Da könnte man glatt von Mexiko lernen. Wenn ich mir so vorstelle - jeden Sonntag ab acht die Kieler Straße (oder die Wandsbeker Chaussee, oder die Ost-West-Straße) dichtmachen ...
Beiträge von Fahrbahnradler
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SEK-EinsatzRadfahrer auf A52 flüchtet vor Polizei - und wird angeschossen
An einer Autobahn in Nordrhein-Westfalen ist ein Mann von der Polizei angeschossen worden. Ein Spezialeinsatzkommando war vor Ort. Noch sind viele Fragen offen.
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Warum das SEK wegen eines Radfahrers auf der Autobahn ausrückte, wollte der Sprecher nicht mitteilen.Lieber Herr de Maizière und lieber Herr Innensenator, ich habe heute fünf Lieferwagen auf 100 Metern Länge eines für Radfahrer reservierten Terrains gesehen (Mühlenkamp!!!).
Darf ich meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass Sie mit SEK, Räumpanzern und Wasserwerfern anrücken? -
Ich war heute in der Kieler Straße 185. Tier-Notarztpraxis. Beim Rausfahren ist es fast unmöglich, Radfahrer nicht zu behindern: man sieht dank Hecke erst dann etwas nach links auf dem Zweirichtungs-Baustellenradweg, wenn die Stoßstange schon den kompletten Radweg überquert hat. Da am ruhigen Sonntagabend hinter mir keiner war, konnte ich zurücksetzen und den Radfahrer vorbeilassen, aber ansonsten wieder mal: Wer plant so was? Und wie sieht das im Berufsverkehr aus?
(Kleiner Hinweis: die Mittellinie ist just dort unterbrochen, man darf also nach links abbiegen - das gibt 'ne lustige Wartezeit ...) -
»Der CDU-Verkehrspolitiker Dennis Thering ist der schärfste Kritiker der Hamburger Verkehrspolitik. Gern verweist er auf die Zahl der angemeldeten Fahrzeuge, die nach wie vor steigt, weshalb er den Bau von Busspuren und Radwegen strikt ablehnt, sofern dafür Parkplätze geopfert werden. So werde das Geld "einseitig zulasten des motorisierten Individualverkehrs verpulvert", schimpft der CDU-Politiker.
Aber zeigen die Verkehrszählungen nicht, dass die Politik des Senats funktioniert? Thering kann sich auf die Zahlen der Messstellen keinen Reim machen. "Das kann ich mir bis heute auch nicht erschließen", sagt er.«Zu blöd aber auch, wenn die Realität von den Vorurteilen (oder vom bezahlten Auftrag) abweicht ...
Auf die Idee, dass Fahrzeuge zunehmend Stehzeuge* werden, kommt er offenbar nicht.* Aus dem Artikel geht hervor, dass diese Kisten überwiegend in den Außenbezirken herumstehen, wo Hamburg extrem dünn besiedelt ist (von Bunny Hill, Großlohe und Osdorfer Born mal abgesehen). Diese Kisten brauchen genau zwei Parkplätze: einen auf dem eigenen Grundstück, einen beim Discounter zwei Kilometer weiter. Also weder in Winterhude noch in Lokstedt oder gar in der City.
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Interessant. Frau versucht Mann mit Gewalt (Weg versperren, Lenker fest halten) daran zu hindern eine Ordnungswidrigkeit zu begehen (einen Gehweg mit dem Rad zu befahren). Nun ist der Mann der Böse, weil er sich gewehrt hat. Wobei er es übertrieben hat dabei.
Aber die Überschrift sagt schon alles. Da wird die Frau hin gestellt, als hätte sie heldenhaft den bösen Radfahrer gestellt. Dabei geht aus dem Text klar hervor, die Frau hat erst mal eine Nötigung im Straßenverkehr begangen (Weg bewusst versperren) und die Version der Anderen Seite ist gar nicht berücksichtigt. Sehr schlechte Arbeit des Journalisten.
Der Typ hat auf diesem Weg nichts verloren.
Er fährt da offenbar öfter.
Er ist so dreist, dass er nach dem heftigen Konflikt auch weiterhin dort fährt.Ich wage mal die Behauptung, dass er dieses aggressive Verhalten nicht an den Tag gelegt hätte, wenn er nicht eine Frau mit Hündchen, sondern zwei tätowierte Kuttenträger der Hells Angels vor sich gehabt hätte.
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Heute waren die Mühlenkamp-Wege frei, und auch der "Vollpfosten" stand aufrecht.

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Diese Flexileinen sind die Pest, denn wenn da ein anderer - angeleinter - Hund kommt und die miteinander spielen wollen, geht das immer knapp am Strangulieren vorbei.
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Kann ich leider nicht lesen. Auch über Google nicht.
Link anklicken, Überschrift rauskopieren, in Google-Suchfeld eingeben, auf Treffer klicken.
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Mutter geht zur einen Seite, Kind geht zur anderen Seite, ich also mitten durch.
"Mitten durch" ist etwas, was ich tunlichst vermeide. Auch in der Konstellation "Herrchen/Frauchen auf der einen Seite, Hund auf der anderen". Aus genau dem von Dir geschilderten Grund.
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Die Bebelallee hatte aber nur in ganz kurzen Abschnitten vor Ampeln zwei markierte Fahrspuren pro Richtung. Der Rest war unechte Zweispurigkeit.
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Interessant fand ich die mehrfach aufgetauchten Hinweise auf diese Werbefahrzeuge. Wenn man diese (Dutzende!?!?) eliminieren würde, wäre ja schon viel gewonnen.
(Ich wundere mich ja sowieso, warum angesichts der Regel, dass Wohnanhänger nicht länger als zwei Wochen am selben Ort im öffentlichen Straßenraum stehen dürfen, monate- und jahrelanges Abstellen von Anhängern mit Plane und Spriegel und Werbeaufschriften duldet.)
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Die Folge: mehr als 130 Parkplätze würden in dem Bereich wegfallen.
Darüber sind laut Christoph Ploß, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in Nord, bereits jetzt viele Anwohner verärgert. "Diese Maßnahme würde aber nicht nur Anwohner betreffen, sondern auch viele Hamburger und Touristen, die zum Sport oder in der Freizeit an die Alster fahren wollen", erläutert Ploß.– Quelle: ©2017
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Wo der wohl seinen Doktortitel her hat...
Löcknitz-Charter
Owner: Dr. Klaus Pade (MBA) -
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Der Bund will den Bau von Fahrradschnellwegen fördern. Vor allem Berufspendler in Ballungsräumen sollen somit zum Umsteigen ermuntert werden. In Frankreich wird unterdessen eine Kaufprämie für Pedelecs eingeführt.
...Im Nachbarland Frankreich soll ebenfalls der Umstieg vom Auto aufs Rad gefördert werden. Dazu zahlt der Staat künftig einen Zuschuss für Fahrräder mit Elektroantrieb: Ab März können Bürger für den Kauf eines Pedelecs eine staatliche Prämie von bis zu 200 Euro im Internet beantragen.
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Zum Thema Carsharing: Aus meiner Sicht ist gerade die stationsungebundene Variante eine Alternative zum eigenen Auto, da es Flexibilität schafft und man (quasi) immer und überall ein Auto zu Verfügung hat. Natürlich konkurriert es mit der Attraktivität des ÖPNV. Die Alternative wäre aber die Anschaffung eines eigenen Autos. Da die Fixkosten dann eh schon weg sind, reduziert sich bei der Gegenüberstellung bei einzelnen Strecken die Grenzkosten für die Nutzung des Autos.
Sicherlich ist Carsharing nicht das Allheilmittel, wie es von manchen angepriesen wird und verursacht z.T. auch zusätzlichen Verkehr. Jedoch trägt es definitiv zu einer Reduktion der Anzahl der Stehzeuge bei. Zumindest ist das die Erfahrung aus meinem Freundeskreis, der zu einem nicht unwesentlichen Teil aus gut verdienenden jungen Ingenieuren besteht, von denen einige sogar selbst in Automotiveunternehmen arbeiten. Dort besitzt fast niemand ein eigenes Auto, sondern nutzt punktuell Leihwägen oder Carsharing und vertraut ansonsten auf ÖPNV und Fahrrad.Dieses ungebundene Carsharing ist aber typischerweise nur im Innenstadtbereich zugelassen, also dort, wo alle zwei bis zehn Minuten ein Bus, eine Tram oder eine Bahn vorbeikommt. In den Außenbezirken: Fehlanzeige.
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Solange das Abendblatt mit teilweise identischer Redaktion eine gleichnamige Website betreibt, muss es sich deren Inhalte zurechnen lassen. Das ist etwas anders als beim »SPIEGEL«, dessen Printredakteure einen gewissen Wert darauf legen, beim »echten« Spiegel zu arbeiten und nicht bei SPON.