Beiträge von Gerhart
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Das Auto darf unter keinen Umständen als Hauptverkehrsmittel in Hamburg verdrängt werden
Genau so ist das. Ohne Autonutzung und -Produktion in Deutschland würden doch die Investoren kein Geld mehr verdienen, und Investoren sind schließlich systemrelevant. </Sarkasmus>
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Mich würde nämlich interessieren, ob es hier im Forum irgendwen gibt, der tatsächlich wasserdichte (Über-)Bekleidung hat, oder was Ihr sonst so bei kräftigem Regen tragt.
Wenn's warm genug ist, genau wie @hugo790 kurze Hose + T-Shirt + gute Laune.
Wenn's schneit und hagelt, ne dicke Jacke und Handschuhe.
Wenn's flüssig aber zu kalt ist: Bleibe ich entweder drin oder warte auf eine Pause im Regen. Wenn ich fahren *muss*... Dünne wasserdichte Jack, sickert aber an den Löchern rein. Hose wird nass. Es kommt selten genug vor, dass ich nass werde, also was soll's. Gehört zum Leben dazu. Wäre es regelmäßig, würde ich vorher am Ziel trockene Sachen deponieren. -
Toll da bin ich also superklug!
Stimmt das Geld?
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mit dem ICE pendeln und dabei arbeiten
Ich kann in Verkehrsmitteln nicht gut arbeiten. Es ist laut, alles wackelt, man hat zuwenig Platz, seltsame Menschen um einen herum. Man kann seine Umgebung (Beleuchtung, Frischluft) nicht anpassen. Für den Laptop gibt es häufig keine Stromversorgung, Internet und Telefon funktionieren auch nur selten.
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Ein Autofahrer kommt wohl wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern, trifft einen Radfahrer, der stirbt dann an den Verletzungen. Beim Gerichtsverfahren ein Jahr danach wird auf "leichte Fahrlässigkeit" erkannt, es gibt es eine Geldauflage von einem Monatsgehalt und einen Monat Fahrverbot.
Strafen sollten sich weniger nach den Folgen einer Handlung bemessen als an der Handlung selbst. Und die Handlung war es, deutlich unter dem Tempolimit zu bleiben, aber dennoch nicht mit angepasstem Tempo zu fahren und die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren.
Wenn man die Folgen komplett außer Acht lässt, wäre das nicht mehr wie eine Owi.
Von daher ist das Urteil angemessen. Es war ein Unfall. Zu verantworten haben den eher die Verkehrsplaner.Anders ist's mit Rasern, Dränglern und Rennen-Fahrern. Die sollten, auch wenn es nicht zum Unfall kommt, hart bestraft werden.
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Bekanntlich zog Jesus ja auf einem Esel in die Stadt Jerusalem ein, wo er mit großem Jubel empfangen wurde.
War mir bisher nicht bekannt. Auch nicht, dass manche Leute einen "Palmsonntag" feiern. Was es nicht alles gibt…
Mal angenommen, Jesus würde heute unter uns erscheinen, dann hätte er wohl ein Fahrrad genommen anstatt ein Auto!
Oder er würde wieder auf einem Esel reiten. Weil er Esel toll findet.
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Macht Autofahren blöd oder fahren Blöde einfach mehr Auto?
Ich mutmaße mal, dass die Klugen es sich eher leisten können, dichter an die Arbeit zu ziehen oder eher eine Arbeit in der Nähe des Wohnorts finden. -
Entweder wir ändern recht bald(!) grundlegend unsere Lebensweise oder wird sind die Nächsten nach den Insekten. Meine persönliche, unmaßgebliche Meinung: Wir schaffen es nicht.
Achwo, die Menschheit ist unglaublich anpassungsfähig und erfinderisch. Und verfügt über genug Wissen und Technologie, um auch diese Krise zu überstehen.
Ich spekuliere auf einen gewaltigen Einbruch in der Bevölkerungszahl; hoffentlich erhält die Menschheit ihr Wissen und lernt so aus ihrem Fehler und kann sich neu und besser wieder aufbauen. -
wenn der nächste Bahnhof ohnehin mein Zielbahnhof ist - so what?
der EC aus Kiel hält nur in Neumünster und HH-Hbf. wenn man das Palaver auf nach Neumünster verschiebt...Oder es gibt einen außerplanmäßigen Halt in Brokstedt

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Hamburg: Lebensraum für Autos vs. Lebensraum für Menschen:
http://www.openstreetmap.org/way/304289957 -
Und noch zwei.
So gegen 19:30
Radfahrer und Rollerfahrer kollidiert; Radfahrer wollte angeblich die Fahrbahn überqueren. Glaube die wurden beide mit dem RTW weggebracht.Und ca. 21:30
Lagen noch zwei Fahrräder auf der Mittelinsel vom Zebrastreifen rum, eins davon Kinderrad. Kein Plan was hier passiert ist, Polizei war noch vor Ort. -
Zitat
Demnach handelt es sich um einen neuen Opel Astra, Zulassung ab dem Jahr 2017.Sollte klappen, zumindest wenn sich die Polizei etwas bemüht.
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Die zuständigen Behörden werden den Eppendorfer Marktplatz so gestalten, dass der Autoverkehr nicht die geringsten Einbußen zu tragen hat.
Kannst dich ja am Planungsworkshop beteiligen.
Angeblich hatte am Freitag noch keinerlei Planung stattgefunden. Ich bin mal gespannt, ob zum 15. September eine fertige Planung vorhanden ist.
Was würdet du konkret vorschlagen, wie man die Situation am Eppendorfer Markt verbessern kann, wenn man sich nur diesen Bereich anguckt und nicht ganz Deutschland?
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Nö. Muss ich, glaube ich, nicht begründen...

Eigentlich schon.
Da ist Werbung aufgestellt (Auch wenn an nem Fahrrad montiert) und das Rad ragt paar cm. in die Fahrbahn rein. Wenn der Rinnstein mit zur Fahrbahn gehört.
Ist für mich dasselbe wie dein Beispiel.
Natürlich mit dem Unterschied, dass auf der Fahrbahn generell mehr Platz ist und sie prozentual weniger eingeschränkt ist.Wie auch immer, ein besseres Beispiel von Werbung auf Fahrbahnen habe ich noch immer nicht finden können. Ich ziehe meine Behauptung zurück.
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Auf Deine restlichen "Argumente" einzugehen, erspare ich mir mal. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es sich (wieder mal) um staubtrockene Ironie von Dir handelt. Diesmal aber (zumindest für mich) nicht sofort zu erkennen...

Hätte man u.a. hieran erkennen können:
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Und kein einziges Mal kam ein bestimmter Gegenstand vor, der ja angeblich gaaaaanz wichtig für die Gesundheit der Radfahrer ist.
Du meinst das Smartphone in der Hand? -
Hat sich bestimmt gefreut, dass man ihn da nicht liegen lässt.
"gerade".