Ich dachte vor ca. 1,5 Jahren - nachdem ich auf der FFB17 mal wieder übel beschimpft wurde, weil ich nicht auf dem Gehweg fahre - jetzt ist eine gute Zeit, die blöde Benutzungspflicht "wegzumachen". Zumindest da, wo sie illegal angeordnet ist. Alle "Offiziellen" schreien nach mehr Radverkehr, Firmen-Räder sprießen und werden steuerlich gefördert, Fördergelder für Kommunen stehen zur Verfügung, Lastenräder werden bezuschusst und sogar kostenlos verliehen. Alle überschlagen sich dabei, den Verkehr möglichst umzukrempeln. Da ist's doch ein Leichtes, den Leuten zu erklären, dass das erzwungene Fahren auf un
Emmeringer Gemeinderat ist bei der FFB17 nicht zuständig, das ist eine Kreistraße, also wäre der Her Fiedler der richtige Ansprechpartner.
Der ist zwar Radverkehrsbeauftragter, aber außer auf Pressebildern habe ich den noch nie radfahren gesehen. Die Brucker Radverkehrsbeauftragte sieht man schon auf dem Rad, fährt aber wie meine Oma eine Woche vor Ihrem Tod. Die ist 89 geworden, die Oma, nicht Frau Gessner.
Was bedeutet, dass sie nicht nachvollziehen können wo das Problem liegt bei Kreuzung wie Moosfeldstraße oder Rankstraße. Oder linksseitiges Gehwegfahren, 3x die Straßenseite wechseln müssen, kombinierter Verkehr mit Fußgängern. Solange da im Gewerbegebiet in Emmering nicht innerhalb von kurzer Zeit auffällig viele Unfälle passieren, ist das eben nicht gefährlich und Kreistraßen & Staatsstraßen sollen frei bleiben von Radlern soweit möglich.
Ich habe schon Einladungen für die Besichtigung von kritischen Stellen zu geeigneter Uhrzeít angeboten, aber da kommt wenig Reaktion.
Fairerweise muss man sagen es wird sich die Sachen schon oft noch mal angesehen oder zumindest besprochen, auch mit dem Ordnungsamt und oft mit der Polizei. Mich würde ja brennend interessieren, wer bei der Polizei bei uns dafür zuständig ist, aktiver Radler ist er sicher nicht.