Du hast ja recht.
Der Unterschied ist: Auto wird von viel mehr Menschen benutzt. Die Roller sind: "die anderen". Autos: "ja wo denn sonst, mach ich doch auch"
Bitter. In der Tat.
Du hast ja recht.
Der Unterschied ist: Auto wird von viel mehr Menschen benutzt. Die Roller sind: "die anderen". Autos: "ja wo denn sonst, mach ich doch auch"
Bitter. In der Tat.
Ist halt das Dilemma:
Radwege mit guter Oberfläche kosten viel Geld.
Selbst am Ackerrain ohne nebenstehende Bäume braucht es guten Unterbau. Bei Baumbestand eigentlich auch tiefe Wurzelsperre.
Das sind - bezogen auf die Nutzungsfrequenz - dann irgendwann recht absurde Summen.
Die Alternativen werden ja seit ca. 2 Jahren erfolgreich totgeredet: Radfahrstreifen.
Denn am Ende kommt ein einmal auf gesamter Breite hergestellter Unterbau fast günstiger als diese Sonderwege 2m neben der Fahrbahn.
In Hamburg hatte ich eher die Erfahrung gemacht, dass dort bei Wurzelaufbrüchen zumindest verdichtet wird und eher kein "loses Granulat" da rumliegt. ![]()
Ich meine mich zu erinnern, dass ich in Jena nicht der einzige bin, der den Beamten der Landespolizei-Inspektion auf die Finger tritt und nachfragt.
Vllt wäre es eine Idee, das mal zu sammeln. ![]()
Ich fang mal an:
Wann: 22.12.2021
Wo: Kahlaische Straße, Jena
Was: "Der Mann radelte in Begleitung seines Hundes auf dem Radweg"
Problem: in der Kahlaischen Straße gibt es keine Radwege (mehr). nur Gehweg oder Gehweg, Radfahrer frei
ich hab um Nennung des Abschnittes gebeten und darauf hingewiesen, dass es nach meinen Infos keine Radwege gibt, nur einen Abschnitt am Fliederweg in Richtung Maua, der mit Gehweg, Radfahrer frei beschildert ist. Es sich dabei aber um einen Gehweg, nicht um einen Radweg handelt und ich daher ggfs. um Korrektur der Meldung und sofern notwendig auch um Korrektur der erfassten Daten der Unfallstatistik bitte. Denn das ist dann klar ein Gehweg-Unfall.
Und ich erhalte zuverlässig Antwort ![]()
ZitatDer Sachverhalt ereignete sich in der Kahlaischen Straße, ca. 100 Meter vor dem Bahntunnel. Hier handelt es sich um einen gemeinsamen Geh- und Radweg.
Anzumerken sei darüber hinaus:
Wir in der Pressestelle „leben“ von der Dokumentation der handelnden Kollegen vor Ort, woraus wir sodann die Pressemitteilungen erstellen.
Die Anmerkung stimmt natürlich. Es kommt das in die Meldung, was eben aufgenommen wird.
Aber als ich da Ende Dezember entlangfuhr, hing weiter vorn halt immer noch ein
![]()
Tja...
oh gott, spitzwinklige Aufleitung vom Schutzstreifen auf den Geh- und Radweg? brrr...
aber ja, ich würde wohl auch tippen, dass bei der StVB keine vollständigen Unterlagen zur Anordnung der BPflicht vorliegen.
Ich kann dieses jahrelange Wegschauen der Behördenleitung irgendwie nicht mehr nachvollziehen.
Wäre ich dort Leiter, würd ich das bei jeder Gelegenheit hocheskalieren lassen.
Man hat keine Übersicht, keine Ahnung, kein Personal, kein Geld und verwaltet nur den Missstand.
Aber ist irgendwie damit zufrieden.
ich hab jetzt Vakzin-Bingo voll ![]()
also die kleine Reihe, den 3er-Pack
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Weihnachtsüberraschung.
Bergab:
Schutzstreifen sind jetzt Schutzstreifen ohne eingeschr. Haltverbot
Bergauf:
das ehemalige absolute Haltverbot ist zu einem eingeschr. Haltverbot geworden.
Und dafür hat es jetzt 18 Monate gebraucht. Hurra.
Auch interessant: man hat jahrelang in kauf genommen, dass der Radverkehr behindert wird (Halten auf Schutzstreifen explizit erlaubt) und hat das absolute Haltverbot lieber auf der anderen Straßenseite angeordnet.
naja.
heilige Sch....
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Von Wittenberge bis Salzwedel liegen noch Schienen mit einer Lücke von etwa fünf Metern, die der DRE gehören, die auch gerne neue Bahnverbindungen ankündigt… allein: Es kommt kein Zug:
hm ![]()
ist denn beim Bau der A14 dort eine Überführung der Strecke (südwestlich von Geestgottberg) vorgesehen?
in den mir zugänglichen Unterlagen finde ich dazu nichts.
Andererseits kann es auch nicht sein, dass nicht-entwidmete Strecken einfach "überbaut" werden, hier also die A14 in Dammlage quer über die (nicht genutzte) Strecke führt.
hm.
Aber ohne Überführung sind alle Überlegungen einer Anbindung von Arendsee/Salzwedel an die Strecke Berlin/Hamburg und Magdeburg/Schwerin an der Stelle obsolet. ![]()
Ich frage mich, warum man bei einer solchen Verschlimmbesserung nicht auch den Kantstein auf ganzer Breite hätte absenken können, wenn denn auch der Gehweg auf ganzer Breite zum Schleichradeln freigegeben ist.
solche Situationen zeigen sehr deutlich, dass Fuß- und Radverkehr eben nicht auf eine Fläche gehören.
eine Absenkung auf gesamter Breite hätte dennoch zur Folge, dass ein Teil eine 0cm-Absenkung erhält, der andere Teil eine 6cm-Absenkung.
Und in dem Moment haste mit dem Rad einfach verloren, wenn du auf der falschen Hälfte/Seite fährst.
hehe, danke.
Gibt ja ein ganzes Blog zu Stahlrahmen-bikes.
Maßrahmen/individuell ist halt auch gleich wieder recht preisintensiv. ![]()
Alte Stahlrahmen sind hingegen günstiger - aber da passt ja nix modernes (Tretlager, Scheibenbremsen etc) ran.
schon doof, das alles. Und dank "Lager leer!" komm ich nicht mal in die Verlegenheit, spontankäufe beim Händler zu tätigen. ![]()
So sieht’s nun aus. Die Fahrradfurt im Kreuzungsbereich wurde leider nicht entfernt, so dass hier auch niemand so richtig auf die Idee kommt, plötzlich auf die Fahrbahn zu wechseln.
Ich meine, dass die Furtmarkierung auch bei "Servicelösung" aufzubringen ist. ![]()
Wär halt nett, wenn die Pol da direkt mal Kontrollen macht zur gefahrenen GEschwindigkeit auf dem Gehweg. ![]()
hab ich schon zwei
will mal was anderes... ![]()
Das ist auch fett ...
Als ich "Stahl" las, hoffte ich noch, dass sich dahinter ein Hersteller verbirgt, der einen passenden Rahmen für mich im Angebot hat.
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Aber so AL/C-Dimensionen ist halt genau das, was ich nicht will ![]()
das Unterrohr des Rahmens wirkt ganz schon fett. sieht aus wie AL. ![]()
Sogar von der Chefin: "Marion Reinsch, ...
Das is jetzt ein Scherz, oder? ![]()
"bitte"
Bitten kann man viel.
Es sagt viel über dieses Land aus, dass das gerade alle Medien erwähnenswert finden: Ein Mensch benutzt für eine 1,5km lange Strecke nicht das Auto sondern das Fahrrad (Pedelec).
Die Süddeutsche Zeitung glänzt mit der Überschrift:
Mit Traffic Cem gegen traffic jam
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jopp. allerwelts-vakzin, weil kostengünstig an viele Länder verteilt.
während europäische Länder irgendwas von patentschutz faseln und es (zumindest in D) nicht wirklich gut klappt, 7x Mio Bürger:innen zu impfen.
... weil es einen zuverlässigeren mRNA-basierten Impfstoff gibt, der definierte Eigenschaften hat / definierte Immunreaktionen triggert.
Totimpfstoffe benötigen - wenn ich das richtig mitbekommen habe - klassischerweise Wirkverstärker. Genau die, die dann auch wieder in der Kritik stehen.
Totimpfstoffe herzustellen ist glaube ich auch herausfordernder, als "chemisch" in großen Töpfen mRNA-Vehikel zusammenzurühren.