Bei meinem letzten Auto mit Verbrauchsanzeige lag der Verbrauch im Stand bei knapp 1 Liter pro Stunde. Bei Tempo 30 muss der Motor gut 3 Stunden laufen, bei Tempo 50 nur 2 Stunden.
Je langsamer desto geringer der Verbrauch kann also nur bis zu einem gewissen Punkt stimmen.
Beiträge von hugo790
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Kann allerdings sein, dass dann das Urteil schärfer ausfällt, wenn es sich um ein selbstfahrendes Auto handelt.
Urteil gegen wen? Gegen den Eigentümer? Oder gegen den Programmierer Nr. 187, der in Code-Zeile xyz einen Fehler gemacht hat und sich wahrscheinlich nicht mal in Deutschland aufhält?
Sorry, wenn jetzt Behördenmitarbeiter nicht dafür belangt werden, dass sie sich nicht an Vorschriften halten und damit für teils tödliche Unfälle mitschuldig sind (in meinen Augen), wird der Programmierer auch nichts zu befürchten haben. Es wird also nur Geld fliessen. Geld von allen Autofahrern über div. Versicherungen an die Hinterbliebenen.
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Verletzte oder gar Tote, die von Maschinen verursacht werden, genießen keinerlei gesellschaftliche Akzeptanz.
Man kann auch die Meinung vertreten, dass Todesursachen, an die wir uns gewöhnt haben, gesellschaftliche Akzeptanz finden. Z.B. verhungerten am 11. September 2001 deutlich mehr Menschen als es Tote durch die Anschläge gab...
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Bei 3 km/h ist die Gefahr schwerer und schwerster Verletzungen nochmal deutlich geringer. Und nu? (Ja, ich bin auch für Tempo 30)
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Ich bin auch wieder an Board. Gerade die ersten 8 Anzeigen rausgeschickt. Dazu eine Frage:
Wie ist das mit ausländischen Fahrzeugen? Hier gibt es einige notorische Dauer-Falschparker aus Polen. Lohnt sich das oder kommen die sowieso davon? -
Zu Mittermeier gibt es aber auch eine Vorgeschichte: Nachdem ein Radfahrer totgefahren wurde, hat er in seiner Show darüber hergezogen und Opfer/Täter verwechselt. Seitdem hat er bei mir einen verdammt schweren Stand. Ich würde aber die 110 rufen, wenn er auf dem Radweg parkt.
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@Gerhart zum zweiten Abschnitt: Ist nicht genau das mit Trump passiert?

Er hängt nicht vom Segen der Medien ab, schafft es die Massen zu begeistern... -
@Epaminaidos sehe ich anders:
Zitatwenn jeder Wohnungseigentümer zustimmt, dessen Rechte durch die Maßnahmen über das in § 14 Nr. 1 bestimmte Maß hinaus beeinträchtigt werden.
Edit: Wichtig ist natürlich auch die Teilungserklärung.
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Es geht um die sog. Brötchentaste. Damit man auch die 1-2 km zum Bäcker bequem mit dem Auto fahren kann, gibt es an Parkscheinautomaten eine Brötchentaste. 15 Minuten gratis parken. Sehr umstritten.
Das kuriose: An Testtagen haben zwischen 300 und 350 Autofahrern, die weniger als 15 Minuten parkten, keinen Gratis-Parkschein geholt. Im Vergleich zu 77, die das taten. Ca. 80% der Autofahrer riskieren also lieber ein Bußgeld als den Weg zum (kostenlosen) Parkscheinautomat auf sich zu nehmen. Soviel zur Regeltreue, Höhe der Bußgelder und vorallem Kontrolldichte! -
Nö, Köln Holweide. Liegt in einer 30er Zone mit benutzungspflichtigem Radweg. Ich hoffe ich muss da nie wieder hin und falls doch dann lass ich mich von einem Krankenwagen abholen.
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Gestern auf großer Krankenhaustour. Irgendwie stand ich hier auf dem Schlauch. Die vorhandenen Fahrräder waren auch am Zaun daneben befestigt:
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Noch zu dem Wasseranschluss unter dem Radweg:
In Köln ist das ganz offiziell(!) der Grund, warum Radwege aus Pflastersteinen und nicht aus Asphalt sind: Weil darunter Versorgungsleitungen liegen, an die man regelmässig ran muss. -
Und mein persönlicher Favorit:
Ein öffentlicher Pumptrack!
(Für alle denen das nichts sagt: Man fährt/beschleunigt ohne zu treten, nur durch Gewichtsverlagerungen. Genau wie auf einer Schaukel. Geht als ungeübter nach wenigen Hundert Metern enorm auf die Rückenmuskeln.) -
Hamburg-Threads von allgemeinen Threads separieren
Oder zumindest im Betreff vor dem Straßennamen/Stadtteil die Stadt schreiben.
Auf der Startseite statt den letzten 5 die letzten 10 ungelesenen Themen anzeigen oder es einstellbar machen.
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Im Sommer verhärten Bremsbeläge durch die Sonne gerne. Neue, für Regen bestimmte Bremsbeläge wirken Wunder.
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Um mal die ADAC-Logik zu bemühen:
Statistiken zeigen ganz klar, dass die Autobahn der sicherste Ort für Radfahrer ist. Während es im Jahr 2016 über 250 verkehrstote Radfahrer innerorts gab, und 142 auf Landstraßen, ist die Anzahl der tödlich verunglückten Radfahrer auf Autobahnen bei 0:

Ich habe schon vor ein paar Jahren zu einem Polizisten gesagt, dass ich nur noch unter Drogen Fahrrad fahre. Denn laut der polizeilichen Unfallstatistik wurde kein Radfahrer, der unter Drogen stand, verletzt!
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Dem widerspreche ich. Die Straße in der ich wohn ist alt. Die ältesten mir bekannten Bilder ca. 100 Jahre. Damals war das eine Fläche mit ein paar Bäumen. Jetzt ist das eine typische Einbahnstraße:
schmaler Gehweg, Parkstreifen, Fahrbahn, Parkstreifen, schmaler Gehweg. Eben für den MIV optimiert...In Neubaugebieten mag das stimmen. Da könnte man viel mehr Häuser auf viel weniger Fläche unterbringen, wenn es keinen MIV gäbe. Aber der Großteil der Straßen ist älter.
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Wie sehr ich das Wort "übersehen" inzwischen hasse, kann ich überhaut nicht beschreiben.

+1
Den letzte Busfahrer, der sich bei mir dafür entschuldigt hat, dass er mich übersehen hat, habe ich verbal zusammengefaltet. Danach hat er sich erneut entschuldigt, dafür dass er keinen Schulterblick gemacht hat.
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Eine ganz andere Sicht:
Autofahrer dürfen über den Gehweg fahren, um dahinter liegende Parkplätze zu erreichen. Hinten im Bild sehe ich ein P-Schild. Nicht abgehängt o.ä.
Schilder stehen regelmässig rechts oder mittig über der Fahrspur, die sie betreffen (§41). Wenn man nun das Bild wörtlich nimmt und "gesperrte Zufahrt" als durch das Schild tatsächlich gesperrte Zufahrt betrachtet, wieso darf der Autofahrer dann nicht rechts zum ausgeschilderten Parkplatz fahren? Weil dort eine Furt ist?Dabei fällt mir auf, warum wurden in dem Bild die Linien so schräg eingezeichnet? Die Furtmarkierung geht rechts am Auto vorbei...