Ich hatte schonmal überlegt, Alexa-Skills zu programmieren. Vermutlich würde ich das hinkriegen. Aber aus Zeitmangel ist das Thema noch nichtmal auf meiner TODO-Liste.
Beiträge von Gerhart
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Dir ist schon klar, daß der Verschleiß dann um Potenzen größer wäre?
Tatsächlich ist mir das nicht klar. Ich hab von Fahrrad-Technik keine Ahnung (Auch wenn ich das meiste selbst repariere). Nach meiner Erfahrung verschleißt Kettenschaltung auch nicht schneller. Und man braucht dank Kettenspanner die Kette nicht manuell nachspannen oder kürzen wenn schon 1 Glied zu lang ist.
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Ich müsste auch demnächst mal wieder ein Glied aus der Kette ausbauen. Nabenschaltung...
Glaube mein nächstes Rad hat dann mal wieder Kettenschaltung.
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wie sieht das denn aus, wenn sich die auskunftgebende Behörde mit dem allgemeinplatz meldet
Dann liest du denen nochmal die Gebührenordnung vor: "Gebührenfrei sind darüber hinaus ... die Herstellung von bis zu zehn Schwarz-Weiß-Kopien ...".
Oder du bietest an, zu einer Akteneinsicht vorbeizukommen.
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Das könnte Probleme mit dem Datenschutz geben. Du zeigst zwar an, aber es braucht dicht nicht zu interessieren, was aus einem bestimmten Verfahren wird. Die Falschparker haben ja auch Persönlichkeitsrechte, wozu gehört, dass Informationen über deren Straftaten/Owis nicht publik werden.
Wenn, dann müsste die Anfrage so gestellt werden, dass die Antwort keinen Rückschluss mehr auf konkrete Personen zulässt. Also was nach dem Motto "Wie viele Falschparker wurden im Gebiet X im Zeitraum Y von privat angezeigt, wie viele Verfahren wurden wie abgeschlossen?
Du musst auch, je nach Bundesland, damit rechnen, dass so eine Auskunft Gebühren kosten wird. Ordner auf und Fotokopie machen reicht ja nicht.
Nein, ich hab für diesen konkreten Fall keine Vorlage, insbesondere nicht für Berlin. Für einfache Anfragen in Hamburg: Komplizierte Fahrrad-Ampeln
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Passend dazu ein Artikel im Abendblatt: https://www.abendblatt.de/hamburg/polize…rankenhaus.html
Paywall ist hier egal, einfach Titel und 1. Zeile lesen.
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Die Zeit zu Kreisverkehren: http://www.zeit.de/2018/02/kreisv…iseltherapeuten
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Das Projekt klingt nach nem Datenschutzdebakel

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Ja, Rechtsklick, "block element"

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http://www.spiegel.de/panorama/liver…-a-1185795.html
Mit Fahrrädern wäre das eher nicht passiert.
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Der "dislike"-Button ist verschwunden. Ich werd's aber überleben.
So ist's nunmal, wenn Software Updates bekommt. Nicht upzudaten ist keine Lösung, also müssen wir da durch.
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Was macht man am besten in Sachen »ich habe entschieden, den Rechtsbruch zu dulden«?
Im Internet rumheulen.
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Ist doch egal, ob da ein Radweg irgendwie in die Fahrbahn mündet. Vorfahrt ist Vorfahrt.
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Die Seite geht nicht. Waren wohl mal wieder WIndows-Profis am Werk?
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hatten wir diesen Absperrbügel schon so weit herumgebogen vorgefunden oder war das ein Beispielfoto, wie weit man das Ding drehen könnte?
Ne, so war das nicht

Man hatte dort, wenn man in Blickrichtung rechts auf dem Gehweg unterwegs war, in ein offenes + scharfkantiges Rohr reingeguckt. Ein Unfall und etwas Pech dazu und man hätte sich am Rohr aufspießen können.
anderthalb Wochen gedauert hat, bis diese defekten Absperrbügel entfernt wurden. Klar, sowas geht vielleicht nicht von heute auf morgen
Wieso nicht? Ruft die Polizei die Feuerwehr oder das THW an "Kollegen, bringt mal bitte ne Akku-Flex vorbei" und dann sind die DInger nach ner halben Stunde weg.
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Ich bin dann also am Sonntag Abend mit dem Stadtrad zum Bahnhof gefahren. Ganze Menge Chaos, Gleis von anderem Zug blockiert, deshalb mein Nachtzug 10 Minuten später und noch nen Gleiswechsel. Bahn halt.
Fahrt verlief dann aber unauffällig.
Meine Kabine sah so aus:Also 3er-Kabine mit Einzelbelegung. Gab nichtmal einen Tisch. Klopapier konnte ich mir selbst nachlegen, da ich in weiser Voraussicht meinen Vierkantschlüssel mitgenommen hatte.
Die paar Minuten die ich geschlafen hatte, hatte ich geträumt, ich würde mit nem Nachtzug fahren.
Frühstück war ok, Dusche hat funktioniert (aber sehr eng). Die Weiterfahrt ab Augsburg war wegen zwei Zugausfällen auch noch etwas abenteuerlich. Insgesamt war ich über 14 Stunden von Tür zu Tür unterwegs.
Aufgrund Schlafmangel auf der Arbeit nichts auf die Reihe bekommen.
Und um wieder zum Fahrrad zu kommen: Ich bin mit dem Fahrrad von der Arbeit zum Hotel gefahren.Interessante Erfahrung dennoch, aber wohl nicht wieder.
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"Der Bremsweg ist wegen der hohen Masse länger"
Ein normales Fahrrad wiegt mit mir als Fahrer ca. 95kg, ein Pedelec vielleicht 105. Also 10% lassen sich damit erklären. Der genannte Faktor 3 irgendwie nicht.Der Faktor kommt durch die Geschwindigkeit. Herkömmliche Radfahrer fahren maximal 15 km/h, alles darüber ist ohne Motor physikalisch unmöglich.
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Kann mir mal jemand erklären, warum der Herr vor dem Jugendgericht steht?
Das frag ich mich nun auch. Vielleicht gibt es noch ein anderes Gesetz, oder die Pressemitteilung ist falsch.