Beiträge von Yeti

    Fun-fact: Die Stader CDU hat sich für den Kommunalwahlkampf zwei mehrspurige Lastenräder gekauft. Wir sind quasi schon für eine gemeinsame Tour verabredet, wenn die da sind. Dafür muss ich nicht einmal eine spezielle Route ausarbeiten, um zu zeigen, dass es überall hakt.

    Ich finde das klasse, weil mit dem Lastenrad die Probleme noch viel offensichtlicher werden. Das dürfen die gerne mal am eigenen Leib erfahren.

    Ab auf die Fahrbahn. Wenn tausende Ex-Autofahrer auf das Fahrrad umgestiegen sind, sollte da wohl genug Platz sein, dass sich auch zwei Lastenfahrräder begegnen können. :)

    So ein Fehler muss ausgeschlossen werden

    Und wie wollen Sie das erreichen? Per Definition? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

    Die besten Systeme haben immer noch eine Fehlerquote von 5%, darauf wurde hier mehrfach hingewiesen. 5% aller Zeichen werden nicht oder falsch erkannt und Ihre Lösung ist, zu postulieren, dass das eben nicht passieren darf?

    Es darf auch nicht passieren, dass Autofahrer die Geschwindigkeitsbeschränkungen überschreiten. Und wenn es doch passiert, müssen solche Fehler eben ausgeschlossen werden. Problem gelöst! :D

    Du reagierst mit "Es ist eine Meinung" und damit nicht kritisierbar.

    "Musst du ja nicht gut finden" = "Du darfst es kritisieren." Fängst du jetzt auch an, allen das Wort im Mund zu verdrehen?

    Vielleicht solltest du dir noch einmal anhören, worauf sich das "trotzdem" bezog.

    Damit das System auf Basis von Positionsdaten funktioniert, müsste es eine stets aktuelle und fehlerfreie Datenquelle mit allen Standorten von (im Falle von ISA wenigstens geschwindigkeitsregelnden) Verkehrszeichen geben und das System müsste immer fehlerfrei erkennen, auf welcher Straße sich das Fahrzeug befindet, auch bei nahe beieinander verlaufenden Straßen. Z.B. eine innerörtliche Hauptstraße mit Nebenfahrbahn https://goo.gl/maps/ZcEgmcE48mv7gzER9 oder wie hier eine Landstraße parallel zu einer Autobahn https://goo.gl/maps/b7S7bxN9Q5seRLwY6 . Bei diesem Beispiel müsste sogar noch erkannt werden, dass der Verkehr auf der Autobahn in Richtung Braunschweig auf die Gegenfahrbahn geführt wurde und somit die Position der Fahrzeuge evtl. dichter an der parallel verlaufenden Landstraße erfasst wird als an der eigentlichen Richtungsfahrbahn.

    Bei Wanderbaustellen müsste die aktuelle Position der geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen sogar in Echtzeit übertragen werden.

    Ansonsten landet man wieder bei der Frage, welche Daten höher priorisiert werden: Die Daten der Bilderkennung von der realen Beschilderung vor Ort oder die Informationen aus der Datenbank, welche Verkehrszeichen eigentlich gerade wo stehen sollten.

    Der Idealfall, dass beides übereinstimmt, wird nicht eintreten. Das wird alles schon daran scheitern, dass viele Verkehrsbehörden nicht einmal einen Überblick über die vorhandenen Verkehrszeichen haben, die sie selbst angeordnet haben und dass viele Verkehrszeichen fehlerhaft angeordnet wurden oder die Anordnung falsch umgesetzt wurde. Warum sollte diese Inkompetenz bei der Pflege einer Datenbank weniger zum Tragen kommen?

    Selbst bei der derzeitigen teils nachlässigen Form der Beschilderung ist ein gutes Verkehrschildererkennungssystem in Kombination mit einem echten Autofahrer sehr viel zulässiger als ein Autofahrer, der ohne dieses Hilfsmittel arbeitet.

    Nein, Ihre haltlosen Behauptungen wurden bereits widerlegt. Den Rest Ihres langen Textes habe ich nicht gelesen, sondern nach dem ersten Satz konnte man schon aufhören, weil Sie sowieso einfach immer wieder den selben Quatsch behaupten.

    Im Beispiel von Nbgradler war es zwar offensichtlich, dass auf der Autobahn nicht plötzlich ein Tempolimit von 5 km/h gelten konnte, aber in weniger offensichtlichen Fällen würde das System mit einer fehlerhaften Anzeige mehr Verwirrung stiften als es nutzt. Ganz zu schweigen davon, wenn das System aktiv eingreifen würde.

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    ISA muss nach diesen Zahlen sofort wieder aus dem Gesetz gestrichen werden, weil Menschen besser und sicherer fahren.

    Jetzt wäre noch interessant, wie viele Menschen beim Blitzermarathon erwischt wurden

    - weil sie die Verkehrszeichen nicht erkannt haben oder nicht gemerkt haben, dass sie sich innerhalb einer geschlossenen Ortschaft befanden

    - weil sie bewusst schneller gefahren sind als erlaubt

    - weil sie der Meinung waren, dass mit den angeordneten Verkehrszeichen etwas anderes gemeint war und sie dachten, sich eigentlich völlig korrekt verhalten zu haben

    - weil sie nicht gemerkt haben, dass sie schneller gefahren sind als sie eigentlich wollten

    Beim ersten Fall könnte ein automatisches System helfen, wenn es denn zuverlässig funktionieren würde.

    Den letzten Fall könnte man auch mit einem manuell schaltbaren Begrenzer mit vorwählbaren Stufen einfangen: 30, 50, 70, 80, 100, 120 km/h

    Alle anderen gehören zur Nachschulung.

    Ob ein Auto darin ein Verbot für Fahrzeuge aller Art erkennen könnte, das weiß ich nicht.

    Sie können dieses Verbot ja offenbar auch nicht erkennen.

    Zum Beispiel weil ein Bauer mit seinem Privat-KFZ ein krankes Schaf von der Weide holen will.

    Das muss er nämlich zu Fuß abholen.

    Aber vermutlich haben Sie schon wieder gedanklich das Zusatzzeichen ergänzt, weil das gerade nicht zur Hand war.