Also ich hätte mir eine Rampe gewünscht, um über die Absperrung zu kommen. Und die Oberfläche des Radwegs dahinter ist auch nicht optimal.
Immer dieses Rumgeheule. Sei doch froh, dass es einen Radweg gibt!
Also ich hätte mir eine Rampe gewünscht, um über die Absperrung zu kommen. Und die Oberfläche des Radwegs dahinter ist auch nicht optimal.
Immer dieses Rumgeheule. Sei doch froh, dass es einen Radweg gibt!
Radweg mitten in der Dooringzone? - "müssen Sie halt gucken. Und hier, so ein Reflektorband am Oberarm, damit werden Sie gesehen!"
Ich wollte eigentlich konkret wissen, was die Polizei vorschlägt, wie man sich als Radfahrer verhalten sollte, wenn ein Radweg in der Dooring Zone verläuft.
Langsam fahren, vorausschauend fahren. Gelbe Armbinde, damit ich gesehen werde. Ich müsse ja Radwege benutzen. Ich könnte aber auch auf der Straße fahren, da würde vermutlich niemand was gegen tun. Aber ich müsse auf Radwegen fahren. Sie würde dies jedenfalls tun.
Die hatten da noch so Prospekte "PKW - Radfahrer / Radfahrer - PKW" rumliegen. Herausgeber ist das BMVI.
Gibt es hier auch zum Download: https://www.bundesregierung.de/Content/Infoma…rad_321828.html
Auf Seite 15:
ZitatWenn vor einem Radfahrer plötzlich eine Autotür auffliegt, fehlt die Zeit zum Reagieren. Der Unfall ist vorprogrammiert.
[...]
Für Radfahrer gilt: Halten Sie ausreichend Sicherheitsabstand zu parkenden Autos.
Da halte ich mich lieber an das, was das BMVI sagt, die schreiben die Gesetze zusammen und sind damit praktisch die Legislative. Das Wort der hintersten Stelle der Exekutive ist eher nicht relevant. Gesunder Menschenverstand sagt auch, dass man nicht in der Dooring Zone fahren sollte.
stellt sich einem die uns altbekannte Frage, ob das Unfallrisiko mit Blauschild geringer wird.
Aber natürlich! Denn es wurde ja aus Gründen der SIcherheit angeordnet!
Abendblatt (Paywall): Alter Elbtunnel nicht mehr für KFZ.
Es fahren nur noch 115 Autos pro Tag durch den Tunnel aber 1000 Radfahrer und 3000 Fußgänger. Rot-Grün will den Tunnel deshalb ab 2019 für KFZ sperren. ![]()
Mit 15km/h und dauernder Bremsbereitschaft kommt man da aber schon durch. Ist ja nur ein kurzes Stück.
Und du schaffst es, den Gehweg kein Stück mitzubenutzen? Respekt!
Wobei der Radweg Richtung Osten ja noch geht
Hast du schonmal ernsthaft probiert den regelkonform zu nutzen? bei 30 km/h?
Interessant! Von wo nach wo genau fährst du dort?
Geschwister-Scholl-Straße / Wiesendamm und umgekehrt. Also genaugenommen an beiden Seiten noch weiter, aber das ist hier nicht relevant.
Ich könnte auch anders fahren, aber das hieße gut 700m Umweg wenn's nicht komplett *** werden soll.
Wieso fragst du?
Sollten Falschparker sofort und rigoros abgeschleppt werden? (Man beachte die Gegenargumente: Oliver Ohmann hat keine gefunden)
Das einzige Argument was man gegen Abschleppen anbringen kann ist doch das der fehlenden Verhältnismäßigkeit.
Würde man den Falschparkern nicht die Fahrzeuge abschleppen sondern die Falschparker erschießen, dürfte klar sein, dass das unverhältnismäßig ist.
Wer will, dass sich Verkehrsteilnehmer an die Verkehrsregeln halten, muss die Einhaltung der Regeln auch kontrollieren. Die Bußgelder braucht man in vielen Fällen nur etwas erhöhen.
Ich muss derzeit mehrfach die Woche durch den Winterhuder Markt durch, und sicherlich nicht auf dem "Radweg". Bin mal gespannt, ob ich da mal irgendwann einer Owi beschuldigt werde.
Anarchie in der Schanze?
Malte wann würdest du denn hin?
Es gibt ja nicht nur Arbeitsstellen, sondern allgemein Schutzstreifen und benutzungspflichtige Radwege, die so dicht an Kraftparkzeugen längsführen, dass man die aus meiner Sicht überhaupt nicht sicher nutzen kann.
Vielleicht können die einem sagen, wie man sich dort sicher und korrekt verhält.
Zwei Kinder in Hamburg schwer durch Autofahrer verletzt:
Nanu? Magst Du nicht ebenerdig mit dem Fahrrad auf den Bahnsteig (schieben)?
So hab ich's noch nicht gesehen. Man könnte aber Rampen zu den Bahnsteigen bauen. Spart man sich die Kosten für Aufzüge, und Rampen gehen seltener kaputt.
Ich habe kein Problem damit, mein Rad mal ne Treppe hoch- oder runterzutragen. Aber viele andere wohl schon.
Die Straße ist doch während der Bauarbeiten eh kaum befahren. Da können wegen mir die Schutzstreifen zugeparkt werden. Insbesondere dann, wenn die Schutzstreifen wegen der Baustelle selbst nicht befahrbar sind.
Der eigentliche Skandal ist, dass dort Schutzstreifen gebaut werden. Sowas braucht man dort nicht. Tempo 30 (Zone oder Fahrradstraße) anordnen und gut ist.
Solange Hamburg vor Stuttgart und Berlin fertig wird ist doch alles OK ![]()
Ich habe prinzipiell nichts gegen die Verlegung. Ich mag eh keine Kopfbahnhöfe.
Leider haben wir einen bekennenden Kraftfahrer als Kraftverkehrs-Staatsrat, der wird den Teufel tun, Nachteile für den motorisierten Verkehrsteilnehmer anzuleiern.
In 1.5 Jahren sind Wahlen. Dann wird ganz bestimmt alles besser!
auch gleich Teile vom Ballindamm, der Bergstraße, Neuen Wall, Große Bleichen, Poststraße und neuem Jungfernstieg mit einbeziehen
Ballindamm und Neuer Jungfernstieg wären Sackgassen mit Wendehammern am südlichen Ende. Große Bleichen und Neuer Wall wären von Poststraße bis Jungfernstieg komplett dicht bzw. nur Ladezone.
Poststraße würde befahrbar bleiben, da gibt es ein Parkhaus, das gerne erreichbar bleiben darf. Man müsste noch irgendwelche Einbahnstraße umdrehen.
Die Innenstadt würde damit in mehrere Segmente unterteilt werden. Wenn man mit dem Auto von einem ins andere will, müsste man große Umwege fahren.
Ich halte das alles für machbar und ich bin überzeugt, dass es in der Bevölkerung viel (genug?) Unterstützung gäbe. Aber ob es auch politisch durchsetzbar ist?
Vielleicht kann man sich in das Parteiprogramm der CDU reinhacken und denen das unterschieben. Dann gewinnen die auch mal wieder ne Wahl.
Ich muss doch mal meine Idee vorantreiben, den Jungfernstieg analog zur Mönckebergstraße vom MIV zu befreien...