Die Mottenpest schlagzeilt:
Mann nickt am Bahnsteig ein – teures Mountainbike weg!
Spoiler anzeigen
ein Mountainbike im Wert von 700 Euro
Die Mottenpest schlagzeilt:
ein Mountainbike im Wert von 700 Euro
Unterirdisch. Wenn dieser Testfahrer, der erkennbar keine Ahnung hat, auf einem zugestellten "Radweg" sich an Klohäuschen, Betonschwellen, Stützen, Zäunen etc vorbeiquetscht und dann "alles frei" schwafelt, dann rollen sich einem die Fußnägel auf.
Ah, das hat also eine Vorgeschichte:
Die Wasserfallstraße, in der Otmar Schnaubelt wohnt, zählte im Oktober 2022 zu jenen Straßen in Rodgau, in denen der Stadtbus der Linie 40 wegen Falschparkern nicht mehr durch kam. Als Reaktion auf die strikte Ahndung des Gehwegparkens stellten Autofahrer ihre Fahrzeuge versetzt auf die Fahrbahn, ohne die gesetzlichen Mindestabstände einzuhalten. Der Bus war blockiert. Die Stadt reagierte darauf mit der Einführung eines einseitigen absoluten Halteverbots.
Es scheint ja wirklich schlimm zu sein, wenn man nicht einfach machen kann was man will:
Und dann gibt’s den berühmten Endgegner Vor dem Neuen Tore, wo einem die Leute mit dem Fahrrad einfach hintenrein fahren, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen, wenn man nach dem Klingeln nicht auf die Fahrbahn ausweicht oder sich in Luft auflöst. Oder die mit Kopfsteinpflaster verzierte Innenstadt, das die lieben Radfahrer auf die Gehwege treibt (hier auch direkt bei Google StreetView zu sehen).
Natürlich ist mir klar, dass auch diese Probleme von der Infrastruktur mitverursacht werden. Die Breite des gemeinsamen Fuß- und Radweges Vor dem Neuen Tore ist ja beinahe kriminell, dort kann nun wirklich niemand davon ausgehen, es könnte dort eine konfliktfreie Koexistenz nichtmotorisierter Verkehrsteilnehmer geben.
Jau. Wenn die Stadt Lüneburg sagt, dass das Ding Vor dem neuen Tore für Fußgänger und Radfahrer gleichzeitig gedacht ist, dann darf sich niemand wundern, wenn jemand Auf dem Meere einen baulich angelegten Radweg identifiziert, denn sonst lägen da doch keine Platten, oder? ![]()
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https://www.t-online.de/region/berlin/…-verletzte.html
Hier wurden Autos verletzt, jetzt hört der Spaß auf!
ZitatDiese Haltestelle sei nicht gefährlich, da man nur sieben bis acht Meter über den Radweg gehen müsse, um zur Bushaltestelle zu gelangen, teilte eine Sprecherin mit.
Joaaaa... schon klar.
(Abgesehen davon, dass im Artikel auch von denen die Rede war, die nichts Böses ahnend aus dem Bus aussteigen.)
Nach dem Ausstieg von Nikky Haley wird es erneut heißen: "Trump oder Biden"?
Wenn wir Glück haben, stirbt einer von beiden vorher an Altersschwäche. Dann könnten entweder die Demokraten einen aussichtsreicheren Kandidaten ins Rennen schicken oder die schlimmste Horrorvorstellung hätte sich erledigt.
Michelle braucht nur "I am ready" zu sagen.
Der Südwesten lobt die Online Anzeigen:
Zitat2023 gingen nach Angaben der Stadt Trier auf diese Weise 845 Anzeigen ein, in 805 Fällen mündeten sie in ein Verfahren (95 Prozent).
Und ein Blick ins Archiv:
Alles anzeigenHa, bei uns auch was, wo ich seit dem Frühstück direkt eine Film im Kopf habe.
Auf der einen Seite ein zartes, empfindsames 37 jähriges Wesen mit 1,5 - 2t, der Gegner ein rasender, rabiater, kantiger Klappradfahrer.
Showdown in der 20er Zone, Zeuge gesucht:
Ich habe übrigens weder Klapprad, noch bin ich 180.
Aber das "schwarz gekleidet" hast Du nicht dementiert ... ![]()
ZitatHierbei versuchte laut Polizei ein Radfahrer ihn zu überholen und drängelte sich rechts an dem Wagen vorbei.
Aha, die Polizei war also Augenzeuge? Oder macht sie sich einfach mal wieder die Sicht des Autofahrers zu Eigen?
Du musst das verstehen.
Die NNI (Natürliche Nicht-Intelligenz) der örtlichen Polizei verhinderte den folgenden Wortlaut:
Trotz hohem Verkehrsaufkommen und eingeschränkter Sicht bog der Autofahrer auf die Gegenspur ein. Ein entgegenkommender Motorradfahrer konnte nicht mehr bremsen, kollidierte mit dem auf seiner Fahrspur befindlichen Auto und kam zu Sturz.
Durch das Abschleppen der unberechtigt geparkten Fahrzeuge könne zudem eine negative Vorbildwirkung für andere Autofahrer verhindert werden, so das VG.
Gibt's das auch für zugeparkte Rad- und Gehwege?
https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=5QY…82563106.nl_ref.
Große Ampelkreuzung in Eppendorf. Ich bin mit meinem Rad unterwegs.
Vor mir lustwandelt ein älterer Herr auf dem Radweg und beachtet mein Klingelzeichen nicht. Ich steige also ab und tippe ihn an, sage: »Entschuldigen Sie, Sie gehen auf dem Radweg.« Darauf er: »Ach, das tut mir leid. Meistens ist es ja genau andersherum.«
Solche Dinger sind aber an den E-Ladestationen angebracht ...
Oooops ...
Vielleicht wäre querfeldein über den Acker auch eine Option gewesen ...
Derweil in Neugraben-Fischbek: