Mal wieder PKW-Maut (Süddeutsche), diesmal Kilometerabhängig und möglichst kompliziert, um auch ja jedem das Gefühl zu geben, volle Gerechtigkeit zu bekommen. Oder so. ![]()
Beiträge von DMHH
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immer wieder bitter, wenn Fachplanungen mit politischer/adminstrativer Ansage durchgedrückt werden.
Aber warum soll es im Bahnverkehr anders laufen als im Straßenverkehr?

Aber gut, wenn die Variantenabwägung zu Lösung X hingedrückt und auch vertreten werden kann: is dann halt so.
Es wird immer(!) und bei jeder(!) Variante Stimmen geben, die im Falle des Unfalles sagen werden: "Ich habs doch gesagt!"
hm.
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... aber extra-lang für ICEs

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dieser Automatismus... Preiserhöhung erfodert Steuersenkung - so dämlich. Das macht mich regelrecht wütend.
Was ist mit Mieten? Lebensmittel? ÖPNV?
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der hyperlink führt aufs Radverkehrsforum?
aber ok, die URL als solche funktioniert.
Die Pressemeldung ist drollig. Wer kennt sie nicht, die streitlustigen Senioren, die aus heiterem Himmel auf die Idee kommen, Autos demolieren zu müssen. Mit dem eigenen Fahrrad...

Und klar würde mich die gesamte Geschichte interessieren.
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Na ja, eine Anbindung eines Wegelchens an ein anderes Wegelchen sollten sie eigentlich schon hinkriegen...

ja, selbstredend. Ich stimme dir uneingeschränkt zu.
Nur: wenn alle MA:innen bereits mit anderen Projekten voll sind, hast du als Verwaltung 2 Möglichkeiten
a) extern
b) liegenlassen
und gerade bei "kleinen" Sachen ist extern manchmal echt besser. Weniger Hick-Hack, wenn doch etwas schief läuft, kann man es mit überschaubaren Mitteln wieder hinbiegen und letztendlich gibts auch unterschiedliche Grenzen für "kosten". Also: wer muss die Beauftragung der Vergabe der Planung absegnen. Oder manchmal sind z.b. noch 15.000EUR im Finanztopf. Dafür kannste eine Maßnahme im Umfang von A planen lassen, aber nicht im Umfang von T. Also gibst du A nach außen, weil dafür das Geld reicht. T machste dann im nächsten Jahr oder fängst intern selbst damit an.
Will sagen: es gibt viele, einige davon sogar gute Gründe, warum man das an einen Dipl-Ing für Landshaftsbau gegeben hat.
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Selbst eine echt große Verwaltung wie in Hamburg bekommt es nicht hin, die unterschiedliche Auftragssituation stets zu 100% in-house abzudecken. In diesen Fällen sind Planungsbüros dann einfach wie Leiharbeiter: die fangen Auftragsspitzen ab oder springen bei geänderter Priorisierung ein.
Eine gute Alternative dazu gibt es meines Erachtens nicht. Entweder hat man zu viel Personal für zu wenig Projekte - oder es bleiben Projekte einfach in der Schublade und werden jahrzehnte nicht weitergeplant.
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hm, ja nun...
also wenn Unternehmer XY sein Handwerk versteht, warum dann nicht beauftragen?
die 3 Variantenvorschläge müsst ich mir morgen mal in Ruhe durcharbeiten. Aber 2+3 sehen schon arg kurvig aus. hm.
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Parteimitglied stimmt, bei den Grünen, aber ist nur ein Gemeinderat.
passt doch aber zu den Absichten: Radverkehr braucht Radwege, Radverkehr ist auf Radwegen sicher unterwegs.
Deshalb fordert man als Gemeinderat den Bau oder die Markierung von Radwegen. Weil das "der Wähler" so wünscht.
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... Parteimitglied, Sitz im Stadtrat?
Das ist doch genau das, was so oft falsch läuft: verwaltungsrecht wird ausgelagert in politische Gremien.
Ich erinnere mich an Schenefeld bei Hamburg, wo ein alternder Fahrschullehrer in der CDU quasi bestimmen wollte, wie mit Benutzungspflichten umzugehen ist.
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Tja, stellt sich mal wieder die Frage, ob die Ausnahmegenehmigung so überhaupt zulässig ist...
ganz egal, ob Geh/Radweg oder Fahrradstraße. Eine Zuwegung zum Grundstück besteht auch anderweitig.
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Wenn uns nicht allzu schnell etwas einfällt, sitzen wir hier im nächsten Winter in der Kälte. Unser Mehrfamilienhaus wird bislang mit Gas geheizt:
Endlich geht der Deutsche Durchschnittsbürger mal das Thema Energiesparen an.

Da besteht noch ein großes Potenzial!
Gerade beim Heizen: wir sitzen abends zusammen unter der Decke, haben Pullover an - die Nachbarn ein Stockwerk höher öffnen die Türe im T-Shirt...
Klar muss ich hier vorsichtig sein, nicht den Eindruck zu erwecken, dass "einfach mal Heizung runterdrehen" alle Probleme mit Gasimporten löst...

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Dann durch die geparkten Autos hindurch, und danach muss ich nicht nur auf Autos und Mopeds achten, sondern
nun zusätzlich auch noch auf Radfahrer."
Wie endlos dumm so ein Statement auch einfach ist.
Als ob das Beachten des Querverkehrs auf der Fahrbahn bei unterschiedlichen Fahrzeugtypen, gerade langsameren, eine größere Herausforderung wäre...
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ist aber auch wieder einmal ein fail der Straßengestaltung.
Da hat man offensichtlich bei der Planung schon einmal tief in die Grütze gelangt.
Für einen Gehweg spricht die Pflasterung und die Tatsache, dass nicht von jedem Hauseingang aus ein Zugang zum Gehweg auf der gegenüberliegenden Seite besteht
Gegen einen Gehweg spricht der durchgehend niedrige Bordstein und die Untermaßigkeit. Und ergänzend die vor Jahren aufgebrachten Parkmarkierungen, vermutlich ohne Z.315. Denn 315 wird nicht angeordnet worden sein, weil Gehwegrestbreite 0 wäre.
Und jetzt hat man den Salat; möchte es vermutlich gar nicht auf eine Verhandlung vor dem AG ankommen lassen und ahndet daher nur das Parkverbot. Das ist dann wenigstens eine sichere Bank.
Aber: wenn man - wie woanders auch - das mal 4-8 Wochen nonstop durchzieht, da wirklich täglich und nächtlich vorbei kommt, dann könnte auch das zum Erfolg führen.
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... und nach 3km innerstädtischer Radverkehrsinfrastruktur bleibt das Ding irgendwann an stehen, weil die verdrahteten Regeln mit der Realität kollidieren und die CPU-Schmelze setzt ein

Aber ja, klar, das ist die Fortführung der DB-XXL-Lastenrad-Perversion. 2.0 - ohne Fahrer
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ich hatte das extra noch schnell zusammengetippt, weil in der Zeitung groß der "5. Geburtstag" des Mängelmelders gefeiert wurde und ich hoffte, dass einige Neugierige mal eine vernünftige Meldung sehen können sollten.
