Es gibt morgen um 11 Uhr eine Mahnwache an dieser Stelle: https://twitter.com/telefontuning/status/1139595050885832704
Beiträge von Malte
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An der Alster wurde heute Nachmittag ein Radfahrer von einem abbiegenden Lastkraftwagen erfasst und schwebt in Lebensgefahr. Es könnte sich um diese Stelle handeln.
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@DBRegio_SH hat auf Twitter die momentane Situation mit den grünen Zügen vortrefflich zusammengefasst: https://twitter.com/DBRegio_SH/status/1139208745668567041
Mir tun die Leute, die dort arbeiten, langsam wirklich leid. Diese Situation, dass im Laufe des Tages ein paar grüne Züge kaputtgehen und dann irgendwann kein Rollmaterial mehr bereitsteht, ist ja komplett lächerlich, wenn man das mal von außen betrachtet.
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Auf einer der Hauptverkehrsrouten für den Radverkehr entlang des Bahnhofs steht man natürlich auch vor dem Problem: Wohin mit dem ollen Fahrzeug während einer Baumaßnahme an den angrenzenden Gebäuden?
Warum man nun ausgerechnet hier auf dem Gehweg parken musste und nicht etwa drei Meter weiter hinter der Ecke oder zehn Meter weiter direkt hinter dem Haus konnte mir der angesichts meiner Fotoarbeiten herangelaufene Kraftfahrer schlüssig erklären: Das stünde so in der Anordnung, das hätte die Polizei so festgelegt. Ich halte diese Parkweise nicht für anordnungsfähig, aber ich bin natürlich weder das Ordnungsamt noch die Polizei noch irgendwie befugt, mir diese ominöse Anordnung zeigen zu lassen:
So lustig geht’s natürlich weiter. Die Arbeiter mussten das Abladen der Schuttkübel kurzfristig unterbrechen, um sich auf dem Radweg ihrer Kaffeepause zu widmen. Derweil schwingt der Schutt lustig im Wind hin und her, während die Leiter bestimmt ebenfalls als Bestandteil der Anordnung den verbleibenden Gehweg weiter einengt:
Natürlich sind solche Anordnungen schwierig, denn irgendwie muss der Schutt ja vom Gerüst auf den Wagen geladen werden und das darf auch nicht über Geh- und Radwegen im laufenden Betrieb passieren. Aber gerade dafür gibt’s ja Anordnungen: Damit rechtzeitig eine Absperrung eingerichtet wird und der Radverkehr womöglich über die Fahrbahn geleitet wird, während der Fußverkehr im Tunnel seine Ruhe hat. Oder man baut einen etwas breiteren Tunnel für Radfahrer und Fußgänger — ist halt mehr Aufwand, aber dafür gibt’s halt Anordnungen und Regelpläne.
Mit dem Fahrzeug den Radweg zu versperren, um in Ruhe schwebende Lasten bewegen zu können und dann noch die Kaffeepause auf diese Weise zu bestreiten halte ich nicht für anordnungsfähig.
Und natürlich spielt sich das auf einem benutzungspflichtigen Radweg ab:
Und natürlich fahren die lieben Radfahrer dann ganz motiviert in beiden Richtungen in den Tunnel ein und geraten mit Fußgängern aneinander:
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Der Klassiker: Die Ampelanlage ist nach 23 Uhr (?) außer Betrieb, ich komme gegen 23:05 Uhr dort vorbei und gerate mit Bussen oder Taxis von rechts in Konflikt. Ist halt irgendwie doof: Eigentlich habe ich kraft des rechteckigen Spiegeleis Vorfahrt, eigentlich darf ich mit dem Rad auch links in der Fußgängerzone oder geradeaus auf dem Gehweg fahren, muss aber dank Zeichen 209 trotzdem nach rechts abbiegen. Ich konnte die Stadt Kiel bislang leider nicht dafür begeistern, dort eine Freigabe für den Radverkehr dranzukleben.
Und Kraftfahrzeuge von rechts rechnen halt auch gar nicht damit, dass bevorrechtigter Verkehr geradeaus fahren könnte. Da kann man nur artig bremsen und auf seine Vorfahrt verzichten. Wobei ich ja denke, dass wenigstens die Berufskraftfahrer des KVG so langsam mitbekommen haben müssten, was da Sache ist:
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Ende April, ganz schön lange ist’s her, habe ich mir mal angeschaut, wie viele Kraftfahrer eigentlich bei rotem Licht rechts abbiegen: Es waren damals neun Fahrzeuge binnen einer Viertelstunde.
Nummer 1 bis 5, wobei die ersten beiden nicht zu erkennen sind:
6:
Naja, 6,5:
7:
Wenn das Abbiegen nach rechts erlaubt ist, fahren die Leute plötzlich bei rotem Licht geradeaus — 8 und 9:
Und das passiert halt echt andauernd — so gut wie jedes Mal, wenn ich dort abends entlangfuhr:
Ich beschwerte mich drum zum nunmehr dritten Mal bei der Stadt Kiel, die am 3. Mai 2019 dann antwortete und sogleich Änderungen umsetzte: Das grüne Licht am oberen Signalgeber wurde außer Betrieb genommen, die Vollscheibe im rechten Signalgeber gegen einen Pfeil ersetzt:
Genutzt hat es, naja, ich will es mal optimistisch formulieren: Wenig. Bei meinen abendlichen Touren, die ich leider aufgrund eines defekten Akkus meistens ohne Kamera bestritten habe, fuhren nach wie vor die meisten Kraftfahrer bei rotem Licht nach rechts und übten sich fröhlich im „Übersehen“.
Es ist wohl nach wie vor tückisch: Man nähert sich dieser Kreuzung bei grünem Licht der Vollscheiben und merkt nach wie vor nicht, dass das Rechtsabbiegen gerade untersagt ist.
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Das wäre wohl eigentlich ein Thema für das „Hamburg aufräumen“-Forum, da ich aber die Hoffnung aufgegeben habe, dass die Straßenverkehrsbehörde sich für so etwas zuständig fühlen wird, spare ich mir lieber die Zeit und den ganzen Aufwand:
Ursächlich ist die Sanierung des Bahnsteigs am Gleis 12, die bis Ende Juli abgeschlossen sein soll.
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In der Kieler Innenstadt findet relativ regelmäßig ein ziemlich stark frequentierter Flohmarkt statt, bei dem ich mir tatsächlich auch mal einen Besuch des Ordnungsdienstes wünsche — für Fußgänger, Radfahrer und Nutzer der Linienbusse gestaltet sich die Anreise leider etwas schwieriger, weil die motorisierten Besucher ja irgendwo parken müssen:
Als Parkmöglichkeit fiele mir beispielsweise das Fördeparkhaus ein, das dort hinten ganz traurig und innerlich leer um die Ecke lugt. Weil das aber Geld kostet und das ordnungswidrige Parken ja in der Vergangenheit nur in Ausnahmefällen sanktioniert wurde („irgendwo müssen die Leute ja parken“), stellt man sich lieber den Fußgängern auf den Gehweg in den Weg:
Blick nach links in den teilweise gesperrten Kreuzungsbereich. Hier wird nicht nur in zweiter, sondern in dritter und vierter Reihe locker bis in die Mitte der Kreuzung geparkt, so dass Linienbusse beim Abbiegen in Schwierigkeiten geraten können. Hinten auf dem Gehweg stehen auch welche im Weg, ich weiß nicht, warum ich das nicht geknipst habe:
Blick in die andere Richtung. Weil der mittlere Fahrstreifen aufgrund der Baumaßnahmen am Kleinen Kiel-Kanal nicht genutzt werden kann, wird da halt geparkt. Total logisch. Jetzt müssen nur noch ein paar Besucher „ganz kurz“ auf dem Radfahrstreifen parken, weil alle anderen Parkmöglichkeiten ja offensichtlich belegt sind, schon gucken Radfahrer in die Röhre. Der Bus passt da eh nur mehr schlecht als recht durch und fährt ebenfalls halb auf dem Radfahrstreifen, auf dem Gehweg wird auch geparkt. Naja.
Naja — genug zu tun gäbe es ja: Mittlerweile beschweren sich auch andere Mitbürger über das ständige Falschparken auf Geh- und Radwegen: https://twitter.com/DerBruesseler/status/1138681882198065153
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In Paris hat man wohl schon die Nase voll von den lustigen Rollern: E-Scooter: Anarchie mit Elektroantrieb
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Steht natürlich auf beiden Seiten. Links die einzige abgesenkte Stelle des Bordsteins. Hier.
Oh, schön, meine ehemalige Nachbarschaft. Da soll es ja nachts mal einen mittelschweren Unfall gegeben haben, als ein Radfahrer wohl in Erwartung von freier Fahrt die Schwerkraft ausgenutzt hat und unerwartet gebremst wurde. Als ich nach meinem Umzug nach Eidelstedt dort langefahren bin, war die Straßenbeleuchtung immer noch defekt und das Gitter entsprechend schlecht sichtbar.
Andererseits: Es gibt immerhin eine Verbindung über die Autobahn, die mehrere Kilometer Umweg spart.
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Gab es eigentlich schon mal im Sommer am hellen Nachmittag innerorts eine systematische Kontrolle bei Autos, ob die Nebelschlussleuchte und das Fernlicht funktionieren?
Ich bin mal vor Ewigkeiten mit meinem Polo in eine stationäre Verkehrskontrolle geraten und musste auch mal kurz den Rückwärtsgang einlegen, damit jemand gucken konnte, ob der Rückfahrscheinwerfer funktioniert. Dennoch gehe ich nicht davon aus, dass das regelmäßig kontrolliert wird. Bei Radfahrern ist das ja eher Tradition, weil ja angeblich alle Radfahrer nachts ohne Licht fahren.
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Es ist wohl tatsächlich so, dass man "vergessen" hat, den Bußgeldkatalog sinnvoll zu ändern, als man die Beleuchtungsvorschriften vor einiger Zeit geändert hat. Will heißen: defekte, am Fahrrad montierte Beleuchtung kann zu einem Bußgeld führen, wenn man tagsüber ohne Beleuchtung ist das kein Problem.
Das sehe ich auch so.
Grundsätzlich gilt: Was an Beleuchtungseinrichtungen am Fahrzeug montiert ist, muss auch einsatzbereit sein.
Andererseits war der Wille des Verordnungsgebers bei der Formulierung der Beleuchtungsvorschriften aus der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung unverkennbar, dass auch ein Fahrrad mit defektem Dynamo, aber funktionierenden Batterielichtern den Vorschriften entsprechen soll. Leider wurde dieser Wille, wie so oft, nicht entsprechend formuliert. Normalerweise sollte man ja schon froh sein, wenn überhaupt irgendwas am Fahrrad leuchtet.
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Ich wüsste aber doch ganz gerne, wann denn jetzt diese Sperrung zwischen Neustadt und Puttgarden stattfindet.
Der Eisenbahnverkehr über die Fähren wird zum Fahrplanwechsel eingestellt: https://twitter.com/NahverkehrHH/status/1135512335387435009
Echt schade.
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Und wo macht man sowas dann am besten? Genau! Direkt neben dem Fahrrad-Unterstand!
Hat jemand etwas dagegen, wenn ich die Beiträge zu dieser Thematik abschneide und in den öffentlichen Bereich verschiebe?
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Die Vorfahrt aus § 9 nimmt es ihr nicht.
Und die aus § 8 StVO hat sie auch noch, wenn ich die Unfallstelle richtig einordne.
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Ich möchte gerne ein paar Domainnamen zum Thema Fahrrad abtreten, die ich nicht mehr benötige oder nicht mehr finanzieren möchte. Vielleicht findet sich ja jemand, der etwas damit anfangen kann? Ansonsten kündige ich die Namen, dann sitzt aber halt bald irgendein Domaingrabber drauf:
- 150cm.de: Eine Art, Puh, nennen wir es mal „Erklärseite“ zum Sicherheitsabstand zwischen überholenden Kraftfahrzeugen und Radfahrern. Wir hatten hin und wieder darüber diskutiert, aber es mangelt mir momentan an Zeit und Interesse für dieses Projekt.
- cycleways.info: Unter diesem Namen lief ungefähr ein Jahr lang eine Webseite, auf der Gefahrenstellen für den Rad- und Fußverkehr auf einer Karte eingetragen werden konnte. Geplant war außerdem, automatisch formulierte Texte für Beschwerden bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde anzubieten, aber daraus wurde dann in Ermangelung von Zeit und Interesse nichts mehr.
- fahrradampel.de: Die bereits hinlänglich bekannte Auflistung der einigermaßen berühmten Regelungen, welche Signalgeber zu welchem Zeitpunkt für den Radverkehr gilt. Mittlerweile ist die Tabelle hierhin uns Lexikon umgezogen und auch nicht mehr so richtig spannend, seit der Verordnungsgeber die ganzen problematischen Sätze und zeitlichen Beschränkungen aus der Straßenverkehrs-Ordnung gekehrt hat: Tabelle: Ampelregelungen für den Radverkehr Eventuell kann man da noch mal was draus machen und die Tabelle, beziehungsweise die Seite etwas generalisieren und beispielsweise die lustigen Regelungen zum indirekten Linksabbiegen aufnehmen. Mir fehlt leider im Moment tatsächlich komplett die Zeit, mich damit zu befassen.
- fahrradstadt-hamburg.org: Mal auf Vorrat gekauft, bislang unbenutzt.
- fahrradstadt.org: Ebenfalls auf Vorrat gekauft, bislang unbenutzt.
- criticalmass.live: Dort lief mal das so genannte Live-Tracking für Critical-Mass-Fahrten, bis ich den Dienst aufgrund der umständlichen Bedienung zugemacht habe — Critical Maps kann das viel besser.
- criticalmasshamburg.de und criticalmass.hamburg: Naja — hat jemand die Critical Mass Hamburg so gern, um Geld dafür auf den Tisch zu legen? Die Seite kann meinetwegen weiter bei mir herumliegen, aber ich habe mit der Critical Mass Hamburg nicht mehr so viel zu tun, dass ich für die Domainnamen 60 Euro im Jahr bezahlen möchte.
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Aufgrund von Serverproblemen im Zusammenhang mit dem Serverausfall am 3. Mai funktionieren die Smileys momentan nicht — ich hoffe, ich kriege das im Laufe der nächsten Woche wieder in den Griff.
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Danke für den Hinweis — ich weiß nicht, was das Problem war, aber ich habe den Suchindex noch einmal aufbauen lassen, es sollte jetzt wieder funktionieren.