Carsharing-Autos klauen Anwohnern die Parkplätze
Nach Feierabend bequem vor der Haustür parken? Nicht so in Friedrichshain an der Andreasstraße. Hier werden die Parkplätze für die Anwohner im großen Stil von…
www.bz-berlin.de
Glück im Unglück für die Betroffenen, dass es sich ja um andere 10 Minuten handelt, als wenn sich jemand festgeklebt hätte...
Müssen sie halt umziehen. Alles freie Meinungsäußerung.
Dann lieber breite Schutzstreifen 😍
So könnte doch nochmal Schwung in die Klimapolitik kommen. Wenn jetzt die Lebensadern der Republik dahinschmelzen, muss die FDP reagieren
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Schönes Foto übrigens. Welche Gehwegbreite steht den Fußgängern zur Verfügung, etwa auf Höhe des Werbeschildes?
Eine vergleichbar ausgiebige wie im unteren Foto auf Höhe des BMW oder des VW 👍🏻
ZitatMitten in die Diskussion rund um Anwohnerparken, Buslinien und Fahrradstreifen platzt der Busfahrer hinein: Wem denn bitte die ganzen Autos gehörten, die in der Straße vor dem Gebäude parken? Er komme da mit dem Bus einfach nicht mehr durch.
Nachdem sich zunächst niemand meldet und der Busfahrer mit dem Abschleppdienst droht, wird kurz unterbrochen. Dann wird umgeparkt.
Zitatideologisch...zunächst echte Alternativen...durchgepeitscht... nicht ausreichend über das Ausmaß des geplanten Konzepts informiert...Viele ältere und schwangere Frauen
Immerhin hat man wieder vieles aus dem Status Quo Bingo abgeräumt.
Neidische Blicke nach Spanien, wie dort der richtige Verkehr noch richtig fließen kann.
Gegen Taschenkonzepte hab ich übrigens schon die dümmsten Begründungen gelesen. Mein Eindruck ist, dass es ein nicht kleiner Teil für sein Recht hält, durch anderer Leute Wohngebiete zu rasen*, nicht aber durch das eigene.
*) "rasen", weil dies oft unter Missachtung von Geschwindigkeitsbegrenzungen, Anliegerstraßen und teils sogar Fußgängerzonen und falschrum durch (kurze) Einbahnstraßen geschieht.
Reiner Interessensausgleich, wie auch der oberste Mobilitätsguru des Landes bestätigt.
ZitatIn den Städten gibt es nicht nur innerstädtischen Verkehr, sondern auch Durchgangsverkehr. Da sind nicht nur die Interessen der Bewohner der Stadt betroffen, sondern auch derjenigen, die durchfahren müssen“, sagte der FDP-Politiker dem „Tagesspiegel“. Diese verschiedenen Interessen müssten berücksichtigt werden. Derzeit gilt innerorts in Deutschland Tempo 50 als Regelgeschwindigkeit.
ABzOCKe!! Wie soll man denn Schilder und Navi gleichzeitig beachten?
Rollator übersieht Auto wegen tiefstehender Sonne und touchiert es. Auto verletzt sich dabei am Lack.