den Radweg nicht mit Benutzungspflicht verwechseln.
Da haste mich erwischt, ich dachte an Beblauung, man liest, was man sich wünscht. Zumindest ist die Nicht-Beblauung an den Nicht-Radweg gebunden.
den Radweg nicht mit Benutzungspflicht verwechseln.
Da haste mich erwischt, ich dachte an Beblauung, man liest, was man sich wünscht. Zumindest ist die Nicht-Beblauung an den Nicht-Radweg gebunden.
Und wenn dann im woken Berlin die Heizungen ausfallen, hätte man Kamin und Ofen noch gerne gehabt, statt massenweise Leute vorrübergehend umsiedeln zu müssen.
ist es so, dass Radwege Bestandsschutz haben?
Ist es so, daß Nicht-Radwege Bestandsschutz haben?
„Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer hat stets höchste Priorität“, sagt die Polizei. Und warum werden dann die Radwege nicht geräumt?
Diese Gleichung kann jeder Grundschüler auflösen: Weil Radfahrer kein Verkehr sind.
Das nur der Vollständigkeit halber.
Da hilft es / kann es helfen, wenn man darauf hinweist, dass Radfahrer auch Teil des Verkehrs sind.
Nein. Mal unterscheidest du zwischen Verstand und Instinkt/Unbewußt, mal nicht. Dem Weltbild entgegenstehende Fakten interessieren niemanden, wie man anlässlich des in jeder Hinsicht illegalen Angriffs auf den Irak nachträglich feststellte, Telepolis. Und Corona. Und Radwege. Und so.
Der andere Punkt, der oftmals eine Rolle spielt, ist dass die Leute sich ausgeliefert fühlen und durch eigenes Handeln wenig Einfluss nehmen können
Sie fühlen sich ausgeliefert, weil sie es so Tag für Tag eingetrichtert bekommen, durch Radwege und Medien. Ausgeliefert fühlen liegt an fehlender Kontrolle. Wie genau man Autofahrer steuern kann, muß man bloß mal ausprobieren. Doch wird das planmäßig verhindert, durch Radwege, durch Medien.
weil jeder Engüberholer den Abstand für ausreichend hielt, wenn man ihn darauf anspricht.
Nachträgliche Rationalisierung. Soweit nicht aus Absicht resultiert nicht „ausreichender“ Abstand aus der Tag für Tag eingetrichterten Unwertigkeit des Radfahrers, nicht aus dem Verstand. Ich fühle mich auch nicht wohl (Instinkt), aber mir macht das nichts aus (Verstand), erst recht halte ich das niemandem vor, und ganz erst recht nicht mit einem Wert, den man zwecks Propaganda beliebig nachträglich festlegt, vor dem Mikrofon und vor der Kamera ist bekanntlich jeder Abstand nicht groß genug.
Außerdem kann man die Abstände auf andere Weise deutlich wahrnehmbar vergrößern, wie ich hier in Oldenburg dank deren Experiment, das leider nicht wissenschaftlich begleitet wurde, feststellen kann.
Merkurist
ZitatDie Fahrerinnen, deren Autos den Einsatz behinderten
Frauen am Steuer. Nun, dann braucht die Feuerwehr bei denen ja auch nicht löschen.
Es gäbe eine echt ganz einfache Antwort: Kostenwahrheit. Die Halter der behindernden Autos dürfen sich sämtliche aus Einsatz und Brand ergebenden Kosten teilen. Schätzung des Einsatzleiters reicht, die Geschädigten werden sofort bedient. Für Personenschäden gibt es einen weiteren Paragraphen.
Es tut sich hoffentlich was an der Prävention von Dooring Unfällen.
Überlebenstechnik als Religion. Schon vor 20 Jahrem meinte jemand,
Zitat„Radfahrer sind durch unvorsichtig geöffnete Autotüren stark gefährdet.“ Und warum sind andere Arten von Fahrzeugen nicht gefährdet? Schon heute lassen sich Türkontakte und Rückleuchten oder Blinker von Pkw über den Bordcomputer so miteinander verknüpfen, dass sie beim Öffnen der Tür ein für Radfahrer sichtbares Warnsignal erzeugen. Sowas hätte man schon vor 100 Jahren bauen können. Nur hilft dem Radfahrer ein Warnsignal, das in dem Moment kommt, in dem auch schon die Türe aufgeht, exakt überhaupt nichts. Aber das läßt sich optimieren: Sensoren an den Türgriffen können der Elektronik bereits die Absicht des Türöffnens anzeigen. Was wiedrum zu Fehlsignalen führt, wenn der Doseninsasse zwar schon mal an den Türgriff faßt, aber noch wartet, bis der von ihm bemerkte Radfahrer vorbei ist. Eine automatische Türverriegelung im Notfall ist ebenfalls möglich. Dann braucht man im Auto so ein Hämmerchen wie sie in Linienbussen hängen, um im Notfall des Versagens des Elektronikplunders wenigstens durch die eingeschlagene Scheibe noch die Karre verlassen zu können.
Jeder macht mit, will es so. Es fehlt das Angebot, das man nicht ausschlagen will, „Ab sofort arbeitest du wofür du bezahlst“.
Die Rolle der Autoindustrie hat sich schonmal zugunsten der Rüstungsindustrie erledigt. Rheinmetall wirbt in Absprache bei Continental um Mitarbeiter. So haben sich das die Anti-Auto-Verbände vielleicht vorgestellt.
Und deshalb ist die „Verbindung nicht sicher“. Wir wissen, was das bedeutet.
Fehlerquellen gibt es zwei: Der LKW-Fahrer und der Fußgänger/Radfahrer.
Nur ohne Radweg. Mit einem solchen wurde die Ursache herbeigeplant.
in einer funktionierenden Welt
wäre „Schilder sind mir so egal, wie ich der Politik und den Behörden.“ Standard.
Im Grunde bestätigst du damit meinen Satz. „Entspannt“ heißt ja, am Straßenverkehr gerade nicht teilzunehmen, jedenfalls nicht in der erforderlichen Form. Dem entsprechend muß man ihn auch nicht ernst nehmen und kann Radwege durch herabhängendes Gebüsch führen.
So alte Leute kenne ich nur langsam — oder mit eMopped.
denn umsonst sind die Fahrbahnmarkierungen da sicher nicht drauf
Ja, das Vertrauen in Behörden…
Bestimmt wurde das Mopped vergessen. Mit 88 fährt man langsam genug, das an der Ecke selbst ein Autofahrer mal reagiert.
Dönnstraße, mal sehen, ob der Link funktioniert, Apple bringt ja so gern unfertiges raus.
Irrsinn ist es nur unter der Annahme, Fahrradverkehr würde ernst genommen und „Radweg“ sei ein Ausdruck dessen.
Mist. Hoffentlich nur einer. Führen wir das Thema fort, wenn es soweit ist oder bei Jubelmeldung.
Die theoretischen Abfahrtszeiten sind das eine, die tatsächlichen Abfahrtszeiten
Die sind ohnehin nur theoretisch, weil sie die Fahrzeiten darauf angelegt sind, in die Pausen zu reichen. Dem entsprechend gibt es selbst bei leeren Straßen am Sonntag Morgen Verspätungen, die Ausfälle vermuten lassen — kaschiert mit sehr variabel angezeigten Wartezeiten. Aber das nur nebenbei.
Diese Blinklichter müßten untersucht werden im Hinblick auf die Gesamtwirkung, also alle Verkehrsteilnehmer. Ich vermute Abzüge in der B-Note gegenüber normaler aktiver Beleuchtung.