Die Idee vom Andreas Scheuer finde ich mal gut, da ist vorher noch keiner drauf gekommen. Radfahrer bekommen Personenschützer. ![]()
Beiträge von KleverRadfahrer
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Schon wieder gab es Opfer der SUV Seuche:

https://www.youtube.com/watch?v=TcyyXWi4gyc
Die Teile sind nichts anders als Waffen, ein Ähnliches Problem wie in den USA. Für die eigene Sicherheit kaufen sich dies Leute, obwohl bekannt ist, dass Andere dadurch bei Unfällen sterben. Da können eigentlich nur noch gesetzliche Beschränkungen helfen. -
Ich will ja nicht meckern, aber ich kann da kein
auf dem Bild erkennen. Dafür aber eine Einmündung, wo nach dieses Zeichen stehen müsste, damit es ein benutzungspflichtiger Radweg ist. Da dort gar nichts steht würde ich davon ausgehen, dass dieser Weg genau genommen für Radfahrer linksseitig verboten ist (ab der Einmündung). Oder sehe ich da etwas nicht, evt. etwas was ausserhalb der Bildränder liegt? -
https://www.youtube.com/watch?v=WYI3S2PEXfg
Große Probleme, weil doch tatsächlich mal jemand auf die Einhaltung von Gesetzen (zum Schutz von Fußgängern) pocht. Irgendwie ist mir der Aktivist da sehr sympathisch. Er erreicht offenbar tatsächlich etwas mit seiner Aktion.

Sieht man sich die Restbreiten in dem Video an ist eigentlich klar, das dort das Recht auf Freiheit für Leute mit Kinderwaagen oder Rollstuhl massiv gestört wird.
Das man dort versucht ab zu wägen ob man dies macht oder Rettungsfahrzeuge behindert, aber es gleichzeitig normal findet sich vor dem Autokauf nicht zu überlegen ob die fette Karre überhaupt in die eigene Garage passt...
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https://www.sueddeutsche.de/auto/feinstaub…e=pocket-newtab
So und jetzt bitte die Konsequenzen ziehen und endlich mal PKW auch nach Masse und Motorleistung besteuern. Tempo 30 innerorts wird natürlich nicht erwähnt im Artikel, das wäre eine schöne Möglichkeit die Energiemenge beim stoppen von Fahrzeugen deutlich (E = 1/2 m * v², also bei einem v von 50 zu 30 um den Faktor 2,78) zu verringern.
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Steht doch da: Er macht alles "rad- und gehwegfrei."
Das wäre schön, wenn man mit dieser Maschine zugeparkte Rad und Gehwege freimachen würde.

Die Idee dahinter ist eigentlich gut, wenn das Schild besagt, dass der noch freie Weg ein Rad und Gehweg ist, der frei ist. So weiß man, man kommt mit dem Rad oder zu Fuß durch, kann ich sonst auf dem Foto zumindest nicht erkennen. Aufgrund der Ähnlichkeit mit dem in der STVO für die Freigabe linker Radwege genutztem Zusatzzeichen kommt dies sogar, für eine Baustelle, sehr nah an eine korrekte Beschilderung heran.
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Bitte um einen Beleg.
Hier bitte:
https://www.steuerzahler.de/aktion-positio…bgeordnete/?L=0
Siehe "Übergangsgeld". Es ist sogar das Ziel, dass ehemalige Abgeordnete wieder in die Wirtschaft gehen. Wenn man sich derartige Verstrickungen hier ansieht:
https://daserste.ndr.de/panorama/archi…rat,vw4132.html
Wundert es da noch, dass es das Rad als Verkehrsmittel hier schwer hat, obwohl es deutlich effizienter ist als das Auto?
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Wird leider nichts bringen. Solange niemand diese Dinger baut, der später hoch bezahlte Posten in Aufsichtsräten zu vergeben hat, wird sich da kein Politiker für interessieren.
Ich sehe da nur eine Möglichkeit, wie man die Politik dazu bekommen könnte langfristig zum Wohl des Bürgers zu denken und nicht kurzfristig für Konzerngewinne. Da ehemalige Abgeordnete ja ein fürstliches lebenslanges Gehalt bekommen, sollte dies mit einer Reglung verknüpft sein, dass alle weiteren Einkünfte sofort davon abgezogen werden. Das würde Bestechungen durch spätere, gut bezahlte Posten verhindern. Die Überwachung dafür sollte auch kein Problem sein, jedem Harz4 Empfänger kann man diese Überwachung ja auch zumuten.
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RTL-Extra, Staffel 10, Folge 16 | Mo. 29.04.2019, 22:15 Uhr
Minute 20:05 bis 36:00
Der erste "Radfahrer" erfüllt genau alle Klischees. Da würde ich schon fast einen Schauspieler annehmen um die Quoten zu bekommen. Nicht untersucht wird natürlich, wieso der Kraftverkehr so viel länger grün hat als der Radverkehr. Das sind provozierte Verstöße. Klar ist es nicht in Ordnung, aber man stelle sich mal vor es würde grundlos ein Tempo 30 Schild irgendwo stehen und dann dort geblitzt werden. Auch genau falsch, der Zoom auf die rote FUSSgängerampel, die für Radfahrer irrelevant ist; genau durch diesen Fehler entstehen immer wieder Probleme.
Im nächsten Teil an dem breiten Gehweg werden Radfahrer raus gezogen, aber PKW können da drauf massenweise parken. Seltsam dass da die Polizei kein Problem sieht, im ein und auspackenden Kraftverkehr. Die Bedrohung durch dicht überholende PKW wird da von der Polizei einfach abgetan, als wäre das nur selten. Fährt der selber nur mit Uniform herum oder wo lebt dieser Polizist? Seltsam dass er dort plötzlich Unfallzahlen zur Argumentation nimmt. Wenn er die nimmt müsste er abbiegende Kraftfahrzeuge kontrollieren und Geisterradler. Auf jeden Fall sollte ein Polizist die Sorgen von Verkehrsteilnehmern ernst nehmen. Die Radfahrer auf die Fahrbahn zu schicken ist ja nicht falsch, aber dazu sollte dann auch gehören die Überholabstände zu kontrollieren. Das Radmesser-Projekt kommt auf jeden Fall zu ganz anderen Ergebnissen, als dass Verstösse da nur selten sind.
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Wobei ich auch der Meinung bin Reglungen und Strafen sollten überall (im Land) gleich sein. Einfach für die Fairness und die Übersichtlichkeit.
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Ich schließe mal den Kreis: Was nützt die Erhöhung der Bußgelder, wenn die Vergehen von vornherein gar nicht erst festgestellt werden, weil das erforderliche Personal fehlt?
Was nützen hohe Jackpots, wenn man eh fast keine Chance hat im Lotto da zu gewinnen? Es wird trotzdem gespielt.
Es sind zwei Faktoren die zusammen spielen, wie oft man erwischt wird und was der Verstoß dann kostet. Die Aussicht auf eine geringe Strafe mit geringer Wahrscheinlichkeit ist etwas anderes als die Aussucht auf eine hohe Strafe mit geringer Wahrscheinlichkeit.
So kann man durchaus etwas erreichen, ohne das Personal aufzustocken (was trotzdem wünschenswert wäre).
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IRONIE: Seltsam, wieso ist diese Stecke so gefährlich? Da fahren doch kaum Radfahrer, fast nur PKW die alle ein Kennzeichen haben.
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Schon wieder ein Opfer des "Überholzwanges"

https://m.tlz.de/startseite/det…ungen-993522020
Wieso überholt man noch, wenn man abbiegen möchte? Das es sehr knapp wird müsste nach dem geschildertem Text bereits vorher klar gewesen sein. Wann wird so etwas endlich mal ein wirksames Konzept vorgelegt um diese völlig unnötigen Unfälle (und zig mal mehr Gefahrensituationen) endlich zu bekämpfen?
Man könnte ja z.B. mal den vorhandenen § 315c anwenden, der sieht bis zu 5 Jahre Gefängnis für derartige Überholmanöver vor.
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Immer wieder versuchen Leute die Radwegbenutzungspflicht als Regelfall darzustellen:

https://transport-online.de/news/rechtstip…hren-14091.html
Das für die Benutzungspflicht ein Verkehrszeichen nötig ist steht zwar im Text, aber das es Radwege ohne diese Schilder gibt wird verschwiegen.
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Stadt und Polizei informiert darüber wie sie sich Verkehrsreglungen denken, weil sie nicht in der Lage sind Verkehrszeichen ordentlich zu nutzen:
Woher weiß man wie man in der Fußgängerzone (zweites Bild) ein Radweg interpretieren soll?
Woher weiß man ob die zeitliche Beschränkung (drittes Bild) für den Lieferverkehr oder das
gilt? -
Der Richter scheint der Meinung zu sein man müsse überholen. Frage mich nur wo das steht ich finde in der STVO nur, dass man es darf, wenn man (unter anderem) niemanden dadurch gefährdet.
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Was für ein Urteil:

https://www.versicherungsjournal.de/markt-und-poli…ften-135455.php
Da wird jemandem die Haftung für die Folgen einer Straftat durch einen Dritten auferlegt, weil diese Straftat durch eine Ordnungswidrigkeit provoziert wurde.
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Ein großer Haufen Unsinn (okay ein paar Kleinigkeiten wurden zwischendurch mal richtig erkannt):
https://www.welt.de/finanzen/verbr…der-Regeln.html
Nur mal so als Beispiel, keine Angabe wie die 90% zustande kommen, einfach mal behaupten.
Radfahrer werden als großes Problem für den Fußverkehr dargestellt, weil sie für 1% der tödliche verunglückten Fußgänger und für 10% der verletzen Fußgänger verantwortlich sind. Nun kann man wohl davon ausgehen, dass Unfälle nur unter Fußgängern fast nie tödlich oder mit Verletzungen ausgehen, man kann also den Umkehrschluss ziehen, 99% der tödlich verunglückten Fußgänger und 90% aller verletzen Fußgänger hatten einen Unfall mit einem Kfz.
Was würde es da bitte helfen an Fahrräder Kennzeichen zu machen? Tempo 30 innerorts wird seltsamerweise nicht angesprochen.
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Schon traurig, die Demontage der Grundrechte interessiert kaum jemanden während gleichzeitig die Freiheit ohne Tempobeschränkung im Stau auf der Autobahn stehen zu dürfen mit allen Mitteln verteidigt wird.
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Ich glaube die 15km/h stammen noch aus der Zeit, als Tachos erst ab 20km/h die Nadel bewegt haben.
Was immer noch Unsinn wäre, Schrittgeschwindigkeit kann man gut schätzen. Außerdem ist das Messwerkzeug nicht relevant dafür, man ist selber dafür verantwortlich Regeln zu beachten. Eine Uhr im Auto ist nicht vorgeschrieben, trotzdem müssen manche Limits zu bestimmten Zeiten beachtet werden. Auch "Bei Nässe", Abstände, usw muss man einhalten ohne das ein Messgerät dafür vorgeschrieben wäre.