Beiträge von Fahrbahnradler

    Er hat jetzt ein Hobby, das Geld einbringt.

    Wie bitte? Hier geht „Anzeigenhauptmeister“ Niclas M. gegen Modesünder vor
    Bekannt wurde er durch eine „Spiegel TV“-Reportage, mittlerweile kennt ihn halb Deutschland: Der selbsternannte „Anzeigenhauptmeister“ Niclas M. ist im
    www.mopo.de

    Dazu der Kommentar meiner Gewerkschaft:


    „Es ist schwer nachvollziehbar, dass der Tunnel aufgrund von Bauarbeiten 57 Stunden geschlossen wird, aber bei Streikmaßnahmen geöffnet bleiben muss. Für die Kolleg*innen bei der Autobahn bedeutet das faktisch, dass sie an diesem Montag ihr Streikrecht nicht wahrnehmen können,“ so Domenico Perroni zuständiger Gewerkschaftssekretär bei ver.di Hamburg.

    „Mit dieser Entscheidung kann der Streik am Montag keine Wirkung entfalten,“ soIrene Hatzidimou, stellvertretende Fachbereichsleiterin Öffentliche und private Dienstleistungen, Sozialversicherung und Verkehr, „wir werden den Streikaufruf dennoch aufrecht erhalten, um arbeitsrechtliche Konsequenzen für die Beschäftigten abzuwenden.“

    „Mit der jetzigen Regelung kann die Arbeitgeberseite die Schließung des Elbtunnels verhindern und das Streikrecht leidet. Es ist bedenklich, wenn das grundgesetzlich garantierte Streikrecht so eingeschränkt wird, auch wenn es sich dabei um eine Einzelfallentscheidung handelt.“, so Ole Borgard, stellvertretender Landesleiter ver.di Hamburg.

    Siehe dazu auch die Beiträge ab hier.

    Im Video des NDR sieht man, wie der DEKRA-Gutachter die Position von Rad und Auto während der Kollision anhand des Schadbildes anordnet. Demnach spricht IMO Alles für eine Fahrbahnquerung der Radfahrerin.


    Bild

    Und in diesem Video hört man, dass die Radfahrerin "auf der Farmsener Landstraße unterwegs" war "als sie mit einem Auto zusammenstieß".

    Denen beim NDR ist wahrscheinlich nicht mal bewusst, dass sie damit der Radfahrerin 100 % Schuld zugewiesen haben.

    Blöde Frage an Dich und alle anderen anwesenden:

    Habt Ihr jemals eine längere Reise hin und zurück mit Rad, vorzugsweise ICE, gebucht, so antreten dürfen wie gebucht und die Reise ist dann auch nach Plan verlaufen?

    Ja.

    2003 Nachtzug Hamburg - Mallnitz und Nachtzug Klagenfurt - Hamburg (großer Gepäckwagen).

    2004 Nachtzug Hamburg - Zürich und Nachtzug Zürich - Hamburg (Halbgepäckliegewagen).

    Und noch weiter zurück:

    1995 Interregio Hamburg - Ostseebad Binz und Binz - Leipzig

    Nein: 1995 Rückfahrt ausm Thüringer Wald nach Hamburg (Wochenendticket) - Zug kurz vor Oebisfelde teilweise entgleist, der intakte Teil fuhr aber weiter, sodass ich nicht bis Wolfsburg radeln musste


    ICE-Buchungen habe ich mir wohlweislich nie angetan. Ich würde immer versuchen, einen lokbespannten Zug zu erwischen mit einem schönen Multifunktionswagen.

    Unser großes Vprbild Schweiz kann das schließlich auch!!1

    https://cousin.de/jacobs/bilder/UR/12-3-36.jpg

    Frankreich auch! Da fährt man auch an einem Sonnenkraftwerk (Spiegel und Wassererhitzung, nicht Solarzellen) vorbei ...

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    so viel Beiträge zu lesen, in dem mit populistischen Argumenten über einen namhaften Autoverkehrs-Kritiker hergezogen wird.

    Darf ich mal bitte richtigstellen: Ich habe nicht den Eindruck, das hier über Hermann Knoflacher hergezogen wird.

    Sondern, dass Du ihn nicht richtig verstanden hast, dass Du ihn falsch wiedergibst und dass Du die vielfältige Kritik an der Ullie-Interpretation und den Ullie-Forderungen als "Anti-Knoflacher" darstellst.

    Tödlicher Unfall mit Radfahrer
    Im Itzgrund hat sich ein schwerer Unfall ereignet.
    www.fraenkischertag.de
    Zitat

    Ein 86 Jahre alter Mann war offenbar auf einem Pedelec auf dem Radweg an der Kreisstraße CO1 unterwegs. Er wurde dann von einer Autofahrerin (26) erfasst. Der Mann war vom Radweg abgekommen und auf die CO1 Richtung Hemmendorf geraten. Er sei sehr langsam unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit.

    Die Autofahrerin kam aus Richtung Hemmendorf und konnte nicht mehr bremsen, als ihr der Mann direkt entgegenkam. Er prallte frontal mit so viel Wucht auf den Wagen, dass der Akku seines Pedelecs viele Meter weggeschleudert wurde.

    Der Mann habe wohl einen Helm getragen, neben dem Fahrrad auf dem Asphalt lag dieser nach dem Unfall. Allerdings konnte er den 80-Jährigen bei der Wucht des Zusammenstoßes nicht retten. Der Mann starb trotz Wiederbelebungsversuchen vor Ort. Eine zufällig vorbeikommende Krankenschwester hatte noch erste Hilfe geleistet.

    Diesem Artikel samt Foto zufolge war das hier:

    Google Maps
    Find local businesses, view maps and get driving directions in Google Maps.
    www.google.de

    Google Maps aus der Sicht der Autofahrerin, der Radfahrer wäre dann rechts von ihr auf sie zugefahren und auf die Fahrbahn gewechselt.

    „Asphalt zerbröselt“ auf der A1 in Hamburg: Darum drohen jetzt Notfallmaßnahmen
    Die am Wochenende anstehende Reparatur auf der Norderelbbrücke zeigt es deutlich: Die A1 ist marode und muss dringend erneuert werden. Schon genau vor
    www.mopo.de
    Ein Radweg wird ihr zum Verhängnis: Grüner Bezirkschefin droht der Rathaus-Rauswurf (M+)
    Es ist eine Baustelle, wie es sie überall in der Stadt gibt: Doch anders als andere nervige Hindernisse liegt diese Maßnahme im vornehmen Hamburger Westen
    www.mopo.de

    Lehre 1: Sofort-Reparaturen gibt es nur bei Autobahnen, aber nicht bei Radwegen.

    Lehre 2: Wenn ein paar Bäume gefällt werden, um die Radinfra sicher zu machen (u. a. durch Änderung der Parkplätze), ist das Geschrei groß. Wenn "hektarweise" Bäume gefällt werden, um eine Autobahn zu verbreitern/zu bauen, lobt man die Maßnahme.

    Lehre 3: Und wenn die ÖPNV-phobischen Othmarscher Senioren nicht ungehindert in die Waitzstraße kommen, um ihren Pkw dort ins Schaufenster zu setzen, dann will man die Altonaer Bürgermeisterin (nennen wir sie mal so, Altona hat mehr Einwohner als Kiel oder Lübeck) abschießen. Wenn aber Zehntausende in den Großwohnsiedlungen durch Baustellen gehindert werden ... dann wundert sich höchstens die "Elbvertiefung" der ZEIT über diese Schieflage.