"Hauptverkehrszeit" und "alle 20 Minuten".
Finde den Fehler.
"Hauptverkehrszeit" und "alle 20 Minuten".
Finde den Fehler.
Manchmal muss man aber auch in Bremen absteigen.
3er BMW ... da lässt sich das Kopfkino kaum ausschalten ...
Bad Tölz ist nicht unbedingt für große Autos gebaut. Hier müssen also Pkw links rum:
Und warum sagen die Anwohner nicht einfach: "Wir stellen die an den Anfang der Sackgasse?"
(Dann muss halt der Fahrer aussteigen - aber offenbar wollte der Kreis auf Kosten der Anwohner und Fahrer Geld sparen.)
Oh-oh, die Radfahrer ...
ZitatEs gibt die Videoaufnahme einer Verkehrsüberwachung von der Nacht. Die Aufnahmen zeigen vor dem Einsturz offenbar noch Lichter von Radfahrern.
Ich habe den Freitext am Ende zu einer deutlichen Anmerkung contra Zwangsradwege genutzt.
Das Titelbild zeigt, wie man eine Fahrradstraße nicht anlegen sollte: Als Parkplatzzufahrt zu Schrägparkplätzen. Denn da fahren Autofahren dann blind und ohne Einweiser rückwärts aus den Parkplätzen raus
Fahrradstadt Hamburg. Irgendwie muss der Senator doch auf die Kilometer kommen, die man als Fahrradinfrastruktur versprochen hat.
Irre.
Die Maßnahme.
Und die Reaktion der Stadt Gießen.
Es geht auch anders unter einer Brücke durch:
Katrin Bauerfeind in "Ehrensenf" vom Oktober 2006, als sie Jürgen Klinsmanns Motivationsansprachen zur WM 2006 persiflierte: "Die kennen unseren Capitano noch nicht!"
Ab Minute 2:06
Dem Maaßen glaubt keiner den Wandel vom Saulus zum Paulus. (Sarrazin würde genauso abschreddern.) Er ist einer aus dem System, also Teil des verhassten Machtkartells, während "die Sahra" offenbar als "eine von uns" angesehen wird, die war schon immer so. Glaubt man.
(War sie nicht, sonst wäre sie 1990 hochkant aus der PDS geflogen, anstatt sich vom zarten Stimmchen aus der KPF zur zweitprominentesten Galionsfigur nach Gregor Gysi hochnavigieren zu können.)
https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=5ZJ…83610587.nl_ref.
ZitatAn der Alster morgens um acht in die Innenstadt. Wie sich der Berufsradverkehr in den letzten zwei Jahren beschleunigt hat: enorm. Das liegt unter anderem am E-Bike. Selbst Couch-Potatoes machen mit den gepimpten Rädern ordentlich Tempo. Kommen sie von hinten angebrettert, wird es stressig. So müssen sich Fahrer eines Mittelklassewagens auf der Autobahn fühlen, wenn im Rückspiegel ein Lamborghini auftaucht. Nix wie weg. Nur wohin? Gibt ja keinen weiteren Fahrstreifen. Deshalb: treten, hecheln, leiden.
Und wieviel Kölsch muss man haben, um sowas hier für irgendwen als sinnvoll oder Angebot zu sehen:
Kölsch ist doch dieses bierähnliche Getränk, das immer in ganz schmalen Gläsern daherkommt. Würde passen.
Das Fahrzeug ist offenbar nicht ganz so gebirgstauglich wie sein Name suggeriert.
Alles anzeigenhttps://www.tag24.de/nachrichten/po…trassen-3315889
Weia, was für eine Ente. Ich habe der Redaktion geschrieben und sie auf die groben Fehler in Überschrift und Artikel hingewiesen. Die Antwort kam überraschend schnell; Quintessenz: der Artikel sei bloß von dpa übernommen* und ich solle mich zur Korrektur bitte dorthin wenden, aber man werde die Bildunterschrift (!) ändern, um Missverständnisse zu vermeiden.
*) man darf also annehmen, dass der Unsinn in Kürze auch auf Stern, Focus, NTV, SZ, FAZ etc auftauchen wird...
Ergänzung: dpa antwortet gerade, sie seien sich keiner Schuld bewusst, weil die Fake-News aus der Überschrift nicht von ihnen, sondern von Tag24 stamme. Dass im 1:1 übernommenen dpa-Text munter Nebelkerzen geworfen werden, die beim Leser entsprechende Assoziationen triggern (wie der Irrtum des Tag24-Redakteurs eindrucksvoll zeigt) - geschenkt.
Ergänzung 2: wie befürchtet, sind auch die einschlägigen Online-Portale (SZ, n-TV) mittlerweile eingestiegen. Auch hier haben sie entsprechend der Botschaft zwischen den Zeilen in der Schlagzeile blanken Unsinn unter die Konsumenten gestreut:
Das nur, falls mal wieder jemand behauptet, die Angst vor dem bösen Auto von hinten wäre angeboren und man könne da nichts gegen machen...
Medien, die so arbeiten, haben maßgeblich zum Aufstieg der AfD beigetragen: reißerische Fake-News raushauen - und selbst wenn der Faktencheck das Gegenteil beweist, beim ursprünglichen Unfug bleiben. Mir hat mal jemand erklärt, laut Vertrag mit dpa dürfen die Meldungen aus dem Newskanal nicht verändert werden.
Man stelle sich mal vor, dpa würde nach jeder erwiesenen Falschmeldung eine Korrektur verschicken und alle Medien, die den Ursprungs-Unfug abgedruckt haben, würden in derselben Aufmachung die Korrektur drucken ... da sähen aber solche Blättchen wie Tag24, aber auch die SZ, anders aus ...
Ich hab das mal in einer Glosse verarbeitet ...
Aha. Ist die Brücke also höher, wenn jemand mit einem Linienbus durchwill?
Nein.