Kinderkriegen geht durch alle Gesellschafts-Schichten und alle kriegen gleich viel.
Nö, es kriegen nicht alle Gesellschaftsschichten gleich viele Kinder.
Ab Seite 18 geht's los.
Kinderkriegen geht durch alle Gesellschafts-Schichten und alle kriegen gleich viel.
Nö, es kriegen nicht alle Gesellschaftsschichten gleich viele Kinder.
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Bleibt die ungelöste Frage: Warum ist die Autofahrerin nicht einfach stehengeblieben, als "die Kinder leider nicht auf den Verkehr geachtet hätten."
Ich denke, diese "Debatte über Verkehrssicherheit" wird falsch geführt? Wenn man bei 30 km/h innerorts Kinder einfach so überfahren "kann", sollte man vielleicht etwas tiefer graben?
"Eine Querungshilfe mit einer "Warteinsel" in der Mitte der Fahrbahn wäre für [Olchings Polizeipressesprecher] das "Optimum"
ja klar... wir warten gerne
Warum kommt der Polizeisprecher auf die Idee, die Kinder seien kein Verkehr? Warum sagt er nicht, die Autofahrerin habe "leider nicht auf den Verkehr geachtet"?
Und das hier
ZitatAuch bei der Einrichtung einer Bedarfsampel spielt die Fußgängerfrequenz eine wichtige Rolle. Hier sind ebenfalls 50 Querungen pro Stunde notwendig. "Wir lassen gerade zählen", teilt Christian Richter, der Leiter des Olchinger Ordnungsamtes, mit.
ist ja wohl grotesk. Ich übersetze das mal in ein richtig ländliches Gebiet:
Bei der Errichtung einer Hängebrücke über einen krokodilreichen Fluss spielt die Schwimmerfrequenz eine wichtige Rolle. Hier sind 200 Querungen pro Tag notwendig. "Wir lassen gerade zählen", teilt ... na ja und so weiter.
ZitatRichter klagt gegen Fahrradstraße – Stadt streicht Parkplätze
Es reiche nicht, einfach nur ein Schild aufzustellen, das eine Straße zu einer Fahrradstraße erkläre, so das Gericht. Damit dies rechtens sei, müssten Radfahrer in der kleinen Wohnstraße, in der sich teils Pkw-Parkplätze längs der Fahrbahn befanden, tatsächlich Vorteile gegenüber normalen Straßen haben. Aber das sei nicht der Fall gewesen.
Daher reagierte die Stadt anders, als es sich der Kläger und weitere Anwohner erhofft hatten: Statt den Status der Fahrradstraße zu streichen oder in Berufung zu gehen, strich das Tiefbauamt einfach die Parkplätze, die für beengte Verkehrsverhältnisse gesorgt hatten: Ein Nebeneinanderfahren mit dem Velo, wie es gesetzlich bei Fahrradstraßen eigentlich vorgesehen ist, war nicht möglich, wenn Radfahren Kraftfahrzeuge entgegenkamen.
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Trockener Humor einer Berliner Tageszeitung:
ZitatEigentlich dürfte das gar keine Nachricht sein, aber in Berlin ist das immer noch was Besonderes: In der Schloßstraße in Steglitz wurden Falschparker großflächig mit Strafzetteln versehen und teils deren Autos abgeschleppt.
ZitatMOPO-Nachfrage beim Bezirksamt, was man sich da denn bei gedacht hat? Antwort: Nichts! „Das Aufstellen der Parkschilder und das Errichten der Fahrradbügel ist auf ein Missverständnis zwischen dem Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) sowie dem Bezirksamt Altona zurückzuführen“, so Mike Schlink, Sprecher des Bezirksamt Altona.
Der Sprecher des Bezirksamts Altona hat es aber auch nicht einfach. Früher war er selber bei der Mopo, und jetzt ertappen seine ehemaligen Kollegen seine neuen Chefs ständig bei Fehlern ...
Aus der taz:
ZitatDass Ausgleichspflanzungen mit klimawandelresistenteren Arten vorgesehen sind, gilt nicht: Die kuschelige Baumreihe vor der Haustür, zwar ständig zugeparkt und wegen massiver Bodenverdichtung erkrankt – die zählt.
Die Tangstedter Landstraße hier um die Ecke ist auch so ein Beispiel, hochumstritten.
Da bin ich neulich bewusst mal auf den "sonstigen" Radwegen gefahren, von Hohe Liedt bis Wattkorn und zurück und dann Hohe Liedt Richtung Heimat.
Überall gibt es Autoparkstreifen zwischen Fahrbahn und Radweg.
Südseite: 26 Autos. 10 standen mindestens mit Außenspiegel, meist aber mit Reifen auf dem Radweg. 15 taten dies zwar nicht, hatten aber (geschätzt) weniger als 50 cm Abstand zwischen Autokante und Radweg. Einer parkte legal. Eine Fahrschule.
Nordseite: 30 Autos. 10 teilweise auf dem Radweg, 13 zu knapp daneben, 7 weit genug weg (dort hatten sie >6 Meter Platz)
Hohe Liedt Richtung Neubergerweg: Radweg nicht benutzbar, da soweit zugeparkt, dass ich - aus wissenschaftlichen Gründen - auf den Gehweg musste.
Augenfällig: die Autofahrer richteten sich generell linksseitig aus. Hauptsache, keiner fährt den linken Außenspiegel ab. Rechts? Schietegal!
Aber wehe, es sollen ein paar Bäume gefällt werden, weil die Radfahrer bessere Pisten bekommen sollen!
Oh - falsch: Die Bäume sollen gefällt werden, weil die Anwohner nach wie vor ihre Autos auf der Straße statt auf ihren 650-qm-Grundstücken parken wollen. Aber das kann man gut den verrückten Radlern und Rotgrün in die Schuhe schieben.
Die Argumentation des KFZ-Lenkers war nur, mein Sohn hätte eben erst absteigen müssen, bevor er uns Vorgang einräumen hätte müssen.
Heißt also: wenn ein Zweijähriger sich nicht an bestimmte Regeln hält, hält der drauf und fährt so weit vor, bis die Vorderfront auf Handbreit dran ist?
Klingt nach MPU.
Man hätte in der Überschrift statt von einem Rennradfahrer auch von einem Fahrraddieb schreiben können.
Hätte weniger Vorurteile bedient und weniger Klicks gebracht. Die schreiben ja auch gerne von "Radfahrer angefahren", wenn eine Person ihr (eigenes!) Fahrrad schiebt ...
Das volle Programm:
Nimm's mit Humor - man sieht ja, was gemeint ist. Genau wie bei der Jenaer Beschilderung ...
Ich wundere / ärgere mich in diesen Fällen allerdings immer wieder über Eltern(teile), die 50 bis 100 Meter hinter dem Kind daherradeln und null Chance zum Eingreifen haben.
ZitatWer also als Rad Fahrender links der Gleise fährt
links?
Wer sagt, das es Gewicht hat? Könnte ich nicht erkennen, äußern darf er sich wohl trotzdem.
Es ist eine kaum zu übersehende Tatsache, das Russland entweder vortäuscht, oder tatsächlich mehrere 10.000 Mann an Truppe und entsprechendes Gerät an der ukrainischen Grenze zusammenzieht, dabei fleißig sehr deutlich droht die Ukraine zu besetzen.
Ich warte eigentlich nur drauf, das Deutschland so blöd ist, Nordstream 2 in Betrieb nehmen zu lassen.
Blöd wäre es eher, sich dem Druck der Amis zu beugen und Nordstream zu torpedieren.
Auch ein blindes Huhn trinkt mal einen Korn?
Nee, Bauern und Kartoffeln ...
Da gibt es ja so ein Sprichwort aus der Landwirtschaft, in dem es um reziproke Proportionalität geht, und nun das:
Vielleicht ziehen die Amis bald endlich in die Hafencity: Abendblatt (PayWall). Im Artikel steht aber nichts konkretes, nur dass es vorran geht.
Von mir aus können die auch gleich nach Billwerder-Moorfleet oder Hahnöfersand ziehen.
ZitatIm besagten Fall fuhr ein Fünfjähriger mit dem Fahrrad auf dem Gehweg seiner Mutter voraus. Ein Fußgänger war in gleicher Richtung unterwegs. An einer Engstelle setzte der Junge ohne Klingeln oder Rufen zum Überholen des Mannes an. Dabei kam es zu einer Berührung, der Mann verlor den Halt.
Durch den Sturz erlitt der Mann erhebliche Verletzungen, seine Brille wurde beschädigt und es kam zu einer posttraumatischen Belastungsstörung.
...
Aufgrund der Enge des Gehwegs an der Stelle, wo ihr Junge überholen wollte, hätte die Frau eine erhöhte Kollisionsgefahr erkennen müssen.
Da aber ihr Sohn zuvor nicht klingelte oder durch Rufe den Mann warnte, hätte die Frau eingreifen müssen. Sie hätte warnen oder den Jungen zum Anhalten auffordern müssen.
Wenn du auch mal Landvogt sein willst, musst du dir wieder ein Auto kaufen.
Aber aufpassen, dass das nicht so endet wie bei Hermann Gessler in der hohlen Gasse bei Küssnacht ...
Die wichtigste Frage bleibt unbeantwortet: Warum eigentlich hat ein Auto, in dem nur ein einziges Manschgerl sitzt, mehr Platzanspruch als ein Fahrrad?
Weil die Autoindustrie daran mehr verdient ...