Die Grelckstraße aus deinem ersten Kreuzungsbeispiel zeigt auch wieder, wie man die Radfahrer wunderbar dazu erziehen kann den Gehweg statt der Fahrbahn zu nutzen. Respekt an die beschissene Verkehrsplanung und an die Radfahrer die hier vom Rad absteigen, um sich auf der Fahrbahn einzuordnen.
Man könnte doch mal eine Radtour mit konservativen Fahrlehrern oder Verkehrsexperten machen.
Aufgabe: Eine vorbestimmte Route etwa eine Stunde durch Hamburg mit dem Rad fahren.
Regeln:
- Es soll gefahren werden und nicht geschoben. Es darf nur ein Fuß abgesetzt werden, wenn es der Verkehrsfluß erforderlich macht
- die StVO ist selbstredend einzuhalten
- Radwege sollen grundsätzlich benutzt werden, sofern welche vorhanden sind (das steigert den Spaßfaktor)
- enden Radwege unvermittelt, wird sich auf der Fahrbahn eingeordnet (siehe 1.)
- pro Regelverstoß gibt es 1€ für die Kaffeekasse
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Ich würde sagen, die Euros reichen dann für die Elbphilharmonie.