Bei Menschen, die ohne Fremdbeteiligung aus "ungeklärter Ursache" von der Fahrbahn abkommen, stürzen, gegen erkenbare Hindernisse fahren u.ä. kann heutzutage auch Ablenkung durch die Nutzung von Smartphone und co eine mögliche Erklärung liefern.
Beiträge von krapotke
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Die "Radwelt" des ADFC beleuchtet in der aktuellen Ausgabe unter Rad+Recht die Thematik von im Kreuzungsbereich abgesetzten Radverkehrsführungen und den Auswirkungen auf die Vorrangverhältnisse. Sei der Radweg, ggf. auch nur im Kreuzungsbereich, mehr als fünf Meter von der Fahrbahn entfernt, könne der Vorrang mit Schildern geregelt werden. Dabei könne sowohl dem Radweg, als auch der Fahrbahn Wartepflicht aufgelegt werden.
Mich verwundern in dem Zusammenhang die Verweise auf zwei Verwaltungsgerichtsentscheidungen, nachdem die Benutzungspflicht und Wartepflicht des Radverkehrs ggü. Rechtsabbiegern sich nicht beeinflussen.
VGH Mannheim 51 S 2625/01
VG Freiburg 4 K 4099/19
Ich bin bis jetzt immer davon ausgegangen, dass Radwege, die nicht an der Vorfahrt der Fahrbahn teilnehmen neben der sie verlaufen, eigenständige Sonderwege ohne RWBNP sind. Falsch gedacht.
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Ullie, im Ernst? Irgendeine Youtube-Influencerin als Stütze deiner Argumentation? Das ist unter deinem Niveau. Und diesen Mist gucke ich mir bestimmt nicht an, herzlichen Dank für das Angebot.
Es freut mich, dass der Anzeigenhauptmeister mit seiner konkreten Tätigkeit bei dir ein Bedürfnis erfüllt. Ich finde es auch sympatischer, wenn Menschen Falschparker anzeigen, anstatt sich über den Lärm spielender Kinder zu beschweren. Trotzdem präsentiert sich der Anzeigenhauptmeister in meinen Augen als pedantischer Bürokrat, dem die Erfüllung von Regelungen alles bedeutet und persönliche Befriedigung bereitet. Er hat sich bei den Beamten allen Ernstes mit "Anzeigenhauptmeister M." vorgestellt. So als sei das ein offizieller Dienstgrad oder eine Amtsbezeichnung. Das ist soweit drüber, dass ich sehr froh bin, hier keinen Amtswalter mit hoheitlichen Befugnissen am Werk zu wissen. Du kannst das gerne anders sehen.
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Die Motivation des Anzeigenhauptmeisterd ist aber nach meiner Wahrnehmung nicht Verbesserung der Verkehrssituation für den nicht MIV, sondern Zitat "Gesetz ist Gesetz". Nach meiner Ferneinschätzung könnte ich ihn mir auch gut vorstellen bei
Überwachung der Kommunalen Heckenverordnung
Überwachung der Größe der Rasenfläche im Kleingartenverein
Überwachung des Ballspielverbotes im Hinterhof
Überwachung der Einwurfzeit des örtlichen Altglascontainers
Ich bin mir sehr sicher, dass ich mit dem Anzeigenhauptmeister als Arbeitskollege, Vorgesetzten oder Untergebenem erhebliche Schwierigkeiten hätte. Fachlich und formal voll auf der Höhe, zwischenmenschlich anspruchsvoll. Verteilt im Zweifel Rügen, weil gem. Vorschrift die falschen Strümpfe getragen wurde.
In meiner alten Profession gab es den gehässigen Spruch: Wer nichts kann, kann Anzug.
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Vielleicht ein ganz klein bisschen drüber:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ob man ihn bei Übernahme der Unkosten in eine Stadt seiner Wahl einladen kann?

Oha, mal kurz weitergedacht. Solche Charactere ausgestattet mit hoheitlicher Befugnis.....gruselige Vorstellung.
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Entschuldigung wegen des OT Geschreibsels. Eine Anzeige ist nichts anderes, als die Mitteilung über irgendeinen Sachverhalt an die Behörden. Es ist völlig egal, ob die anzeigende Person einen Bestrafungswillen hat oder nicht. Die Behörde weiß Bescheid und handelt. In diesem Fall musste sie sogar handeln, weil nach dem Legalitätsprinzip Polizisten Straftaten erforschen müssen, die ihnen dienstlich bekannt werden. Eine Meldung an die Polizei löst also zwangsläufig ein Ermittlungsverfahren aus. Entgegen der landläufigen Meinung kann eine Anzeige auch nicht zurückgenommen werden. Gepetzt ist gepetzt. Du bist jetzt Zeuge in dem Verfahren gegen Unbekannt wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort.
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Abgefahrene Spiegel sind Standardunfälle bei Kfz. Das sagt mMm nichts über die Fahreignung aus. Ich würde und habe als Verursacher im vergleichbaren Fall den Schaden regulieren lassen. Selbst anzeigen würde ich so eine Beobachtung nicht, mein Bedarf an Kontakten mit Strafverfolgungsbehörden geht gegen Null. Als Zwischenweg könnte man per Zettel die Nutzer*innen des beschädigten Fzg darüber informieren, dass der Unfall beobachtet wurde. Kennzeichen Verursacherfahrzeug gg. Versicherung selbst keine Anzeige zu erstatten.
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Zitat
Und jetzt? Möglicherweise handelt es sich dabei um eine Straftat, da gibt es eine gewisse Verpflichtung, das auch anzuzeigen.
Ja, ist eine Straftat. Nein, es gibt keine Verpflichtung sowas anzuzeigen. Die konstruiert Mensch sich selbst in seinen eigenen Werten.
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"Hallo, ich bin Troy McLure und sie kennen mich vielleicht aus Filmen wie 'Begegnungen auf der Stadtrodaer Straße" oder "nur Verbot des Radfahrens verbietet das Radfahren" ... "

Dann hoffen wir mal, dass du nicht auf McBain mit seinem Monster Pickup triffst.
Für den Fall der Fälle:
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Mich macht der Zeug*innenaufruf zu einem bestimmten Fahrzeug und dem "vorrangegangenen Geschehen" etwas stutzig. Vielleicht interpretiere ich dort auch zu viel hinein Vielleicht gab es aber auch allgemein Auffälligkeiten beim Kraftfahrer oder der Kontakt zwischen Rad- und Autofahrer beschränkte sich nicht punktuell auf den tötlichen Unfall.
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Bauernprotest aus einer linken Perspektive betrachtet.
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Der Lacher wie in einer Sitcom getimt 😁Zwischenstand der aktuellen Forschung von der Deutschen Hochschule der Polizei:
Die bisherigen Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass die bewährten Schmerzgriffe gegen die in Deutschland verbreiteten Traktorenmodelle wirkungslos bleiben.
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Das muss wohl dort auf der unsignalisierten Fahrradfurt passiert sein.
Was meinst du mit unsignalisiert? Ich meine vor der Kreuzung eine Radfahrerampel zu erkennen. Sollten die Ampeln aus sein, hat der Querverkehr hier Vorfahrt achten. Oder verstehe ich etwas falsch?
Edit: Ich habs begriffen. Es geht um die Einmündung des freien Rechtsabbiegers. Aber auch der hat Vorfahrt achten.
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Bei den Regelungen geht es um den Fernverkehr. Bin nie mit Rad ICE gefahren, glaube aber, dass dort einfach so einsteigen nicht drin ist, da die Stellplätze begrenzt sind. Nahverkehr ist nach meiner Erfahrung wer zuerst kommt malt zuerst.
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Ullie Wusstest du, dass aus diesem Grund die StVO es Einheiten verbietet im Gleichschritt über Brücken zu marschieren?
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Die Behauptung, einer Weisung (Straße verlassen, anhalten) nicht nachgekommen zu sein, stünde doch aber weiterhin im Raum - oder nicht?
Bezog sich der Vorwurf nicht darauf, dass du einem Haltesignal nicht unverzüglich folge geleistet haben sollst?
Dann gebe ich dir recht, den Vorwutf könnte man aufrechterhalten - wenn man es wollen würde. Da du dich aber nun schon als renitent geoutet hast.....
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Ist denn bzgl. OWi Nichtbefolgung Weisung Polizeibeamter noch etwas nachgekommen?
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https://www.spiegel.de/panorama/justi…e5-ed72dfc10a5e
Die dürfen also bestimmte Autobahnauffahrten den ganzen Tag lang blockieren.
Aber wehe, eine Fahrraddemo möchte mal 5 km über eine Autobahn fahren ...
Oder ein paar Leute möchten eine Kreuzung mit Klebstoff blockieren...
Marxistisch könnte man jetzt argumentieren, dass was den Eigentümern von Produktionsmitteln zusteht, ungewaschenem Studentenpack noch lange nicht gebilligt wird.
Ich denke, die Probleme der Landwirtschaft liegen nicht bei der Steuerbegünstigung auf Agrardiesel. Hier wurden jahrzehntelang politisch die falschen Weichen gestellt (Wachse oder Weiche) und eine zu große Abhängigkeit von den Discountern geduldet. Wenn die Proteste seine tatdächliche Reform der Agrarpolitik fordern würden, wäre die Geduld des Staates sehr schnell erschöpft und der Beifall Aiwangers und Söders würde schnell verstummen.
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Ob breit oder schmal. Aus meiner Sicht bleiben Fahrradstraßen, die nicht für Kraftverkehr physisch gesperrt sind, normaler innerstädtischer Verkehrsraum mit Mischverkehr auf der Fahrbahn. Ich sehe in ihnen keinen Vorteil für den Radverkehr. In Kiel scheinen diese vor allem in Wohngebieten angelegt zu werden und stellen mMn keine sinnvolle Alternative zu der Nutzung von Hauptverkehrsszraßen dar, wenn ich von A nach B durch die Stadt fahren will.
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Ullie Du hast Recht. Ich habe den Artikel der taz gestern grob falsch gelesen. Danke für die Korrektur.