Das ist doch bei der Größe was für die Rückseite von Transportern oder Wohnmobilen, wegen des Rangierens ...
Beiträge von Fahrbahnradler
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Also wenn mal ein Video auftaucht mit einem Polizisten, der einem Autofahrer, der auf dem Radweg parkt, die Hand auf die Schulter legt, "Okay, was machen wir jetzt?" fragt und dann zwei Reifenventile öffnet, sagt Bescheid ...
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Fehlt bei der Meldung aus Zirndorf
ZitatSie muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.
nicht irgendwas?
ZitatEr stürzte und blieb verletzt liegen.
Die Frau, die den Unfall verursacht hatte, flüchtete, ohne dem Mann zu helfen.
Muss sie sich etwa nicht auch wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten?
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Zitat
Weshalb der betagte Beklagte sein Parkverhalten trotz guten Zuredens durch das Gericht nicht änderte, ließ sich übrigens nicht klären.
Weshalb der Beklagte anscheinend noch nie zur MPU geschickt wurde, ließ sich wohl auch nicht klären.
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Sorry, aber der hier von Otto muss jetzt sein:
ZitatAlles anzeigenEin Versicherungsvertreter kommt aufs Land und da kommt ihm ein kleiner Junge entgegen.
"Na mein Kleiner, ich hätte gern deinen Vater gesprochen. Wo isn der?"
"Der is vom Trecker überfahrn!"
"Aber das ist ja schrecklich! Und deine Mutter, wo isn die?"
"Die is vom Trecker überfahrn!"
"Aber du hast doch sicherlich noch Geschwister und Großeltern, wo sind denn die?"
"Die sind vom Trecker überfahrn!"
"Aber dann bist du ja ganz alleine, was machst du denn dann den ganzen Tag?"
"TRECKER FAHRN!"
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Wer die besten Ausreden drauf hat, ist beim FD Mobilität genau richtig.
Wozu das Befahren von Geh-/Radwegen durch KfZ baulich verhindern, wenn es doch eine StVO gibt?
Der Kommentar vom 27.3. trifft es.
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Den darf er dann gerne mit E-Fuels betanken!
Da sollte er lieber auf Lambo umsteigen ...
Strike - Lamborghini TrattoriSpielend auch die schwersten Arbeiten auf offenem Feld.www.lamborghini-tractors.com -
https://www.berliner-zeitung.de/news/reinicken…obox=1679757368
Die Fahrradbubble bei Twitter hat sich direkt draufgeworfen mit Kommentaren a la "Bus übersieht Auto und Hand zertrümmert sich" oder "Bus blieb unverletzt"
ZitatEin Fachkommissariat für Verkehrsdelikte versucht nun herauszufinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte.
Hm. Steht eigentlich im Artikel

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Tja, da könnte man entweder im Gegenzug eine Petition machen: "Fußgänger dürfen sich einem Radweg nicht auf weniger als 1,50 Meter nähern" - oder man sagt: "Nur zu, damit haben sich wahrscheinlich 95 % aller Blauschilder in Deutschland erledigt."

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Ich schrieb über das Ausdrucksniveau, nicht die Orthographie

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Darum fallen so viele Hamburger Grundschüler durch die FahrradprüfungHamburgs Grundschüler sind nicht mehr so fit für die Fahrradprüfung wie noch vor wenigen Jahren. Das hat auch mit dem Schulweg und den Eltern zu tun.www.mopo.deZitat
In Hamburg fallen immer mehr Grundschüler durch die Fahrradprüfung. So hatten im Schuljahr 2018/2019 17,8 Prozent aller Schüler die Prüfung nicht bestanden, im vergangenen Schuljahr waren es laut Polizeisprecher Thilo Marxsen bereits 28,05 Prozent. Das liege daran, dass Kinder immer mehr an Mobilität verlieren und allgemein untrainierter sind.
Auch der Fakt, dass Grundschüler vermehrt mit dem Auto zur Schule gebracht werden, spielt eine große Rolle. Das betrifft laut einer Schätzung der Behörde für Schule und Berufsbildung etwa ein Drittel aller Grundschulkinder in Hamburg. Kinder sollen über ihre Alltagswege lernen, sich sicher und selbstständig im Straßenverkehr bewegen zu können. Das falle durch den elterlichen Shuttle-Service weg, erklärte Marxsen weiter.
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https://www.fnp.de/frankfurt/klei…e-92159500.html
Das Forum niedergeschlagener Parkplatzbeweiner berichtet weiterhin täglich über die Misere in Frankfurt.

Der Sprachduktus dieses Textes entspricht dem Rechtsverständnis der Falschparker. Jedem Achtklässler wäre so ein Text um die Ohren gehauen worden: "Ausdruck! - Wiederholungen!" ...
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StVO als Wünschdirwas.
Fahr in diesen Straßen mal als Radfahrer, wie Du willst.
Oder lauf als Fußgänger auf der Fahrbahn.
Ich wette, dass diese "Flexibilität" mit der StVO von den SUVisten alles andere als toleriert wird ...
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B**D hat schon die Chefredaktion ausgewechselt ... und Herr Ploß rotiert vermutlich ebenfalls ...
Oh - der ist aber sehr schnell wegrotiert:
ZitatPaukenschlag bei Hamburger CDU: Landeschef Ploß gibt Posten ab!
Nachfolger wird der uns wohlbekannte "Verkehrsexperte" Dennis Thering. Glückauf, der Absteiger kommt ...
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Bei diesem Text demonstriert die "KI" das Ausdrucksniveau eines Dritt- bis Fünftklässlers. Keine gute Lösung.
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Uiuiui, eine linksgrünversiffte KI. Schätze, da wird es bald gehörig Gegenwind geben.
B**D hat schon die Chefredaktion ausgewechselt ... und Herr Ploß rotiert vermutlich ebenfalls ...
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Em - pö - rend !
„Müssen“ Radfahrer Regeln brechen? Polizei findet klare Worte„Wer in Hamburg Fahrrad fährt, muss Regeln brechen.“ Mit dieser provokanten Aussage bei einem Streitgespräch im Hamburger Fahrradclub (ADFC) hat Mitgliedwww.mopo.deZitatOhnehin sei es der Autoverkehr, der „seit Jahrzehnten die Standards in Deutschland setzt“, sagte Dirk Lau, der auch gleichzeitig Pressesprecher des Verbands ist. Für ihn sei klar: „Wer in Hamburg Rad fährt, muss Regeln brechen.“
Das liege an der teils schlechten Infrastruktur, denn für ihn bedeute Regelbruch oft auch Sicherheit. Als ein Beispiel nennt er benutzungspflichtige Radwege, auf denen öfter mal Bäume oder Mülltonnen ständen – diese Pflicht würde er dann eigenem Ermessen ignorieren.
Daraufhin hagelte es Kritik, unter anderem vom Fußgängerverband „Fuß e.V.“, der naturgemäß gegen das Gehweg-Radeln kämpft.
Und darum geht es:
ZitatAlles anzeigenFür mich ist klar: Wer in Hamburg Rad fährt, muss Regeln brechen – das hat nicht zuletzt infrastrukturelle Gründe. Diese Infrastruktur und die geltenden Verkehrsregeln sind von Autofahrenden für Autofahrende gemacht, und solange wir ein entsprechendes Straßenverkehrsrecht haben, halte ich mich nicht an diese Regeln. Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer*innen immer! Aber Verständnis für Autofahrer*innen? Kaum.
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Deswegen bedeutet für mich Regelbruch tatsächlich oft auch Sicherheit. Mittlerweile sagen selbst Versicherungen, dass Radfahrer*innen eine Radwegbenutzungspflicht in bestimmten Fällen ignorieren sollten, um sich nicht selbst zu gefährden und eine Mitschuld bei Unfällen zu riskieren, zum Beispiel wenn Bäume oder Mülltonnen auf dem Radweg stehen. Also: Wenn ein Weg nicht benutzbar ist, dann ignoriere ich zu meiner eigenen Sicherheit die eventuell dort angeordnete Radwegebenutzungspflicht. Auf guten Wegen fahre ich dagegen ganz zwangslos.
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Natürlich gilt auch dabei für mich als oberstes Gebot: Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer*innen.
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Amrey: Deswegen finde ich es ja grundsätzlich gut, wenn der Fahrradverkehr gerade an Kreuzungen auf der Fahrbahn geführt wird.
Dirk: In Hamburg wird leider im Moment massiv das Gegenteil praktiziert. Dort werden Radfahrende besonders vor als „komplex“ bezeichneten Kreuzungen immer wieder runter von der Fahrbahn gezwungen, um den „Verkehrsfluss“ der Autofahrenden zu sichern.
Also:
Da predigt Dirk Lau mehrmals "Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer*innen" - also die Fussies -, und aus seiner "Ausweichstrategie" geht im Grunde eindeutig hervor, dass er bei schikanösen Radwegen auf der Fahrbahn fährt - und die Empörungsmaschinerie dreht das um und behauptet, er predige Kampfradeln auf dem Gehweg.
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Außerdem ist ja nur verboten, einbeinig zu skaten ...
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»Oder in den Tiefen des Internets bereits bestehende Software zu finden, die die gleichen Funktionen erfüllt. Und sie anschließend auf Fehler zu untersuchen, zu korrigieren und in einen Code einzubauen.«
Heißt das, man kann jetzt Microsoft endlich auf "fehlerfrei" bringen?