Beiträge von Malte

    Die Kieler Nachrichten schreiben noch mal etwas zu der Problematik, dass Fußgänger und Radfahrer sich diese Veloroute momentan teilen: Konfliktpotenzial auf der Veloroute

    Tja, nur: Wie lösen? Eine Veloroute zu bauen, um dann Radfahrer zur Rücksicht aufzurufen, ist nicht so ganz das Wahre. Entweder wird das als Radschnellweg angeboten, auf dem mit dem Rad auch Geschwindigkeiten jenseits der 15 Kilometer pro Stunde gefahren werden können, oder es handelt sich um die übliche Mischfläche, die insbesondere am Wochenende von Fußgängern mit Hunden überdurchschnittlich von frequentiert wird.

    Aber wie durchsetzen? [Zeichen 259] aufstellen? Das kann’s ja auch nicht sein, schließlich ist der Übergang von Radfahrer zum Fußgänger einigermaßen fließend, wenn man den Fuß vom Pedal nimmt.

    Mittlerweile hat es sich irgendwie so eingependelt:

    „Eingependelt“ war vielleicht ein bisschen übertrieben, prinzipiell gibt es jede Woche etwas neues zu entdecken.

    Grundsätzlich findet der linke Fahrstreifen als Parkplatz Verwendung, was diese Straße zur deutschlandweit einzigen Straße mit insgesamt drei Parkstreifen in dieser Fahrtrichtung macht: Rechter Seitenstreifen, Radfahrstreifen und linker Fahrstreifen. Besonders schön war es in der Vorweihnachtszeit, denn dort befindet sich eine Postfiliale — ich bin zum Glück nie zu den Stoßzeiten dort vorbeigekommen, aber es soll Tage gegeben haben, an denen der Radfahrstreifen beinahe komplett zugeparkt war.

    Dann ist mir noch aufgefallen, warum man wohl so häufig von bei rotem Licht rechtsabbiegenden Kraftfahrern „übersehen“ wird: Der einzige Signalgeber fürs konfliktfreie Rechtsabbiegen versteckt sich eine ganze Weile hinter dem Verkehrsschild und ist erst knappe 15 Meter vor der Kreuzung zu erkennen. Kommt man mit 50 Kilometern pro Stunde angerollt, reicht es gerade mal für eine Gefahrenbremsung, wobei die meisten wohl etwas langsamer unterwegs sein werden, schließlich muss man den Karren ja auch noch ohne Umkippen um die Ecke bringen.

    Und seit etwa einem Monat ändert sich ganz regelmäßig die Beschilderung. Hier wurde noch eine nette Lücke für ganz schmale Fahrräder geöffnet, wobei man sich wohl aussuchen darf, welche Schilder man beachten möchte. Vorsicht vor der gemeinen Fußplatte rechts im Bild!

    Zwei Tage später… ging es jetzt wohl links vorbei? Man beachte die Komposition aus dem Zeichen 240 im Hintergrund und dem ganzen Geraffel im Vordergrund. Den Schippenmann und das Fahrrad im Dreieck hätte man sich ja sparen können, es darf ja eh niemand einfahren, den das noch interessieren könnte:

    Ein paar Schilder verschwanden dann tatsächlich bis kurz vor Heiligabend, dafür ist das Zeichen 240 nach vorne gerückt. Nun darf man nur nicht mit den verschiedenen Signalgebern durcheinanderkommen, nun liegt es ja nahe, bei grüner Fußgängerampel zu fahren.

    Aber was soll’s, hier macht eh jeder was er für richtig hält.

    Momentan macht eine Meldung der Seite „kirmes-rummel.de“ auf facebook die Runde, der einen abfotografierten Artikel der Osnabrücker Zeitung enthält: „Karusselautos sind jetzt tabu“

    Der Artikel der Kategorie „Tills Silvesterpunsch“ behauptet, dass aufgrund einer amtlichen Anordnung ab nächstem Jahr nur noch nachhaltige Fahrzeuge auf Karussels angeboten werden dürfen, also Fahrräder, Kutschen, Nutztiere und Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs.

    Man könnte insgesamt auf die Idee kommen, dass es sich bei dem Artikel um das handelt, was es ist: Satire. Mimikama erklärt die Sachlage noch mal für die ganz Dummen: Sind Karussellautos jetzt tabu?

    Das hält die Leute aber nicht davon ab, den Artikel wie wild zu teilen, allen voran natürlich die AfD, von denen sich diverse Ortsverbände ganz begeistert äußerten. Und selbst wenn man den Leuten erklärt, dass es sich um Satire handelt, ist denen das tatsächlich ganz egal, denn plötzlich sind Zeitungen auch in der ganz rechten Ecke total glaubwürdig. Was in der Zeitung steht, das muss ja stehen.

    Ich glaube, das beschreibt den momentanen Zustand unserer Gesellschaft ganz gut.

    Tja, nun sitze ich in Pinneberg. Die RB 61 hat kurz vor Elmshorn etwas gerammt, die Strecke ist gesperrt, nun wird untersucht, ob es sich um einen Menschen oder doch nur ein Tier handelt. Das sind die Durchsagen, die man lieber nicht hören möchte.

    Ansonsten war die Anfahrt ein Erlebnis, denn in der S-Bahn saßen natürlich nicht nur die Fahrgäste, die in den RE 70 nach Kiel wollten, sondern auch all jene, die in Elmshorn weiter mit dem RE 6 Richtung Westerland oder mit der RB 61 nach Itzehoe oder RB 71 nach Wrist fahren wollen. In Pinneberg angekommen steht der RE 70 an Gleis 4, aber mal wieder ohne jegliche Anzeigen. Und dann stehen die Leute da und wundern sich: Ist das der Zug nach Kiel/Flensburg/Elmshorn? Super.

    Oben sieht’s natürlich nicht besser aus, keine Anzeigen, gar nichts:

    Und Malte Hübner findet sich mit seinem Bike, mit dem er dann quasi im Sauseschritt ganz nach vorne rennt, plötzlich auf der falschen Seite des Zaunes wieder. Super. Wer baut denn bitte einen Zaun mitten auf den Bahnsteig?

    So sieht es momentan am Hauptbahnhof aus:

    Am Telemichel ist nichts zu sehen:

    Das andere Ende der Sperrung in Eidelstedt:

    Von der Strecke hat man häufig nichts gesehen wegen Lärmschutzwänden.

    Ja, der Ausblick bei Tageslicht war ungefähr so wertvoll wie bei Dunkelheit. Schade.

    Andere haben während der Wartezeit schon mehr entdeckt: zu möglichen Entgleisungsspuren auf Fernbahngleis in Hamburg-Eidelstedt

    Glücklicherweise war ich gerade am Gleis angekommen, als der Zug einfuhr. So konnte ich für mein Rad noch ein Platz im Fahrradwagen finden. War das einzige Rad, Rest waren Koffer.

    Ja, der momentane Fahrplan ist nicht ohne. Die Züge sollen auf Minute 55 ankommen und auf Minute 6 wieder abfahren, das klappt in der Regel nicht und der Bahnsteig ist echt rappelvoll, ganz egal ob um acht oder um elf Uhr morgens. Momentan läuft es allerdings nicht so gut, ein RE 70 ist heute Nachmittag in Wrist liegengeblieben, drum fallen jetzt noch einige Fahrten aus.

    Der RE 7 ab Kiel fällt aus, dafür kann man mit dem RE 70 ab Kiel über die Güterumgehungsbahn fahren.

    Heute morgen ab 6:27 Uhr hat das super funktioniert. Wir hatten an der Güterumgehungsbahn noch einen Güterzug vor uns und mussten warten, bis der Gegenzug nach Kiel die eingleisige Strecke wieder freigegeben hatte, aber prinzipiell kamen wir mit nur fünfminütiger Verspätung am Hauptbahnhof an. Voll wurde es eigentlich erst in Elmshorn, wo die Reisenden aus Westerland strandeten, weil deren RE 6 offenbar nicht mal bis Pinneberg, sondern nur bis Elmshorn gefahren ist, und dann die paar Pendler zustiegen, die aufgrund des ausgefallenen RE 7 in der Überzahl waren.

    Der RE 70 fuhr aber immerhin mit den versprochenen acht Wagen und ganz vorne stieg kaum jemand ein. So richtig voll wurde es dann in Hamburg, als schon um acht Uhr morgens hunderte Fahrgäste mit Koffern den Wagen stürmten und noch nicht einmal die Leute aussteigen lassen mochten, weil der Zug noch nicht einmal drei Minuten später wieder losfahren sollte.

    Vielleicht fahre ich morgen ein bisschen später bei Tageslicht nach Hamburg, damit ich mir die Güterumgehungsbahn mal genauer ansehen kann.

    Auf Facebook macht momentan ein https://www.facebook.com/GegenIdiotenIm…?type=3&theater

    Bußgeldbescheid des Landesbeauftragen für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen vom 18. Dezember 2018 die Runde. Die Polizei hat einem Kraftfahrer während einer Verkehrskontrolle eine Dashcam abgenommen, auf der sich 680 Videodateien über insgesamt zehn Stunden befanden. Das war wohl Grund genug, eine anlassunabhängige Aufzeichnung anzunehmen. Ich finde in dem eingescannten Dokument nur die Kostenaufstellung mit Hinweis auf Art. 83 Abs. 5 DS-GVO, der in dieser Hinsicht aber nicht hilfreich ist.

    Mal gucken, ob da in den nächsten Tagen noch mehr Informationen ans Tageslicht kommen.

    Lesenswert: Wikimedia verliert Rechtsstreit: Weniger freie Inhalte, mehr Abmahngefahr

    Denn:

    Zitat

    Jetzt läge es am europäischen und deutschen Gesetzgeber, hier nachzujustieren und die Balance im Urheberrecht wieder herzustellen. Stattdessen ist aber auf europäischer Ebene mit der drohenden Upload-Filterpflicht sogar noch eine weitere Verschärfung geplant. Wegen des Urteils des Bundesgerichtshofs müssten Uploadfilter in Deutschland im Zweifel sogar gemeinfreie Werke filtern, sofern nicht klar ist, ob auch der Fotograf des Werkes seine Zustimmung zur Veröffentlichung gegeben hat. Wenn das vermieden werden soll, müsste Deutschland bei der Umsetzung der geplanten EU-Urheberrechtsrichtlinie den ausufernden Lichtbildschutz eindämmen.

    Bei allem Gemaule über die Bahn und die schlechten Möglichkeiten der Fahrradmitnahme und über das teilweise überforderte Personal habe ich heute zum ersten Mal in meinem Leben eine Weihnachtskarte an Menschen geschrieben, die nicht zu meiner Verwandtschaft zählen, denen ich aber wirklich dankbar bin:

    Ich bin den Menschen dankbar, die jeden Tag aufs Neue dafür sorgen, dass ich irgendwie mit der Bahn nach Hamburg und wieder nach Hause komme. Menschen, die noch früher als ich morgens aufstehen und meinen Zug nach Hamburg fahren — und Menschen, die abends, wenn ich nach Hause will, immer noch wach sind und mich sicher und einigermaßen pünktlich zurück zu meiner Freundin bringen. Menschen, die auch in den größten Stresssituationen mit unfreundlichen Fahrgästen die Kontrolle behalten, Menschen, die auch bei den ganzen Problemen mit Technik, Rollmaterial und Leitstellen noch Ruhe bewahren.

    Menschen, die mir ermöglichen, nach dreieinhalb Jahren Fernbeziehung mit Lischen-Radieschen in Kiel zusammenzuziehen und weiter in Hamburg arbeiten zu können. Ohne diese Menschen müssten wir immer noch jedes Wochenende hin und her gondeln und könnten uns zwischendurch nicht sehen.

    (Okay, ja, Pendeln schön und gut, noch schöner wäre eine Anstellung in Kiel, aber das hat sich nunmal nicht ergeben.)

    Und das sind dann diese Momente, in denen ich nicht so gut mit Papier und Stift umgehen kann und immerhin drei Weihnachtskarten verschlissen habe, bis etwas rauskam, was ich den Leuten in die Hand drücken konnte. „Richtige“ Geschenke in Form von Schokolade dürfen die Mitarbeiter ja leider nicht annehmen.

    Der Metronom wirbt jetzt mit „Unterwegs mit Freunden“. Das ist ein Sinnspruch, der mir beim Bahnfahren abseits von Gruppenfahrkarten nicht unbedingt in den Sinn gekommen wäre, aber gut.

    Mit den Aufklebern an den einzelnen Wagen ist leider noch mehr passiert — die sind nun gar nicht mein Geschmack und sehen eher aus wie das, was ich als Software-Entwickler im Browser sehe, wenn ich auf einer Seite irgendeine Symbol-Schriftart wie Font Awesome nicht ordentlich eingebunden habe. Also… ist jetzt echt nicht so mein Fall und passt meines Erachtens auch nicht so ganz zum restlichen Design, auch wenn die hinter der Tür hervorstehende Lasche natürlich schon ein bisschen witzig ist:

    Noch mal als Vergleich zum alten Design auf der anderen Seite des Bahnsteiges:

    Von innen — ich durfte den Wagen leider nicht betreten, mich haben zwei Mal die Angestellten des Metronom rausgeworfen — wurden die mittleren Fenster beklebt, dort darf man sich „so gut wie zu Hause“ fühlen. Zu Hause kann man aber rausgucken, im Metronom nicht mehr:

    Das gleich noch mal mit dem Mehrzweckabteil und dem Snack-Automaten, der nach meiner Kenntnis auch beim Metronom abgeschafft wird, darüber die erste Klasse:

    Der Ruhe-Wagen mit erster Klasse vorne:

    146-04 muss auch diesen Sinnspruch herumfahren:

    Der RE 5 wird seit dem Fahrplanwechsel von der „Start Unterelbe“ betrieben, die mit das alte Rollmaterial vom Metronom übernimmt und auf die blau-gelb-weißen Wagen einfach ihren Namen geklebt hat. Das soll nach meiner Kenntnis auch so bleiben:

    Momentan ist man allerdings noch nicht an allen Wagen fertig und fährt größtenteils ohne Logo durch die Gegend:

    Früher, als ich noch nicht in Kiel wohnte, war ich immer ganz beeindruckt von den Kieler Fahrradstraßen, die sich tatsächlich als recht umfangreiches Netz durch die Stadt zogen. Mittlerweile weiß ich: So toll sind die Fahrradstraße nun auch nicht, denn grundsätzlich sind das nicht mehr als Parkplätze mit einem Fahrradpiktogramm in der Mitte.

    Abends darf man sich dann mit dem Parksuchverkehr herumschlagen, der dort ganz gemächlich die Straßen auf und ab kurvt. Morgens, pünktlich ab acht Uhr, bietet sich nun ein ganz anderes Bild: In den Fahrradstraßen staut sich der Kraftverkehr. Diese beiden Fotos stammen aus der Hardenbergstraße, in der jeweils eine für den Radverkehr freigegebene Einbahnstraße hin zur Holtenauer Straße eingerichtet wurde:

    Bis zur Ampel habe ich heute immerhin ganze dreieinhalb Minuten gebraucht. Gleich am Anfang und am Ende beim Umschalten auf grünes Licht wurde ich stilecht „übersehen“, denn natürlich sind alle in großer Eile und Hast und alle müssen dringend weiter und haben ihr Smartphone in der Hand, um ihren Mitmenschen ganz genau den aktuellen Standort mitteilen zu können. Da wundert’s mich echt, dass noch niemand gehupt hat.

    Jedenfalls ist das hinreichend absurd: Man baut Fahrradstraßen, die man so sinnvoll gar nicht nutzen kann, denn weder links noch rechts komme ich mit dem Rad vorbei zur Ampel, wo ja sogar eine Fahrradschleuse gebaut wurde.

    Die Fahrradschleuse ist das hier:

    Weil da in der Regel auf beiden Seiten der Holtenauer Straße jeweils zwei Kraftfahrzeuge drauf parken (Polizei: „Irgendwo müssen die Autofahrer ja parken!“), können Radfahrer nicht rechts nach vorne in die Schleuse fahren. Allerdings muss auch der vor der Ampel wartende Kraftverkehr noch ein Stück weiter nach links rücken, denn je nach Parkkünsten der Falschparker ist rechts ganz schön wenig Platz. Dadurch können aber entgegenkommende Radfahrer, die ja diese freigegebenen Einbahnstraßen in beiden Richtungen durchfahren dürfen, nicht mehr durch.

    Im Endeffekt fahren die lieben Radfahrer also auf dem Gehweg herum und klingeln Schulkinder beiseite. Hurra!

    Das ist aber im Endeffekt auch schon fast egal, denn irgendwas ist ja immer:

    Ich glaube, die ET 445 haben vor ein paar Wochen ein Software-Update bekommen, das irgendwas bei den Außenanzeigen komplett zerschossen hat. Zusammen mit den äußerst präzisen Anzeigen am Bahnsteig sieht das beispielsweise so aus:

    1. Die acht Wagen stehen nicht im Abschnitt C und D, sondern G bis I.
    2. Was ist denn der „hintere Zugteil“? Wer, der nicht täglich pendelt, soll das bei einem Durchgangsbahnhof verstehen? Man könnte ja vermuten, dass die hinteren Wagen jene sind, die von dieser Anzeige am weitesten entfernt sind und der Zug in die Richtung fährt, in der schon das Dreilicht-Spitzensignal leuchtet. Stimmt aber nicht, ist nämlich genau andersherum.
    3. Die seitlichen Anzeigen am Zug zeigen in der Regel nur Stuss an, die ersten sieben Wagen wissen überhaupt nicht, wo sie sind und wohin sie fahren, der hinterste zeigt „Pinneberg“, wo dieser Zug noch nicht einmal halten wird. Ist das schon die Übung für die Baustelle nächste Woche, wenn die Züge nachts nur zwischen Kiel und Pinneberg fahren?
    4. Die Ansagen im Zug während der Fahrt sind herzallerliebst: „Wenn auf der Zugzielanzeige im Wagen Kiel steht, fahren Sie nach Kiel, wenn dort nichts oder Hamburg steht, fahren Sie nach Flensburg.“

    Es landen auch regelmäßig Fahrgäste in Kiel, die eigentlich nach Flensburg wollten und das mit dem Umsteigen in den richtigen Zugteil nicht so ganz gerafft haben. Immerhin fährt von Kiel nach Flensburg noch eine Bimmelbahn, die dann aber auch gleich noch mal über eine Stunde länger unterwegs ist.

    Gefunden von Julius:

    Kieler Nachrichten: Veloroute 10 Premiumradeln ab Ende 2019

    Hmm, wenn es doch nur ein Schild gäbe, dass einen einzig für Radfahrer erlaubten Sonderweg kennzeichnet....


    Die einzelnen Fußgänger stören mich da garnicht. Eher die freilaufenden oder an Schleppleinen laufenden Hunde. Abgesehen davon ist das wirklich geil, in wie kurzer Zeit man quasi die halbe Stadt dort duchquert hat. Das schafft man nicht mit dem Auto auf der parallelen Stadtautobahn. :love:

    Ich hab noch einen kurzen Clip bei Youtube gefunden, der einen großen Teil der Trasse zeigt: https://youtu.be/4ELczKV4vFM