Die Berliner Morgenpost macht mal wieder mit den Radfahrern weiter: Was Radfahrer im Straßenverkehr dürfen und was nicht (Dazugehöriger Shitstorm)
Beiträge von Malte
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Das Problem mit den Avataren ist jetzt auch behoben; man kann nun wieder sein Avatar ändern oder löschen oder was auch immer.
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Also gut:
Mittwoch, 5. August, 19.30 Uhr
Der Treffpunkt ist dann hier am Holstenplatz, quasi direkt neben der S-Bahn-Haltestelle Holstenstraße.
Ich schlage vor, wir fahren dann einfach die Kieler Straße einmal ganz rauf bis zur A23, so dass wir diese Kreuzung noch mal in Augenschein nehmen können, und anschließend wieder runter bis zum Holstenplatz. Natürlich alles artig auf dem Radweg, wir sind ja schließlich keine Kampfradler
Bringt Kameras mit! -
Äh, ja: Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den höheren Bußgeldern für Falschparker[/size]
Was wollte der Autor uns nun eigentlich mitteilen?
Außerdem im Angebot: Lustige Wortwahl — der schmale Tanz zwischen „Übersehen“ und „Missachten“: Autofahrerin räumte Triathleten vom Fahrrad
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Irgendwie muss es doch klappen mit diesem Krieg auf der Straße:
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Gefahrenatlas:
Keine Lust auf Führerschein:
Radfahrer halten sich noch viel weniger an die Regeln und die Grünen sind doch eh unwählbar geworden und es müssten endlich Fahrradkennzeichen eingeführt werden: Und dazu gibt es sogar einen prächtigen Shitstorm!
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Vorsicht, Link führt zu BILD.de: Rambo-Radlern ist Rot egal!
ZitatBesonders schlimm: 439 Mal war die Ampel schon länger als eine Sekunde rot, bevor die Radler darüber rasten. Lebensgefährlich – vor allem für sie selbst! (…) „Das klingt nach Wildwest auf unseren Straßen. Innensenator Neumann muss da dringend gegensteuern, zum Beispiel durch die Aufstockung der Radfahr-Staffel. Radfahrunfälle führen oft zu schwersten Verletzungen. Radler haben nun mal keine Knautschzone.“
Ja, wer kennt sie nicht, diese Rambo-Radler. Fahren ständig bei rotem Licht.
Nur totgefahren werden da meistens Radfahrer, die gar nicht so dem Erscheinungsbild eines Rambo-Radlers entsprechen. Und die sind in der Regel auch noch bei grünem Licht gefahren.
Sollte man eventuell auch mal erwähnen.
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Endlich mal wieder Grundlage für eine Steuerzahler-Diskussion: Fahrrad-Parkplätze verdrängen Autos
Bislang gibt’s bei facebook allerdings noch keinen Shitstorm.
Noch mehr Steuerzahler: Platz da!
Und: Wenn halb Deutschland im Stau steht
Auch noch kein Shitstorm.
Noch viel Potenzial: Brummis ohne Schrecken
Bislang noch unbemerkt.
Ein bisschen Warnweste: Wenn alles leuchtet, leuchtet nichts
Ebenfalls noch unbemerkt.
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Dicke Luft in Frankreich:
Bloß gut, dass in Hamburg die schlechte Luft keinen Cent kostet. Wenn wir die Werte einhalten wollten, ginge schließlich die Wirtschaft den Bach hinunter und wir müssten wieder alle in Höhlen leben. Und so ein Lagerfeuer in der Höhle ist bestimmt auch ganz ungesund.
Das ist doch eine gute Basis, um als Kunde mal nachzufragen, ob sie im Falle des Falles ähnlich schludrig agieren. Denn dann müsstest du dir ja dringend eine andere Versicherung suchen
Naja, die Rechtsschutzversicherung soll mir ja keinen Anwalt stellen, sondern ihn nur bezahlen. Finde ich aber trotzdem ganz interessant: R+V-Versicherungen sind ja offenbar auch die Rechtsschutzversicherung für ADFC-Mitglieder. Da passt ja mal wieder alles zusammen. -
Die R+V-Versicherung erklärt: Radwegpflicht oder nicht? Wo und wann Radler freie Fahrt haben
Die Überschrift verspricht allerdings mehr als der Artikel zu halten vermag.
Zitat"Wenn keine Verkehrsschilder am Wegrand stehen, dürfen Radfahrer seit 2010 auf der Straße fahren - selbst wenn es einen Radweg gibt", so Karl Walter, Verkehrsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung in Wiesbaden.
Das darf man übrigens schon seit 1997. Und die Sache mit den Verkehrsschildern könnte man ja etwas genauer spezifizieren: Reicht auch ein Haltverbots-Schild, damit der blöde Radler auf den Radweg muss?
ZitatVor fünf Jahren hob das Bundesverwaltungsgericht die generelle Pflicht zur Benutzung von Radwegen auf.
Nein. Das war der Verordnungsgeber vor mittlerweile 18 Jahren.
ZitatIst ein Fahrradweg vorhanden, ist dessen Benutzung immer empfehlenswert. "In Ausnahmefällen wie etwa bei zugeparkten oder durch Glasscherben verschmutzten Radwegen kann es jedoch auf der Straße ungefährlicher sein", so R+VExperte Walter. "Dann aber sollten Radfahrer schon aus Eigeninteresse besonders vor- und umsichtig fahren."
Na, wenn es denn nur zugeparkte oder verschmutze Radwege wären. Sowas wie Tote Winkel, schlechte Radverkehrsführungen und kaputte Oberflächen zählen auch dazu. Und implizierte nicht die Überschrift, dass gerade auf Radwegen nicht so richtig mit freier Fahrt zu rechnen ist? Wie passt das denn zusammen?
Und bei denen bin ich rechtsschutzversichert?

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Dazugehöriger Shitstorm:
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Florian Altherr ist kein Unbekannter, Autor bei netzpolitik.org, politisch unter anderem aktiv im AK-Vorrat und AK-Zensur. Wenn der das schreibt, glaube ich das. Das ursprüngliche Posting bei Facebook:
Ah, daher kannte ich den Namen. Ich habe mich ja auch mal eine Weile beim AK-Zensur herumgetrieben, allerdings eher ohne nennenswerte Beteiligung. Na gut, dann mag die Story tatsächlich so passiert sein, aber schon die Focus-Online-Überschrift spricht ja für sich

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Vorsicht, Link führt zu Focus Online: Naja, was da wohl wirklich passiert ist? Bei Focus Online glaube ich aus Prinzip schon nur die Hälfte.
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Ersteres sollte nachgewiesen werden und wer durch Parkstreifen "verwirrt" ist, sollte sofort seinen Führerschein abgeben.Naja, die Parkmarkierungen sind aber tatsächlich schon ganz witzig. Mal beginnen oder enden sie mit einer Sperrfläche und mal nicht und dann stellt sich schon die Frage, ob man sich nun an die Verkehrsregeln halten möchte oder ob man einfach drüber fährt. Einerseits denke sogar ich mir, scheiß drauf, fahr einfach rüber über die Sperrflächen, aber andererseits denke ich mir: Warum markiert man das denn da überhaupt? Sperrflächen sind ja im ruhenden Verkehr ohnehin nicht zulässig und erschweren es ja allenfalls dem regelkonform einparkenden Kraftfahrer, in seine Parklücke zu rangieren.
Passt aber im Gesamteindruck zu den Fußgängerüberwegen und den immer noch baulich vorhandenen Radwegen in der Tempo-30-Zone.
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Morgen, 19 Uhr: Uhlenhorst-Supershow!
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Hier das versprochene Doodle:
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Radfahrer fahren mitten auf der Bundesstraße und sorgen für brenzlige Situationen, weil Kraftfahrer dann überholen müssen und überhaupt, immer diese Radfahrer und dann ist das Radfahren auf der Bundesstraße noch nicht einmal verboten und Radfahrer fahren dort trotzdem entlang, da kann man nur den Kopf schütteln, diese #ScheißRadfahrer:
Verkehrssituation am Grandweg kritisch betrachtet:
Ja, der Hammer. Im Grandweg scheinen Vorrangsregelungen nicht für Radfahrer zu gelten, zumindest muss ich beinahe jedes Mal warten, auch wenn der Gegenverkehr das Hindernis auf seiner Seite hat. Und dann wird man von hinten noch schnell überholt, weil man ja bis zur nächsten „Nase“ an diesem blöden Radfahrer vorbei sein muss und dann habe ich die ganzen Kraftfahrzeuge vor mir, die mich dann anschließend noch mehr behindern als der Gegenverkehr.
Bis vor Kurzem war der Grandweg mal eine ganz nette Alternative zur SMIDSY-Bundesstraße nebenan, aber inzwischen macht das auch keinen Spaß mehr.
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Ex-Wirtschaftssenator Uldall kritisiert Radfahrpolitik:
Wer will eigentlich auf diesen Velorouten fahren? Wenn ich mir angucke, wie die Beschilderung teilweise kreuz und quer durch verworrene Nebengassen geführt wird, fahre ich ja doch lieber an den Hauptstraßen entlang. Irgendwelche „Benefits“, die mich dazu bewegen könnten, meine täglichen Wege teilweise entlang einer solchen Veloroute abzuspulen, konnte ich bislang nicht erkennen.
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Ich hatte dieses Jahr das Glück an beiden Sternfahrten (Berlin + Hamburg) teilnehmen zu können. Es waren dabei auch gleichzeitig meine ersten.
Wenn die im nächsten Jahr auch so günstig liegen, will ich mir auch mal gleich beide geben. Irgendwie muss man seine Kilometer ja vollbekommen.Gecorkt wurde von der Polizei kaum. Immerhin hab ich dort das erste mal welche von der Fahrradstaffel gesehen, wieso fahren die eigentlich nicht bei der CM mit?
Angeblich haben die zu der Zeit schon Feierabend. Ich glaube allerdings eher, dass das einfach nicht zu deren eigentlichen Aufgabengebiet passt. -
Das Tolle daran, dass sich die ganzen Leute über Radfahrer auslassen und unverblümt ankündigen, den nächsten Fahrbahnradler einfach zu überfahren: Sie lassen wenigstens von den Flüchtlingen ab.
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