... und laut Herbert Grönemeyer ist es in dieser Stadt viel besser als man glaubt ...
Beiträge von Fahrbahnradler
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Ich stelle mir gerade Schrankensysteme in diesen Straßen vor ...
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Also wenn das an einem 1. April veröffentlicht worden wäre, hätte ich »hö hö, guter Witz« gesagt. Aber wenn die das ernst meinen ... dann sollten sie das ausdehnen. Runde Schilder mit »100« auf allen Strecken wären ja nicht allzu teuer. Und lieber eine Fahrspur weniger. Von dem eingesparten Geld kann man viele Radschnellwege bauen (und Bahnstrecken).
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sitzungsdienst-hamburg-nord.ha…vo020.asp?VOLFDNR=1005726
Dieses gebetsmühlenartig wiederholte Schwadronieren der CDU für mehr Parkplätze geht mir allmählich auf den Senkel
Es wurden keine Parkplätze "vernichtet", sondern Flächen, die bisher für das kostenlose Abstellen von privaten Kraftfahrzeugen missbraucht wurden, werden nunmehr sinnvoller genutzt. So kann man es auch formulieren.Stimmt, man kann es gar nicht oft genug betonen. Und man könnte die CDU fragen, warum sie plötzlich für rechtsfreie Räume ist, wo sie doch sonst so auf Law and Order steht.
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Uuuuuund dann kommt Schwarzrot auf Bundesebene daher und sagt: Skandal? Welcher Skandal?
So will die Koalition die Autohersteller reinwaschen
Das beste daraus:
Ein Grund mehr, bei der bevorstehenden Wahl sein Kreuz richtig zu setzen.
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Gibt es in der Jarrestadt eigentlich auch Fahrräder, die nicht vernünftig untergebracht werden können? Dann bitte fehlenden Parkraum (Fahrradhäuschen, anständige Bügel usw.) beanstanden.
Und wenn ich da wohnen würde, dann würde ich fordern, dass die Busse häufiger fahren, dass zusätzliche Linien eingerichtet werden und dass die Busse beschleunigt werden - es ist doch immer ein Drama, wie lange so eine Fahrt von Kampnagel zur Mundsburg dauert, wegen der ganzen zugeparkten Straßen und der Staus ... -
Hier für Ortsunkundige mal ein Bild von jedem "jedem fast":
http://google.de/maps/@53.573534,9.99…KTlFOQ!2e0!7i13312!8i6656Schönes Foto. Der Radfahrer am Zebrastreifen begeht gerade eine Ordnungswidrigkeit, weil er gegen das Blauschild an dem Radweg verstößt.
Und die Langsamradler haben sich sehr wohl an den überholungswilligen Schnellradlern gestört.
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Mit welchem Zusatzschild dürfen sie denn?

Da ist doch sowas in Arbeit, analog zu "Mofas frei", oder?
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Ich habe mal die Links im Generalanzeiger durchgeklickt. Und siehe da:
Warum hat man nicht die Brücke während der Bauzeit für Kfz zur Einbahnstraße gemacht? Dann hätte man links und rechts immer noch eine Radspur ..
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fast kreuzungsfrei. Eben. An jedem fast hat es fast immer fast geknallt. Übrigens war auch in dem WDR-Breitag von "Planet Wissen" am Anfang, als die Radlerdichte in Münster und die Fahrt über diese ach so tolle Promenade gezeigt wurde, Bildmaterial zu sehen, bei dem sich mir alle Haare sträubten: Überall dort, wo eine Straße die Promenade querte, bekamen Radler
vorgesetzt. Herzlichen Glückwunsch. Wie viele sind da einfach so rüber? Es waren Stellen zu sehen, wo Radler kreuz und quer fuhren ...Ich hätte mir gewünscht, dass die Behördenfrau zwei, drei Probleme des alten Radweges benennt (oder hat sie das getan und der NDR hat das damals rausgeschnitten?):
Er war zu schmal, man konnte nicht sicher überholen. An einer Stelle stand sogar ein Baum mitten im Weg, da führte der Asphalt links und rechts dran vorbei. Don't try this at the Autobahn!
Er hatte Gegenverkehr.
Er war teilweise sehr holprig.
Er war schlecht beleuchtet.Um ihn dem Bedarf anzupassen, hätte man ihn wohl drei Mal so breit bauen müssen. Und natürlich Schranken für die Autos an der Zufahrt zu den Bootsstehen und Fähranlegern. Und im Süden und Norden wäre die Hälfte der Radler als »Geisterradler« an der Bordsteinkante unterwegs gewesen.
Und, ihr Alstervorlandgrünzugradwegliebhaber, Hand aufs Herz: Ihr habt doch diesen Radweg nicht als das Nonplusultra angesehen. Neunzig Prozent von Euch wären doch sofort auf den Weg vorne am Wasser gewechselt - wenn der nicht verboten wäre.
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Und es fehlte der Hinweis, dass die schönen "S-Pedelecs" nicht so ohne Weiteres (Zusatzschild) auf die tollen Schnellwege dürfen ...
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Ich habe mich gerade beim WDR über die Behauptung beschwert, dass die katastrophalen Radwege, die so bei etwa 15 Minuten gezeigt wurden, wegen der Blauschilder trotz des Zustandes benutzt werden müssen.
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Wenn ich die Autos von hinten sehe, ist es zu spät. Ich frage mich nämlich, was eine Anwohnerinitiative tun kann, wenn sie die falschen Dinger effektiv raushaben will.
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Woran erkennt man eigentlich diese Autos? Ich meine: kann man sich da an die Kreuzung stellen und nachschauen, wer da unbefugt reinfährt?
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" Der Lkw-Fahrer touchierte die 48-Jährige" - aus der Polizeimeldung.
Ich muss mal nachschauen, ob in der Berichterstattung über das Geschehen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt die Polizei geschrieben hat, dass Anis Amri die Besucher mit seinem LKW touchiert hat.
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Sie fuhr auf dem Radweg. Bei so ziemlich bester baulicher Sicht. Hier:
Abendblatt:
»Der Fahrer (51) des Lkw wollte nach rechts in die Wendemuthstraße abbiegen. Dabei merkte er nicht, dass die Radfahrerin neben ihm fuhr. Die 47-Jährige sprang noch von ihrem Fahrrad ab. Sie geriet aber unter den Lkw.« -
Von oben betrachtet
sieht das nicht aus wie ein Radweg, sondern wie ein vor allem von der Landwirtschaft genutzter Multifunktionsweg. On da überhaupt ein Blauschild hängt?
Und ein Überholunfall, bei dem der Radfahrer zum Sturz gebracht wird, ist "gerade noch mal gutgegangen"? -
Verzweifelte Charmeoffensive gegen Diesel-Fahrverbote
Aus dem Artikel: »"Ich bin mal gespannt, wie die Bürger darauf reagieren, die am Sonntag zum Spaziergang an den Bärensee fahren, wo es keinen Bus, keine U-Bahn und keine S-Bahn gibt", sagt Müller.«
Die S-Bahn-Station Universität ist 1.400, 2.100 bzw 2.200 Meter von den einschlägigen Parkplätzen am Bärensee entfernt.
Direkt an den beiden letztgenannten Parkplätzen hält die Buslinie 92, die aus der Innenstadt kommt.So viel zur Panikmache des Herrn Müller.
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Hamburgs größte Fahrradausstellung ist eröffnet:
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Radstreifen auf Landstraßen – erst getestet, dann ausgebremst
Welch Unterschied zum Test der Gigaliner! Da wurde - bei offenbar sehr unklaren und kritischen Zwischenergebnissen - ausgeweitet und verlängert, nicht etwa abgebrochen.