Nun ja, wieder einmal typisch, dass die Straßenverkehrsbehörde erst mal jemanden losschicken muss, um vor Ort zu schauen, was da denn überall für Schilder stehen. Ist aber in München nicht anders.
Die Stadt weiß in der Regel sehr genau, wie es "draußen" aussieht.
Dafür gibt es Dienstleister, die den öffentlichen Raum per Befahrung aufnehmen. Am Ende hat die Verwaltung dann eine Art "Streetview". Je nach Leistungspaket werden die VZ incl. Höhe, Ausrichtung usw. direkt mit erfasst.
Das Praktikantengelöt dient einerseits als "schaut her, wir legen los!", andererseits als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der meist unentgeltlich arbeitenden Studierenden oder Schüller*innen
und die Freigabe des Gehweges scheitert an der Breite, der nicht-Einsehbarkeit an Einmündungen und am Gefälle.
Das Ganze dann auch noch linksseitig ermöglichen zu wollen (weil der Gehweg nun einseitig ist): no way.