Ernstgemeinte Frage:
Müssten Radfahrer ohne den Schutzstreifen weiter rechts fahren, wenn alle Parkplätze leer sind?
Wenn ja, darf die StVB nur für den Fall, dass dort jemand parkt, den Radfahrer weiter links fahren lassen?
Beiträge von hugo790
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Wenn der Bedarf an Parkplätzen größer ist als das Parkplatzangebot (also illegal geparkt wird), dann muss nicht die Anzahl der Parkplätze erhöht werden oder kontrolliert werden, Nein, es müssen die vorhandenen Parkplätze kostenpflichtig werden. Damit können dort die Leute, die sich an Verkehrsregeln halten, nicht mehr kostenlos parken. Die, die sich nicht daran halten, können dann auf die legalen Parkplätze ausweichen.
Zitat„Meine Eltern beobachten oft, dass Kunden einen Parkplatz suchen und weiterfahren, weil sie nichts finden“, sagt Algen. Deshalb ärgerten sie sich über jene Autofahrer, die acht, neun Stunden einen Parkplatz blockieren.
Diese pösen Angestellten, blockieren einfach so 8-9 Stunden einen Parkplatz. So kann der freundliche Bewohner ja nicht rund um die Uhr vor seinem Haus parken. Gemeine Welt...
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Man kann sich ja an der Kölner Ehrenstraße ein Vorbild nehmen. Längs parken klappt dort wunderbar. Zweispurig.
Dem Streetview-Fahrer war es wohl zu blöd dort langzufahren. Deswegen gibt es nur den Anfang und Ende (ab den Spardosen ist KFZ-Verkehr erlaubt).
2363 Personen wurden dort 2014 in einer Stunde gezählt.
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Erlaubt oder vorgeschrieben?
Die Stiele der Zebrastreifen sind für Blinde. Die können den Gehweg entlang gehen, bis sie den Stiel ertasten und dort die Fahrbahn queren.
Gefährlich finde ich das nur in der Entstehungszeit. Denn die Stiele werden gebaut, bevor die Schilder stehen und der Zebrastreifen aufgemalt ist. -
Im Autofahrer-Stadtteil gibt es die Auto-Fahrbahnen. So wird vom Rat der Stadt Köln eine Fahrbahn am Ende eines Schutzstreifens bezeichnet, wenn es keinen Radweg gibt.
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Wenn die Gastronomie nicht ausreicht, um den Weg zu versperren, kann man auch gerne nachhelfen:
Abends wird hier selbstverständlich auf dem Radweg gegangen, weil zwischen den zwei Bäumen kein Platz mehr ist. Ausserdem ist der Weg um den Baum herum den meisten zu weit.
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Sind das nicht 1,5m? 1,0m links und 0,5m rechts vom Radweg

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Streithähne unter sich. Hoffentlich verlieren alle den Führerschein:
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Tut sie nicht.
Selbst wenn die Stadt schriftlich behauptet, es gibt keine Anordnung, geht das Verwaltungsgericht Köln davon aus, dass sich die Stadt täuscht. Denn ohne Anordnung gäb es ja das Schild nicht. Somit gabs bei mir keine Nichtigkeit wegen fehlender Anordnung.
Laut Anwalt geht das auch so in Ordnung...
Das Schild hängt natürlich immernoch. Eine Begründung, warum das Fahren auf der Fahrbahn dort nicht erlaubt ist, soll ich, wenn ich mich recht erinnere, 2018 erhalten.
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Warum nicht? Weil sie so grimmig schaut? Würdest du auch, wenn du da fahren müsstest.
Aber wenn ich den Artikel schon lese...Da haben erst vor ein oder zwei Jahren die grünen dafür gestimmt, dass Bäume gefällt werden, damit Parkplätze angelegt werden können und jetzt soll schon wieder neu geplant werden.
Aber andererseits logisch. Denn das was geplant und umgesetzt wird, funktioniert nicht. Im wesentlichen fehlen aber nur die Kontrollen.Zum oberen Radweg vom Gürtel/Dürener Str.: Da wurde ich schon zweimal von der Polizei angehalten, weil ich den Radweg nicht benutzt habe. Auf der gegenüberliegenden Seite starb auf dem Radweg eine Frau...Das ist also nicht lustig.
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Wie du mir, so ich dir:
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Ansichten eines Kölnbesuchers: Rechts Taxiwarteplatz, links PKW-Kolonnen, und in der Mitte ein paar weiße Linien. Was die Überlebenschanchen von Radfahrern erhöht: Kölner Taxifahrer steigen nicht aus, um Fahrgästen mit dem Gepäck oder beim Einsteigen zu helfen - "dooring danger" ist dadurch deutlich reduziert
Einspruch!
Laut Unfallstatistik ist der Dooring-Bereich vom Taxi-Stand der gefährlichste Bereich auf meinem Arbeitsweg. Auf dem Stück passieren ca. 10 mal soviele Unfälle wie im Schnitt auf der Straße. Wobei dort noch das besondere ist, dass man vom Hochbord kommend (rechts der Taxen) direkt hinter dem Taxi-Stand nach links geführt wird. Braucht der Taxifahrer zwischen dem Spiegel-Blick und Öffnen der Tür 2-3 Sekunden, knallts.
Das Bild zeigt aber perfekte Bedingungen. Ich glaube ich muss später mal für dich ein paar Fotos schiessen.
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Nur ganz kurz:
- Wind entsteht nicht nur durch vorbeifahrende Autos. Auch durch Windböen kann der Radfahrer plötzlich weiter links sein.
- Ein LKW misst zwar "nur" 2,55m, aber auch ihm stehen 3,05m zu! Kennen die meisten vom Parken...Und generell:
Es muss/soll/darf nicht mit dem minimalen physikalisch möglichen Abstand überholt werden. Es geht um Sicherheit. Im Straßenverkehr kann alles mögliche passieren. Die Sicherheit für Radfahrer entsteht durch den Abstand. Quasi eine Art Fehlertoleranz. Der Autofahrer darf sich verschätzen (1,4m statt 1,5m), es darf eine Windböe kommen, der Radfahrer darf in Gedanken nach links driften. Bei all diesen alltäglichen "Problemen" darf kein Unfall passieren! Durch den Sicherheitsabstand! -
Ich hätte gern einen Aufkleber für das hintere Schutzblech, auf dem groß "150cm.de" steht.
Ich hätte gerne für links einen Lenkerstopfen. 150cm breit, mit der Aufschrift 150cm.de. Der sollte flexibel sein, so dass nichts passiert, wenn ein Auto dagegen fährt.
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Mein Zitat des Tages aus dem Video: "Gucken und wenn nichts kommt, fahren, so passieren Unfälle"
Man sollte Polizisten dazu zwingen die eigene Unfallstatistik zu lesen.
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Nur wie kam die Polizei auf den ersten Radfahrer? Ist er erkannt worden? Hat er seine Daten hinterlassen? Diese Tatsache wird verschwiegen.
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Ich hasse diese Fahrradpolizisten. Schaut euch mal Sekunde 22 an. Der Radfahrer fährt extrem am Rand.
1. Es gibt eine linksseitige Radwegbenutzungspflicht, er muss also dort fahren, wenn die rechte Seite wegen der Baustelle nicht befahrbar ist. Ansonsten darf er es. Er macht also nichts falsch! Oder sollen es die Kopfhörer sein?
2. Rechtsfahrgebot. Wie weit fährt der Polizist denn bitte links? Er hat noch mindestens 2 Meter nach rechts. Diese "dunkle Linie" zählt nicht mehr, das ist eine entfernte Linie und wird auch aus der Beschilderung klar (Zeichen 240 über die gesamte Breite). Es zählt nur die weiße Linie ganz rechts neben dem Geländer.Sekunde 25:
Polizist auf dem GehwegSekunde 32:
typische Situation, wenn man Polizisten hinterherfährt:
Sobald der Radweg breit genug zum Überholen ist, fahren die nebeneinander. Ungeduldige Radfahrer überholen dann verbotswidrig auf dem Gehweg. Die können ja auch mal mit 30 auf der Autobahn links fahren und alle rausziehen, die rechts überholen.Sekunde 55:
Ist das nicht ein Rotlichtverstoß vom Polizisten?PS: Wenn man nicht angehalten hat, wurde man entweder strafbar beleidigt auch wegen einer 15 Euro-Owi, oder es passierte gar nichts. Inzwischen sollen sie aber zur Verstärkung häufig Motorrad-Polizisten in der Nähe haben.
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Bei der Qualität des Berichts kann das auch gut der Seitenstreifen einer Kraftfahrstraße oder Autobahn sein.
Dass 75% aller Rotlichtverstöße begangen wurden, als die Ampel weniger als eine Sekunde rot zeigte, halte ich auch für unwahrscheinlich. Zumal viele kein gelb haben und < 1 Sekunde deswegen oft nicht geahndet wird.
Und nur nach den bezahlten Knöllchen zu gehen, ist auch keine Lösung. Es gab auch schon Knöllchen gegen mich, die zu unrecht gestellt wurden und ich trotzdem bezahlt habe.
Nachdem ich einmal wegen 18 Euro zwei Gerichtstermine, zahlreiche Telefonate, Schreiben, Kontakt mit zwei verschiedenen Vollstreckungsbeamten hatte und einmal persönlich beim Amt war, bevor es eingestellt wurde..Und ich weiss, dass ich nicht der einzige bin, der so verfährt.
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Ich fand den am interessantesten:
ZitatSie missachteten als Radfahrer das Rechtsfahrgebot, indem Sie den markierten Schutzstreifen nicht benutzten. Es kam zum Unfall.
13 Unfälle deswegen. Ist das denn die wahre Unfallursache?
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Erster (Köln):
Der Radfahrer ist Donnerstag verstorben...