Beiträge von Malte

    Der Fuss e.V. bemängelt, dass es mit einem Grünpfeil für Radfahrer zu häufigeren Konflikten mit Fußgängern kommen könnte: https://twitter.com/fussverkehr_de…743238723862529

    Ich bin mir da unsicher — die Konflikte gibt es momentan bei normalem grünen Licht ebenfalls, wenn Fußgänger geradeaus möchten und Rad- oder Kraftfahrer rechts abbiegen. Wenn Radfahrer mit ihrem Grünpfeil rechts abbiegen, hat der Fußverkehr geradeaus mutmaßlich rotes Licht, da sollte es hoffentlich keine Konflikte geben. Und Kreuzungen, die aufgrund der Anordnung der Schaltungen oder des Kreuzungsdesigns solche Konflikte begünstigen könnten, werden hoffentlich nicht mit einem Grünpfeil ausgestattet. Die Vorschriften für den Einsatz des Grünpfeils sind ja ganz umfangreich, das wird ja für den Grünpfeil für Radfahrer hoffentlich ähnlich aussehen.

    Ach Gottchen! Sogar das Hamburger Abendblatt, das traditionell Therings Forderungen quasi im Wortlaut abdruckt und zu seinem wichtigsten Sprachrohr zählt, findet: CDU kann bei dem Thema Verkehr überhaupt nicht punkten

    Zitat

    Thering sei zwar sehr rührig, aber in Wahrheit sei dahinter kein eigenes Verkehrskonzept zu erkennen, räumt ein führender CDU-Stratege ein. Das müsse man nun erst einmal erarbeiten.

    Und das, obwohl die CDU an jeder Stelle ihr tolles Radverkehrskonzept (Tenor: Dem Kraftverkehr keinen Platz wegnehmen) anpreist. Im Artikel bekommt aber jede Partei die verdiente Ohrfeige, beispielsweise auch die SPD für ihre Absage an die Stadtbahn (Tenor: Dem Kraftverkehr keinen Platz wegnehmen).

    Kiel testet Stickoxid-Absauganlage

    Aha:

    Zitat

    Die Anlage soll auf einem Radweg direkt am Fahrbahnrand stehen, der dafür über den Gehweg umgeleitet wird - allerdings nur im Testbetrieb für einige Wochen. Dabei sollen das Ansaugverhalten, der entstehende Lärm und die Abluft ermittelt werden, bei einem positiven Ergebnis könnten dann mehrere Exemplare aufgestellt werden.

    Passend dazu: Sperrung der Südschnellweg-Brücke führt zu langem Stau

    Autofahrer belasten Brücke über Gebühr, Brücke wird gesperrt. Öffentlicher Personennahverkehr verzichtet auf seine Vorrangschaltungen, um Autofahrern einen Gefallen zu tun. Vielleicht kann man in Bussen und Straßenbahnen noch einen Hut herumgehen lassen, um für die Sanierung der Brücke zu sammeln?

    Die Fahrradschleuse ist das hier:


    Weil da in der Regel auf beiden Seiten der Holtenauer Straße jeweils zwei Kraftfahrzeuge drauf parken (Polizei: „Irgendwo müssen die Autofahrer ja parken!“), können Radfahrer nicht rechts nach vorne in die Schleuse fahren. Allerdings muss auch der vor der Ampel wartende Kraftverkehr noch ein Stück weiter nach links rücken, denn je nach Parkkünsten der Falschparker ist rechts ganz schön wenig Platz. Dadurch können aber entgegenkommende Radfahrer, die ja diese freigegebenen Einbahnstraßen in beiden Richtungen durchfahren dürfen, nicht mehr durch.

    Das sieht dann beispielsweise so aus. Das Kraftfahrzeug blockiert die eigentlich für Radfahrer vorgesehene Schleuse, links neben dem Wagen geht’s auch nicht vorbei, weil da jemand parkt.

    Und weil da jemand parkt…

    … kann der hier keinen Abstand zu entgegenkommenden Radfahrern halten und holt mich beinahe vom Rad. Man kann unten noch einen Teil des Brompton-Fahrradlenkers erkennen, von dem aus es bis zum linken Lenkergriff noch mal lockere zehn Zentimeter sind. Viel Abstand zum Außenspiegel war da also nicht mehr.

    Vielleicht ist aber auch gar nicht das parkende Kraftfahrzeug ursächlich, sondern das gut sichtbare Handy in der Hand des Kraftfahrzeugführers.

    Nun zum eingangs versprochenen „Hamburg wird Fahrradstadt“-Moment:

    Ja, hier wird die Auffahrt vom Hochbordradweg auf den Radfahrstreifen einfach mal… gesperrt. Warum? Keine Ahnung. Außer ein paar traurig in der Gegend herumstehenden Baken ist nichts zu sehen. Mutmaßlich steht hier noch eine weitere Baumaßnahme an oder wurde vor Kurzem beendet, es ist jedenfalls überhaupt nicht zu erkennen, warum man hier nicht mehr mit dem Fahrrad fahren sollte. Leider ist aber auch keine Beschilderung angeordnet, die das Fahren auf dem Gehweg erlauben könnte — insofern bleibt nur: Ab auf die Fahrbahn!

    Auf der anderen Seite der Kreuzung geht es ebenso ominös weiter:

    Was auch immer das hier werden soll? Wer meint, sich mit dem Rad hier wieder rechts vorbeiquetschen zu können, wird unfreiwillige Bekanntschaft mit dem unsichtbaren Kantstein machen, der dort in der Ecke verläuft. Das ist hinsichtlich einer „Absicherung“, die diesen Namen verdienen soll, nicht besonders glücklich gemacht worden. Und es stellt sich erneut die Frage, wo denn nach Meinung der Behörde der Radverkehr stattfinden soll — geht man davon aus, es würde ab der Absperrung des Radfahrstreifens brav geschoben und an der Kreuzung angekommen stellt der Radfahrer fest, „Mist, immer noch gesperrt“ und schiebt weiter, also auch artig über den arg abgefransten Fußgängerüberweg des freilaufenden Rechtsabbiegestreifens?

    Quer dazu in der Volksparkstraße ist das genauso toll gelaufen, dort findet man sich ebenfalls plötzlich vor dieser Absperrung wieder und kann erstmal das Fahrrad den Kantstein hochwuchten. Immerhin wird hier das Gehwegradeln mit Zeichen 240 angeordnet, wenngleich das mit Lastenrädern oder Fahrradanhängern angesichts des Kantsteins sicher kein Vergnügen ist.

    Begeht man dann eigentlich einen Rotlichtverstoß, wenn man hier auf dem Gehweg am zweiten Hindernis vorbeiradelt?

    Irgendwas hat man sich hier sicherlich gedacht. Nur: Was? Momentan sieht es eher nach einer Schikane für den Radverkehr aus, was die Akzeptanz bei Radfahrern sicherlich nicht steigert.

    Nun fährt man rechts über die Fußgängerfurt nach links auf die Fahrradfurt. Das dürfte hinsichtlich der von links kommenden abbiegenden Kraftfahrzeuge etwas unglücklich sein, aber… naja.

    Hamburg wird nunmal Fahrradstadt.

    Und schon löst sich der Zweirichtungsradweg in Wohlgefallen auf und macht einer betonierten, leider unbeschilderten Piste Platz. Naja: Irgendwie soll man hier wohl weiter mit dem Rad fahren. Da der ganze Kram aber bislang nicht benutzungspflichtig beschildert worden ist, kann man auch auf er Fahrbahn bleiben — ob das aber mehr Spaß macht?

    Es folgt die alte, provisorisch eingerichtete Kreuzung, bei der man immer wieder von ordnungswidrig rechts abbiegenden Kraftfahrern „übersehen“ wurde, wenn das Navigationsgerät plötzlich den Befehl zum Abbiegen erteilte. Da es aus der Innenstadt kommend nun wieder im Bild nach links auf die Autobahn geht, kann man sich den ganzen Zirkus nunmehr sparen:

    Für Radfahrer und Fußgänger sind Schutzbleche und Gummistiefel zu empfehlen:

    Die Bedarfsampel am Fahrstreifen zum Rechtsabbiegen gibt es immer noch, allerdings wurde das Ding um ein paar Meter versetzt — und es hat sich jemand die Mühe gemacht, die Streuscheiben in der „falschen“ Richtung auszutauschen. An der Wartezeit hat sich leider nichts geändert, nach dem manuellen Anfordern des grünen Lichts bekommt man erstmal die übliche Strafminute für die Behinderung des Kraftverkehrs aufgebrummt. Ich kann nach wie vor nicht erkennen, dass sich diese Lichtsignalanlage in irgendeiner Weise in die möglicherweise angestrebte grüne Welle auf der Kieler Straße eintaktet:

    Weiter geht’s auf alten Pfaden:

    Weiter geht’s — vielleicht auf der Fahrbahn? Anscheinend wurde vergessen, Zeichen 237 nach Ende der Baumaßnahmen wieder auszupacken. Stattdessen gibt es hier einen üppigen Radweg, der mich nun tatsächlich vor ein ziemliches Rätsel stellt: Die mittlere Markierung, die früher beide Fahrtrichtungen teilte, wurde fein säuberlich entfernt, während die beiden äußeren Markierungen augenscheinlich erneuert wurden. Es wäre demnach kein Versehen, sondern Absicht, dass hier nun plötzlich dieser Prachtboulevard Richtung Innenstadt führt:

    Keine Ahnung, was ich mit so viel Platz anfangen soll — zumal ich ja auch noch auf der Fahrbahn fahren dürfte. Dort muss ich mich allerdings auf den mittleren Fahrstreifen verziehen, denn der rechte Bussonderfahrstreifen ist für Radfahrer und normale Kraftfahrer tabu.

    Weiter zur Lieblingskreuzung an der Autobahnauffahrt, bei der man supergerne „übersehen“ wurde. Gerade das monatelang vorgeschriebene Fahren entgegen der Fahrtrichtung brachte einige Kraftfahrer doch in ganz ordentliche Bedrängnis, nunmehr vor dem Abbiegen in beide Richtungen schauen zu müssen, das hat nicht jedem so gut gefallen:

    Immerhin: Die Signalgeber schalten nach meiner Beobachtung automatisch, man muss also nicht mehr den Bettelknopf drücken, der sich auf der anderen Straßenseite noch immer ganz weit in der Ecke versteckt:

    Zu den Signalgebern: Mein Lieblingssignalgeber wurde anscheinend abgeschattet — oder war das schon länger so? An dieser Stelle gab es immer das Problem, dass Kraftfahrer zum Rechtsabbiegen auf die Autobahn den Radverkehr aufgrund sichtbehindernd aufgestellter Absperrgitter erst sehr spät sehen konnten. Wenn Rad- und Kraftverkehr das obligatorische Bremsmanöver durchgeführt hatten, zeigte der Signalgeber aufgrund der eng bemessenen Grünphase meist schon wieder rotes Licht, so dass der Kraftfahrer triumphierend seinen Weg fortsetzte und der Radfahrer einen weiteren, ewig langen Umlauf vor der Kreuzung warten durfte:

    Blick zurück. Der erste Signalgeber gilt für Radfahrer und Fußgänger, der zweite nur für Fußgänger. Der dritte Signalgeber, also jener, der auf der anderen Seite abgeschattet ist, zeigt stadtauswärts noch immer grünes Licht, während stadteinwärts fahrende Radfahrer oder Fußgänger längst aufgestoppt wurden.

    Der zweite Signalgeber wurde allerdings nicht etwa umgerüstet, sondern ist während der Baumaßnahmen außer Betrieb genommen werden. Von der Autobahn war lange Zeit kein Abbiegen nach Eidelstedt möglich, um den Verkehrsfluss wenigstens einigermaßen in den Griff zu bekommen, so dass diese Furt für den Kraftverkehr ohnehin gesperrt und die Signalgeber außer Betrieb genommen waren.

    Problematisch ist allerdings die Fußgängerampel über die Kieler Straße vom Baumarkt zur Bushaltestelle: Die ist nach wie vor nur mit Signalgebern für den Fußverkehr ausgestattet. Für Radfahrer gilt in der einen Richtung überhaupt gar kein Signal, in der anderen Richtung theoretisch der Signalgeber der nach Eidelstedt abbiegenden Kraftfahrer. Das ist natürlich so auch nicht beabsichtigt, aber es sind in der Gegend ja genügend Streuscheiben im Umlauf, die man gegeneinander tauschen könnte.

    Kurzer Blick runter auf die Autobahn:

    Dann weiter Richtung Innenstadt: Hier gibt es für ein paar Meter noch einen Zweirichtungsradweg:

    Okay, auf zur Kehrtwende oben am Baumarkt, danach geht’s wieder stadteinwärts nach Südosten. Aber erstmal… aufgepasst! Wir wollen ja schließlich nicht bei rotem Licht über die Kreuzung brettern, nicht wahr?!? ROT GILT AUCH FÜR RADFAHRER!

    Tatsächlich ist die Sachlage relativ klar: Ohne Zweifel handelt es sich bei dieser Protected Bike Lane um eine Radverkehrsführung, so dass natürlich der kombinierte Signalgeber für Radfahrer und Fußgänger dort hinten rechts in der Ecke gilt. Den kann man bei normalem Tempo aufgrund des Straßenbegleitgrüns zwar erst ungefähr so, naja, eine Sekunde vor der Haltlinie erkennen und natürlich ist diese Regelung auch nicht beabsichtigt, aber es hilft ja nichts: Auch wenn jemand die Streuscheiben nicht an die aktuelle Verkehrssituation anpasst, gilt § 37 Abs. 2 Nr. 6 StVO.

    Den kombinierten Signalgeber gibt es leider auch noch in der Gegenrichtung. Das war damals, als man diese Protected Bike Lane auch in der Gegenrichtung befahren musste, richtig und wichtig, mittlerweile ist das nur noch ein ziemliches Verwirrspiel inklusive der üppigen Bemalung des Kreuzungsbereiches.

    Weiter geht’s auf die südwestliche Straßenseite. Erinnert sich noch jemand an die Fotos von der Arbeitsstelle hier im Kreuzungsbereich, in der sich dann Radfahrer in beiden Fahrtrichtungen die verbleibenen fünfzig Zentimeter mit dem Pfosten der Lichtzeichenanlage teilen mussten?

    Auch an der nächsten Furt gibt es kombinierte Signalgeber in beiden Fahrtrichtungen, ebenfalls ein Relikt aus den alten Zeiten. Diese kombinierten Signalgeber sind an dieser Stelle zwar grundsätzlich unschädlich, Sorgen aber im Zweifelsfall für Verwirrungen, falls regelunkundige Radfahrer darin einen Indikator sehen, in welcher Richtung die folgenden Radwege freigegeben sein könnten:

    Hat man den Tunnel hinter sich, kann man Richtung Nordwesten erst einmal schön chillaxen.

    Die Bushaltestelle ist wieder an den alten Ort gerückt, Fahrgäste aus den benachbarten Wohngebieten müssen also nicht mehr hunderte Meter um den Baumarkt herumlaufen, sondern können direkt über die Ampel gehen:

    Und: Unsere Protected Bike Lane ist noch da. Ich hoffe, dass es sich hier um eine Dauereinrichtung handelt. Rechts im Bild hängt unter einem Müllbeutel noch das alte Zeichen 240, das zur Nutzung des engen Gehweges mahnte:

    Ebenjener Gehweg, der sich auf längere Zeit verschmälerte und schließlich in diese so genannte wassergebundene Oberfläche überging. Hier war es schon immer recht kritisch, wenn sich Fußgänger und Radfahrer diesen Weg teilen mussten.

    Zum Schluss folgt das mittlerweile geschlossene Podest der Bushaltestelle, die hier früher eingerichtet wurde:

    Weiter zur Autobahnauffahrt. Hier… Stop, hier steht noch ein[Zeichen 240][Zusatzzeichen 1000-31]herum. Der verständige Verkehrsteilnehmer erkennt natürlich sofort, dass dieses Verkehrszeichen unbeachtlich ist und nur deshalb nicht abgebaut wurde, weil die Arbeiter sich mit klammen Fingern ob der Kälte der Befestigung am anderen Straßenschild nicht habhaft werden konnten:

    Gut, vor der Autobahnauffahrt sieht es nun so aus:

    Der für den Radverkehr relevante Teil befindet sich auf dem Boden, diese Piktogramme ließen sich wohl nicht so leicht entfernen wie die provisorischen Markierungen. Es handelt sich um die Überreste des Versuches, den Radverkehr in beiden Richtungen möglichst kollisionsfrei durch den S-förmigen Tunnel zu leiten. Der Fußverkehr sollte in der Mitte stattfinden, bestimmt superangenehm für Fußgänger, Radfahrer fahren links und rechts vorbei.

    Nun muss man sich allerdings entscheiden, ob man wie früher auf dem Radweg an der linken Seite herunterkurbelt und womöglich mit einem Geisterradler kollidiert, der sich aufgrund der Piktogramme in seiner Fahrtrichtung bestätigt fühlt, oder ob man ordnungswidrig rechts auf der Fläche für Fußgänger fährt:

    Im Tunnel ist an dieser Frage offenkundig ein Marsmensch vor Verzweiflung explodiert:

    Erinnert sich eigentlich noch jemand an die Kieler Straße? Long time no see, sagt man nicht so? Ich war gestern Abend ganz kurz zu Besuch in meiner alten Hood und es hat sich ganz erstaunlich viel getan.

    Grundsätzlich gehört die Zweirichtungsradelei glücklicherweise der Vergangenheit an, die Baumaßnahmen sind soweit abgeschlossen. Von der Kieler Straße kann wieder zweistreifig nach rechts auf die Bundesautobahn 7 abgebogen werden, der Rad- und Fußverkehr verläuft größtenteils unbehelligt vom Kraftverkehr.

    Wie es aber in Hamburg so läuft, ist natürlich längst nicht alles in Butter — der tollste Knaller kommt noch ganz am Ende; durchhalten!

    Stadtauswärts lassen sich auf dem Boden noch die alten Markierungen erkennen, die mehr oder weniger gut entfernt wurden. Zwei Schatten sind auf dem Radweg zu erkennen, ein Stück davon noch rechts des Taststreifens, dazwischen die Reste der alten Richtungspfeile.

    Kurzer Blick zurück zu der großen Kreuzung: Auch hier wurde das gesamte Geraffel freundlicherweise beiseite geräumt:

    Weiter geht’s, hier kann man noch ein bisschen in Erinnerungen schwelgen. Auf diesem engen Weg sollte der Radverkehr in beiden Fahrtrichtungen ablaufen. Da muss man ja froh sein, sich nicht versehentlich den Kopf am Außenspiegel des wartenden Linienbusses zu stoßen:

    Noch mehr Überreste der alten Markierungen: