Schwachsinn unendlich steigerbar ist.
„fehlerverzeihende Infrastruktur“, aha, so so. „Sichere Infrastruktur“ reicht nicht mehr. Vielleicht sollte ich mal eine Chronologie der Verschwurbelungsbegriffe bauen.
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Na sowas, da beweist doch das hiesige Monopolblatt
Roll- und Radsportler in Oldenburg berichten: Gefahr durch Kleinkinder im Skatepark – „Man stößt zu 80 Prozent auf taube Ohren“Im Skatepark Eversten in Oldenburg erreichen BMX-Fahrer und Skater bis zu 25 km/h. Trotzdem tummeln sich dort immer wieder Kleinkinder mit Dreirädern und…www.nwzonline.deglatt, das „Straße für mein Kind zu gefäääährlich“ eine glatte Lüge ist.
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Studie
Die Überschrift verspricht die Lösung einer unbekannten Variablen, doch die Methode von zweien. In der untersuchten Realität sinds aber noch mehr.
Kennen wir. Die neuen Radwege bringen Autofahrer aufs Rad. Nicht etwa die gleichzeitig stattfindende Werbung fürs Radfahren, auch nicht die zunehmende Beschränkung des Autos. Nein nein, die Radwege sinds. Ehrlich!
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hat am Handy gehangen
Das ist ja nun gerade was anderes, denn der Radfahrer wird ja zwischen den Schienen kaum an seinem Ding rumgespielt haben. Heißt hier Sichergestellt Freiwillig oder Zwang. Wenn ich jetzt wetten müßte, würde ich sagen, das solche Geräte vor allem gegen den Radfahrer benutzt werden, er es im Unfalle also zum eigenen Nachteil dabei hat. Kamera weniger, weil man da niemanden zur Auswertung benötigt. Das wird sich ändern, wenn soein Ding einen Knopf hat „Hübsche die Aufnahme mal eben zu meinen Gunsten auf“. Ab dann würden eigene Kameras tendentiell sich in ihr Gegenteil verkehren.