Davon wird ja schon länger geredet, nicht ganz so lange wie von dem dann demnächst vielleicht tatsächlich mal vorgestellten Radwegkonzept.
Wir reden also immer noch vom Beginn der Planung, heißt also von etwas, dass dann frühestens in 10 Jahren verwirklicht sein könnte, ist ja nicht so etwas wie der BER, wird aber sicher so teuer, dass es eher 30 Jahre dauern wird, schon wegen der Finanzmittel.
Alleine wenn da parallel ein weiterer (überflüssiger) Teerweg vom Tulpenfeld auf Emmeringer Flur mit 4m Breite auf etwa 2km durchs Feld bis zum Gewerbegebiet gebaut wird, was kostet so etwas, 1 Mio €? Am/im Gewerbegebiet gehts eh nur auf der Roggensteiner weiter, das Reginawerk gibts ja auch noch. Dann der Ausbau des Radwegs an der Roggensteiner, wieder 2km, wahrscheinlicher wollen sie dann gleich an den Schienen entlang, damit die Autofahrer das radelnde Elend nicht sehen müssen, die Aubinger nach Puchheim muss natürlich auch so bleiben wie sie ist, also auch dort alles neu bauen,....
Viel günstiger und schnell, also eigentlich sofort realisierbar wäre es, einfach ab LRA-FFB auf der Emmeringer-Straße die Radwegpficht aufzuheben, ordentlich breite Schutzstreifen draufzumalen, die Verbindung Eichenau-Bahnhof <-> Puchheim-Bahnhof, also die Aubinger-Straße und dann vom Bahnhof weiter den Aubinger-Weg und auf Münchner-Seite die Emmeringer-Straße nach Aubing zur Fahrradstraße zu erklären. Von Aubing gibts dann eh einen Anschluß an die Blutenburg bzw die Von-Kahr, da kommt man dann überall hin, wo man muß in die Stadt.
Kostet also nur etwas Farbe, Verwaltung und Schilder, aber böse, böse, würde den Autofahrern natürlich die Schleichwege klauen. Also völlig indiskutabel.
Und, könnte wohl innerhalb von Wochen realisiert werden, aber wer will das schon. Dann könnte man ja nicht mehr davon reden, dass man gerne möchte.