Der Artikel deckt sich mit meinen wenigen Amsterdam Erfahrungen. Wenn man von den Außenbezirken in die Innenstadt fährt an den größeren Einfallsstraßen, dann stellt sich ein ähnlich wohliges Gefühl ein, wie in München. Zwar ist der Radweg breiter, dafür tummelt sich noch mehr Volk auf dem Wegen, und zwar auch der Gattung Roller und Mofafahrer. Da sind die Fatbikes wahrscheinlich eher weniger Problem.
Und der Ton kann durchaus unfreundlich werden, wenns auf eine Ampel zugeht und sich einer traut, bei rot/gelb schon zu bremsen.
Beiträge von Autogenix
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Das sind aber alle, oder?
In Amsterdam werden ja nicht jedes Jahr 20-25 Radler derbazelt. Berlin warens nur Radler 2024 glaube ich 11.
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Respekt, wer hat den die Container verschoben?
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Da hätte Sie bei mir aber schlechte Karten, die Hamburger.
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Bei deiner Ansicht beginnt es vorher eindeutig als Schmutzstreifen bei der Max-Brauer-Allee, denn ich seh keine blauen Schilder. Die Markierung deutet auf Radfahrstreifen hin, aber blaue Schilder seh ich auch später nirgends solange die Führung auf der Fahrbahn ist. Danach scheint es zum Hochboard und/oder VZ240/241 zu mutieren.
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Da würde ich jetzt ja schon mal nachfragen, wie das gemeint sein könnte.
Ob die vielleicht die Gehwege um die Ecke zu
geadlet werden sollten, oder ob die Schilder einfach vom der Ladefläche mussten. -
Ich dachte immer Busspuren gibts deshalb, damit die Busse beim halten nicht den richtigen Verkehr aufhalten.
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Kannte ich nicht.
Auch wenn es inzwischen besser geworden ist, die meisten Alltagsfahrräder werden durchaus auch absichtlich mit Bremsen ausgeliefert, die so eine Aktion zumindest sehr schwer machen. In der Regel sind die Bremsbeläge entsprechend stumpf.
Bin immer wieder entsetzt, wenn ich fremde Räder fahre, mit welchen Bremsen sich die Leute in den Verkehr stürzen.
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Beim Motorrad war mal die Rede davon, das ABS etwa 10% der Unfälle vermeiden könnte.
Beim Radl, dass in der Regel nach 4-8m zum Stillstand zu bremsen ist, kann ich mir so etwas kaum vorstellen.
Gut, mit den elektrischen Radln ist aber der Anteil an ordentlichen Bremsen am Rad gestiegen, die meisten Alltagsradl waren früher so schlecht ausgerüstet, dass ein Überbremsen fast unmöglich war. Insofern mag ABS durchaus Sinn haben.
Mit dem Bio-Radl ist man ja davor sicher noch eine Zeitlang gefeit.
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Die Beschilderung ist schon abenteuerlich, der Anfang der Route:
VZ 422-50, auf der anderen Seite ist gar kein linkseitig freigegbener Weg, erst ab der nächsten Kreuzung.
Die ganze Kreuzung Speyer-Straße mit kleinen VZ205 gepickt, aber auf der anderen Seite stehen keine wie auch immer gearteten Radwegschilder oder Gehweg frei. Dafür Kombischeiben in den Ampeln.
So insgesamt finde ich die Radverkehrsführung da genauso schlimm wie bei uns.
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Es wäre überhaupt kein Problem, das zu kontrollieren, der Tatbestand des Gehwegradelns ist einfachst nachzuweisen, es will nur niemand.
Das liegt zum einen daran, das niemand die Radler vom Gehweg auf der Fahrbahn haben will, zum anderen an der Faulheit vom Personal.
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Es würde mich erstaunen, wenn euer StVB solche Kleinigkeiten wissen oder beachten würde.
Selbst wenn man es Ihnen sagt, ist es wurscht, weil sich Radler ja jederzeit in Fußgänger verwandeln können.
Man kann ja auch mal Rücksicht nehmen, da brauchts nicht immer eine Extrawurst ...... -
Mein Gott, Zone 20, aber die Radler eiern über den Gehweg und brauchen eigenen Verkehrsraum.
Demnächst in diesem Kino: Spielstraße mit abmarkiertem Radlschnellweg.
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Ich habe einen (sehr sparsamen) Freund, der fährt seinen PH in der Regel ausschließlich elektrisch, die etwa 60km reichen in der REgel, weil halt günstiger. Nur wenns weiter weggeht, dann jammert er wegen tanken.
Er ist allerdings nicht so sparsam, dass mein Hinweis, mit dem Radl ist noch viel günstiger bei so kurzen Strecken, fruchtet.
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Kann die Morgenpost nicht lesen, aber der Teaser verspricht rege Beteiligung
Nur zwei von elf Radfahrern trugen einen Helm: Polizei appelliert – Aktivisten empört (M+)21 Menschen starben im Jahr 2025 im Hamburger Straßenverkehr – mehr als die Hälfte davon waren Radfahrer, so viele wie schon seit mehr als zehn Jahrenwww.mopo.de -
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Frau Schimeyer hat genau meinen Humor: Sie ist krank und rollatort. Und deswegen muss ihr Auto nah am Haus stehen, dass ihre Tochter nicht so weite Wege hat, wenn sie ihre Mutter zum Arzt fährt.
Ich kann den Ärger ja verstehen, ich frag mich nur warum ein Ordnungsamt 50 Jahre braucht, um zu merken, dass man dort nicht parken kann.
Machen die dort keine Feuerwehr-Kontrollfahrten, beschwert sich da nie die Müllabfuhr?
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Auf der Landshuter Allee ist dank Verkehrsaufkommen im Berufsverkehr Tempo 30 der Traum vieler im Stop & Go Stehender.
Was für ein Schild da hängt, ist 4-5 Stunden am Tag völlig belanglos. Daher kommen auch die Werte bei den Messungen.
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Tja, was soll man machen so kurz vor der Wahl. Der Diesel-Dieter kann das Feld Tempo 50 doch nicht der CSU und der AfD überlassen.