in der Mobilogisch steht ein kurzer Beitrag zum Einsatz des Scan-Cars in Heidelberg:
Faktor 12 gegenüber Fußstreife.
Mannheim will Scan-Car anschaffen/ausschreiben, Heidelberg wartet noch ab
in der Mobilogisch steht ein kurzer Beitrag zum Einsatz des Scan-Cars in Heidelberg:
Faktor 12 gegenüber Fußstreife.
Mannheim will Scan-Car anschaffen/ausschreiben, Heidelberg wartet noch ab
Ein dritter Faktor ist die Frage der Haltbarkeit.
Leitspruch von Industrie, Handwerk und Einzelhandel: Was ewig hält, bringt uns kein Geld.
Klar gehen die Dinger kaputt. und müssen dann ersetzt werden.
Und ja, es bleibt zu befürchten, dass da über die Hintertür eine Pflicht kommt. Dazu trägt mal wieder die überbesorgte Fahrradbubble bei: einhändiges Fahren wird als unsagbar gefährlich dargestellt, erst recht, wenn die Fahrbahnoberfläche nicht feinster, glatter Asphalt ist. Radfahrer haben die Fantasie, dass sie vor und während des Abbiegens die Hand raushalten müssten, Radfahrer stehen auf Abbiegespuren und halten die Hand raus, Radfahrer kolportieren die Mähr, dass man ohne Hand raushalten einfach überfahren wird. Radfahrer kolportieren die Mähr, dass man mit Hand raushalten einfach von hinten überfahren wird.
ja aber Sicherheit!!!
da kommts ja wohl nicht drauf an, ob da irgendetwas zugelassen ist. Hauptsache, alles blinkt. Und piept.
Gegenüber hat es aktuell eine größere Baustelle. Dort fahren teilweise bis zu 10 Gelenkteleskopbühnen beim Fassadenbau hin und her. Und bei jeder Fahrbewegung, vorwärts wie rückwärts, piepen die. Also eigentlich piept es permanent, irgendwer fährt immer.
Da bringt so eine piepwarnung eeeeecht viel ![]()
komisch - wollen die Stadtteilbewohner dann auch nicht, dass ihr geh- und auch Radwege von Autos weggenommen werden? ![]()
etwas ... unklare Meldung, die viel offen lässt.
hier ist von Rechtsabbieger die Rede:
Ich bin neugierig, welche Parteien sich für den Einsatz von Scancars in ihren Wahlprogrammen aussprechen werden.
Keine. Warum auch?
Entweder, die Teile sind kostentechnisch effizienter als Mitarbeiter rumschicken. Dann ist deren Anschaffung eine logische Folge haushalterischer Zwangslage.
Oder aber die ScanCars sind nicht effizienter, dann werden sie sachlogisch auch nicht angeschafft werden (dürfen).
Schwerlast-Rad-Lieferdienst in Hamburg insolvent
ZitatBei Tricargo wollen sie helfen, den Lieferverkehr in Städten besser zu machen
jo, mit fetten Lastenrädern aufm Radweg. ![]()
lohnt halt nicht, wenn andere immer noch günstiger sind.
höhö, zum 01.07. wird die Verjährungsfrist bei Verkehrs-OWis von bislang 3 auf 6 Monate erhöht.
Obs was bringt oder nur der Vereinheitlichung dient, sei dahingestellt.
Fahrradunfall. schwer verletzt. auf Staatsstraße.
achso:
Zitatgegen 11.30 Uhr wollte der Junge laut Polizeibericht mit seinem E-Bike die Staatsstraße bei Erkenbrechtshofen überqueren...
hm. wobei ich nicht weiß, wo man da "queren" sollen wollte. Oder es ist abbiegen gemeint. oder der war mit e-MTB unterwegs und wollte über Feldwege... ![]()
ja gut, nicht direkt Radverkehr.. aber doch passend ![]()
es finden Bauarbeiten an der linken Böschung statt. ![]()
Überholabstand verdeutlichen durch "Raum beanspruchen":
"dann traue ich mich nicht mehr ..."
Helme retten Händlllll....llleben:
Servicestation... kaputt:
Alkoholgrenze?
Dagegen sind meine Erlebnisse Kindergeburtstag ![]()
Himmelfahrt von Jena nach Halle, Halle nach Magdeburg. mit RB+RE, früh los. Alles easy. Kurz vor Magdeburg die obligatorische Herrenrunde mit 15 Rädern und Alkohol: Schade, draussenbleiben - bzw die Hälfte ist mitgekommen, andere Hälfte aufm Bahnsteig geblieben.
Magdeburg bis Wittenberge: mit dem Rad durchs Niemandsland.
Sonntag dann zurück. bekannt ist: wegen der Verzögerungen bei der Korridor-Sanierung Hamburg-Berlin fahren Nahverkehrszüge auf der Strecke Magdeburg-Wittenberge nur Teilstrecke. Wittenberge-Osterburg=SEV, Osterburg-Magdeburg dann wie gewohnt S1.
Es ist Sonntag, das Ende eines langen Wochenendes. Kann es voll werden? ja. Lassen sich Flaschenhälse identifizieren? ja. Lassen sich Alternativen für den Fall-der-Fälle finden? ja.
Wir starten von Wittenberge 1h früher als geplant, um Puffer zu haben.
Wir starten auch nicht mit dem Versuch, die Räder in den SEV zu bringen, sondern radeln die 30km nach Osterburg, wo der Nahverkehrszug startet. wir hätten auch weiter radeln können. Zeit genug wäre da, Wetter gut, aaaber: hat man die Möglichkeit dazu, steigt man am Einsatzort des Zuges ein.
In Osterburg kam der SEV an, spuckte 6 Räder aus. weitere 4 gesellten sich bis Abfahrt noch dazu, das waren dann 12.
Zug leer, Radabteil gut gefüllt. Immerhin kein Palaver um besetzte Klappsitze.
3 Stationen weiter: 3 Radtouristen + eine 8 köpfige Rad-Reisegruppe, darunter 3 Kinder, ein Kinderanhänger mit Baby, stehen am Bahnsteig. Zugbegleiterin: Sorry, keine Fahrräder mehr.
die Radtouristen schert das nicht, steigen einfach ein "ich fahre nur bis Stendal".
die Reisegruppe lamentiert, man käme dann ja auch nicht in den nächsten Zug und überhaupt, man hätte noch über 3h Zugreise vor sich. Es war 13 Uhr, nicht 20. ![]()
Zugbegleiterin ließ sich erweichen. Für mich war klar: die werden ihre rottigen Kisten nicht an unsere Räder drücken, bin vor unseren Rädern stehen geblieben. Zugbegleiterin forderte uns auf, einen Sitzplatz zu nehmen, damit ie anderen Räder dahin könnten. Hab ihr angeboten, dass wir gerne in einen drr Türräume ausweichen, wenn sie das erlaubt, aber unsere Räder werden hier nicht unter Aluschrott begraben. Man könne ja gerne noch in die Höhe stapeln...
Stapelte Mann dann doch nicht, sondern drückte und ruckelte die Fahrräder irgendwie rein.
Den Rest der Fahrt hielt die Zugbegleiterin dann aber "keine Fahrräder mehr!" immerhin durch, musste sich von den Radtouristen und einzelnen gruppenmitgliedern das übliche Gesülze von "warum hängt man an solchen Tagen nicht noch Waggons dran?" anhören. Ja Klaus, weil die S1 zwischen Wittenberge und Magdeburg/Schönebeck an 360 Tagen im Jahr nunmehr leeeeeeer ist und sich keiner 10 Waggons auf Halde hinstellt für 5 Tage im Jahr nutzung"... ok, wegen "Das land bestellt die Leistung" und es stellte sich raus, dass einer der Radtouristen noch mit dem Fernverkehrszug weiter wollte und deswegen unbedingt in diesen zug musste. Sonst wäre seine Reservierung weg... ja, man reist in diesem System aber eben nicht so, dass man am Anfang den Nahverkehr nimmt...
Umstieg in Magdeburg nach Halle: erstaunlich wenig Räder. wir hatten als Alternative den Zug von Magdeburg nach Erfurt erwogen: der war aber rappelvoll.
Von Halle nach Jena gings mit Unteebrechung: wegen Baustelle fuhr unser Zug geplant nur bis Naumburg. 8km bis Bad Kösen mit SEV ohne Fahrradmitnahme... wir haben den Versuch gewagt, das in 22min zu bewältigen, um den Anschlusszug in Bad Kösen zu bekommen. mit 2min Puffer hats dann geklappt.
also so gesehen: pippifax im Vergleich zu Maltes Problemen ![]()
Na, dann kann ja nix mehr passieren, wenn da T30 gilt ![]()
KFZ-Antriebe. Technologieoffen. Hoffentlich sagt's niemand der CDSU, sonst gibt's da noch Forschungsgelder für ![]()
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krass.
ist eigentlich auf Grund der doch geringen Fallzahlen bei den tödlichen Unfällen ein Unterschied zu erwarten, wenn man die Zahl der Schwerverletzten nähme?
Stell dir vor, da will ein Radfahrer als Mitnahmeeffekt erreichen, dass der Gehweg den Fußgängern vorbehalten bleibt, und der erste Fußgänger beschwert sich und begründet das mit seiner musikalischen Karriere.
Ich glaub, im Postillon denkt man sich nichts aus, sondern formuliert E-Mails und Leserbriefe um.
I hate people...
ZitatSo sei es dazu gekommen, dass die Straße zum Unfallzeitpunkt in einem klar verkehrswidrigen Zustand gewesen sei, befand die Kammer. Das Schlagloch habe eine Tiefe von mehr als vier Zentimetern aufgewiesen und eine erhebliche Ausdehnung gehabt. Gerade auf einer innerörtlichen Hauptstraße ohne eigenen Radweg stelle ein solcher Straßenzustand eine erhebliche Gefahr für Radfahrer dar.
na, hoffentlich nimmt keine Fahrbahnverbots-StVB den Satz ernst. Sonst lassen die noch die Fahrbahn verlottern, um darüber GEfahren zu begründen, die eine RWBP erforderlich machen ![]()