Beiträge von Silence
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Bei voller Öffnung muss man schon mit 80 bis 110 cm (Coupé) rechnen.
Auch wenn man sich nicht ganz außerhalb der Gefahrenzone bewegt: Je weiter links man fährt, desto kleiner ist der Schlenker, den man zum Ausweichen machen muss.
Ich meine laut ERA ist bei rechts parkenden Fahrzeugen eigentlich auch noch ein Schutzbereich von 50 - 75 cm rechts des Schutzstreifens vorgesehen. Eigentlich.
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Polizei sucht nach Autofahrer: 15-jähriger Radfahrer kracht in geöffnete AutotürEin 15-jähriger Radfahrer fährt in Bad Godesberg in eine sich öffnende Autotür. Nach diesem Dooring-Unfall sucht die Polizei Bonn nach dem unbekannten…ga.de
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Ich bezweifle, dass da irgendein Sinn dahintersteckt. Wenn du weiter vorne guckst, steht da noch so ein niedriges Schild mitten im Grünstreifen.
Das 209-30 stand da schon immer, nach rechts ist eine Autobahnabfahrt. Der Weg ist vorher und nachher gemeinsamer Geh- und Radweg. Der asphaltierte Seitenstreifen, auf dem das erste Schild steht, fängt erst dreißig Meter vorher bei der Auffahrt an.
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Feldsteine platzieren bevor die Autos weg sind traut sich vermutlich keiner
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Ahnungslos, tatenlos, wirkungslos - die große Tombola des Verwaltungsversagens...
Was gibt es da groß intern zu prüfen? Dass das keine Parkplätze sind, ist doch offensichtlich.
Im 5km-Umkreis vom Düsseldorfer Flughafen wurden vor der Pandemie zeitweise auch komplette Wohngebiete dichtgestellt, vermutlich durch einen gewerblichen Parkplatzbetreiber. Das hat man relativ schnell in den Griff bekommen. Jetzt kürzlich wurde eine riesige Parkfläche dichtgemacht, weil die jahrelang ohne Genehmigung betrieben wurde und auch nicht genehmigungsfähig ist. Bin gespannt, ob es jetzt wieder losgeht.
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Das ist eine zweispurige abknickende Vorfahrtstraße, die auf eine zweispurige Straße plus Rechtsabbieger trifft. Da möchte ich nicht drüber nachdenken, wie da ohne Schilder gefahren wird

In Gegenrichtung folgt man nicht der Vorfahrtstraße sondern kreuzt sie im Prinzip. Halte ich für sinnvoll, da Vorfahrt zu gewähren.
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Auf der "Mittelinsel" ist zumindest eine Haltelinie aufgemalt. Ich suche die Stelle mal raus, bin da heute zum ersten Mal vorbeigekommen.
Ja, ist eine abknickende Vorfahrt.
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Ich bin von Rohloff und Nabendynamo ausgegangen.
Es geisterte vor Jahren ja mal dieser Beitrag durch die Medien, dass die Wenigsten in der Lage sind, ein mechanisch halbwegs sinnvolles Fahrrad spontan aus dem Gedächtnis zu zeichnen. Dafür ist es immer noch ganz okay, wenn man zugesteht, dass die Kette wegstylisiert wurde.
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Einerseits gestaltet man das Fahrrad über die üblichen Maße filigran, andererseits hat die Gabel keinerlei Kontakt zur Vorderachse. Am Vorderrad gibt es eine sinnlose Querstrebe am Schutzblech, beim hinteren Schutzblech hingegen verzichtet man komplett darauf.
Irgendwie inkonsequent

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Das schönste Beispiel aus meiner Nachbarschaft, inzwischen umgestaltet ...
Durchaus üblicher Anblick.
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Es wäre auf jeden Fall widersinnig, dass man nur weil der Strich auf der Fahrbahn 13 cm breiter ist (oder 25 cm breiter als gar keine Linie), einmal 1,50 m Abstand halten muss und einmal gar keinen.
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Es ist ein Radfahrstreifen, also Radweg. Die Strichelung ist unterbrochen, um für die Bushaltestelle, die Ausfahrt und die Parkbuchten das Queren zu erlauben. Der Transporter steht auf dem Gehweg und parkt falsch.
Der Überholabstand wäre trotzdem einzuhalten, stützt sich aber nicht auf § 5 StVO, sondern § 1.
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Im Grunde ist das aber doch auch nur eine überspitzte Umschreibung der "allgemeinen Betriebsgefahr" von Kfz, die daraus resultiert, dass Autos per se gemeingefährliche Maschinen sind, das aber gesellschaftlich in Kauf genommen wird.
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Die Piktogramme werden ca. alle 10 Meter wiederholt, aber der Kontrast ist schon lausig.
Keine Ahnung, ob die Fußgänger die Existenz dieses Radwegs tatsächlich nicht wahrnehmen oder ob es einfach Gleichgültigkeit ist. Eben war nicht viel los und der Weg generell frei, aber er wurde schon alle paar Meter von irgendwem gequert, mal mit mehr mal mit weniger Aufmerksamkeit.
War gerade mal unter der Woche nachmittags da und wusste nicht, ob ich besser beide Hände an den Bremsen oder eine Hand an der Bremse und eine permanent an der Klingel haben soll.
Der Radweg wird tatsächlich komplett von Fußgängern ignoriert.
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Kein Vorwurf an die langsamer Fahrenden, aber auch zu bedenken: So gut wie kein Radweg ist breit genug, um Überholen zu ermöglichen. Selbst bei relativ dünnem Radverkehr verbringe ich jetzt schon die meiste Zeit damit, zwischen zwei Ampeln langsam hinter jemandem herzurollen.