ihr seid spitze. Ich glaub, mit dem Amtsleiter werd ich noch 'ne Menge Freude haben ![]()
Muss ich nachher gleich noch eine gepfefferte Antwort schreiben. \o/
ihr seid spitze. Ich glaub, mit dem Amtsleiter werd ich noch 'ne Menge Freude haben ![]()
Muss ich nachher gleich noch eine gepfefferte Antwort schreiben. \o/
Kann mir jemand auf die Schnelle sagen, wo ich nachblättern kann, wie und wo (temporäre) Verkehrszeichen aufgestellt werden dürfen?
Auf meinen Hinweis/meine Beschwerde an den Amtsleiter, dass da ein Baustellenschild mitten auf dem benutzungspflichtigen Radweg steht, kam:
Zitatvielen Dank für Ihren Hinweis. Der Standort der genehmigten Baustellenbeschilderung ist tatsächlich unglücklich gewählt. Da die Arbeiten im Fahrbahnbereich des Kreisels abgeschlossen sind, war die Aufrechterhaltung der Beschilderung nicht zwingend erforderlich und ist inzwischen aufgehoben.
Zur Rechtslage möchte ich Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass sehr wohl auch auf Radwegen, wie auf Fahrbahnen, mit Hindernissen jederzeit gerechnet werden muss. Bei einer temporären Beschilderung sind ebenfalls Mindestabstände Außenkante Verkehrszeichen - Fahrbahnrand zu beachten. Im geschilderten Fall war der Sicherheitsstreifen zu schmal, so dass der Radweg mitgenutzt werden musste, was auch zulässig ist. Temporäre Verkehrsbeschilderung muss auch rechtzeitig erkannt werden können(seitlicher Abstand zur Fahrbahnkante maximal 2,0 m), so dass eine Aufstellung direkt an der Hauswand auszuschließen war.
Ich würde ja argumentieren, dass in diesem Falle die Benutzungspflicht des Radweges rechtzeitig aufzuheben ist und Radfahrer dann eben auf der Fahrbahn im Mischverkehr zu fahren haben.
Aber ... rechtlich? Verkehrszeichen mitten auf dem Radweg?
Ob es sich bei den besagten hundert Parkplätzen um die so genannten geduldeten Kampfparker handelt?Was meint ihr, wie lange das morgen dauert, bis die Wiesendamm-Themen drankommen?
a) es fallen bei der gegenwärtigen Planung keine legalen Parkplätze weg
b) Alle Punkte zum Radverkehr im Wiesendamm werden auf Antrag des Vorsitzenden zusammengefasst. um 18:20 sollte das Großthema Wiesendamm beginnen. ![]()
Verlängerungen wirken sich meist sehr ungünstig auf die Bildqualität aus. Die Verlängerung überträgt kleinste Vibrationen, die sich dann am Ende der Verlängerung verstärken.
Die Meisten Cams haben einen hohen Weitwinkel. wenn du nicht gerade einen dieser ultrakleinen und lächerlichen Fixie-Bars als Lenker hast, sollte eine Kamera am linken Ende des Lenkers montiert trotz Lenkertasche nach vorn einen guten Blick erlauben. Alternativ käme auch eine Montage über/neben dem Frontlicht in Frage, direkt am Steuerrohr. Müsste man nur gucken, wie viele Kabel dann vor der Linse hängen. Aber die Lenkertasche wäre dann oben drüber...
So oder so ist ganz oft basteln angesagt. ![]()
Die Reklame am Kiosk hat mich heute etwas aufgeschreckt:
BILD
hach, was klick ich auch drauf...
"Die zeigt u. a.: Um die Alster herum ist ein Fahrradstraßen-Ring geplant (BILD berichtete)."
Achso... ich freu mich schon auf die Kennedybrücke, An der Alster, Schwanenwik
Endlich 4-spurige Fahrradstraßen. ![]()
wurde auch Zeit!
außerorts. möglichst.
merkste selber, oder? ![]()
Der Autor versteht es nicht richtig, aber dort kann wg RWBP keine Radverkehrsanlage gebaut werden.
![]()
ich erwarte mittlerweile schon gar nicht mehr, dass du deine kruden Theorien und Auffassungen begründen kannst.
Aber ich amüsier mich so gerne und würde dich dann doch bitten, deinen Gedankengang
"im Wiesendamm kann wegen einer/der Radwegebenutzungspflicht keine Radverkehrsanlage errichtet werden"
zu erläutern.
Die zukünftige Grundschule meines Sohnes:
Lustige Rahmengeometrie btw.
umso interessanter, dass beim LKW quasi jedes Detail stimmt. die Haube oben auf dem Führerhaus, der Auflieger auf Zugmaschine, Seitenkästen, Radkästen, Beifahrertür mit Einstiegshilfen, Frontscheinwerfer, Rücklicht, Bremslicht, sogar die Radmuttern der Räder!!! ...
Aber beim Fahrrad gibts nichtmal 'ne Kette...
Ich vermute im Übrigen, daß allein schon das Mitführen der Kamera zum Zwecke der Aufzeichnung von
Verkehrsverstößen die Wahrscheinlichkeit von Konflikten erhöht...
da sind ja gleich 2 Annahmen drin versteckt ![]()
1. Annahme
"Kamera zum Zwecke der Aufzeichnung von Verkehrsverstößen"
falsch. Die Kamera ist am Fahrrad montiert, um die Strecken (Anordnungen der VZ.) zu dokumentieren. Denn leider fährt die Crew von GoogleStreetView nicht 1x im Jahr durch die Straßen der Stadt. Dass ich dann zu Hause angekommen, von meinen Aufnahmen auch Gebrauch in Form von Screenshots oder "hier, schau mal, wie das vor einem Jahr dort aussah" mache, ist hier im Forum sicherlich ausreichend dokumentiert.
Dass die Kamera mir bei einer wie auch immer gearteten Auseinandersetzung vielleicht auch den Rücken frei hält, als objektiver "Beobachter" das Geschehen festhält, ist auch ein Punkt, weshalb ich die Kamera mitführe. Der für mich gravierendste Aspekt jedoch: Ich will die Chance, dass mein Unfall im Polizeibericht unter "Zeugen gesucht ... Fahrerflucht", zumindest reduzieren. Ich hatte bereits den ein oder anderen Vorfall, bei dem sich der Unfallverursacher vom Tatort entfernte. unerlaubt. Ohne Hilfe zu rufen. Ohne Aufnahme der Personalien.
2. Annahme
"das Mitführen einer Kamera erhöht die Wahrscheinlichkeit von Konflikten"
Bei mir ist das nicht so. Ich hatte und habe auch ohne das Mitführen einer Kamera mehr oder wenig regelmäßig Auseinandersetzungen mit Autofahrern. Nicht, weil ich "bei rot" fahre. Oder "Vorfahrt erzwinge". Nein, weil ich mich an die StVO halte. In Anbetracht der gefahrenen Kilometer habe ich noch verdammt wenig einstellungswürdige Sachen.
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Wer bei dem Videoclip zum Wiesendamm argumentiert mit "ja aber hier/dort/da hättest du einen Autofahrer vorbeilassen können", der kann mit gleicher Vehemenz fordern: "Benutz doch den sonstigen Radweg!"
An dieser Stelle im Wiesendamm ist bei Tempo 30 an keiner Stelle ein für MICH sicheres Ausweichen möglich, bei dem ich nicht abbremsen muss oder Gefahr laufe, beim Wiedereinscheren abgeschossen zu werden.
Wenn hinter mir 20 Autos fahren und auf 3km keine Überholmöglichkeit absehbar ist, bin ich der letzte, der nicht irgendwann rechts ranfährt und alle vorbeiwinkt. Aber im Wiesendamm sind es verschi***ne 1100m!
ich bin am letzten Freitag, als die CriticalMass Hamburg am Planetarium startete, 3x durch den Wiesendamm gefahren.
Denn ich war etwas früh dran und wollte mir das Elend dort nochmal persönlich angucken, bevor ich im Regionalausschuss rumnörgel. ![]()
Der Wiesendamm auf der Nordseite hat einige Stellen, an denen man Autofahrer mehr oder weniger unkompliziert überholen lassen kann. Auf dieser Fahrspur hatte ich keine Probleme. Wo die Fahrbahn breit genug war und die parkenden Autos auf dem Hochbord standen, war ich gern bereit, Platz zu machen.
Auf der Südseite, die man im Video auch sieht, ist aber tatsächlich kein Platz.
Fährt man dort Tempo 30, sind die Lücken, die sich bspw. im Kreuzungsbereich auftun, viel zu kurz, um einem Autofahrer ein sicheres Überholen zu ermöglichen.
Ich konnte quasi spüren, wie den Autofahrern hinter mir der Kamm schwoll. In Höhe des Polizeireviers und der Brücke wurde immer noch Abstand gehalten. Aber spätestens vor der Kreuzung Saarlandstraße erlebte ich in 2 von 3 Fälle ein Hupkonzert und der Autofahrer hinter mir konnte das Prüfzeichen meiner Rückleuchte identifizieren.
Das ganze artete aus, als ich mal nicht mit 30km/h, sondern versuchsweise mit 20km/h auf der Fahrbahn rumfuhr.
Denn mal ehrlich: Das ist ein Schulweg. Unter der Woche dürfen Kinder im Alter von bspw. 12 Jahren dort auf der Fahrbahn unterwegs sein. Ganz legal. Und ich bezweifel, dass die mit 30km/h oder mehr den Wiesendamm entlangziehen...
Jedenfalls stelle ich fest, dass, wenn ich mit 20km/h oder langsamer dort unterwegs bin, ich meine Fahrt besser vorher beim PK26 anmelde ![]()
Innerhalb des Kerngebietes Hamburg ist die Straße jedenfalls mein ultimativer Favorit, wenn ich danach gefragt würde, wo man Autofahrer dadurch bis zur Weißglut provozieren kann, in dem man sich an die StVO hält.
Außerhalb des Kerngebietes Hamburg wären das übrigens Elbchaussee und die Wentdorfer Straße in Bergedorf (Fahrtrichtung Ost) - da könnte man bedenkenlos und jederzeit die gesamte Medienlandschaft einladen - die würden auf ihre Kosten kommen und hätten sofort gute Film- und Fotoaufnahmen von Kampfautofahrern.
Wenn die Politik davon redet, dass immer mehr aufs Fahrrad umsteigen, finde ich es schon interessant, dass die Zulassungszahlen beim Auto weiterhin steigen. Soweit finde ich den Artikel eigentlich sachlich.
in der Karte wird nicht klar, was das für Zahlen sind. zugelassene Fahrzeuge? auf privatpersonen zugelassene Fahrzeuge?
in der Tabelle ist dann wieder explizit von Private PKW die Rede.
Dann werden in der Tabelle die Anzahl der privaten PKW 2er Jahre gegenübergestellt. Die einzige Aussage dieser Tabelle:
In Stadtteil X waren 2007 mehr/weniger private PKW zugelassen als 2013.
Damit kann kein Trend zum/vom Auto weg belegt werden. An die Stelle gehören Einwohnerzahlen. Und nach Altersgruppen geschlüsselt.
Mir schwirren gerade so viele Kritikpunkte durch den Kopf, ich kann die gar nicht so schnell niederschreiben. Dieser Artikel der bild hat absoluten NULL-wert.
Nicht 0 im Sinne einer Zahl, sondern NULL. leer. keine Daten.
BILD weiß alles besser
physische... SCHMERZEN....
was klick ich auch drauf ![]()
In Fahrtrichtung West:
"Ausparkstreifen"
googlemaps
ca. 50m weiter dann der nächste Ausparkstreifen
googlemaps
und hier der Seitenstreifen (auf rechter Seite)
googlemaps
an allen Stellen findet sich ein Hochbordradweg, jedoch ohne Bpflicht.
in der Dehnhaide gibt's nur an einer Stelle einen "Seitenstreifen". unmittelbar westlich der Kreuzung mit dem Pfenningsbusch und der Friedrichsberger Str.
Der Seitenstreifen ist häufig beparkt und von der Oberflächenbeschaffenheit auch so kritisch, dass man als Radfahrer prinzipiell Gefahr läuft, sich zu maulen.
Die anderen "Streifen" in Höhe der Einfahrt zum AK Eilbek sind angelegt, um ausparkenden Kfz ein Rückwärtsfahren zu ermöglichen. Die würde ich nicht als Seitenstreifen bezeichnen. Zumal die auch nicht-kontinuierlich verlaufen. Die sind nach wenigen Metern zu Ende. und dann? ![]()
Aber es gibt einen Ausweg: Der ADAC setzt über Ostern "Staumelder" ein! Ich schmeiss mich weg!!!
Staumelder. Soso... elendes Denunziantenpack! ![]()
meldet man einen Stau, ist das gut. Zeigt man Falschparker an, ist man ein Denunziant. ![]()
Bin heute das erste mal seit ... öhm... also ich kann mich nicht mehr daran erinnern, auf dem Radweg in der Wandsbeker Chaussee schneller vorangekommen zu sein als auf der Fahrbahn. Wenn sogar der Hamburger Osten dicht ist, auaha! Andererseits ... mir egal! Sprit ist noch zu günstig! ![]()
Eine StadtBahn würde in Hamburg aber auf Grund der vorhandenen Straßenquerschnitte nicht als separate Gleisstrecke laufen mit ausschließlichen Berührungen in Knotenpunkten. Vielmehr wäre so, dass sich Auto- und Radverkehr die Fahrbahn mit der StadtBahn teilen müssten.
Ganz ehrlich? Hamburger Autofahrer werden das nie kapieren. Bei jeder Störung im Verkehrsfluss wird die StadtBahn schön im Stau stehen, weil Autofahrer clevererweise in den Kreuzungsbereich einfahren, obwohl absehbar ist, dass sie nicht runter kommen.
Klar kostet eine U-Bahn mehr. So what? Eine U-Bahn hat auch 1930 schon viel Geld gekostet. Wenns danach ginge, würden wir vermutlich immer noch mit von Pferden gezogenen Schienenfahrzeugen durch Hamburg gondeln
Außerdem glaube ich nicht, dass eine StadtBahn wirklich flüsterleise ist. Die letzte Stadt, die ich besuchte und die über Straßenbahnen verfügt: Leipzig. Und Bremen. Ich emfinde in beiden Städten die Bahnen als laut.
die Diskussion Stadtbahn / U-Bahn ist zweifelsohne sehr interessant. Vielleicht könnte @Malte mal das Thema teilen und die Medienhinweise aufräumen ![]()
Nicht "Hamburg" plant die U-Bahnen, sondern die SPD! Die SPD ist (zum Glück!!!) nicht Hamburg. Die Stadtbahn soll auf keinen Fall kommen, sondern man will Menschen, die in Hamburg umweltfreundliche öffentliche Verkehrsmittel benutzen, unter der Erde im Dunkeln fahren lassen, damit die lärmenden, giftigen Umweltvernichtungsmaschinen draußen spielen können. Einen anderen Grund dürfte es kaum geben. Selbst die CDU möchte inzwischen die Stadtbahn. Kein normaler Mensch würde eine Fahrt unter der Erde einer unter freiem Himmel vorziehen. Warum auch? Schon gar nicht, wenn es die zehnfache Summe an Steuergeldern kostet!
Ganz pragmatisch betrachtet ist eine U-Bahn aber nunmal leistungsfähiger als eine Stadtbahn. Da Kostenargument galt sicherlich auch schon vor 100 Jahren, als Hamburg ein dichtes Straßenbahnnetz hatte. Dennoch hat man damals die nicht gerade billige Ringlinie gebaut. Und das war gut so.
Die S4 nach Ahrensburg ist dann auch doof? Weil - kostet viel. Wäre da nicht auch eine Straßenbahn sinnvoll?
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nach all den Jahren, die das Abendblatt schon mit dem Versuch einer Paywall rumrennt, glaub ich mittlerweile, dass dieser löchrige Käse da Absicht und kein Unvermögen ist.
Über die Paywall kann man leicht drübersteigen, wenn man ein mobil. einfügt.
Wer mag kann ja dem NDR seine Lieblingsbilder schenken für eine Sendung mit dem hiesigen Radlclub.
nachdem ich gestern geschenkt hatte, bekam ich heut einen Anruf vom NDR. Das Formular auf der Website wäre fehlerhaft gewesen. Bild und Stadtteil sind da - der Text zum Bild nicht. Schön war: "Sie meinen bestimmt die Falschparker dort" "Nee, der Radweg ist aus ganz anderen Gründen eine Frechheit sondergleichen..."
Und dann hab ich die Dame erstmal 5min damit zugetextet, was da alles falsch läuft. Inclusive: "vor mehr als 3 Jahren wurde beschlossen, dass die Benutzungspflicht entfallen soll. Und seit 3 Jahren passiert: nichts. Die Straßenverkehrsbehörde begründet das noch immer damit, dass die Räumzeiten angepasst werden müssten..."
Bin ja mal gespannt, ob die Dame das alles mitgeschrieben hat, oder am Ende nur "schlechte Oberfläche" unters Bild klatscht ![]()