Gute Radfahrer - schlechte Radfahrer ...
Beiträge von Fahrbahnradler
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Ich bin vom untersten Foto des obigen Links beeindruckt - ich dachte immer, der letzte, der mit zwei Anhängern herumgefahren ist, sei mein Vater gewesen, 1947, mit dem Büssing von Krempe aus Hamburg mit Kartoffeln beliefern ...

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Was würde eigentlich die Rennleitung zu so einem Transport sagen?
(In den 1980ern habe ich mit einem Fahrradanhänger auch immer den Baumarkt geplündert: aus Holz, Grundfläche so groß, dass zwei Bierkästen reinpassen, ungefedert, Deichsel an der Sattelstütze. Es ist immer gutgegangen, auch auf der Bramfelder Chaussee ... - den Hänger habe ich heute noch.
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Ich hole diesen alten Thread nochmal hoch, da mir eine schöne Illustration begegnet ist, die gut illustriert, dass ein moderner LKW keinen Toten Winkel hat (haben soll).
Dann darf man ja in Zukunft die Polizei, falls sie mal wieder gegenüber Radfahrern und Fußgängern in den Medien vom »toten Winkel« schwadroniert, auf ihr eigenes Material verweisen.
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Und noch was zum Thema »Fortschritt im Automobilbau«:
Zitat von SPON130 Kilo Dämmmaterial schotten den Insassen von der Außenwelt ab
Nicht ohne Grund sind die Isolierglasscheiben volle sechs Millimeter dick. Ohne jede Skrupel leisten sich die Entwickler den Luxus, allein 130 Kilo für Dämmmatten und Isolierfolien zu verschwenden, damit die erlauchten Insassen nichts von der schnöden Welt da draußen mitbekommen.
Wenn ich radfahre und eine Streife mich erwischt, wie ich keine helltönende Glocke dran habe, bekomme ich einen Anpfiff. Habe ich die falsche Bimmel dran, muss ich mein Fahrrad demnächst an der Wache vorführen, sonst wird es aus dem Verkehr gezogen.
Habe ich Kopfhörer auf und höre den Polizisten nicht, wie er hinter mir »hallo, anhalten« ruft, dann bin ich dran.
Fahre ich einen schallisolierten Rolls Royce ...
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Warum hat man denn vor einem Jahr diese durchgezogene Linie hingepinselt, wenn nicht um diese Manöver zu unterbinden?
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Ein T3 ist also schmaler als ein SUV. Das ist wirklich ein schlechtes Verhältnis von Größe zu nutzbarem Innenraum.
Solange die SUVs nicht die Breite eines T34 erreichen ...
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Anekdotisches Wissen zu Adenauers Dienstwagen: Es standen wohl zur Debatte, den besagten Mercedes durch einen repräsentativen BMW ("Barockengel") abzulösen. Adenauer blieb bei Mercedes, weil er dort mit Hut auf dem Kopf einsteigen konnte, beim BMW hätte er ihn abnehmen müssen. Man versuche mal, in ein heutiges Auto einzusteigen, ohne dass es einem den Hut vom Kopfe wirft, da mag der SUV so groß sein wie er will.
Dieses Auswahlkriterium wird auch in der Wikipedia erwähnt.
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Also da hält sich ja keiner an die Regeln, unmöglich! Da sollte man Führerschein und Nummernschilder ... oh wait ...

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Ich bin froh, dass die diese Piste nicht als Fahrradroute empfehlen!

Mal im Ernst: Da fahren immer wieder Leute (natürlich mit Helm, denn die Äste hängen so tief, und über die Balken kann man schon mal stürzen), und ich mache das auch ab und zu.
Schöner wäre es natürlich, den Weg herzurichten, aber das Geld wird für Wichtigeres verwendet, nämlich die dreispurige Verbindung zwischen Ochsenzoller Kreisel und dem Autohaus am Stockflethweg ... -
Manche Verhaltensweisen von Reisenden gehen Einheimischen ganz schön auf den Zeiger. Eine Auswahl.
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Dass Städtereisende im Urlaub herumschlendern, dagegen hat Andreas Rosendahl Hansen aus Kopenhagen nichts. Aber: Fußgänger, bleibt weg von den Radwegen! "In Kopenhagen sind Räder das Hauptverkehrsmittel, und Dänen haben es - anders als viele denken - eilig. Deshalb fahren wir schnell. Mit anderen Worten: Wenn ihr euch keine Feinde machen wollt oder, noch wichtiger, euren schwer verdienten Urlaub nicht in der Notaufnahme verbringen möchtet, seid ihr gut beraten, von den Radwegen weg zu bleiben. Es sei denn natürlich, ihr seid selbst mit dem Rad unterwegs." -
Welch ein Zufall ...
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Man hat den Eindruck, dass manche Stadtverwaltungen sehr bemüht sind, immer die schlechteste Lösung zu finden und nicht mal fünf Minuten nachzudenken.
Beispiel Norderstedt. Da ist hier:
für einige Zeit Baustelle, indem der nach links führende Ast der Ochsenzoller Straße gesperrt ist. Der Verkehr kann also nur von oben nach rechts und von rechts nach oben fließen.Obwohl nun beide Richtungen des Autoverkehrs gleichzeitig um die Ecke fließen und dann beide Fußgängerampeln gleichzeitig Grün haben könnten, hat man die Ampelphasen nicht angepasst. Das bedeutet:
Wenn die Autofahrer aus Richtung Osten grün haben und in die einzige für sie zugelassene Richtung fahren, haben auch die Ost-West-Fußgänger grün. Also müssen viele Autos warten und die Fahrer werden ungeduldig, wann sie denn endlich mal fahren können.
Dann wird umgeschaltet, und nun haben die Autofahrer aus Richtung Norden grün. Wenn sie in die einzige für sie zugelassene Richtung fahren und nach Osten abbiegen, haben die Nord-Süd-Fußgänger grün und alles blockiert und nervt sich.
Tolle Situation in einer Zeit, in der Norderstedt-Garstedt eh durch Baumaßnahmen südlich vom Ochsenzoller Kreisel im Autoverkehr zusammenbricht. -
Aufstand in Langenhorn
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Ich habe knapp 17km bis zur Arbeit, um Nass anzukommen brauche ich keinen Regen.


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Ich lese dort etwas von bergab und scharfe Rechtskurve. In so einem Fall sollte man schon darüber nachdenken, ein Warnschild aufzustellen.
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schiene herausziehen, nach unten klappen lassen, so dass eine schräge ebene entsteht. hinteren Bügel in die "auf"-Stellung umklappen. Fahrrad einscheiben, bügel zu. Fahrrad anschließen. Schiene wieder hochschieben. Dank Gasdruckfeder eigentlich ganz leicht.
eine Auswahl geeigneter Modelle:
Man muss das Fahrrad dabei hinten ungefähr einen halben Meter hochheben, weil am Ende der Schiene ein Bügel ist, der das Hinterrad festhalten soll. An dem kommt man nicht vorbei, sondern nur drüber.
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Ein Autofahrer kommt wohl wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern, trifft einen Radfahrer, der stirbt dann an den Verletzungen. Beim Gerichtsverfahren ein Jahr danach wird auf "leichte Fahrlässigkeit" erkannt, es gibt es eine Geldauflage von einem Monatsgehalt und einen Monat Fahrverbot.
Normalerweise würde ich bei solch einem Urteil toben und keifen. Hier fällt es mir schwer. Nähere Informationen in der Süddeutschen.
Hat die Stadt denn inzwischen "30", eventuell mit Zusatzschild "bei Nässe" aufgestellt?
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»The simple act of getting into a car seems to lower many people's IQ if the driving in my area is anything to go by.«
Manchmal können Briten entzückend sein.

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Diesem Zitat nach zu urteilen
The 93,000 people who drove more than two to three hours a day typically had lower brainpower at the start of the study, which kept on declining throughout, at a faster rate than those who did little or no driving.
verblöden die Langstrecken-Autofahrer während der Studiendauer schneller als die Kurzstrecken-Autofahrer.
Das würde natürlich die Fahrweise von manchen Taxifahrern, Kurierfahrern, Pizzalieferanten und LKW-Lenkern erklären.
* Räusper * Gibt's so eine Studie auch für Langstrecken-Fahrradpendler?
